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Die ganze Welt von BMW
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Follow this categoryMotoren von BMW erfreuen sich in aller Welt großer Beliebtheit, was nicht nur an den jüngeren Verträgen zwischen der BMW Group und Saab, Carbon Motors oder Fisker deutlich wird, sondern auch im Motorsport gilt. Das britische Excite Rallye Raid Team hat es sich zum Ziel gesetzt, das Design des Range Rover Evoque zur Rallye Dakar zu bringen und die eigene Leistungsfähigkeit bei der härtesten Rallye der Welt unter Beweis zu stellen.
Für den Vortrieb wird dabei der auch vom Team X-Raid eingesetzte Reihensechszylinder-Biturbo-Diesel mit 3,0 Litern Hubraum sorgen, dessen zivile Variante in BMW 535d & Co. zum Einsatz kommt. Ohne Restriktor leistet der Motor rund 350 PS, im Rallye-Einsatz dürfte die Leistung reglementbedingt etwas niedriger ausfallen.
Mit einem offiziellen Testtag stimmt sich der WRC-Tross auf die zweite Asphalt-Rallye des Jahres ein, die am kommenden Wochenende in Frankreich stattfindet. Direkt vom Testtag können wir nun etwas mehr als sechs Minuten Videomaterial liefern, das den MINI John Cooper Works WRC auf abgelegenen Straßen im Elsass zeigt.
Am Steuer des über 300 PS starken Allradlers sitzen die beiden Werkspiloten Dani Sordo und Kris Meeke, die in Frankreich versuchen werden, das gute Ergebnis von der Deutschland-Rallye zu bestätigen. Klar ist aber auch, dass die etablierten Teams aus ihren Problemen und Fehlern in Deutschland gelernt haben werden und dem Neuling in der WRC-Szene einen weiteren Achtungserfolg so schwer wie möglich machen werden.
Bei der Rallye Deutschland konnte MINI Motorsport erstmals das volle Potential des MINI John Cooper Works WRC zeigen und bei der ersten Asphalt-Rallye der Saison 2011 auch das erste Podium einfahren. Während Dani Sordo auf dem dritten Rang ins Ziel kam, musste Kris Meeke kurz vor Schluss auf dem vierten Rang liegend die Segel streichen – enttäuschte Gesichter sah man dennoch kaum, denn mit einem Podium hatte in der Debütsaison kaum jemand gerechnet.
Am kommenden Wochenende tritt der Rallye-Zirkus erneut auf Asphalt an, weshalb das MINI WRC Team zuversichtlich nach Straßburg reisen kann. Während die anderen Teams im fernen Australien um WM-Punkte kämpften, nutzte MINI die Zeit für weitere Testfahrten. Dennoch ist davon auszugehen, dass die anderen Teams ihre Lehren aus der Rallye Deutschland gezogen haben und ihre Fahrzeuge nun besser an den in der WRC selten gefahrenen Untergrund angepasst haben, was eine erneute Top-Platzierung für MINI zumindest nicht einfacher macht.
Bis in die Abendstunden haben die drei DTM-Teams von BMW Motorsport den Hungaroring in der Nähe von Budapest genutzt, um an Technik und Abstimmung des BMW M3 DTM für die Saison 2012 zu feilen. Wie schon bei den Tests auf dem Lausitzring vor einigen Tagen waren auch am Hungaroring die künftigen Gegner von Mercedes und Audi vor Ort, um ihre Boliden für die neue Saison vorzubereiten – während sie gleichzeitig mitten in der heißen Phase der DTM-Saison 2011 stecken.
Die Zuverlässigkeit des weiterhin mit auffälliger Tarnfolie beklebten BMW M3 DTM war auch in Ungarn kein Thema, weshalb alle Tests wie geplant gefahren werden konnten. Am ersten Tag absolvierten die drei Fahrzeuge zusammen 361 Runden, am zweiten Tag konnte dieser Wert mit 392 Runden sogar noch überboten werden. Rückschlüsse auf die Performance und die Standfestigkeit unter Rennbedingungen kann man aus diesen Zahlen allerdings nicht ziehen, auch wenn die Long-Runs allesamt erfreulich verliefen.
Erstmals seit 2001 kann sich BMW wieder über den Fahrertitel in der American Le Mans Series freuen! Dirk Müller und Joey Hand sicherten sich mit dem zweiten Platz in Laguna Seca bereits im vorletzten Rennen der ALMS-Saison 2011 den Titel und machten damit auch die Titelverteidigung in der Teamwertung perfekt. Müller und Hand haben bei noch 30 zu vergebenden Punkten einen Vorsprung von 33 Zählern auf die Corvette-Piloten Jan Magnussen und Oliver Gavin und den Titel somit schon in der Tasche.
Beim Saisonfinale in zwei Wochen wird das BMW-Team RLL versuchen, den Triumph zu komplettieren und das zweite Fahrzeug mit Dirk Werner und Bill Auberlen noch auf den zweiten Gesamtrang zu bringen – mit etwas Glück könnte das bei aktuell 103 Punkten und neun Zählern Rückstand auf das Corvette-Duo durchaus gelingen.
Wie erwartet wird die Entscheidung im Titelkampf der ADAC GT Masters erst am letzten Rennwochenende in Hockenheim fallen, aber auch nach den beiden Läufen im niederländischen Assen haben Dino Lunardi und Alexandros Margaritis allen Grund zur Hoffnung: Nach einem Sieg im ersten Lauf ließ das Duo im verregneten zweiten Lauf einen siebenten Platz folgen und konnten den Vorsprung auf die Verfolger somit sogar noch weiter ausbauen.
Bei theoretisch noch zu vergebenden 50 Punkten und einem Vorsprung von 28 Punkten gehen die beiden Piloten am Steuer ihres BMW Alpina B6 GT3 in jedem Fall als Favoriten an den Start und sollten sich den Titel unter normalen Umständen nicht mehr nehmen lassen. In der Team-Wertung liegt das von Liqui Moly unterstützte Team Engstler elf Punkte hinter Reiter Engineering auf dem zweiten Rang, auch hier könnte es in Hockenheim also noch Grund zum Feiern geben.
Im Rahmen des Projekts “24hours – One Team. One Target.” durften Tim und Nick Hahne das Team von BMW Motorsport im Vorfeld und auch während des diesjährigen 24 Stunden-Rennens auf der Nordschleife des Nürburgrings aus nächster Nähe beobachten und filmen.
Das Ergebnis dieser Arbeit kann schon jetzt in einigen ausgewählten Kinos bestaunt werden und wird ab dem 1. November auch als DVD und Blu Ray im Handel erhältlich sein. Einen Vorgeschmack auf den kompletten Film liefert nun ein kurzer Trailer, der uns einige Einblicke in die Dreharbeiten und die Erlebnisse während des letztlich auf dem zweiten Platz und mit nur einem Fahrzeug beendeten Langstreckenklassikers gibt.
Unglaublich aber wahr: Es gibt auch noch Nachrichten, die nichts mit der IAA 2011 in Frankfurt zu tun haben! Auf dem Eurospeedway Lausitz fanden am Montag und Dienstag erste gemeinsame Testfahrten mit den Wettbewerbern der kommenden DTM-Saison statt, bei denen sich der BMW M3 DTM dem direkten Vergleich stellen musste. Rundenzeiten spielten dabei zwar keine Rolle, aber mit Sicherheit hat man die erste Gelegenheit auch für ein vorsichtiges Abtasten und aufmerksames Beobachten der Konkurrenz genutzt.
Vor Ort waren drei BMW M3 DTM, von denen jeweils ein Exemplar pro Team zur Verfügung stand. Sowohl RBM als auch Schnitzer und RMG konnten sich so einen Eindruck vom Fahrzeug machen und sowohl einzeln als auch gemeinsam nach Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung der Performance suchen. Am Steuer saßen neben den beiden bereits bestätigten Fahrern Augusto Farfus und Andy Priaulx auch Jörg Müller und Dirk Müller, die zwar den Fans von BMW Motorsport bestens vertraut sind, aber deren Rolle im DTM-Projekt momentan noch unklar ist.
Vor einigen Wochen hat BMW als erster Hersteller sein Konzept für die Saison 2012 vorgestellt und auch erste Testfahrten auf abgesperrter Strecke absolviert, einen Vergleich mit den Fahrzeugen der Konkurrenz gab es bisher aber nicht. Während Audi einige Tage nach BMW immerhin ein paar Skizzen zum Audi A5 DTM für die Saison 2012 gezeigt hat, hat Mercedes noch kein offizielles Wort zum Coupé der Wahl für die nächste Saison geäußert.
Im Fall Bruno Spengler gibt es ebenfalls noch keine weiteren Neuigkeiten, das Ausbleiben eines offiziellen Dementis von Spengler oder seinem Arbeitgeber lässt aber eigentlich wenig Interpretationsspielraum – der Kanadier greift in der kommenden Saison mit höchster Wahrscheinlichkeit für BMW Motorsport ins Lenkrad und bringt dabei vielleicht sogar die Startnummer 1 des Titelverteidigers mit nach München, aber das ist freilich noch Zukunftsmusik.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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