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Follow this categoryDie letzten drei Tage hat BMW Motorsport nicht nur zu weiteren Testfahrten mit dem BMW M3 DTM genutzt, sondern auch zum Kennenlernen von drei Kandidaten für die noch zu vergebenden Cockpits in der Saison 2012. Als Fahrer bestätigt sind bisher nur Andy Priaulx und Augusto Farfus, insgesamt werden die drei Teams Schnitzer Motorsport, RBM und RMG aber sechs Fahrzeuge an den Start bringen.
Auf dem Lausitzring durften nun René Rast, Jean-Karl Vernay und Richie Stanaway ihr Können am Lenkrad beweisen. Alle drei Fahrer glauben, die Erwartungen erfüllt zu haben und konnten die Testfahrten allem Anschein nach genießen. Zum Vergleich mit dem bekannten Fahrerkader und zur Weiterentwicklung des Rennwagens gingen außerdem Andy Priaulx, Augusto Farfus, Jörg Müller und Dirk Werner an den Start und sprachen im Anschluss von einem produktiven Test. Wie schon bei den letzten Tests gab es auch dieses Mal keine technischen Probleme, weshalb an drei Tagen insgesamt 1.102 Runden gefahren und sehr viele Daten gesammelt werden konnten.
Bisher saßen mit Augusto Farfus, Andy Priaulx, Jörg Müller, Dirk Werner und Dirk Müller ausschließlich Fahrer am Steuer des BMW M3 DTM, die zuvor schon diverse Rennen für BMW Motorsport bestritten haben. Diese Situation ändert sich bei den Testfahrten auf dem Lausitzring in der kommenden Woche, denn neben den vier Erstgenannten sollen dort auch Jean-Karl Vernay, René Rast und Richie Stanaway ins Lenkrad greifen.
Zwar ging der zuletzt vor allem in diversen Varianten des Porsche 911 aktive René Rast 2003 und 2004 in der Formel BMW an den Start, ansonsten gibt es aber bisher bei keinem der drei Piloten eine nennenswerte Verbindung zu BMW Motorsport. Klar ist, dass BMW momentan die Fühler nach weiteren Fahrern ausstreckt und sich einen eigenen Eindruck von den Kandidaten machen möchte. Mit Ausnahme von Andy Priaulx und Augusto Farfus hat BMW bis heute keinen Fahrer offiziell bestätigt, auch wenn das seit Wochen Ausbleiben eines Dementis den Wechsel des Mercedes-Piloten Bruno Spengler inzwischen quasi bestätigt hat.
Vor wenigen Stunden hat Sebastian Vettel seinen zweiten Titel in der Formel 1 eingefahren und auch BMW Motorsport möchte in der langen Liste der Gratulanten nicht fehlen. Vettel ist damit der jüngste Doppelweltmeister aller Zeiten und momentan sieht es nicht so aus, als ob der zweite sein letzter Titel in der Königsklasse des Motorsports bleiben würde.
Da Sebastian Vettel einen Großteil seiner Ausbildung im Rahmen der Formel BMW genossen hat und bis heute eine gute Beziehung zu BMW Motorsport pflegt, gibt es auch ein offizielles Statement vom aktuellen BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. Sein besonderes Talent ist Interessierten spätestens 2004 aufgefallen, als er unglaubliche 18 von 20 Rennen der Formel BMW gewinnen konnte. 2006 feierte Vettel sein Debüt in der Formel 1 als Freitagsfahrer am Steuer eines Boliden des BMW Sauber F1 Teams, 2007 folgten der erste Renneinsatz in Indianapolis und auch die ersten WM-Punkte.
Der BMW M3 GT ist nicht nur ein äußerst erfolgreiches Rennfahrzeug, er ist aus Sicht vieler BMW-Fans auch außergewöhnlich schön anzusehen. Für alle, die von dem über 500 PS starken Rennwagen auf Basis des BMW M3 der Generation E92 nicht genug bekommen können und die vielleicht noch einen neuen Desktop-Hintergrund suchen, gibt es nun knapp 200 neue Fotos vom Saisonfinale der American Le Mans Series 2011 in Road Atlanta.
Beim zehnstündigen “Petit Le Mans” konnte BMW Motorsport am vergangenen Wochenende den Hattrick komplettieren und nach der schon zuvor gesicherten Fahrer- und Teamwertung auch die Herstellerwertung der Saison 2011 gewinnen.
Zum ganz großen Triumph hat es zwar nicht gereicht, aber ein Kampf um Sekunden gegen Sébastien Ogier im Citroën ist deutlich mehr, als die meisten Beobachter dem MINI John Cooper Works WRC im Vorfeld zugetraut haben. Nachdem Dani Sordo am Freitag sogar an der Spitze stand, verlor er an den folgenden beiden Tagen die Führung und musste sich letztlich nach 340 Wertungskilometern um ganze 6,3 Sekunden geschlagen geben.
Für Kris Meeke und Paul Nagle war die Rallye Frankreich allerdings schon am zweiten Tag beendet, denn nach einem Fahrfehler war ihr MINI leider nicht mehr fahrbereit. Den nächsten Auftritt erlebt der von Prodrive eingesetzte und über 300 PS starke Allradler in drei Wochen bei der Rallye Spanien, bevor er beim Saisonfinale in Großbritannien vom 10. bis 13. November ein letztes Mal um Sekunden kämpfen wird. Richtig ernst wird es dann 2012, wenn das MINI WRC Team die komplette Saison bestreiten wird.
Der Hattrick ist perfekt! Beim Saisonfinale der American Le Mans Series (ALMS) 2011 in Road Atlanta, dem zehnstündigen “Petit Le Mans”, konnten die beiden BMW M3 GT auf die Plätze drei und neun fahren und somit eine beeindruckende Serie beenden: Bei jedem Meisterschaftslauf der Saison 2011 stand mindestens ein BMW auf dem Podium, was BMW nun auch den Titel als bester Hersteller einbrachte. Bereits beim vorletzten Rennen konnte sich BMW die Fahrer- und Teamwertung sichern.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings auch, denn der erhoffte Doppelsieg in der Fahrerwertung konnte nicht errungen werden. Der dritte Rang von Dirk Werner und Bill Auberlen genügte nicht, um die Corvette-Piloten Oliver Gavin und Jan Magnussen vom zweiten Rang hinter dem Meisterduo Dirk Müller und Joey Hand zu verdrängen. In der Teamwertung kam Corvette Racing auf den zweiten Rang hinter dem BMW-Team RLL, bei den Herstellern sicherte sich Porsche mit dem 911 den zweiten Platz hinter BMW.
Auch nach dem zweiten Tag der Rallye Frankreich scheint der Weg zum Gesamtsieg nur über das MINI WRC Team zu gehen: Nur 9,5 Sekunden hinter Sébastien Ogier liegt Dani Sordo im MINI John Cooper Works WRC auf dem zweiten Gesamtrang und wenn es am dritten und letzten Tag der Rallye weder unangenehme Überraschungen mit der Technik noch größere Fahrfehler gibt, dürfte zumindest der zweite Podiumsplatz für MINI gelingen.
Zwar zeigte sich Sordo nicht komplett zufrieden mit dem zweiten Tag, aber sein Teamkollege Kris Meeke dürfte dennoch die deutlich tieferen Sorgenfalten im Gesicht tragen: Auf dem fünften Gesamtrang liegend unterschätzte Meeke eine Kurve und fuhr mit seinem MINI einen neun Meter tiefen Abhang hinunter, bis ein Baum den über 300 PS starken Allradler unsanft stoppte. Zwar blieben die beiden Insassen unverletzt, aber der MINI wurde so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass an eine Weiterfahrt nicht zu denken war.
Schon beim ersten von zwei Läufen des Saisonfinals der ADAC GT Masters 2011 auf dem Hockenheimring konnten sich Alexandros Margaritis und Dino Lunardi mit ihrem vom Liqui Moly Team Engstler eingesetzten BMW Alpina B6 GT3 die Meisterschaft sichern und die Pole Position aus dem Qualifying ideal ausnutzen.
Obwohl die engsten Verfolger im Reiter Lamborghini auf dem zweiten Rang ins Ziel kamen, genügte der im bisherigen Saisonverlauf herausgefahrene Vorsprung gemeinsam mit den Punkten vom heutigen ersten Lauf, um den Ausgang des morgigen zweiten Laufs für die Spitze der Fahrerwertung irrelevant zu machen. In der Teamwertung führt Reiter Engineering mit vier Punkten vor dem Liqui Moly Team Engstler, die Entscheidung fällt also erst im allerletzten Rennen der Saison 2011.
Besser konnte der Start für MINI kaum verlaufen: Nach dem ersten Tag der Rallye Frankreich darf sich das Team von MINI Motorsport erstmals über die Führung im Gesamtklassement freuen! Die Spanier Dani Sordo und Carlos del Barrio konnten beim ersten Auftritt nach ihrer Podiumsplatzierung bei der Rallye Deutschland schneller als alle anderen die Wertungsprüfungen des ersten Tages absolvieren. Sie profitierten dabei zwar auch von Problemen bei der Konkurrenz, aber das schmälert die Leistung der Spanier kaum.
Nicht ganz so schnell war das Duo Kris Meeke und Paul Nagle unterwegs, trotz eines Drehers auf der letzten Prüfung reicht es aber auch für den zweiten Werks-MINI für den vierten Gesamtring. Es versteht sich von selbst, dass ein schneller Tag noch lange keinen Erfolg bei einer Rallye sichert, aber in jedem Fall demonstriert er die Leistungsfähigkeit des MINI John Cooper Works WRC auf Asphalt ein weiteres Mal.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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