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Follow this categoryWährend bei BMW die Studie Active Tourer im Fokus steht, feiert bei MINI die Serienversion des Paceman R61 ihre Weltpremiere. Die dreitürige Variante des weltweit erfolgreichen Countryman wurde bereits auf der Detroit Auto Show 2011 erstmals angekündigt, nun steht der Markstart unmittelbar bevor.
Das SUV-Coupé unterscheidet sich in Seitenansicht und Heckpartie signifikant vom fünftürigen Countryman, technisch sind beide Modelle aber weitgehend identisch: Abgesehen von einer Tieferlegung um zehn Millimeter vertraut das achte Mitglied der MINI-Familie auf die Technik des alltagstauglicheren Bruders. Folglich werden auch im Fall des MINI Paceman R61 die meisten Kunden ein Modell mit Frontantrieb bestellen, der Allradantrieb ALL4 steht ohnehin nur für die stärkeren Varianten zur Wahl.
Während sich der Auftritt von BMW auf dem Pariser Salon 2012 vor allem um das Active Tourer Concept drehen wird, stehen auch bei anderen Marke der BMW Group Fahrzeuge im Mittelpunkt, die entweder nur die Vorderräder oder in einigen speziellen Fällen alle vier Räder antreiben. MINI präsentiert in Paris erstmals die Serienversion des SUV-Coupé Paceman, das auf dem Countryman basiert und genau wie dieser optional mit dem Allradantrieb ALL4 ausgestattet werden kan.
Eine weitere Premiere stellt der auf 2.000 Einheiten limitierte MINI John Cooper Works GP R56 dar, bei dem es sich laut Hersteller um den schnellste Serien-MINI aller Zeiten handelt. Im konkreten Fall leitet sich diese Aussage aber nur am Rande von den 218 PS des Turbo-Vierzylinders ab – im Fokus steht vielmehr die Querdynamik, die von einstellbarem Gewindefahrwerk, Trockengrip-optimierten Sportreifen sowie aufwendig optimierter Aerodynamik mit großem Heckflügel und funktionalem Diffusor profitiert.
Seit der ersten Vorstellung des MINI Paceman sind bereits fast zwei Jahre vergangen, nun werden auf dem Pariser Salon 2012 endlich die Hüllen von der Serienversion gezogen. Große Überraschungen bleiben dabei aus, denn die Coupé-Variante des Countryman unterscheidet sich auch in der Serie nur geringfügig vom einst präsentierten Concept Car.
Verkauft wird das SUV-Coupé ab Anfang 2013, wobei die etwas schwächeren One-Einstiegsmodelle erwartungsgemäß keine Rolle spielen: Los geht es mit dem 112 PS starken Cooper D Paceman, außerdem ringen Cooper (122 PS), Cooper SD (143 PS) und Cooper S (184 PS) um die Gunst jener Kunden, die für etwas mehr Exklusivität gerne auf Nutzwert verzichten und zeitgleich etwas tiefer in die Tasche greifen.
Der MINI Countryman R60 wird selbst v0n eher kritiischen Beobachtern seiner Einführung längst als Erfolg betrachtet: Der bisher größte MINI stand im bisherigen Gesamtjahr für rund ein Drittel aller MINI-Verkäufe und ist Hauptverantwortlicher für das weiterhin starke Wachstum der britischen Kleinwagen-MINI der BMW Group.
Mit vier Türen und genügend Platz für bis zu fünf Personen ist der Countryman für MINI-Verhältnisse überdurchschnittlich familienfreundlich, das dynamische Fahrverhalten der Marke ist aber trotz gewachsener Abmessungen und höheren Gewichts weiterhin erlebbar. Nun bekommt die Baureihe in Form des MINI John Cooper Works Countryman R60 ihre vorläufige Krönung, die Sport-Fans noch stärker ansprechen soll als das bisherige Topmodell Countryman Cooper S mit 184 PS.
Pünktlich vor dem Debüt auf dem Auto Salon Paris 2012 zeigt MINI einige weitere Bilder vom neuen MINI John Cooper Works GP R56 und gewährt dabei auch erstmals einen detaillierten Blick in den Innenraum.
Keine Überraschungen gibt es bei den technischen Daten, die schon seit längerer Zeit mehr oder weniger bekannt sind: Der sportlichste Serien-MINI aller Zeiten kommt mit grundlegend optimierter Aerodynamik inklusive verkleidetem Unterboden, großem Heckflügel und Diffusor, ein einstellbares Gewindefahrwerk erlaubt Anpassungen an die Strecke und auf den 17 Zoll großen Leichtmetallrädern in exklusivem Design sind rundum 215 Millimeter breite Sportreifen mit Fokus auf Trockengrip montiert. Was fehlt zur Seligkeit? Ein mechanisches Sperrdifferenzial, das dem Fronttriebler auch mit eingeschlagenen Rädern eine angemessene Übertragung der Motorleistung auf den Asphalt erlauben würde. Stattdessen kommt “nur” eine (deutlich günstigere) elektronische Differenzialsperre zum Einsatz, die bei entsprechender Gangart das kurveninnere Rad abbremst.
Wer stiehlt hier wem die Show? Im neuesten Video zum MINI John Cooper Works GP muss sich der schnellste Serien-MINI aller Zeiten die Aufmerksamkeit mit einem spektakulären Propeller-Flugzeug teilen, wie es von Veranstaltungen wie dem Red Bull Air Race bekannt ist.
Die beiden schnellen Fortbewegungsmittel treffen sich auf dem Red Bull Ring nahe Spielberg und auch wenn der MINI mit einer Nordschleifen-Zeit von 8:23 Minuten gewiss nicht langsam ist, dürfte er in diesem Vergleich doch relativ deutlich den Kürzeren ziehen: Die Flieger des Red Bull Air Race erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 400 km/h und kommen in engen Passagen auf Kurvengeschwindigkeiten, die das zehnfache der Erdbeschleunigung übersteigen können.
Dass ein aktueller MINI verdammt schnell sein kann, dürfte der eine oder andere Leser dieser Seite bereits festgestellt haben – entweder am Steuer eines anderen Fahrzeugs mit sportlichem Anspruch oder eben in einem gut motorisierten MINI. Besonders auf kurvigem Terrain wuselt der kleine Fronttriebler mit einem Elan um die Ecken, der nicht nur in dieser Fahrzeugklasse seines Gleichen sucht und immer wieder lobend mit dem Einlenkverhalten von Go-Karts in Verbindung gebracht wird.
Was mit einem MINI möglich ist, wenn man ihn wirklich konsequent auf maximale Sportlichkeit trimmt, zeigt der MINI John Cooper Works GP mit einer Rundenzeit von 8:23 Minuten auf der Nordschleife. Während der JCW GP noch immer im Alltag nutzbar sein soll, geht AC Schnitzer noch deutlich weiter und legt beim MINI Raptor Coupé nur einen Maßstab an: Eine deutsche Straßenzulassung muss möglich sein, ansonsten bitte das absolute Maximum in Sachen Sportlichkeit!
Nach dem Rücktritt von Gert Hildebrand Ende 2010 hat der Däne Anders Warming, der zuvor unter anderem für den BMW 5er F10 verantwortlich war, die Leitung des Designs der Marke MINI übernommen. Mit dem neuen MINI John Cooper Works GP durfte Warming nun eines der Aushängeschilder für die Fan-Gemeinde mitgestalten, die lange auf einen Nachfolger für das äußerst sportliche Sondermodell gewartet haben – innerhalb der BMW Group dürfte die wichtigere Frage allerdings sein, wie gut dem Dänen der neue MINI F56 für die IAA 2013 gelingt.
Auch im Fall des JCW GP R56 wurde an vielen Details Hand angelegt, um die Performance des Kleinwagens mit dem GoKart-Handling weiter zu verbessern: Eine umfangreich überarbeitete Aerodynamik mit komplett verkleidetem Unterboden, funktionalem Diffusor und großem Heckflügel kommt ebenso zum Einsatz wie auf Trocken-Grip optimierte Sportreifen.
Vor wenigen Tagen haben wir die ersten Bilder und Infos zum mini-MINI für Olympia 2012 in London gezeigt, nun gibt es auch zwei erste Videos vom ferngesteuerten Elektro-Flitzer für den Einsatz im Olympiastadion.
Wie angekündigt, kamen die insgesamt drei minis bei den Wettbewerben Hammerwurf, Diskuswurf, Speerwurf und Kugelstoßen zum Einsatz, um den Sportlern ihre Sportgeräte zurückzubringen. Die Fahrzeuge entsprechen in ihren Abmessungen in etwa einem MINI Hatchback R56 im Maßstab 1 zu 4: 1,10 Meter lang, 50 Zentimeter breit und 40 Zentimeter hoch. Wichtigstes Utensil ist der Gepäckraum, in dem bis zu acht Kilogramm transportiert werden können.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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