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Nach mehr als sechs Wochen “in der Luft” hat MINI nun endlich auch die Landung von Guerlain Chicherit im MINI ALL4 Racing gezeigt: Vor einigen Snowboardern im französischen Wintersport-Resport Tignes durfte der Extremsportler, Freestyle-Skifahrer und Rallyepilot zeigen, dass ein perfekter Backflip im Schnee auch auf vier Rädern möglich ist und nicht unbedingt Ski oder ein Snowboard erfordert.

Allerdings versteht sich von selbst, dass man bei dieser Übung mit einem handelsüblichen Auto deutlich größere Probleme bekommt als mit handelsüblichen Wintersport-Utensilien – vorausgesetzt, dass sowohl der Fahrer des Autos als auch der Snowboarder ungefähr wissen, worauf sie sich einlassen.

MINI-Backflip-Video-Guerlain-Chicherit-Tignes

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Bevor Anfang 2014 der neue MINI F56 an den Start geht, ist es an der Zeit für einen kurzen Blick in den Rückspiegel: Drei Generationen des MINI Hatchback hat die Welt bisher gesehen und egal ob Classic Mini, MINI R50 oder MINI R56 – alle drei Modelle standen und stehen zu ihrer Zeit für ein außergewöhnliches Maß an Fahrspaß für Fahrzeuge dieser Klasse.

Ein Rad an jeder Ecke, kompakte Abmessungen und ein nicht zu schwacher Motor, der quer vor der Fahrgastzelle montiert wird und die Vorderräder antreibt – am Grundrezept von Alec Issigonis hat sich seit mehr als 50 Jahren nichts geändert. Auch die vierte Generation, der auf der BMW UKL-Plattform aufbauende MINI F56, wird vom Erfolgsrezept der britischen Kleinwagen-Marke nicht abweichen.

Drei-Generationen-Fahrspaß-MINI-Cooper-S-02

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Aus England erreichen uns neue Fotos vom limitierten Sportmodell MINI John Cooper Works GP R56 – der zumindest ab Werk derzeit schärfsten Variante, einen MINI zu fahren. Dabei schöpft der MINI JCW GP seine Performance ganz bewusst nicht aus einem extrem starken Motor, denn mit 218 PS liegt er auf dem Level des “normalen” John Cooper Works.

Stattdessen sorgen niedriges Gewicht, Sportreifen, Fahrwerk und Aerodynamik dafür, dass sich ein spürbarer Unterschied zum gewöhnlichen JCW erfahren lässt. Der große Flügel am Heck sorgt beispielsweise nicht nur für eine markante Optik, er trägt gemeinsam mit der Unterbodenverkleidung und dem Diffusor auch zu einer Reduzierung des Auftriebs an der Hinterachse um 90 Prozent bei.

MINI-John-Cooper-Works-GP-R56-JCW-2013-Sondermodell-UK-RHD-04

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Genau wie ein BMW bis vor wenigen Jahren in aller Regel nur die Hinterräder angetrieben hat, gab es auch bei MINI bis vor kurzem eine klare Präferenz für den Frontantrieb. Der Ausbau der Modellpalette und die steigende Nachfrage nach Autos mit Allradantrieb sorgt nun aber dafür, dass sowohl bei BMW als auch bei MINI immer mehr Fahrzeuge mit vier angetriebenen Rädern angeboten werden.

Mit dem Marktstart des MINI Paceman R61 im März 2013 wächst das Angebot von ALL4-Modellen auf acht Fahrzeuge, wobei es sich um vier Countryman- und vier Paceman-Varianten handelt – jeweils zwei Benziner und zwei Diesel verlassen das Werk, teilweise optional, mit Allradantrieb.

MINI-Paceman-ALL4-Allrad-R61-Schnee-Cooper-D-03

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Mit zwei neuen Sondermodellen auf Basis des Clubman kommt MINI im März auf den Auto Salon Genf 2013: Die jüngsten Modelle hören auf die Namen MINI Clubman Bond Street und MINI Clubman Hyde Park. Wer nun stutzig wird, erinnert sich richtig: Das Sondermodell Hyde Park ist bereits seit April 2012 im Programm, es erhält nun aber eine Kontrastlackierung von Dach und Spiegelkappen in Cool Champagne, dazu kommen farblich passende Seiten- und Motorhauben-Streifen mit schwarzen Einfassungen.

Die Farbe Cool Champagne ist auch das wichtigste Erkennungsmerkmale des wirklich neuen MINI Bond Street, der nach der exklusiven Einkaufsstraße im Londoner Stadtteil Westminster benannt ist und sich ansonsten in Midnight Black präsentiert.

MINI-Clubman-Bond-Street-2013-Genf-Sondermodell-07

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Kurze Zeit vor dem Marktstart des neuen MINI Paceman R61 startet die britische BMW-Tochter auch mit der Werbung zu dem kleinen SUV-Coupé, dessen Kunden für ein dynamischeres Design gerne auf etwas Nutzwert verzichten sollen. Mit flach abfallender Dachlinie und rahmenlosen Türen gibt der Paceman den Sportler im modernen Großstadt-Dress, was von der gewohnt-knackigen Fahrwerksabstimmung und Motoren mit bis zu 218 PS unterstrichen wird.

Technisch basiert das jüngste Mitglied der MINI-Familie auf dem Countryman, der sich in den letzten Monaten weltweit zum Erfolgsmodell entwickelt und der Marke eine ganz neue Zielgruppe erschlossen hat.

MINI-Paceman-R61-Kampagne-Design-with-Bite-05

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Vor wenigen Wochen feierte der neue MINI Paceman R61 sein Debüt auf dem Pariser Salon, wie erwartet folgt auf der North American International Auto Show 2013 nun das sportliche Topmodell MINI John Cooper Works Paceman.

Das 218 PS starke SUV-Coupé teilt sich die Technik mit dem Countryman JCW: Allradantrieb, manuelles oder automatisches Sechsgang-Getriebe und ein effizienter Turbo-Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum sorgen auch im Topmodell der Paceman-Reihe für eine gehörige Portion Fahrspaß. Die Fahrleistungen des neuen MINI Paceman JCW gleichen denen des viertürigen Sport-SUV der Marke: Der Sprint von 0 auf 100 nimmt 6,9 Sekunden in Anspruch, maximal sind 226 km/h möglich.

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Das Jahr 2012 war nicht nur für die BMW Group mit ihrer Kernmarke BMW ein Jahr der Rekorde, auch die beiden kleineren Marken Rolls-Royce und MINI können auf das erfolgreichste Jahr ihrer Marken-Geschichte zurückblicken. Die Fahrzeuge der Marke MINI waren erstmals auf mehr als 100 Märkten weltweit erhältlich und fanden insgesamt 301.526 Kunden. Das entspricht einer Steigerung um 5,8 Prozent im Vergleich mit dem erfolgreichen Vorjahr.

Dazu beigetragen haben eine Reihe neuer Produkte, aber auch die weiterhin starken Zahlen der etablierten Modelle rund um Hatchback und Countryman. Schon jetzt wirft das Jahr 2014 seine Schatten voraus, wenn die MINI-Kernbaureihe durch den gemeinsam mit den BMW-Fronttrieblern entwickelten MINI F56 ersetzt wird.

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Es gibt Dinge, über die man mit einem auch nur halbwegs seriennahen Fahrzeug nicht nachdenken sollte – beispielsweise könnte man nach einer wilden Nacht die clevere Idee haben, mit Hilfe einer passend dimensionierten Sprungschanze eine komplette Rolle rückwärts mit dem Auto zu machen. Sollte man auch nüchtern an der Umsetzung des Plans festhalten, dürfte das Resultat mindestens ein völlig zerstörtes Auto sein, vielleicht aber auch die eine oder andere schmerzhafte Verletzung.

Etwas anders stellt sich die Situation dar, wenn Profis am Werk sind: Mit Hilfe eines MINI ALL4 Racing, der Stéphane Peterhansel bei der Rallye Dakar 2012 zum Gesamtsieg führte und auch 2013 siegen soll, stellt sich Guerlain Chicherit der Herausforderung

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