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Follow this categoryNoch deutlicher geht es nicht und Geheimniskrämerei sieht eindeutig anders aus: Sollte es sich bei dem auf den neuesten Spyshots von MotorAuthority.com abgebildeten Fahrzeug tatsächlich um einen Werkswagen handeln, stellt sich die Frage nach der Existenz eines neuen Top-Diesels für MINI definitiv nicht mehr. Mit einem klar erkennbaren Typenschild “Cooper SD” verrät der Prototyp unmissverständlich, dass er einen neuen Motor unter der Haube hat – und natürlich auch, dass es diesen schon in absehbarer Zeit bei den Händlern geben wird.
Die Fotos zeigen ein MINI Cabrio R57 mit Facelift und da die Facelift-Modelle erst ab dem 18. September bei den Händlern stehen, ist im Grunde auch klar, dass es sich um ein Werksfahrzeug handeln muss. Der neue Top-Diesel soll in allen Baureihen angeboten werden und basiert auf dem neuen Turbodiesel mit 1,6 Litern Hubraum von BMW. Die Leistung dürfte bei 143 PS liegen und für eine Beschleunigung auf Landstraßentempo in knapp unter 9 Sekunden gut sein, womit der Cooper SD bei deutlich niedrigerem Verbrauch die Fahrleistungen des MINI Cooper erreichen würde.
Auch wenn im Jahr 2011 mit dem BMW ActiveE auf Basis des BMW 1er Coupés E82 die nächste Stufe gezündet wird, kommen nun noch einmal 40 neue Kunden in den Genuss des MINI E. Der 204 PS starke Kleinwagen soll für zehn Monate in den Händen der neuen Besitzer bleiben, die ihr Fahrzeug heute auf dem Odeonsplatz in München in Empfang nehmen konnten.
Größter Einzelabnehmer ist das Bayerische Rote Kreuz, das gleich 10 Fahrzeuge für die ambulante Altenpflege einsetzen will. Außerdem übernehmen auch die Stadtwerke München und Siemens einige Fahrzeuge. Siemens ist maßgeblich am Aufbau eines 30 Säulen umfassenden Tankstellennetzes für Elektrofahrzeuge beteiligt, auch wenn sich der Bedarf dafür in Grenzen halten dürfte. Die Stadtwerke München stellen hierfür Strom aus regenerativen Energiequellen zur Verfügung. Untersucht werden sollen vor allem neue Möglichkeiten der Schnelllade-Funktion, mit der Elektrofahrzeuge deutlich langstreckentauglicher werden würden.
Mit einem Bild und einigen spärlichen Infos hat MINI UK gestern für viel Verwirrung gesorgt, denn man musste davon ausgehen, dass am 23. September auf dem London Design Festival ein neues Concept Car auf Basis des MINI Countryman vorgestellt wird. Nun macht man aber offenbar einen Rückzieher und stellt das Ganze als Missverständnis dar – auf dem Pariser Automobilsalon werden lediglich drei Elektro-Roller zu sehen sein, auf die uns die Skizzen zum MINI Scooter E Concept einen Ausblick geliefert haben.
Außerdem soll in Paris auch der MINI Countryman WRC zu sehen sein, auch wenn das Fahrzeug natürlich noch längst nicht fertig ist und wir insofern nur einen Anhaltspunkt dazu erhalten, wie man 2011 tatsächlich in der Rallye WM an den Start gehen wird. Bleibt die Frage, weshalb Adrian van Hooydonk am 23. September das London Design Festival besuchen wird. Selbstverständlich kann es sich hier auch nur um einen harmlosen Ausflug des aktuell Verantwortlichen für das Design der BMW Group handeln, aber wie kommt MINI UK dann auf die Idee, er würde ein Fahrzeug enthüllen?
Erst gestern hat MINI über seine Facebook-Seite das Scooter E Concept für den Pariser Automobilsalon 2010 angekündigt, nun gibt es schon den nächsten Teaser. Wir sehen ein abgedecktes Fahrzeug, das von seiner Form her an den MINI Countryman erinnert und bei dem es sich um eine sportlichere Variante handeln könnte, beispielsweise den John Cooper Works.
Unter dessen Haube arbeitet vermutlich der bekannte Motor mit 1,6 Litern Hubraum, der es im Hatchback auf 211 PS bringt und der für den Countryman auch überarbeitet worden sein könnte. In jedem Fall werden wir am 23. September mehr wissen, denn dann soll die Studie im Rahmen des London Design Festivals enthüllt werden – unter anderem von BMW Group Design-Chef Adrian van Hooydonk.
Sobald es weitere Infos rund um das Konzept gibt, werden wir natürlich darüber berichten. Wer möchte, kann die Enthüllung des Fahrzeugs am 23. September live bei Facebook.com/MINI.uk verfolgen. Wir gehen davon aus, dass das Ende September enthüllte Auto auch seinen Weg auf den Pariser Automobilsalon finden wird, spätestens dort wird es dann also jede Menge Bilder geben.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis erste Fotos vom MINI Countryman WRC bei Testfahrten abseits befestigter Straßen auftauchen würden und heute ist es nun so weit. Der Countryman WRC basiert technisch auf einem Konzept der erfahrenen Truppe von Prodrive und muss auf seinen ersten Testkilometern vor allem beweisen, das alle technischen Systeme wie geplant funktionieren.
Die ersten Tests fanden im Umfeld der Prodrive-Zentrale in England statt und sollten sicherstellen, dass das Team bei den kommenden Testfahrten in Portugal nicht durch Kinderkrankheiten an der eigentlichen Arbeit gehindert wird. In Portugal sollen vor allem weitere Off Road-Tests durchgeführt werden, um die Abstimmung des Allradsystems voranzutreiben. Die Karosserie des Fahrzeugs auf dem Bild entspricht noch nicht dem Stand des WRC-Boliden, der sich in seiner endgültigen Form vermutlich deutlich stärker von der Basis des Serienfahrzeugs absetzen wird.
Auf seiner Facebook-Seite hat MINI heute ein interessantes Konzept vorgestellt, das wir allem Anschein nach schon auf dem Pariser Automobilsalon Anfang Oktober in Augenschein nehmen können: Mit dem MINI Scooter E könnte es schon bald ein elektronisch betriebenes Zweirad geben, das eine (lokal) emissionsfreie Alternative für die urbane Fortbewegung darstellt.
Die Optik des Rollers ist an den MINI E angelehnt und auch die Rückleuchten erinnern an den typisch britischen Stil der Marke. Da sich ein Elektroroller mit deutlich weniger Vorbereitungszeit in Serienreife bringen lässt als ein komplettes Auto und die Technik überschaubarer sein kann, könnte hiermit auch schon vor dem für 2013 geplanten Megacity Vehicle ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug der BMW Group die Serienreife erlangen, wenn auch nur mit zwei statt vier Rädern.
Genau wie der MINI Countryman R60 und der BMW 5er Touring F11 wird auch das Facelift der MINI-Familie ab dem 18. September bei den BMW-Händlern zu sehen sein. Wir haben bereits mehrfach über die Modifikationen für Clubman (R55), Hatchback (R56) und Cabrio (R57) berichtet, die vor allem die Dieselmodelle betreffen – die Benziner waren bereits im März 2010 und somit außerhalb des normalen Facelift-Zyklus umfangreich überarbeitet worden.
Mit dem neuesten TV-Spot will MINI sicherlich auch etwas Medienpräsenz sichern und somit in den Köpfen von Menschen mit automobilem Sachverstand in Erinnerung rufen, wer den ersten Premium-Kleinwagen gebaut hat. Auch Audi bewirbt derzeit den Marktstart seiner neuen A1-Baureihe und da wir auch diesen Werbespot für gelungen halten, soll er hier ebenfalls verlinkt sein – falls es irgendjemand geschafft hat, ihn noch nicht im Fernsehen zu sehen.
Neben den Bildern der Rechtslenker-Variante des MINI Countryman hat MINI UK auch ein Video veröffentlicht, das uns den neuen Cooper D auf britischen Landstraßen zeigt. Selbstverständlich dienen diese Videos vor allem dazu, TV-Sendungen mit etwas Bildmaterial zu versorgen, das dann nach Belieben besprochen werden kann. Mit dem Unterhaltungswert von Werbespots wie Flow können sie daher natürlich nicht mithalten.
Der MINI Cooper D Countryman verfügt bereits über einen Motor mit 1,6 Litern Hubraum, der komplett von BMW entwickelt wurde und den wir in dieser Form auch im neuen BMW 1er F20 sehen werden. Neben den bisherigen Ausbaustufen mit 90 und 112 PS soll es auch noch eine stärkere Variante mit 143 PS geben. Der Verbrauch des Triebwerks liegt im Countryman bei 4,3 respektive 4,4 Litern auf 100 Kilometer, im 1er sind ähnliche Werte zu erwarten. Während bei MINI mit 143 PS Schluss sein dürfte, wird es im 1er natürlich auch weiterhin Dieselmotoren mit 2,0 Litern Hubraum und entsprechend mehr Leistung geben.
Wie gewohnt kommen einige Wochen nach den offiziellen Bildern der Linkslenker-Varianten auch Fotos aus England, die uns die jeweils neuen Modelle als Rechtslenker zeigen. Hier reiht sich nun auch der MINI Countryman (R60) ein, der natürlich auch in seinem (geistigen) Mutterland abgelichtet wurde. Da der Countryman bei Magna in Graz produziert wird, ist England zwar nur noch bedingt seine Heimat, aber natürlich hat auch der neueste MINI-Spross gewissermaßen englische Wurzeln.
Die Bilder zeigen uns den Countryman im Umfeld der Metropole London sowie in typisch britischer Landschaft, dabei fällt deutschen Betrachtern natürlich stets der “gespiegelte” Innenraum ins Auge. Letzterer ist aber auch deshalb interessant, weil wir die beiden Rückbankoptionen – zwei Einzelsitze oder eine durchgehende Rückbank für drei Personen – sowie einige Varianten der Center Rail-Nutzung zu sehen bekommen, beispielsweise als elegante Halterung für das iPhone.
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