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Follow this categoryVor einiger Zeit sorgte das Concept Car BMW M1 Hommage für Furore, denn viele haben die Neuinterpretation des klassischen BMW M1 aus den späten 70er Jahren für einen Vorboten eines kolportierten neuen Supersportlers der M GmbH gehalten – was dann von offiziellen Stellen immer und immer wieder dementiert wurde.
Nun gibt es Gerüchte, nach denen BMW den M1 Hommage auf der in wenigen Tagen beginnenden Dubai International Motor Show erneut zeigen will, was für rund zwei Jahre alte Konzepte definitiv ungewöhnlich ist. Dennoch ist der offizielle Wortlaut aus München noch immer, dass es in absehbarer Zeit keinen Supersportler aus München geben wird, weil man die dafür nötigen Ressourcen lieber in die Vergrößerung des Vorsprungs bei Spritspartechnologien stecken will.
In der aktuellen Ausgabe der Car And Driver wird unter anderem über die neue Achtgang-Automatik berichtet, die bisher nur im BMW 760i, dem BMW 5er GT sowie der BMW 5er Limousine verfügbar ist. Anlässlich der Vorstellung des neuen Getriebes im BMW 5er GT haben wir schon einmal etwas ausführlicher über das Hightech-Bauteil von ZF geschrieben und seine Vorteile in Sachen Verbrauch und Fahrbarkeit erläutert.
Alles andere als die Verwendung des Achtgang-Getriebes im neuen BMW 5er Touring F11 sowie im kommenden BMW 6er Coupé (F12) und Cabrio (F13) wäre eine faustdicke Überraschung, aber laut Car And Driver können wir mit einem noch breiteren Einsatz des Getriebes rechnen.
Es ist momentan leider völlig unklar, welchen Zweck das im folgenden Video zu sehende Fahrzeug hat, aber interessant ist es auf jeden Fall: In Bayern wurde ein BMW M1 gesichtet, der komplett in der aktuellen Tarnfolie versteckt ist und somit gewissermaßen aussieht, als ob er ein aktueller Prototyp von BMW wäre.
Es handelt sich aber eindeutig um das Original aus den späten 70er Jahren und es ist auszuschließen, dass ein häufiger kolportierter Nachfolger ein identisches Design zeigt. Dennoch ist das Modell interessant, denn ähnlich wie bei der vor kurzem wieder im Marketing eingesetzten BMW Isetta ist es auch hier durchaus denkbar, dass man seitens BMW versucht, den Supersportler BMW M1 wieder zurück ins Bewusstsein der Menschen zu holen.
Interessante Neuigkeiten aus den USA: Laut Bimmerfile.com könnte sich die Affäre zwischen BMW auf der einen und dem Doppelkupplungsgetriebe auf der anderen Seite zu einer Kurzgeschichte entwickelt haben, deren Ende schon unmittelbar bevorsteht.
Hauptursache für die kurze Liebe ist demnach das Kosten-Nutzen-Verhältnis, denn gegenüber modernen Wandlerautomaten bieten Doppelkupplungsgetriebe fast nur Nachteile. So bringen DKGs mehr Gewicht auf die Waage, vertragen sich schlecht mit hohen Drehmomentwerten und haben ihren Vorteil des unterbrechungsfreien Gangwechsels beinahe eingebüßt, denn auch moderne Wandlerautomaten schalten praktisch ohne Zugkraftunterbrechung.
Immer wieder taucht bei Fans und Freunden der Marke BMW der Wunsch auf, dass sich doch auch der Münchner Autobauer auf dem ruhmreichen Markt der Supersportler betätigen sollte.
Mit der Studie BMW M1 Hommage befeuerte BMW derartige Spekulationen, auch wenn man stets betonte, dass eine Serienfertigung keineswegs geplant sei.
Auch im Moment scheint die wirtschaftliche Lage nicht unbedingt geeignet für derartig riskante Fahrzeugmodelle, denen sehr hohe Entwicklungskosten zu Grunde liegen und die entsprechend relativ hohe Stückzahlen benötigen, um rentabel zu sein.
Schon Ende Oktober hatten wir erstmals über diverse Namensrechte berichtet, die sich die BMW Group bei diversen Ämtern und Behörden gesichert hat.
Genau wie damals gilt natürlich auch heute der Hinweis, dass sich nicht hinter allen diesen Bezeichnungen auch tatsächlich neue Modelle verbergen – die Chance ist aber relativ hoch, denn völlig grundlos wird sich BMW die Rechte auch nicht sichern.
Die neuesten von BMW gesicherten Namen haben wir nun dank EnI von Germancarzone erhalten und dürfen uns nun wieder am Spekulieren über die dahinter stehenden Modelle versuchen.
BMW ist immer mal wieder für eine Überraschung gut und sieht teilweise Marktlücken, wo andere keine sehen.
Beispiele dafür sind explizit für Asphalt ausgelegte “Geländewagen” wie der BMW X5, Coupés mit vier Türen und Geländewagen-Eigenschaften wie der BMW X6 oder auch fahrende Wohnzimmer mit rahmenlosen Scheiben wie der BMW 5er GT.
Eine weitere solche Lücke scheint man nun ausgemacht zu haben, die gewissermaßen den Sprung zwischen den X- und den Z-Modellen darstellt und passenderweise die Y-Reihe ausmachen könnte.
Es scheint derzeit unter den deutschen Premiummarken trotz der wirtschaftlichen Situation angesagt zu sein, Fahrzeuge mit zwangsläufig kleinen Stückzahlen zu hohen Kosten zu entwickeln, die als sportliches Aushängeschild dienen sollen.
Während Audi bereits vor ein paar Jahren den Audi R8 vorgestellt hat und ihn vor kurzem auch mit einem V10-Motor aufgerüstet hat, geht Mercedes demnächst mit einem Fahrzeug namens SLS an den Start.
Von BMW gab es diesbezüglich in letzter Zeit keine Ankündigungen oder dergleichen, vielmehr gab es immer mal wieder Aussagen, wonach man sich bei BMW nicht genötigt sehe, ebenfalls einen Supersportler in den Ring zu werfen.
Das Modell BMW M1 Hommage, das vor nicht ganz einem Jahr präsentiert wurde, schürte das Feuer in der Gerüchteküche zwar erneut, aber die zahlreichen Dementis von BMW ließen uns dann doch wieder glauben, dass eine Serienversion tatsächlich nicht geplant ist.
Schon vor einiger Zeit kamen erste Gerüchte darüber auf, dass BMW Interesse an einer Übernahme der krisengeschüttelten GM-Tochter Opel habe, die von BMW umgehend dementiert wurden.
Nun ist es die Frankfurter Rundschau, die erneut ähnlich lautende Gerüchte streut. Unter Berufung auf die häufig zitierten Analystenkreise behauptet die Frankfurter Rundschau, dass sich Familie Quandt viel eher mit einer Beteiligung an Opel als mit einer an Mercedes anfreunden könnte.
Vor allem das Know-How im Kleinwagensegment sowie bei elektronischen Antrieben sei für BMW interessant. Das klingt auf den ersten Blick nachvollziehbar, wirft aber auch Fragen auf.
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