Author Archive

Follow this category

Die Japaner scheuen beim Tuning keine Mühen. So macht der japanische Tuner Studie aus einem BMW 1er M Coupé eine ernstzunehmende Clubsport-Variante mit großem Vorbild: Nach dem Vorbild des auf 135 Exemplare limitierten BMW M3 GTS wird der vormals in Valencia Orange lackierte Wagen in Feuer Orange II lackiert.

Das Standardfahrwerk tauschen die Japaner gegen eine Variante des KW Clubsport Rennfahrwerks. Auf die Radnaben kommen Leichtbaufelgen von BBS in 19 Zoll. Die Michelin Reifen werden durch Semislicks vom Typ Yokohama Advan AD08 ersetzt. Statt der Serienbremsanlage verzögert nun eine kräftige Mehrkolben-Anlage von AP Racing. Vorn nehmen 6-Kolben-Sättel mehrteilige, geschlitzte Bremsscheiben im Format 366×32 mm in die Zange, hinten dementsprechend 4-Kolben-Sättel große 360×28 mm Scheiben.

Weiterlesen »

Einzelstücke haben bei AC Schnitzer eine lange Tradition. Bereits 1993, also nur 5 Jahre nach der Gründung von AC Schnitzer, wurde das erste Concept Car präsentiert. Nun zeigen die Aachener mit dem Raptor auf Basis des neuen MINI John Cooper Works Coupé bereits den dreizehnten Technologieträger.

Die Motorleistung des Raptor, der in die Fußstapfen des MINI Eagle tritt, konnte von 211 auf 300 PS gesteigert werden. In erster Linie entsteht die Mehrleistung von etwa 30 Prozent durch einen geänderten Turbolader, einen großen Ladeluftkühler, einer freizügigen Abgasanlage mit Metallkatalysatoren und einer Neuabstimmung des Motorsteuergeräts.

Weiterlesen »

Mit großem Tumult feierte BMW in diesem Jahr seinen erneuten Einstieg in die DTM. Zwanzig Jahre mussten die Fans warten, um bayerische Werkswagen in der Rennserie wieder siegen sehen zu können. Was so gut wie niemand weiß: Bereits für die Saison 1993 wurde ein BMW M3 auf E36-Basis nach dem damaligen DTM-Reglement aufgebaut und nahezu fertig entwickelt.

Doch hinter den Kulissen entfachte zwischen den Herstellern innerhalb der Serie ein handfester Streit. Während die Konkurrenz (Alfa Romeo, Audi, Mercedes und Opel) in den Hightech-Rennwagen kompakte Sechszylinder in V-Anordnung einsetzte, hielt BMW traditionsbewusst am Reihensechszylinder fest. Im Sinne einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und Chancengleichheit der Fahrzeuge sollte der länger bauende Motor im M3 ein wenig in Richtung Innenraum versetzt werden. Eine Einigung untereinander wurde nicht gefunden. Wutentbrannt zog der damalige Motorsportchef Paul Rosche noch im Dezember 1992 dem Projekt den Stecker.

Weiterlesen »

Im Rahmen der New York International Auto Show kündigte MINI-Chef Dr. Segler die Neuauflage des supersportlichen John Cooper Works GP an. Erstmals soll der Wagen beim Open-Air-Festival MINI United im französichen Le Castellet (Termin: 11. bis 13. Mai 2012) vorgestellt werden.

Der auf 2000 Stück limitierte Vorgänger auf Basis des R52 von 2005 war konsequent wie kompromisslos. So speckte der als Zweisitzer degradierte MINI etwa einen Zentner ab und bekam neben einer Leistungsspritze ein besonderes Fahrwerk mit einem Sperrdiffertial und Alu-Längslenker an der Hinterachse. Die Leistung wurde von der Basis des Cooper S ausgehend um 48 auf 218 PS erhöht.

Weiterlesen »

Mit der Präsentation des BMW X6 xDrive50i der Baureihe E71 im Jahr 2008 gab es weltweit den ersten V8-Turbomotor mit umgekehrter Position von Ein- und Auslasskanälen. Statt wie sonst üblich befindet sich das Abgassystem, bestehend aus Krümmer, Turbolader und Katalysatoren, nicht links und rechts außen vom Motorblock, sondern im V-Raum. Durch die kurzen Ansaugrohre und vergrößerten Querschnitte konnten Druckverluste im Ansaugtrakt deutlich minimiert werden.

Diese bauliche Umkehr bringt aber auch technische Schwierigkeiten mit sich, denn statt wie üblich kann die Hitze des Abgasstrangs nicht direkt über den Unterboden abstrahlen, sondern befindet sich unter der Motorhaube und vor der Schottwand des Innenraums. Bislang setzt BMW dieses Umkehrprinzip nur in den N63 und S63 genannten V8-Motoren der aktuellen Modelle von 5er, 6er, 7er, X5 und X6 ein.

Weiterlesen »

Im Bereich der hochwertigen Sportfahrwerke ist Bilstein mit den Versionen B4 bis B16 bereits heute breit aufgestellt. Für die Fahrer eines BMW M3 der Generation E36 oder E46 hat der Fahrwerksspezialist nun ein weiteres Angebot entwickelt, das sich speziell an die immer größer werdende Trackday-Szene wendet und somit gezielt Menschen anspricht, die mit ihren Sportwagen auf eigener Achse zur Rennstrecke fahren, dort tagsüber schnelle Runden in den Asphalt brennen und sich anschließend wieder auf den Weg nach Hause machen.

Das Clubsport genannte Gewindefahrwerk stellt ein Upgrade zum bewährten B16 PSS10 dar. Zudem ist es eine Alternative zum 2008 direkt aus dem Rennsport adaptierten und sehr teuren Bilstein B16 CSC (CSC = Club-Sport Centum). Das neue Clubsport-Fahrwerk ist im Vergleich zu diesem einfacher aufgebaut und verzichtet auf die zusätzlichen, außen liegenden Ölreservoire. Somit benötigt der Stoßdämpfer weniger Bauraum, lässt sich leichter einbauen und wiegt weniger.

Weiterlesen »

Ein ganzes Wochenende im Jahr – immer zum traditionellen 24 Stunden Rennen – steht der Nürburgring Kopf. Über 200.000 Motorsportfans stehen an der Strecke und jubeln Ihrer Marke und den Fahrern zu. Wie schon im letzten Jahr bietet die BMW M GmbH, die dieses Jahr übrigens ihren 40. Geburtstag feiert, den M-Begeisterten auch 2012 die Möglichkeit, ein besonderes Rahmenprogramm an der Nordschleife zu erleben.

Das zweite BMW M Festival soll wie im Vorjahr M-Fahrer aus aller Welt zusammenbringen. Das M Festival Package für das Rennwochenende vom 18. bis 20. Mai 2012 beinhaltet neben den Eintrittstickets auch Zugang zu abgesperrten Flächen wie dem M Camp, einer Lounge und einer eigenen Tribüne. Ein Highlight werden dabei sicherlich die Fachgespräche mit den Mitarbeitern der M GmbH sein, vor Ort ist Personal aus den Bereichen Entwicklung, Vertrieb und Geschäftsführung vertreten.

Weiterlesen »

Neben einer 620 PS starken Version des BMW M5 F10 präsentiert AC Schnitzer auf dem Genfer Salon 2012 den derzeit stärksten 3er F30 mit Vierzylinder: den ACS3 2.8 Turbo. Im Kern der Modifikationen stehen die Steigerung von Motorleistung und Fahrdynamik.

Durch ein Zusatz-Steuergerät werden die Kennlinien der Motorelektronik verändert. Statt 245 PS leistet der intern N20 genannte Vierzylinder dann 295 PS bei 5800/min. Das entspricht einer Leistung von 148 PS pro Liter Hubraum. Das maximale Drehmoment wird durch den Motoreingriff im Vergleich zur Basis um 60 auf 410 Nm bei 2000/min erhöht. Diese Kennzahlen waren vor einigen Jahren noch großvolumigen Achtzylindern in Luxuslimousinen vorbehalten. Durch das Plus bei Leistung und Drehmoment verbessern sich auch die Beschleunigungs- und Durchzugswerte, der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h soll in 5,7 Sekunden erledigt sein. In dieser Standarddisziplin ist der in Aachen getunte BMW 328i F30 sogar zwei Zehntelsekunden schneller als der ebenfalls 295 PS starke BMW M3 GT der Generation E36. Nicht schlecht für einen (lange Zeit bei BMW verschmähten) Vierzylinder!

Weiterlesen »

Die Zeit nach der Vorstellung eines neuen BMW 3er ist für die Tuner stets hektisch, denn kaum ein anderes Modell aus München verspricht ähnlich hohe Stückzahlen bei sportlichem Zubehör. In den Entwicklungsstuben der BMW-Tuner läuft die Arbeit folglich auf Hochtouren, denn der 3er steht bei den Kunden im Fokus für sportliche Modifikationen. Die neuste Generation, der Typ F30, ist zwar erst seit zwei Wochen bei den Händlern verfügbar, dennoch bietet der Fahrwerkspezialist H&R schon erste Sportfahrwerkslösungen an.

Mittels Sportfedern kann derzeit zwischen zwei Tieferlegungsstufen gewählt werden: Zum einen die komfortorientierte Variante mit 30 mm und zum anderen die kompromisslosere Version mit bis zu 45 mm. Zusätzlich lässt sich durch Distanzscheiben die Fahrzeugspur verbreitern. Es gibt hier zahlreiche Verbreitungen beginnend bei 6 mm über 30 mm bis zu 60 mm pro Achse. Ein Gewindefahrwerk und Stabilisatoren sind derzeit in der Vorbereitung.

Weiterlesen »

Page 1 of 912345...Last »