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Follow this categoryLichtblick auf dem Heimatmarkt: Nach den zuletzt eher schwachen Zahlen von BMW und MINI auf dem deutschen Markt konnten die beiden Volumenmarken der BMW Group im September endlich wieder zulegen und den Vorjahresmonat überbieten. Während der Gesamtmarkt um 10,9 Prozen schrumpfte, konnten sich BMW und MINI um 9,3 Prozent auf 26.006 Einheiten steigern und dabei sowohl Audi als auch Mercedes und Smart hinter sich lassen.
Grund für den starken Anstieg der Zahlen dürfte vor allem die Einführung des neuen BMW 3er Touring F31 sein, denn der Mittelklasse-Kombi die meistverkaufte Modell-Variante der Münchner auf dem deutschen Heimatmarkt.
Keine Neuheit, aber auf jeden Fall ein Hingucker auf dem Stand von BMW in Paris ist ein neuer BMW 3er Touring F31 mit M Sportpaket in Estorilblau. In ganz ähnlicher Konfiguration war der F31 schon bei der Präsentation des Mittelklasse-Kombis vor ein paar Wochen zu sehen, aber der dynamische Auftritt hat in jedem Fall einen zweiten Blick verdient.
Dank des M Sportpakets kommt der ausgestellte BMW 330d Touring mit neuen Schürzen an Front und Heck, neuen Seitenschwellern und dazu passenden Leichtmetallrädern. Im Innenraum war das Pariser Ausstellungsfahrzeug mit gewöhnlichem Leder ausgerüstet, die exklusiv dem M Paket vorbehaltene Polsterung mit Stoff-Hexagon, Alcantara und blauen Kontrastnähten kam hier also nicht zum Einsatz.
Im Januar 2013 feiert der BMW Z4 E89 LCI mit Facelift seine Premiere in Detroit, aber auch auf dem Auto Salon Paris 2012 haben die Münchner ihren Roadster in Szene gesetzt: Ein BMW Z4 sDrive20i in Melbourne Rot mit M Sportpaket sollte zeigen, dass der Zweisitzer auch mit Basismotorisierung sehr dynamisch wirken kann. Unterstrichen wurde dieser Anspruch vom Hardtop in Kontrastfarbe, das seit einigen Monaten über BMW Individual bestellbar ist. Neben dem Dach sind übrigens auch die A-Säulen in der schwarzen Kontrastfarbe lackiert.
Während die beiden Lackierungen Schwarz uni und Saphirschwarz nur mit einem Kontrastdach in Silber bestellt werden können, steht für die Farben Alpinweiß, Titansilber, Orionsilber, Spacegrau, Mineralweiß und eben Melbourne Rot die schwarze Variante zur Wahl. Für die zweifarbige Lackierung verlangt BMW einen Aufpreis von 700 Euro, serienmäßig ist das Dach stets in Wagenfarbe lackiert.
Im Sommer gab es Gerüchte, nun gibt es Gewissheit: Das nur noch bis Ende 2012 von Mitsubishi genutzte Werk NedCar in Born wird ab dem Jahr 2014 zum Produktionsnetzwerk der BMW Group gehören. Wie heute bekannt wurde, sollen neue Modelle der Marke MINI in den Niederlanden vom Band laufen.
Auch wenn nicht bekannt wurde, um welche Baureihen es sich dabei handeln könnte, kommen eigentlich nur zwei Varianten in Betracht: Entweder soll der MINI F56 ab Anfang 2014 nicht nur im Stammwerk Oxford gebaut werden – oder die Serienproduktion des kleinen Smart-Gegners MINI Rocketman steht deutlich näher bevor als gedacht und ist inzwischen beschlossene Sache.
Langsam aber sich nähert sich das Jahr 2012 seinem Ende, was für uns in Europa auch den Beginn der kalten Jahreszeit einläutet. Für manchen Menschen hat damit schon das Warten auf den nächsten Sommer begonnen, aber Wintersport-Freunde tauen jetzt erst richtig auf. Passend zur bevorstehenden Ski-Saison startet nun die BMW X1 Powder Ride Edition 2012 in Zusammenarbeit mit dem Wintersport-Ausrüster K2.
Auf der Los Angeles Auto Show 2012 feiert dann das Concept BMW K2 Powder Ride seine Premiere, das allerdings nicht für den Verkauf vorgesehen ist und lediglich als Appetitmacher für die X1 Powder Ride Edition zu verstehen ist und im kommenden Winter in so manchem Wintersport-Ort zu sehen sein dürfte.
Unmittelbar nach der Vorstellung des BMW 1er M Coupé E82 Ende 2010 regte sich bei manchem Fan der M GmbH Unmut über die Motorisierung: Ein Turbo-Motor in einem sportlich ausgerüsteten BMW M-Modell? Mittlerweile hat der 1er M weltweit seine Fans gefunden und auch der doppelt aufgeladene Reihensechszylinder wird längst als wichtiges Element im aus fahrdynamischer Sicht extrem runden Paket auf 1er-Basis anerkannt.
G-Power zeigt nun mit dem aufwendig umgebauten Tuning-Boliden G1 V8 Hurricane RS, dass sich auch der seinerzeit in Garching aus Respekt vor dem großen Bruder nicht verbaute Hochdrehzahl-V8 aus dem noch aktuellen BMW M3 im Motorraum des 1er M Coupé unterbringen lässt. Und weil man in Aresing keine Rücksicht auf Befindlichkeiten nehmen muss, spendiert man dem V8 gleich noch einen Kompressor und verhilft ihm so zu satten 600 PS – womit der G1 V8 Hurricane RS nicht nur den M3 in den Schatten stellt, sondern auch alle anderen ab Werk erhältlichen Fahrzeuge der BMW Group.
Für viele Fans der Marke BMW ist der M3 die Ikone schlechthin, denn er verkörpert wie kaum ein zweites Modell die oft angestrebte, aber selten erreichte Kombination von hoher Alltagstauglichkeit mit überdurchschnittlicher Performance. Allerdings ist der Unterhalt des “echten” M3 mit V8-Triebwerk nicht ganz billig, weshalb der eine oder andere 3er-Pilot nach einem Mittelweg sucht: Wäre es nicht möglich, die Optik des BMW M3 auch für die etwas schwächeren Modelle nachzubauen?
Einen ersten Schritt in diese Richtung geht Tuning Concepts aus Neumünster in Schleswig-Holstein: Neben vorderen Kotflügeln mit M3-Kiemen sorgt auch die zweifarbige Lackierung in Rot und Schwarz für gesteigerte Aufmerksamkeit.
Vor 28 Jahren schickte BMW mit dem M635 CSi den ersten Vorläufer heutiger M6-Modelle an den Start und auch wenn seitdem viel Zeit vergangen ist, hat die Kombination eines luxuriösen Coupés mit souveräner Motorisierung nichts von ihrem Reiz verloren. Reichte 1984 noch ein frei saugender Sechszylinder mit 286 PS, um zu den schnellsten Verkehrsteilnehmern zu gehören, trug der BMW M6 E63 einen 507 PS starken Hochdrehzahl-V10 unter der Haube.
In der seit kurzem erhältlichen dritten Generation kommen zwar zwei Zylinder weniger zum Einsatz, im Gegenzug sorgen aber zwei Turbolader für mehr Sauerstoff in den Brennräumen und ermöglichen eine Höchstleistung von 560 PS. Auch wenn der neue Motor nicht den Sound des V10-Vorgängers bieten kann, hinterlässt er doch einen äußerst nachhaltigen Eindruck von jederzeit abrufbaren Kraftreserven.
Die neue Partnerschaft zwischen PSA und GM hat bereits im Sommer für die Nachricht gesorgt, dass dem Joint Venture der BMW Group mit dem französischen Familienunternehmen schon bald der Saft abgedreht werden könnte. Nun hat der Konzern hinter Peugeot und Citroen die Kooperation zur Entwicklung von Hybrid-Fahrzeugen auch offiziell für beendet erklärt.
Demnach wird es weder gemeinsame Forschung noch gemeinsam entwickelte Produkte geben, stattdessen gehen beide Seite ihren eigenen Weg beziehungsweise haben sich neue Partner gesucht: Während PSA eng mit General Motors kooperieren möchte, hat BMW eine neue Allianz mit den asiatischen Hybrid-Vorreitern von Toyota geschlossen.
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
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