BMW bestätigt MINI E 2019 und generelle Elektroauto-Strategie

BMW i, News | 26.07.2017 von 4

Die BMW Group bekräftigt ihre Strategie für die Zukunft – und die ist ohne Elektroautos nicht denkbar. Im Rahmen des Konzepts NUMBER ONE > NEXT …

Die BMW Group bekräftigt ihre Strategie für die Zukunft – und die ist ohne Elektroautos nicht denkbar. Im Rahmen des Konzepts NUMBER ONE > NEXT sollen jährlich neue Modelle mit elektrifiziertem Antrieb vorgestellt werden. Neben diesen Plug-in-Hybriden wird auf den 2013 eingeführten BMW i3 bereits 2019 der MINI E folgen, 2020 kommt auch der BMW X3 mit reinem Elektroantrieb. Mit dem BMW iNext 2021 und dem bereits 2018 startenden i8 Roadster sind außerdem zwei neue Modelle der Submarke BMW i angekündigt.

Für das Jahr 2025 rechnet die BMW Group unverändert mit einem Verkaufsanteil elektrifizierter Fahrzeuge zwischen 15 und 25 Prozent, die große Mehrheit der verkauften Fahrzeuge wird also auch weiterhin ausschließlich von einem Verbrennungsmotor angetrieben. Dass der Elektro-Anteil in den folgenden Jahren weiter wachsen wird, steht jedoch außer Frage. Hinzu kommen starke regionale Unterschiede, denn auf einzelnen Märkten werden Autos mit elektrifiziertem Antrieb schon in absehbarer Zeit die Mehrheit der Neuwagen-Verkäufe darstellen.

Auch wenn es in Folge des Brexits ein Fragezeichen hinter der Produktion in Oxford gab, wurde der Bau des neuen MINI E im britischen Stammwerk nun offiziell bestätigt. Basis für das Elektroauto wird der MINI 3-Türer F56 sein, die Komponenten des Elektroantriebs werden in den bayerischen E-Mobilitäts-Kompetenzzentren Dingolfing und Landshut gebaut.

Schon heute ist die BMW Group der Autobauer mit dem breitesten Angebot von elektrifizierten Fahrzeugen. Die Bandbreite umfasst derzeit neun Modelle und reicht vom Kleinwagen i3 bis zur Luxuslimousine 740Le. Allein im Jahr 2017 will das Unternehmen mindestens 100.000 Fahrzeuge mit Elektromotor verkaufen, seit dem Marktstart des i3 wären dann über 200.000 elektrifizierte Fahrzeuge der BMW Group auf die Straßen gebracht.

Oliver Zipse (Produktionsvorstand der BMW Group): “Dingolfing und Landshut übernehmen bei der Elektrifizierung eine technologische Vorreiterrolle innerhalb unseres weltweiten Produktionsnetzwerks. Unser adaptives Produktionssystem ist reaktionsfähig und innovativ: Entsprechend der Marktentwicklung können wir das Fertigungsvolumen der elektrischen Antriebskomponenten schnell und effizient auf eine steigende Kundennachfrage anpassen.”

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