Genf 2017: AC Schnitzer BMW i8 in Inferno Red Chrome & Carbon

BMW i8 | 16.03.2017 von 0

Der Fokus am Stand von AC Schnitzer auf dem Genfer Autosalon 2017 liegt zweifellos auf dem ACL2S, aber auch der BMW i8 in Inferno Red …

Der Fokus am Stand von AC Schnitzer auf dem Genfer Autosalon 2017 liegt zweifellos auf dem ACL2S, aber auch der BMW i8 in Inferno Red Chrome hat einiges zu bieten und verdient einen genaueren Blick. Der Flügeltürer trägt nämlich nicht nur eine auffällige Folierung, sondern auch einige neue Tuning-Teile von AC Schnitzer. Das Aachener Aerodynamik-Programm für den Plug-in-Hybrid-Sportwagen wird damit um einige neue Optionen ergänzt und lädt alle i8-Fahrer dazu, ihr Auto noch etwas stärker von der Serie abzugrenzen.

Wie schon beim ersten BMW i8 Tuning-Paket von AC Schnitzer dreht sich auch bei der Neuauflage alles um Carbon. Der kohlefaserverstärkte Kunststoff passt schließlich perfekt zu einem Sportwagen, dessen Fahrgastzelle ohnehin aus dem leichten Hightech-Werkstoff besteht und der trotz aufwändiger Hybrid-Technik samt Lithium-Ionen-Akku für 37 Kilometer Elektro-Reichweite nur rund 1,5 Tonnen auf die Waage bringt.

Ergänzend zu einem neuen Frontspoiler, einem imposanten Heckflügel, einem großen Diffusor-Einsatz für die Heckschürze und passenden Seitenschwellern trägt der BMW i8 auf dem Genfer Autosalon 2017 auch einen Mittel-Frontspoiler, ein Bonnet Top inklusive Mittelsteg sowie zusätzliche Aero-Flaps an der Frontschürze. Luftauslässe hinter den Vorder- und Hinterrädern unterstreichen den aerodynamisch optimierten Motorsport-Look. Türgriffschalen und Spiegelcover aus Carbon sowie ein neues Nieren-Innenlebens runden das grundlegend überarbeitete Design ab.

Ganz im Sinne des Leichtbaus wurde auch der Radsatz entwickelt, denn die ACS1-Schmiedefelgen in 21 Zoll sind trotz größerem Durchmesser 4,4 Kilogramm leichter als die BMW-Felgen im Turbinenstyling 625. Dass der Radsatz unterm Strich dennoch das gleiche Gewicht auf die Waage bringt, liegt an der erheblich breiteren Bereifung: 245 Millimeter breite Reifen vorn und sogar 285er-Gummis an der Hinterachse tragen dazu bei, dass der Schnitzer-i8 deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten als die Serie fahren kann – wobei das Sportfahrwerk mit einer Tieferlegung um 25 Millimeter vorn und 20 Millimeter hinten sicher nicht von Nachteil ist.

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