Genf 2017: BMW M550i G30 in Schwarz zeigt seine dunkle Seite

BMW 5er | 10.03.2017 von 11

Kurz vor seinem offiziellen Marktstart präsentiert sich der neue BMW M550i G30 auf dem Genfer Autosalon 2017 noch einmal von seiner dunkelsten Seite. Der erste …

Kurz vor seinem offiziellen Marktstart präsentiert sich der neue BMW M550i G30 auf dem Genfer Autosalon 2017 noch einmal von seiner dunkelsten Seite. Der erste M Performance 5er der siebten Generation glänzt in Genf in Carbonschwarz Metallic, wodurch die Akzente in Cerium Grey besonders gut zur Geltung kommen. Das Design des M Pakets wird so weiter verfeinert, was den BMW M550i xDrive zumindest für Kenner leicht erkennbar macht. Für weniger geübte Augen bleibt der M550i aber zumindest so lange ein gewöhnlicher 5er, bis der Fahrer den V8-Biturbo in höhere Drehzahl-Regionen schickt.

Dann wird der Achtzylinder nicht nur akustisch präsent, er sorgt auch für imposante Beschleunigung und macht jede Verwechslung mit den schwächeren Varianten ziemlich unwahrscheinlich. Mit einer Sprintzeit von 4,0 Sekunden aus dem Stand auf 100 bewegt sich der BMW M550i auf dem Niveau der letzten M5-Generation und darf dementsprechend selbstbewusst auftreten. Die in Genf gezeigten, optional erhältlichen M Leichtmetallräder Doppelspeiche 668 M mit 20 Zoll Durchmesser sind vor diesem Hintergrund absolut angebracht und standesgemäß.

Möglich wird die starke Performance des BMW M550i 2017 durch einen erneut weiterentwickelten V8-Biturbo, der nun 462 PS leistet. Das maximale Drehmoment von 650 Newtonmeter steht in einem extrem breiten Bereich zwischen 1.800 und 4.750 U/min zur Verfügung, was den Job der serienmäßigen Achtgang-Automatik erheblich erleichtert und die Gangwahl im Alltag zur absoluten Nebensache machen dürfte: Genügend Punch bietet der Achtzylinder in absolut jeder Lebenslage.

Leider hat so viel motorische Potenz im ohnehin starken Umfeld des BMW 5er G30 auch ihren Preis: Mit 82.700 Euro Grundpreis ist der M550i zunächst die mit Abstand teuerste 5er Limousine, alle übrigen Modelle sind mindestens 20.000 Euro günstiger. In Form des kommenden M550d mit Quadturbo-Diesel und dem im Hintergrund bereits heftig mit den Hufen scharrenden M5 machen sich aber bereits weitere Kandidaten warm, die in ähnlichen oder sogar noch höheren Preis- und Performance-Regionen spielen werden.

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