3D Druck mit Metall: BMW i investiert in Desktop Metal

Sonstiges | 8.02.2017 von 1

Neue Technik wie der 3D-Druck wird in den nächsten Jahren nicht nur in der Autoindustrie für große Veränderungen sorgen, auch viele andere Branchen müssen sich …

Neue Technik wie der 3D-Druck wird in den nächsten Jahren nicht nur in der Autoindustrie für große Veränderungen sorgen, auch viele andere Branchen müssen sich auf die neuen Möglichkeiten einstellen. Bei der BMW Group wird 3D-Druck bereits seit mehreren Jahren genutzt, um spezielle Bauteile möglichst effizient herzustellen. Den nächsten Schritt gehen die Münchner nun, in dem sie beim Startup “Desktop Metal” einsteigen und sich so an einem der innovativsten Unternehmen auf dem Gebiet des 3D-Drucks von Metall beteiligen.

Neben der BMW Group, die mit ihrem auf derartige Investitionen spezialisierten Ableger BMW i Ventures bei Desktop Metal einsteigt, haben in den letzten Monaten auch Google Ventures, Lowe’s, General Electric und einige andere namhafte Unternehmen in das 75-köpfige 3D-Druck-Startup investiert. Genau wie bei früheren Investitionen setzt BMW i Ventures auch im Fall von Desktop Metal nicht nur auf finanzielle Unterstützung, sondern möchte das Startup auch durch die langjährigen Erfahrungen von Ingenieuren der BMW Group unterstützen.

Ric Fulop (CEO & Gründer Desktop Metal): “Genau wie Kunststoffe das Rapid Prototyping neu definiert haben, wird auch der 3D-Druck von Metall großen Einfluss auf die Herstellung von Prototypen und die Massenanfertigung von Teilen in allen großen Branchen haben. Wir sind in der guten Position, die Unterstützung einer großen Gruppe strategischer Investoren zu haben, die sowohl unsere Vision als auch unsere Technologie unterstützen und so einen wichtigen Beitrag dazu leisten, unsere Firma nach vorn zu bringen und uns die geplanten Produkt-Einführungen 2017 zu ermöglichen.”

Uwe Higgen (Managing Partner BMW i Ventures): “Die Fortschritte beim 3D-Druck von Metall beschleunigen innovative Prozesse, die für eine große Anzahl von Anwendungen im Automobilbereich relevant sind. Wir freuen uns darauf, zusammen mit Desktop Metal zu arbeiten und unsere Vision von additiven Fertigungsverfahren bei BMW voranzubringen. Angefangen vom Rapid Prototyping über den Druck von besonders hochwertigen Teilen bis hin zu völlig neuen Freiheiten bei Design und Individualisierung formt Desktop Metal die Art und Weise, auf die Autos gedacht und schließlich produziert werden.”

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