Detroit Auto Show 2017: BMW betont Stärke des US-Markts

Sonstiges | 10.01.2017 von 2

Vor dem rasanten Aufstieg Chinas war die Bedeutung des US-Markts für die BMW Group zwar noch etwas größer als heute, aber der Absatz in Nordamerika …

Vor dem rasanten Aufstieg Chinas war die Bedeutung des US-Markts für die BMW Group zwar noch etwas größer als heute, aber der Absatz in Nordamerika ist auch heute noch ein wesentliches Standbein für den Erfolg des Unternehmens. Wie wichtig die USA für den weltweit erfolgreichsten Anbieter von Premium-Automobilen sind, war deshalb auch zentraler Bestandteil der Reden von US-Chef Ludwig Willisch und Vertriebsvorstand Ian Robertson auf der Detroit Auto Show 2017.

“Im Laufe der letzten 40 Jahre sind die Vereinigten Staaten zu unserer zweiten Heimat geworden. Dieses Land hat unser Denken bei Produktion, Technologie und Design und unsere Vision von der Mobilität der Zukunft stark geprägt”, sagte Willisch gleich zu Beginn seiner Rede im Rahmen der BMW-Pressekonferenz in Detroit.

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Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands und zuständig für Vertrieb und Marketing, ging noch weiter ins Detail und sortiert die Bedeutung des US-Markts auch in den weltweiten Maßstab ein:

1954 haben wir mit den ersten BMW Modellen die Freude am Fahren auf amerikanische Straßen gebracht. Heute, wie Ludwig Willisch bereits erwähnt hat, sind die USA ganz klar unser zweites Zuhause:

  • Die USA sind der zweitgrößte Markt weltweit für die BMW Group
  • Hier gibt es mehr als 650 Händler für unsere Marken.
  • Dort und bei unseren direkten Zulieferern beschäftigen wir alles in allem etwa 70.000 Menschen in diesem großartigen Land.
  • Die USA sind auch der größte Markt für unsere BMW M Modelle
  • und der führende Markt für BMW i.

Im Laufe der letzten 20 Jahre haben wir insgesamt sieben Milliarden Dollar in unser Werk in Spartanburg, South Carolina, investiert. Dieses Werk ist unser globales Kompetenzzentrum für die X Reihe. Spartanburg ist inzwischen das größte Werk in unserem internationalen Produktionsnetzwerk. Das untermauert unser starkes Engagement in diesem Land.

In Zukunft wird auch der BMW X7 hier in den USA produziert werden. Ich bin mir sicher, dass gerade unsere amerikanischen Kunden dieses Fahrzeug lieben werden. Und da wir schon von der Erweiterung der X-Familie sprechen: Im nächsten Jahr kommt der BMW X2 auf den Markt.

Die X Modelle machen über 30% des Absatzes unserer Marke BMW aus. Die anhaltend starke Performance der X Reihe hat wesentlich dazu beigetragen, 2016 zum erfolgreichsten Jahr in der Geschichte der BMW Group zu machen.

Das sechste Jahr in Folge hat die BMW Group einen neuen Absatzrekord aufgestellt. 2016 haben wir mehr als 2,3 Millionen Automobile der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft. Das ist ein Anstieg von 5,3 Prozent. Sowohl BMW, als auch MINI und BMW Motorrad erreichten neue Absatzrekorde.

Bei der Marke BMW haben wir erstmals über zwei Millionen Fahrzeuge im Jahr abgesetzt. Getrieben wurde das Wachstum von attraktiven neuen Modellen, wie der sechsten Generation der 7er-Reihe. Für das Erfolgsmodell war es das bisher erfolgreichste erste Verkaufsjahr überhaupt. Die Auslieferungen bei MINI lagen zum ersten Mal über der Marke von 350.000 Fahrzeugen. Rolls-Royce verzeichnete den zweithöchsten Jahresabsatz in der 113-jährigen Geschichte der Marke. BMW Motorrad verbuchte das sechste Rekord-Absatzjahr in Folge.

Auch in diesem Jahr strebt die BMW Group ein nachhaltiges Wachstum an. Profitabilität bleibt dabei klar im Fokus. Wir setzen weiterhin auf unsere Strategie einer global ausgewogenen Absatzverteilung. Und wir werden weiterhin massiv in innovative Technologien investieren.

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