BMW Italien: 20% Wachstum bringen Absatz-Rekord 2016

News | 9.01.2017 von 15

Genau wie in England war 2016 auch für BMW Italien das bisher beste Jahr der Unternehmensgeschichte. Die Italiener haben im letzten Jahr nicht nur den …

Genau wie in England war 2016 auch für BMW Italien das bisher beste Jahr der Unternehmensgeschichte. Die Italiener haben im letzten Jahr nicht nur den 100. Geburtstag der Marke gefeiert, sondern auch 50 Jahre BMW in Italien. Das Jahr des doppelten Jubiläums bot auch beim Blick auf den Absatz Grund zum Feiern, denn insgesamt wurden 59.830 Fahrzeuge verkauft – mehr als jemals zuvor in Italien. Im Vergleich mit dem Vorjahr entsprechen die Verkaufszahlen einer Steigerung um beachtliche 20,25 Prozent.

Neben der Kernmarke BMW konnte sich auch MINI auf ein neues Rekord-Niveau steigern und 24.430 Fahrzeuge in Italien verkaufen. Die britische Kleinwagen-Marke profitierte dabei unter anderem von der Einführung des Kompaktklasse-Vertreters MINI Clubman, der sich im ersten vollen Verkaufsjahr wie schon in den ersten Monaten seines Verkaufs weiterhin gut geschlagen hat. Insgesamt steigerte sich die Marke um 11 Prozent.

BMW-X1-2015-Wallpaper-F48

Obwohl sich auch der Gesamtmarkt um 15,82 Prozent steigern konnte, wuchs der Marktanteil von BMW im Jahr 2016 weiter, liegt nun bei 4,62 Prozent und damit auf einem höheren Niveau als in jedem anderen Jahr der vergangenen fünf Dekaden. Mit mehr als 10.000 Einheiten war der BMW X1 das meistverkaufte Modell in Italien, das Kompakt-SUV erfreut sich nicht nur im Norden großer Beliebtheit.

Weil auch BMW Motorrad 2016 starke Verkaufszahlen erreichen konnte, nähert sich die BMW Group auch in Italien einem Absatz von 100.000 Fahrzeugen. Gemeinsam mit den 12.184 Zweirädern kommen die Münchner 2016 auf 96.444 Einheiten und könnten 2017 erstmals in den sechsstelligen Bereich vordringen. Hinzu kommen auch noch 15 Automobile der Luxusmarke Rolls-Royce, was den Gesamt-Absatz auf 96.459 Fahrzeuge steigert.

15 responses to “BMW Italien: 20% Wachstum bringen Absatz-Rekord 2016”

  1. Bricko says:

    Schon beeindrückend,diese 20+% Steigerung , und auch Mini mit 24.000+ verkauften Fahrzeugen und das im Land des Cinquecento.Bravo, und Forza Italia!

    • Aloys Haydn says:

      Italien hat ja seit Jahren im Bereich der Oberklasse nichts anzubieten, erst jetzt wieder mit der neuen Giulia. Neben BMW verzeichnen ja auch Audi und Mercedes in Italien Rekordverkäufe.
      Zudem sehen wir anhand UK und Italien, daß die Menschen dort durchaus kaufkräftig sind. Die Deutschen meinen ja immer sie wären reich. Dabei beträgt das Privatvermögen eines Italieners mit € 110.000 fast das Doppelte eines Deutschen mit € 60.000,-

      • Mini-Fan says:

        Nicht die “Deutschen” meinen, sie seien reich. Die anderen Völker Europas meinen das, über die Deutschen. Deshalb z.T. der Neid unserer lieben Nachbarn auf die Deutschen (Thatcher: “Das Vierte Reich”).
        Dabei haben vor allem in den südlichen Ländern Europas die Menschen weitaus mehr/ öfter Immoblienbesitz als die Deutschen. Allen voran die Griechen und Italiener.

        Mit Ausnahme eines Herrn Haydn natürlich – ehemaliger Schloßherr, Besitzer einer Villa mit 4000 qm, mehrere Immoblien, mit Antiquitäten vollgestopft (vielleicht aus der ex-DDR, den alten Schlössern dort?), 4 “Edel”-Autos …

        PS. Die Giulia ist “Oberklasse”? Es wird ja immer doller! Natürlich, das Pferd von hinten aufzäumen, mit 510-Ferrari PS.

        • Aloys Haydn says:

          Nein, lesen Sie in der SZ den Artikel “Armes reiches Deutschland” von Alexander Hagelüken. Demnach haben lt. der Studie der europäischen Zentralbank (EZB) die deutschen Haushalte im Schnitt ein Nettovermögen von 60.000 Euro. Die Bürger in den Krisenländern wie Italien und Zypern haben im Schnitt sogar ein mittleres Vermögen von 150.000 bzw. 170.000. Und ich habe keine Villa mit 4000 qm, sondern ein Haus mit 190 bis 200 qm und ein Grundstück mit 4.000 qm. Und die Antiquitäten meines verstorbenen Schwiegervaters stammten aus Bayern. Dieser stattete auch Teile anderer Museen aus, z.B. das bischöfliche Museum in Freising und etliche Freilichtmuseen in Bayern. Und die Villen in Landau und Deggendorf besitzt mein Sohn

  2. Aloys Haydn says:

    Ich möchte die Freude von BMW über den Erfolg in Italien nicht schmälern. Aber die Absatzzahlen in Italien lauten wie folgt: 1. Mercedes mit 64.334 2. Audi mit 63.946 und 3. BMW mit 59.830

    • Bricko says:

      Ist doch schön, dass allen gut geht,oder?

    • Mini-Fan says:

      Zitat Aloys Haydn:

      “ich möchte die Freude von BMW … in Italien nicht schmälern. Aber…”

      Natürlich – möchten Sie das!

      Das Wörtchen “aber”…

      Zitat Aloys Haydn:

      “die Absatzzahlen in Italien lauten wie folgt…”

      Ihr Quelle bitte!

      Mercedes – sicher INCL. Sprinter und andere große Van’s?
      Audi, natürlich INCL. A1
      BMW, natürlich OHNE Mini – dem Pendant zum A1.

      Obwohl: Das “Polo-Upgrade aus Ingolstadt” (ich meine den Audi A1), ist genauso viel + genauso wenig “Premium” wie der VW Polo.

      BMW geht den entgegengesetzten Weg wie Mercedes Kangoo, Mercedes Twingo, A-Klasse “Clio-Edition D”, Audi Sondermodell “Polo”:

      Wenn der neue 1er auf UKL-Basis auf den Markt kommt – dann wird ein “Mini” automatisch zum “1er light”. Ebenso wie der BMW 1er/ incl. Vorgänger BMW 3er compact immer schon ein “3er light” war.

      Tierferpositionierung nennt man das dann. 100% BMW-Technik zum Mini-Preis.
      Anstatt, wie bei der schwäbischen Konkurrenz: Renault-Technik zum Mercedes-Preis.

      Mercedes “verkauft dumm” einen Renault zum Mercedes-Preis. Und seine Kunden “für dumm”.
      Hoffentlich nicht irgendwann “dumm gelaufen”, für Mercedes.

      • Aloys Haydn says:

        Die genannten Absatzzahlen zu Audi, BMW und Mercedes in Italien können sie googeln, habe ich auch gemacht. Und Ihr anderer “Käse” wiederholt sich immer aufs Neue

        • Mini-Fan says:

          Wenn Sie die Italien-Zahlen zu Mercedes und Audi gegoogled haben, dann HÄTTEN Sie die Zahlen ja in der Antwort an mich hier einstellen können, als zuvorkommender Mensch.

          Aber offensichtlich sind Ihnen die Zahlen nicht so genehm …

          Und was nicht in Ihr stoisches Weltbild passt – ist “Käse”.

          • Aloys Haydn says:

            Ich habe doch die Zahlen für Italien oben genannt:
            !. Mercedes 64.334
            2. Audi 63.946
            3. BMW 59.830
            Passt das nun in Ihr Weltbild? In meines schon

      • B3ernd says:

        Wie viele Accounts hast du? Dieses Getippsel wurde doch schon Dutzend mal im gleichen Wortlaut unter diversen Accounts gepostet^^

        • Mini-Fan says:

          Genau diesen einen: Mini-Fan!

          Ist aber sehr interessant, was du da schreibst. Bitte nenne mir mal die Namen der anderen account’s.
          Es ist schlicht UNMÖGLICH, dass derselbe Wortlaut zeitlich VOR meinem Post irgendwo aufgetaucht ist!

  3. Aloys Haydn says:

    Bemerkenswert vor allem das sehr gute Ergebnis von Audi. Audi konnte erst durch einen guten Dezember-Endspurt von Mercedes auf den 2. Platz verwiesen werden. War heuer 14 Tage in der Toskana und es ist auffallend wie viele Audi und Mercedes aber auch BMW im Straßenverkehr zu sehen sind.

  4. Aloys Haydn says:

    Nachdem wir nun gesehen haben, daß Mercedes in den drei größten Absatzmärkten China, USA und Deutschland vorne liegt würden mich noch die Absatzzahlen im Senegal interessieren

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