Premium-Absatz im November 2016: Mercedes weiter vor BMW

News | 13.12.2016 von 43

Premium-Absatz im November 2016: Mercedes lässt keine Zweifel am Ausgang des Wettstreits unter den Premium-Marken aufkommen, Audi bleibt auf Rang 3.

Auch im November 2016 hat Mercedes nicht nachgelassen und seinen Vorsprung auf BMW und Audi im weltweiten Premium-Absatz nochmals ausgebaut. Obwohl auch BMW und Audi ihre Verkaufszahlen steigern konnten, kamen sie nicht an das Absatz-Niveau der Stuttgarter heran. Dass die Schwaben im laufenden Gesamtjahr nicht mehr einzuholen sind, stand allerdings schon lange vorher fest: Mit einem Vorsprung von mittlerweile fast 70.000 Einheiten steht der Sieger des Dreikampfs schon lange fest.

Verantwortlich für die starke Mercedes-Performance ist ernaut auch der große Erfolg in China. Der größte Markt Asiens war lange ein eher dunkler Fleck in den Absatz-Statistiken von Mercedes, inzwischen ist China aber längst zum großen Wachstumstreiber geworden. Weltweit konnten die Stuttgarter im November 2016 um 12,7 Prozent zulegen, BMW konnte sich nur um vergleichsweise bescheidene 5,9 Prozent steigern.

Bezieht man auch die Marken MINI und Smart in die Betrachtung ein, gestaltet sich das Bild deutlich freundlicher für die BMW Group. Die englische BMW-Tochter kam im November auf einen weltweiten Absatz von 31.593 Einheiten und liegt damit klar vor den 12.565 verkauften Smart. Für die BMW Group ergibt sich somit ein Wert von 209.743 verkauften Fahrzeugen, Mercedes-Benz Cars kommt auf 195.167 Einheiten. Im Detail stellen sich die Zahlen des bisherigen Jahresverlaufs wie folgt dar:

BMW-Audi-Mercedes-November-2016-Premium-Absatz-Vergleich-Verkaufszahlen

Audi kann auch im November 2016 nicht in den Kampf um die Premium-Spitze eingreifen, der Rückstand der Ingolstädter wächst stattdessen deutlich. 154.050 verkaufte Fahrzeuge und ein Wachstum von 4,3 Prozent sind nicht genug, um die Rivalen unter Druck zu setzen.

Betrachtet man die Verkaufszahlen der ersten elf Monate in Summe, hat sich Mercedes einen uneinholbaren Vorsprung auf die bayerischen Rivalen herausgearbeitet. 1.893.619 verkaufte Mercedes stehen 1.824.490 BMW gegenüber – und das Momentum spricht weiterhin für die Stuttgarter. Audi hat seit Jahresbeginn 1.713.900 Fahrzeuge verkauft und muss sich mit dem dritten Rang unter den Premium-Anbietern zufriedengeben.

Inklusive MINI und Rolls-Royce kommt die BMW Group schon nach dem November auf einen Absatz von weit über zwei Millionen Fahrzeugen, 2.152.393 Einheiten und entsprechen einer Steigerung um 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mercedes und Smart steigerten ihren Absatz um 12,9 Prozent auf 2.023.389 Fahrzeuge. Bemerkenswert ist, dass beide Einzelmarken der Stuttgarter prozentual deutlich stärker wachsen als jene der BMW Group. Hier ist vor dem Frühjahr 2017 nicht mit einer Kehrtwende zu rechnen, dann sollten volumenstarke Modelle wie der neue BMW 5er G30 und der MINI Countryman F60 für neuen Schwung sorgen.

BMW-Audi-Mercedes-November-2016-Premium-Absatz-Vergleich

43 responses to “Premium-Absatz im November 2016: Mercedes weiter vor BMW”

  1. Dailybimmer says:

    Der rasante Erfolg Daimlers in China ist auch damit zu begründen, das Mercedes im vergangenem Jahr 100 Händlernetze in China eröffnet hat und Bmw entsprechend nicht reagiert hat.

    • Ringrichter says:

      So ein Unsinn. Ja, Daimler hat in China aufgeholt. Na und? Gegenwärtig verkauft BMW aber immer noch mehr BMWs und Mini in China als Daimler von ihren Kisten. Dieses Absatz-Rattenrennen von Daimler, bei dem der Absatz des Premium-Minis von der instrumentalisierten Presse gerne unterschlagen wird, ist lächerlich. Schon Audi hat es damit versucht. Sollen Sie doch die Nr. 1 sein. Schließlich wird ja auch der Anteil der Rentner, die Mercedes zu ihrer Lieblingsmarke wählen, ja auch immer größer. Mir san mir, sagt sich BMW. Der Adler fliegt in hohen Höhen alleine.

      • Aloys Haydn says:

        80% der Premium-Autos Audi, BMW und Daimler werden gewerblich gekauft, geleast und zugelassen. Auf Privatkäufer, demnach auch Rentner entfallen nur ca. 20% und bei den Privatwagenkäufen dominieren Marken wie Renault, Skoda, Dacia, Ford, Opel usw. Zudem beträgt die Durchschnittsrente in Deutschland aktuell € 958,.- da schließen sich wohl Neuwagenkäufe bei Daimler aus. außer es sind Pensionisten, also ehemalige Beamte mit einer Pension von durchschnittlich € 3.070,- mtl. Ja Daimler ist Premium Nr. in China, weil die Chinesen ebenso wie die Amis irgendwann auch merken wer echte Qualität bietet. Zudem ist für den Chinesen Prestige wichtig und wer böte das signifikanter als Daimler

      • quickiejoe says:

        Richtig – BMW ist in China vertriebsseitig gut aufgestellt, ebenso wie Audi. Daimler hatte das Reich der Mitte lange verpennt, dann lange Zeit 2 konkurrierende Vertriebsorganisationen gegeneinander arbeiten lassen und hat jetzt endlich seine Hausaufgaben nachgeholt. Insofern stellt sich nun eben im weltweiten Vergleich der Premiummarken der Normalzustand ein. Im Übrigen kann ich deinem Post aber nicht zustimmen: Die “instrumentalisierte” Presse unterscheidet im Regelfall doch zwischen größtem Premium-Hersteller und größter Premiummarke, und bei der Marke liegt Mercedes-Benz uneinholbar vor BMW. Und was die Rentner anbetrifft, nehme ich mit Sorge zur Kenntnis, dass Mercedes-Benz dank der neuen Modellpolitik (zB verjüngte A-Klasse, CLA,etc.) der einzige Hersteller in Deutschland war, der in den letzten Jahren das Durchschnittsalter seiner Kunden – wenn auch von einem hohen Niveau kommend – signifikant senken konnte. Bei BMW hingegen war der Trend – nicht zuletzt wegen dem Erfolgsmodell 2er AT – umgekehrt. Wenn ich die Statistik richtig erinnnere, ist der durchschnittlichen BMW -Kunde nicht einmal mehr 2 Jahre jünger als der durchschnittliche Mercedes-Kunde (und beide übrigens weit jenseits der 50). Und dass die aktuellen Mercedes-Modelle begehrter sind als BMW, ist ja nicht nur ein Thema in Asien, sondern auch in Nordamerika (insb. USA) und Europa. Last but not least hat Mercedes zu erstenmal seit Jahrzehnten BMW auch beim Profit (EBIT-Marge) überholt. Um im Bild zu bleiben: Der einsame Adler in vermeintlich hohen Höhen muss aufpassen, dass er in den nächsten Jahren nicht zur ordinären Brieftaube (Mini und 2er AT)verkommt. Arroganz kommt vor dem Fall. Nokia läßt grüßen.

        • Ringrichter says:

          Mercedes liegt uneinholbar vor BMW? Moment, es ist nur eine Momentaufnahme. Dass Zetsche über diverse Presseorgane schon im November die Schalmeien für den Sieg über BMW anstimmt, lässt erkennen, unter welchem Druck er steht. 12 Jahre ist Mercedes absatzmäßig hinter BMW hergelaufen und sie tun es weiterhin, wenn man alle Premiummarken zusammenfasst. Daimler hat in dieser Zeit mit dem Chrysler Abenteuer einen gewichtigen Teil der eigenen Unternehmenssubstanz verbrannt. die Firma ist auch heute noch hochverschuldet, was man auch an dem deutlich niedrigeren Aktienkurs gegenüber BMW ersehen kann. Klar, die haben jetzt einige Lücken im Automobilprogramm geschlossen. Daher ist eine gewisse Aufholung nur natürlich. Wie es aber künftig weiter geht, ist noch nicht raus. BMW hat ein vergleichsweise in die Jahre gekommenes Programm und wird bereits im kommenden Jahr mit Einführung des neuen 5ers wieder aufholen.

          Ich möchte nicht, das Zetsche sich weiterhin zum selbst ernannten Obersprecher der Automobilindustrie aufschwingt und über Elektromobilität schwadroniert, obwohl man erst in einigen Jahren marktreife Fahrzeuge zu bieten.
          Zur EBIT-;Marge: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer (erstmals!). Kontinuität und Nachhaltigkeit ist hier entscheidend .
          Übrigens: Umsatzmäßig lag zuletzt (2015) die Sparte BMW Automobile vor Mercedes Cars (nur diese Größen sind vergleichbar). BMW braucht sich also nicht zu verstecken. Das “heiligs Blechle” wird nie mehr die Ausnahmestellung früherer Jahre zurückgewinnen. Und das ist im Sinne des Marktes auch gut so.

          • quickiejoe says:

            Das “uneinholbar” ist wörtlich aus dem hier kommentierten Artikel von Benny übernommen und bezieht sich natürlich nur auf das laufende Jahr (im Gegensatz zu anderen behaupte ich gar nicht erst in die Zukunft sehen zu können). Nicht nachvollziehen kann ich die Behauptung, Mercedes habe erst in einigen Jahren marktreife E-Fahrzeuge zu bieten: Die B-Klasse Electric Drive ist als serienmäßiges E-Fahrzeug schon heute im Verkauf. Stellt man nicht nur auf die Einzelmarke Mercedes-Benz sondern auf Daimler bzw. Mercedes-Cars ab (wie es ja beim Absatzzahlenvergleich in Bezug auf Mini/Smart auch durch dich so gerne gemacht wird) muss man fairerweise auch das serienmäßige E-Fahrzeug Smart ED berücksichtigen, dass u.a. bei Carsharern (zB DB Flinkster) ja schon in nennenswerter Stückzahl im Einsatz ist. Daimler hat somit aktuell genauso viele – oder besser: wenige – E-Serienfahrzeuge im Portfolio wie BMW mit seiner i-Submarke. Auch in Sachen Hybride sehe ich keinen Vorsprung auf Seiten eines der Wettbewerber, beide bieten alle Modelle ab Mittelklasse aufwärts auch als Plug-In an. Zetsche hat somit genauso viel oder wenig Berechtigung über E-Mobilität “zu schwadronieren” wie etwa Krüger. Mit persönlich ist es jedenfalls 10xmal lieber, die öffentliche Debatte hierzulande wird auf Seiten der Industrie durch den Vorstand eines deutschen Herstellers dominiert (und sei es Audi) als durch Tesla & Co.

          • Aloys Haydn says:

            Ein Aktienkurs ist doch deswegen nicht höher oder niedriger, wenn der Nennwert der Aktie höher oder niedriger ist. Das würde ja bedeuten, daß eine Aktie von z.B. Xing Na mit € 173,- höher ist als BMW mit € 90.- Zudem legte die Daimler-Aktie in den letzten 3 Jahren um18,51% zu die BMW Aktie um 11,22%. Auch umsatzmäßig liegt die Mercedes-Cars mittlerweile vor der BMW-Group, eben so beim EBIT.
            Und angesichts der weiteren Modelloffensive von Daimler in 2017 wird sich der Abstand vor allem stückmäßig weiter vergrößern. Es sieht vielmehr so aus, daß das “heiligs-Blechle” sogar einen höheren Stellenwert haben wird als in früheren Jahren.

    • DropsInc. says:

      BMW verkauft sich gut in China. Man könnte meinen, dass jenes US Geschäft mit verantwortlich ist. Aber hey, die Zahlen sind prima. Stetige Wachstumsraten, kontinuierlich. Dann ist halt Mercedes leader, meine Güte. Deswegen ist und bleibt BMW ein tolles Auto. Wieviel Jahre war jetzt BMW ganz vorne? Das müssen andere nun beweisen.

      • Quer says:

        Ich möchte gerne wissen ob BT die Sprinter von MB abgezogen hat da die zu Mercedes Cars gerechter werden, Mercedes hat immerhin 2015 von den Sprintern etwas mehr als 180.000 Stück verkauft.
        Zudem sind die Verkäufe von BMW wirklich gut, wenn man bedenkt das 2016 fast nichts Neues gekommen ist.

    • Mini-Fan says:

      Die Frage ist doch, ob man mit undemokratischen Regime’s ÜBERHAUPT Geschäfte machen sollte …
      Dort von westlichen Firmen getätigte Investitionen sind alle ein va-banque-Spiel und allenfalls dann sinnvoll, wenn man dadurch binnen 1-2 Jahren so viel Gewinn machen (und auch abschöpfen!) kann, daß bei vollständiger Abschreibung der Investitionen wenigstens “eine schwarze Null” übrig bleibt. Man weiß NIE, wie dort die Gesetzeslage am nächsten Tag aussieht – Beispiel überraschend eingeführte Elektroauto-Quote.

    • Aloys Haydn says:

      Das ist es wieder: Lt. dailybimmer hat BMW ein Missmanagement!

  2. Dailybimmer says:

    Ihr habt ja alle irgendwie Recht.

  3. karl karlsberg says:

    Man kann doch auch einfach mal die Leistung von Daimler anerkennen…

    • Aloys Haydn says:

      Das fällt diesen Bimmer-Fanatikern echt schwer. Weder Leistungen von Daimler und schon gar nicht Audi werden anerkannt

      • DropsInc. says:

        Verfolgen Sie die Kommentare, dann werden Sie sehen das es nicht so ist.

        • Aloys Haydn says:

          Das würde ich Ihnen auch empfehlen. Gerade über Audi ergießen sich wahre Spottergüsse. Und das ewige Gehacke über Daimler speziell von quer und dailybimmer haben Sie wohl überlesen

          • DropsInc. says:

            Sie Diffamieren. Wenn man allgemein die Bimmerfanatiker anspricht, so zähle ich andere mit ein. Inklusive mir. Sie können nicht behaupten es würde nicht anerkannt wenn es oben geschrieben steht. Nun hören Sie auf sich wie ein Lamm in die Opferolle zu trängen. Was erwarten Sie? Was bringt es Ihnen hier zu denuzieren und andere Marken hoch zu loben. Sie werden hier auf Widerstand treffen, Murphys Gesetz. Ich freue mich schon jetzt auf eine Antwort von Ihnen.

            • Aloys Haydn says:

              Karlsberg hat vermerkt, man könne doch auch einmal die Leistung von Daimler anerkennen und ich antwortete ihm, daß das den BMW-Fanatikern schwer fällt. Was regt Sie daran so auf ? Zudem sollten Sie mal genauer lesen. Ich respektiere hier in vielen Kommentaren sowohl Hersteller und Produkte derselben. Denunzieren tun andere. Also erfreuen Sie sich oder auch nicht an meiner Antwort, ich fahre jetzt zum Golfen, der Tag ist mir zu schön als diesen mit Fanatikern zu verbringen

              • DropsInc. says:

                Eine sehr kluge Wahl. Dann viel Spaß beim Handicap aufbessern

                • Aloys Haydn says:

                  Danke, bin wieder zurück. Nein es gibt keine vorgabenwirksamen Turniere mehr und mein Handicap wird von Jahr zu Jahr schlechter. Ja wir golfen hier in Süddeutschland noch outdoor, jedoch auf Wintergrüns. Nein Minigolf oder Indooranlagen mit Schlägen auf eine Leinwand meide ich, ich will frische Luft schnuppern

              • DropsInc. says:

                Schön das Sie auf der kleinen Sonnenseite DEUTSCHLANDS wohnen. Ich geh in der Anahme Sie Golfen Outdoor und nicht unter einer bedachten Minigolfanlage.

                • Dailybimmer says:

                  Da erwartet doch nicht einer allen ernstes das man den Betrüger aus Ingolstadt anerkennen soll und das in einem Bimmer thread. Nach allen den schlechten news die fast täglich durchsickern. Das zeigt doch wessen Geistes Kind er ist.

                  • Aloys Haydn says:

                    Es ging doch um die Beschleunigungskrone. Und diese ist mit dem R8 und 3,2 Sek in Süddeutschland besser gesagt Ingolstadt. Aber Dailybimmer kennen Sie das neueste Gerücht? Es wurde jetzt ein BMW M CSISS als Erlkönig gesichtet, mit einer Beschleunigung von 0,0 Sek auf 100 km/h

                • Franz R. Ullrich says:

                  “Vorsicht Falle” (in memoriam Eduard Zimmermann)
                  Unser Reichsbürger Aloys H. spielt zu Hause Golf, zwischen Ikea Billi-Kommode und Kunstblumen Plastiktopf.
                  Sein Rentner Handicap bewegt sich im Granufink Stundentakt !

                  https://uploads.disquscdn.com/images/1174c48c00cc4f14cd70f4fea0d1ac924a87cfb073ad50165b51b495c720e43d.jpg

                  • Aloys Haydn says:

                    Auch da muß ich Sie entäuschen. Aloys hat ein einstelliges Handicap von 5,3 und sagt aber trotzdem nicht, daß er deswegen Golf spielen kann. Golf spiele kann z.B. ein Martin Kaymer, der jedoch BMW als Sponsor nach einem Jahr wieder verlassen hat und zu DB gekommen ist.

        • Aloys Haydn says:

          Ach dailybimmer was wollen Sie mir damit sagen? Da waren wir uns doch einig daß Audi bei den Abgaswerten manipuliert hat. Habe ich das jemals angezweifelt? Aber Audi hat daraus gelernt und die neuen Audi-Diesel sind wesentlich sauberer als die von BMW. Zudem immer aufpassen, es kann jeden schnell erwischen, wie eben BMW mit dem Stopp in Korea wegen falscher Angaben in den Papieren

          • Dailybimmer says:

            Habe ihnen die Fakten präsentiert aber haben Sie es auch zu ende gelesen. 16.7 Millarden Euro wird das Audi kosten und Sie wollen das man deren Leistung anerkennt? Krank, krank sage ich nur.

            • Mini-Fan says:

              Und mit diesen 16.7 Milliarden ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

              Aber egal, das zahlen die lieben VW-, Audi- und Porsche-Käufer für ihre Marken doch gerne, oder etwa nicht? Schließlich wird der VW-Konzern in 10 Jahren der größte Elektroauto-Hersteller der Welt sein (ja, das haben sie so angekündigt!)
              Alles natürlich nur unter der Prämisse, das es den Konzern dann überhaupt noch gibt :-))

            • Aloys Haydn says:

              Jetzt zum wiederholten Male. Wir waren uns doch bezüglich des Abgasskandal einig oder? Und ich habe Unternehmen Audi und deren Produkte anerkannt und werde das weiterhin tun. Ihr Audiphopie ist krank, sage ich nur

              • Dailybimmer says:

                Ich bitte Sie. Wäre das ganze Bmw passiert, was Gott sei dank nicht der Fall ist, wäre das ein gefundenes Fressen für Sie und sie hätten nie und nimmer aufgehört gegen diese zu argumentieren und zu hetzen.

          • Ringrichter says:

            Aloys, bist ein Dummschwätzer. Wo ist der Audi-Diesel besser als der von BMW? Fakten, Quellen, aber bitte nicht AMS.Derweil fahren 80 Td. Audi Stinker in den USA herum.
            BMW hat in Korea keine falschen Angaben gemacht. Da beide angemeldeten Fahrzeugen den gleichen Motor verwenden, wurde die gleiche Spezifikation angemeldet. Hört man noch etwas davon? Porsche ist allerdings dran, weil deren Autos einen stinkenden Audi Motor verbaut hatten.
            Audi und VW sind echte Betrüger. Nicht weil sie es nicht besser konnten, sondern weil sie an einer wirksamen, teureren Abgasanlage sparen wollten. Es war Schrott zum Premiumpreis. VW hat leider die gesamte Welt mit ihrem Betrug aufgemischt. Die meinen jetzt alle, sich an den Deutschen rechen zu müssen.

            • Aloys Haydn says:

              Mit der Anrede “Dummschwätzer reihen Sie sich ja nahtlos ins Vokabular von quer, dailybimmer u.a. ein. Wo ich geschrieben haben soll ,der Audi Diesel ist besser als der von BMW suche ich vergebens. Lassen Sie mir aber aus meiner Erfahrung folgendes sagen. Ich fuhr eine 525tds als ein Freund mit dem damals neuen Audi TDI zu mir kam. Eine Probefahrt offenbarte mir, um wie viel besser der Audi im Vergleich zu meinem BMW war, was Temperament und Laufruhe anbetraf. Nicht von ungefähr rüstete BMW dann um vom Wirbelkammerprinzip zur Direkteinspritzung. Und gerade Audi als mehrfachen Diesel-Le-Mans-Sieger sollten auch Sie eine Dieselkompetenz nicht absprechen. Zu Abgas-und Manipulation habe ich bereits öfters hier meine ungeschminkte Meinung gesagt.
              Schöne Grüße vom Dummschwätzer

              • Ringrichter says:

                Ihr Test Audi gegen BMW muss wohl so 1980 stattgefunden haben.

                Monstermotoren für Le Mans zu bauen, ist für mich noch kein hinreichender Ausweis von Dieselkompetenz. Wissen Sie, was diese Motoren schlucken? Audi war Le Man Sieger, also sie so gut wie keine Konkurrenz hatten. Als Porsche antrat, war es damit vorbei. Daher war es nur folgerichtig, wenn sie jetzt ihre Teilnahme aufgeben. das PR-Bonbon ist ausgelutscht.
                Zur Diesel Kompetenz von BMW. Die Firma hat jeden Diesel-Abgastest in den USA gewonnen, während 80 Td. Audi-Stinker umher fahren. Wenn Audi Pech hat, müssen die 60 Td. Fahrzeuge zurücknehmen (Rückgabequote bei VW 80 %). Die Sache wird noch richtig teuer.

                • Aloys Haydn says:

                  Le Mans hin und her, Audi ist ein Pionier in der Dieseltechnik und es ist Audi zu verdanken, daß die Dieseldirekteinspritz-Technik sich breit durchgesetzt hat. Da haben doch Daimler und BMW noch geschlafen. Und Audi hatte sehr wohl Konkurrenz in Le Mans mit Toyota und Peugeot. Und BMW hat auch keine Abgastests gewonnen, BMW u.a.konnte keine Manipulation nachgewiesen werden. Aktuell erfüllt nur der OM 654 alle Anforderungen und am nächsten kommen diesem die neuen VW und Audi-Diesel. Die BMW Diesel überschreiten die NOx-Werte um ein Vielfaches. Und nun lutschen Sie mal an Ihre PR-Bonbons weiter

    • Quer says:

      Naja dann sollte Mecedes schon die richtigen Absatzzahlen der Autos bekanntgegeben, aber solange der Sprinter als Van statt als Keintrasporter gewertet wird ist das Fake, weil MB 2015 etwas mehr als 180.000 Sprinter als Van verkauft hat.
      Hier der Beweis das Mercedes die Sprinter Van nennt.

      http://www.autobild.de/artikel/mercedes-vision-van-2016-vorstellung-sitzprobe-10755381.html

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