BMW M240i Cabrio: Erste Live-Fotos vom neuen F23-Topmodell

BMW 2er | 8.08.2016 von 6

Wir vervollständigen das neue Kompaktsportler-Trio aus München mit den ersten Live-Fotos vom BMW M240i Cabrio F23, das unser Leser Jannis vor wenigen Tagen in Empfang …

Wir vervollständigen das neue Kompaktsportler-Trio aus München mit den ersten Live-Fotos vom BMW M240i Cabrio F23, das unser Leser Jannis vor wenigen Tagen in Empfang genommen und gleich bei den ersten Sonnenstrahlen für uns fotografiert hat. Der Nachfolger des für nur rund eineinhalb Jahre angebotenen M235i Cabrio befindet sich erst seit wenigen Tagen im Handel und bietet neben dem neuen Schriftzug am Heck vor allem einen neuen Motor, der noch etwas mehr Leistung hat und so für nochmals verbesserte Fahrleistungen sorgt.

Der Schlüssel zur gesteigerten Performance trägt das interne Kürzel B58 und gehört zur ersten Generation der BMW Baukasten-Motoren. Der Reihensechszylinder-Benziner verfügt wie bisher über 3,0 Liter Hubraum und einen TwinScroll-Turbolader, im Vergleich zur abgelösten Generation N55 setzt das neue Triebwerk aber auf eine indirekte Ladeluftkühlung und kann daher noch spontaner auf Leistungswünsche reagieren.

BMW-M240i-Cabrio-2016-F23-Live-Fotos-02

Weil im Fall eines unerwarteten Gaspedal-Befehls weniger Ladeluft unter Druck gesetzt werden muss, kann der Turbolader deutlich schneller mit seiner Arbeit beginnen und für kräftigen Vortrieb sorgen. Während sich diese Veränderung am Motor-Layout sehr positiv auf spontane Zwischensprints auswirkt, hat sie kaum Einfluss auf klassische Vollgas-Übungen wie den Sprint von 0 auf 100.

Angesichts von 340 PS und 500 Newtonmeter ist allerdings ohnehin für Souveränität gesorgt: Alle drei Varianten des neuen BMW M240i Cabrio F23 schaffen den Standardsprint in unter fünf Sekunden, wobei das “Basismodell” mit Hinterradantrieb und manuellem Sechsgang-Getriebe die langsamste Variante ist. Die Achtgang-Automatik mit Launch Control reduziert die Sprintzeit um zwei Zehntelsekunden und ermöglicht dem Hecktriebler einen Wert von 4,7 Sekunden.

Einen noch schnelleren Start aus dem Stand ermöglicht der Allradantrieb, den auch das BMW M240i xDrive Cabrio von unserem Leser Jannis an Bord hat. Die gesteigerte Traktion kann das höhere Gewicht dabei überkompensieren, folglich kommt der offene Allradler auf eine Zeit von 4,6 Sekunden und ist damit der bisher schnellste offene 2er aller Zeiten.

Die Preise für das BMW M240i Cabrio beginnen in Deutschland bei 49.100 Euro, für die Allrad-Variante mit Achtgang-Automatik müssen mindestens 53.200 Euro investiert werden.

6 responses to “BMW M240i Cabrio: Erste Live-Fotos vom neuen F23-Topmodell”

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  2. Fagballs says:

    Würde ich nehmen, auch wenn ich die Nomenklatur albern finde.

    • I'm sexy and your mom knows it says:

      Würde ich auch. Nur eben für das Geld kriegt man schon einen 2016 Camaro Cabrio mit V8 und voller Bude.

      • Der_Namenlose says:

        Nun, volle Bude ist nicht gleich volle Bude. Allein danach kann man nicht gehen.

        Der neue Camaro Cabrio sieht schon gut aus, aber für meinen Geschmack doch ein wenig prollig. Ich würde dann doch den Mustang Cabrio GT nehmen, kostet ebenfalls nicht mehr und blubbert genauso schön.
        Aber: ein V8 ist eben nicht alles, zumindest bei Mustang flattert die Motorhaube ab 200 kmh aufwärts. Dann hilft einem die volle Bude nichts, wenn man beim schnellem Fahren vom Tanz der Motorhaube abgelenkt wird.
        Worauf ich hinaus will: sexy aussehen alleine reicht nicht aus.

        • I'm sexy and your mom knows it says:

          Aha, und der Mustang ist nicht prollig, gelle? Und die Türken, die BMW schon immer fahren, tun es um bloß nicht aufzufallen, Understatement also, schon klar.
          Hast du im neuen Camaro eigentlich gesessen? Der macht einen richtig soliden Eindruck and sieht im Innenraum richtig schick aus. Hartplastikwüste ist dort Vergangenheit. Und er hat tatsächlich volle Bude: Navi, Klima, Cruise Control, Apple Carplay und den ganzen sonstigen Schnickschnack serienmäßig, den ich persönlich nicht brauche, aber gut. Das einzige was dort Aufpreis kostet, ist die Sportabgasanlage und adaptive Dämpfern für zusammen 2000 Kröten, aber das wars dann im Prinzip auch. Im großen und ganzen landest du bei etwa 55 Mille, was für die Leistung und das Gesamtpaket ein Schnäppchen ist. Ein großer V8, und das auch noch als Sauger, ist heute echt rar und einfach nur schön.

          • Der_Namenlose says:

            Ich habe je geschrieben, für meinen Geschmack prollig. Den aktuellen Mustang finde ich wirklich nicht prollig. Mit dem könnte ich noch zum Kunden fahren und es würde noch als individuel durchgehen, so zumindest das Feedback aus der Familie, dem Bekannten- und dem Geschäftskreis.
            Als ich einen neuen gesucht habe, war das neue Camaro Cabriolet leider noch nicht da, sonst hätte ich mir ihn genau angeschaut.
            Aber mit dem Interieur der Muscle Cars habe ich wie Du kein Problem. Das von Mustang z.B. gefiel mir auf Anhieb.

            Zu den Türken: wenn sie gerne BMW fahren, dann ist es doch schön. Sie sind Auto begeistert und wissen, Langzeitqualität zu schätzen.

            Echte Prolls fahren inzwischen AMGs.

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