The Next 100 Years: Zukunfts-Visionen der BMW Group

News | 17.06.2016 von 7
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Wer ohne eine hochwertige Glaskugel in die Zukunft schauen und sich auf diese vorbereiten will, braucht viel Zeit und einige ebenso kreative wie gebildete Köpfe. Zum …

Wer ohne eine hochwertige Glaskugel in die Zukunft schauen und sich auf diese vorbereiten will, braucht viel Zeit und einige ebenso kreative wie gebildete Köpfe. Zum 100. BMW-Geburtstag hat man sich auch in München entschieden, den Blick lieber in die Zukunft als auf das vergangene Jahrhundert zu richten. Das Ergebnis sind viele Ideen und Konzepte zur Mobilität von morgen und drei Vision Cars, die uns einen Einblick in mögliche Lösungen und Ansätze für die Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte liefern.

Die gestern präsentierten Modelle MINI Vision Next 100 und Rolls-Royce Vision Next 100 wirken dabei nicht weniger futuristisch und abgehoben als der bereits bei den Geburtstags-Feierlichkeiten am 7. März in München enthüllte BMW Vision Next 100. Allen drei Fahrzeugen ist gemeinsam, dass sie die grundlegenden Aspekte der jeweiligen Marke in eine Zukunft übertragen haben, die den meisten von uns noch weit entfernt zu sein scheint – der wir uns mit Entwicklungen wie der zunehmenden Vernetzung und dem autonomen Fahren allerdings mit immer größer werdenden Schritten nähern.

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Im Fall des BMW Vision Next 100 dreht sich alles um die Freude am Fahren, natürlich in einer zeitgemäßen Form für die nächsten Jahrzehnte. Der Fahrer wird dabei permanent bestmöglich unterstützt und mit vielen Informationen versorgt, die ihn zum “Ultimate Driver” machen und auch in einer zunehmend von autonom fahrenden Autos geprägten Umwelt noch jede Menge Fahrspaß vermitteln sollen. Neben einem Selbstfahr-Modus bietet natürlich auch der BMW der Zukunft die Option, seine Insassen ohne deren Zutun von A nach B zu bringen.

Im Zentrum des MINI Vision Next 100 stehen Lösungen für die urbane Mobilität, die nach dem Wunsch der britischen Kleinwagen-Marke keineswegs weniger individuell ausfallen soll als heute. Die Vision präsentiert sich als Carsharing-Auto, das von mehreren Kunden genutzt werden kann – und dennoch hochgradig individuell ist. Die Farbe von Exterieur- und Interieur-Elementen ändert sich auf Knopfdruck, die Außenhaut glänzt als beinahe beliebig bespielbare Leinwand. Und natürlich soll der MINI der Zukunft als “Urban Gokart” auch den markentypischen Fahrspaß vermitteln.

Eine noch größere Rolle spielt Individualität beim Rolls-Royce Vision Next 100, denn die vielleicht ungewöhnlichste der drei Studien beschert den zahlungskräftigen Kunden maximale Gestaltungsfreiheit. Die Luxuslimousine der Zukunft soll sich durch flexiblere Fertigungstechniken wieder von der Massenproduktion verabschieden, stattdessen werden die Vorstellungen der Kunden künftig auch beim Exterieur-Design eine große Rolle spielen. Wo heute fast nur Farben und Felgen gewählt werden können, sollen die Möglichkeiten in wenigen Jahrzehnten beinahe unbegrenzt sein. Dass der Rolls-Royce Vision Next 100 seine Insassen gleichzeitig mit maximalem Luxus verwöhnt und autonom zu ihrem nächsten Ziel chauffiert, versteht sich von selbst.

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