Von BMW M5 F90 bis M240i: Franciscus van Meel im Interview

BMW M, BMW M5 | 2.06.2016 von 18

Im Rahmen des BMW M Festivals hatten wir die Gelegenheit zu einem kurzen Interview mit M-Chef Franciscus van Meel, der beim 30. Geburtstag des BMW M3 …

Im Rahmen des BMW M Festivals hatten wir die Gelegenheit zu einem kurzen Interview mit M-Chef Franciscus van Meel, der beim 30. Geburtstag des BMW M3 natürlich nicht fehlen durfte. Wir haben die Chance aber nicht nur für Fragen rund um den Mittelklasse-Klassiker genutzt, sondern natürlich auch einen Blick auf den kommenden BMW M5 F90 mit Allradantrieb und das Leichtbau-Konzept der M GmbH geworfen.

Im zweiten Teil des Gesprächs behandeln wir die Entwicklung der M Performance Automobile, die ebenfalls unter der Leitung der M GmbH entstehen und mit Modellen wie dem BMW M240i durchaus nah an reine M-Modelle heranrücken.

Frank-van-Meel-BMW-M-Chef-2016-Interview-02

BimmerToday.de: Vor wenigen Tagen wurden die ersten BMW M4 GTS ausgeliefert, trotz des Preises waren alle 700 Exemplare sehr schnell verkauft. Macht dieser Erfolg nicht Lust auf mehr, beispielsweise einen BMW M2 GTS?
Franciscus van Meel: Wir haben in der Vergangenheit immer Sondermodelle gemacht, insbesondere vom M3 und jetzt auch vom M4. Wir planen natürlich, das in Zukunft auch fortzusetzen. Ob da auch andere Modelle in Frage kommen, steht noch nicht fest.

BimmerToday.de: Mit dem BMW M2 generell sind Sie also zufrieden?
Franciscus van Meel: Mit dem BMW M2 sind wir bezüglich der Nachfrage sehr zufrieden und wir sind auch gerade dabei, unser Produktionsvolumen so stark wie möglich zu erhöhen und so dafür zu sorgen, dass die Lieferzeiten im richtigen Rahmen bleiben. Aber ja, die Nachfrage ist sehr groß und das Auto kommt sehr gut an.

BimmerToday.de: Mit dem BMW M3 feiert eine Ikone der M GmbH ihren 30. Geburtstag. Wäre zu diesem Anlass nicht auch ein Nachfolger für den M3 CRT angebracht?
Franciscus van Meel: Um das Thema “30 Jahre M3” zu würdigen, haben wir ein exklusives Sondermodell auf Basis des Competition Pakets aufgelegt. Dieses Modell ist auf 500 Stück limitiert.

BimmerToday.de: Ein stärker Performance-orientiertes Sondermodell wie der BMW M3 CRT ist also nicht geplant?
Franciscus van Meel: Wir sind im Moment mit dem BMW M4 GTS sehr zufrieden. Selbstverständlich werden wir gezielt immer wieder Sondermodelle auf den Markt bringen, aber: Sondermodelle müssen etwas Spezielles bleiben. Deswegen werden wir das Thema nicht überstrapazieren.

BimmerToday.de: In einer ganz anderen Gewichtsklasse spielt der BMW M5, hier steht die Neuauflage vor der Tür. Wie reagiert die M GmbH auf den Erfolg der mit Allradantrieb angebotenen Wettbewerber?
Franciscus van Meel: Ich habe in der Vergangenheit schon häufiger gesagt, dass wir für eine Philosophie und nicht für eine Technologie stehen. Das heißt im Hinblick auf das Thema Allrad, dass Allrad für uns kein No-Go darstellt – vorausgesetzt, das Auto fährt wie ein BMW M5. Das ist eigentlich das gleiche wie bei einem M3, den es seit fünf Generationen gibt: Jeder M3 fährt wie ein M3 und das gleiche gilt für den M5. Ob das Auto dann in der nächsten Generation einen Allradantrieb braucht oder hat, spielt eigentlich keine Rolle: Hauptsache, es fährt wie ein echter M.

BimmerToday.de: Also wird es nur eine Variante des M5 geben?
Franciscus van Meel: Es wird einen BMW M5 geben, der wie ein M5 fährt. Ob wir davon verschiedene Varianten machen, sei mal dahingestellt.

BimmerToday.de: Das Thema Leichtbau ist in dieser Fahrzeugklasse vielleicht nicht ganz so wichtig. Wird der neue BMW M5 trotzdem leichter als sein Vorgänger, um auch in dieser Klasse noch mehr Querdynamik bieten zu können?
Franciscus van Meel: Querdynamisch ist der BMW M5 ziemlich gut und im Wettbewerbsumfeld muss man meiner Einschätzung nach lange suchen, falls man überhaupt jemanden findet, der da querdynamisch mithalten kann. Aber für uns ist natürlich auch das Thema Leistungsgewicht wichtig, wie bei all unseren Projekten bei BMW M.

BimmerToday.de: Kann ich Ihren Worten entnehmen, dass der nächste BMW M5 stärker und leichter als bisher wird?
Franciscus van Meel: Das Leistungsgewicht wird besser werden als beim heutigen.

BimmerToday.de: Das könnte man vergleichsweise simpel machen, in dem man einfach die Leistung hochschraubt. Das wäre aber eigentlich nicht der Weg der M GmbH?
Franciscus van Meel: Das ist richtig.

BimmerToday.de: Ein Beispiel für gelungenen Leichtbau sind auch die Carbon-Felgen für den M4 GTS. Wird es ein solches Angebot künftig auch bei anderen M-Modellen geben oder sind die Kosten hier zu hoch?
Franciscus van Meel: Das Thema schauen wir uns natürlich auch für weitere Projekte an. Das war im Fall des M4 GTS ein Testballon, um zu sehen, wie das funktioniert. Die Räder kosten dort 12.000 Euro Aufpreis, nichtsdestotrotz haben fast die Hälfte unserer Kunden dieses Rad bestellt. Wobei der M4 GTS natürlich ein ganz besonderes Fahrzeug ist und es sei mal dahingestellt, ob das bei anderen M-Modellen auch so funktioniert. Aber das Thema Carbon-Technologie ist für uns wichtig.

BimmerToday.de: Neue M Performance Automobile wie der BMW M240i rücken in Sachen Leistung ziemlich nah an die reinen M-Modelle heran. Wo genau sehen Sie hier die Differenzierung zwischen M Performance und M?
Franciscus van Meel: Die Differenzierung liegt in der Balance zwischen Alltagstauglichkeit und Rennstreckentauglichkeit. Da gibt es eine ganz klare Vorgabe: Die reinen M-Modelle orientieren sich an der Rennstrecke, werden auf der Rennstrecke für die Rennstrecke entwickelt. Die M Performance Modelle werden zwar auch auf der Rennstrecke entwickelt, aber sind deutlich weniger spitz für den Alltag ausgerichtet. Da gibt es keine Formel, wie groß der Abstand bei der Leistung sein darf oder sollte, wichtiger sind die Positionierung und die Balance. Viele unserer Kunden wollen ein sehr potentes Auto mit maximaler Alltagstauglichkeit, dafür ist M Performance der richtige Ansatz. Und dann gibt es andere, die wollen kompromisslos Rennstrecke und sind bei M besser aufgehoben. Das Thema Leistung ist dabei für sich betrachtet irrelevant.

BimmerToday.de: Auf einen BMW M7 müssen die Fans also nicht länger warten, weil die Kunden in dieser Klasse nicht auf Alltagstauglichkeit verzichten wollen, eher kein Auto für die Rennstrecke suchen und folglich mit dem M760Li optimal bedient werden?
Franciscus van Meel: Richtig. Das war auch für uns der Grund, warum wir in der 7er-Reihe auf M Performance setzen, weil wir so eine hohe Alltagstauglichkeit darstellen können. Und weil wir der Meinung sind, dass wir mit einem solchen M Performance Produkt sehr wettbewerbsfähig sind.

BimmerToday.de: Eine Lücke im M Performance-Programm betrifft die 3er- und 4er-Reihe. Warum wird gerade hier kein M Performance Modell angeboten, obwohl doch M3 und M4 sehr erfolgreich laufen und zu den wichtigsten Modellen der M GmbH zählen?
Franciscus van Meel: Es gibt in der BMW AG bisher noch deutlich mehr Baureihen als bei der M GmbH. Wir schauen uns aber tatsächlich gerade an, wo wir unser Programm künftig noch weiter ausbauen können. Dabei schauen wir uns auch die 3er- und 4er-Reihe an und prüfen, ob das zukünftig ein Gebiet ist, auf dem sowohl Kunden- als auch Wettbewerbstechnisch Potenzial vorhanden ist.

BimmerToday.de: Aber das betrifft dann eher nicht mehr die aktuelle Generation?
Franciscus van Meel: Die aktuelle Generation hat ja gerade ihren Lebenszyklusimpuls erhalten und es gibt dort einen sehr schönen, potenten Sechszylinder. Dieser steckt zwar nicht in einem M Performance Automobil, kann sich aber trotzdem sehr gut sehen lassen.

BimmerToday.de: Wie stellt sich die Situation beim neuen BMW X1 dar? Die Wettbewerber sind in dieser Klasse bereits mit sportlichen Angeboten am Start, wann folgt BMW?
Franciscus van Meel: Das ist eine spannende Frage, aber derzeit gibt es hier noch kein Angebot von uns. Ob sich das künftig ändern wird, kann ich momentan noch nicht sagen.

Herr van Meel, vielen Dank für das informative Gespräch!

18 responses to “Von BMW M5 F90 bis M240i: Franciscus van Meel im Interview”

  1. M54B25 says:

    Ich wundere mich immer, wie man als Interviewer bei solchen ausweichenden Interviewpartnern ruhig bleiben kann! Nach meiner Leseart kann ich eigentlich nur die Frage 2 nach dem Erfolg des M2 als passend beantwortet werten.

    Und der zweifelhafte Höhepunkt – die Antwort auf die Frage nach dem Gewicht des kommenden M5 “Das Leistungsgewicht wird besser werden als beim heutigen.” Ja klar, wenn der Hobel dann 25Ps mehr hat bei gleicher Leergewicht-Fettsucht wird die Aussage mathematisch richtig sein – ging allerdings komplett an der Fragestellung nach dem Entwicklungs- und Umsetzungfokus bzgl. M5-Gewicht vorbei!

    Gibt es bei der M-GmbH oder im AG-Umfeld keine Leute mehr wie Jochen Neerpasch oder Paul Rosche – die zum einen wissen wovon sie reden, zum anderen verbindlich sind und dabei die M Werte auch innerlich hochhalten ?!?

    Dennoch Danke für das Interview Benny – jetzt wissen wir ja was die nächsten Jahre von der M GmbH zu erwarten ist – WischiWaschi Autos mit der gleichen Weichspülattitüde wie deren Chef 🙁

    • quickjohn says:

      Tja – der Mann kommt von Audi und da hat man es halt mehr mit der Ankündigung von Ankündigungen. Er spricht von Philosophie – konkretisiert diese aber nicht. Was das wohl noch von Ihm so Alles kommt?

      Allerdings sind Neerpasch/Rosche jetzt nicht die Fixsterne die für M-Modell-Philosophie stehen. Rosche war bekanntlich ein reiner Motorenmann und Neerpasch’s Verdienst lag eher im Aufbau der M-GmbH als selbständig agierende Rennsport-Abteilung.
      .
      Für die Etablierung der M-Modelle – die meines Dafürhaltens nach mit dem E30 M3 begann – trug Neerpasch keine Verantwortung resp. war er schon nicht mehr für BMW tätig.

      Das soll natürlich die Verdienste der Beiden in keinem Fall schmälern.

      • M54B25 says:

        Ich persönliche sehe den M1 immer noch als den Beginn der M-GmbH. Dieser Wagen vereint die BMW Rennsportaktivitäten mit einem kompromisslosem Straßenfahrzeug – ok war ja für die Homolation auch notwendig. Und hier hat Neerpasch klar die Entwicklung und Freigabe gefördert und verantwortet.

        Klar der E30 M3 ist dann die Geburt der “Massen” ///M-obilisierung – Rennwagenähnliche Straßenfahrzeuge. Mit dem E36 fing dann schon wieder die Verweichlichung an – ok ein brillianter R6 aber mit erheblich höheren Gewicht und damit in der Längsdynamik nicht so weit vor dem E30 wie erhofft. Und bis auf den E46 CSL, den S65B44 (nur der Motor!) und den F82 GTS hüllen wir mal den Mantel des Schweiges über die Sportlichkeit der Mittelklasse.

        Zur Herkunft des Herrn van Meel habe ich bewusst nichts im Eröffnungsthread geschreiben – sonst heisst es wieder Vorurteile. Und für mich war das Thema schon bei der Ankündigung des Wechsels seiner Person an die Spitze der M GmbH gegessen, als es zur Begründung hieß, er kenne sich aus “wie sich Performance mit Allradantrieb verträg” – ja klar kopflastige Frontkratzer mit zuschaltbaren RWD auf Basis biederer Massen-Autmobile entwicklen zu lassen, ist schon ein Statement im Kreis der Sportwagen-Fachmänner! Dieses Interview zeigt dann seine weiteren -sehr schön von Dir auf den Punkt gebrachten- Qualitäten auf – Andeutungen von möglichen Ankündigungen vage in der Öffentlichkeit zu präsentieren…

      • Neutrum says:

        Dem stimme ich zu – der Mann ist einfach ein “Untermensch” – aber das sind alle bei Audi!!!!

  2. Kai says:

    “dafür ist M Performance der richtige Ansatz. Und dann gibt es andere, die wollen kompromisslos Rennstrecke und sind bei M besser aufgehoben. Das Thema Leistung ist dabei für sich betrachtet irrelevant.”
    – Als ob ein M5/M6 oder selbst der M3/M4 ein kompromissloses Auto für die Rennstrecke ist. Dieser Satz ist zum Totlachen. Das sind komfortable Autos die mittlerweile von Hausfrauen oder neureichen 20-Jährigen Mädels gefahren werden. Das einzige M Fahrzeug was wirklich noch einigermassen kompromisslos ist, ist der neue M2. Deshalb ist die Nachfrage auch so enorm hoch.

  3. […] Von BMW M5 F90 bis M240i: Franciscus van Meel im Interview, gefunden bei http://www.bimmertoday.de (4.4 Buzz-Faktor) […]

  4. Flohlaus says:

    Viel geredet, nichts gesagt.

  5. B3ernd says:

    Kann die Aufregung nicht verstehen. Glaubt wirklich einer daran, dass ein Herr Reithofer nicht wusste welchen Charakter er ins Boot holt?

    Wenn van Meel die 100ste Ankündigung macht und am Ende einen 2er GT M mit “X drive Ultra” auf den Markt wirft, dieser ein Kassenschlager wird, kümmert das niemanden. Am Ende hat auch er die Order die Kosten zu drücken und so viel AG Misch Masch zu verwenden wie es nur geht – Hauptsache es verkauft sich. Da wird es auch die 1001. Auflage eines Über Japan-Spanien Sondermodells geben – natürlich mit hoch exklusiven Aluleisten und Stickern.

    ” Richtig. Das war auch für uns der Grund, warum wir in der 7er-Reihe auf M Performance setzen, weil wir so eine hohe Alltagstauglichkeit darstellen können.”

    Schaut man sich den Erfolg eines S63/65 gerade in den Staaten/Russland/UAE an, kann man nur den Kopf über diese Aussage schütteln. Ein M7 müsste nicht als Rennsportler abgestimmt sein und wäre BMW wirklich so konsequent wie van Meel vorgibt, hätte man sich die hochkarätigen Rennfahrzeuge a la X5M und X6M gespart

    • manuelf says:

      Das “Bashing” von X5M und X6M kannst Du Dir wirklich sparen! Die aktuellen Modelle sind schlichtweg herausragend. Welche Performance die für dieses Fahrzeugsegment auf die Straße bringen, beeindruckt jeden, der einen gefahren ist. Wenn Du persönlich keinen Gefallen dran findest, ist das gut aber eben eine ganz persönliche Geschmacksfrage! Wenn Dir Fahrzeuge der M nicht mehr zusagen, die in Deinem Wunsch-Segment sind bzw. es in Deinem Wunschsegment keine gibt, kannst Du gerne Kritik üben….

      • B3ernd says:

        Was sportlich ist und was nicht, entscheidet jeder für sich. Du musst mir nicht den Mund verbieten oder dich angegriffen fühlen, weil ich 2,4t Fahrzeuge mit vielen Dingen in Verbindung bringe, aber ganz sicher nicht mit Sportlichkeit.

        Leider hast du meinen Kommentar nicht verstanden und die Kernaussage ist an dir vorbeigegangen.

        • manuelf says:

          Naja – “den Mund verbieten” tue ich Dir sicher nicht. Und ich will auch gar nicht den Anwalt von Hr. Meel spielen. Ich finde auch nicht alles “konsistent”, was er sagt. Ich glaube, wir alle hier sind intelligent genug, um zu verstehen, dass der sportliche Anspruch den ein Fahrzeug erfüllen soll/muss IMMER im Kontext seiner Fahrzeugklasse zu sehen ist. Ich bin da – zugegebenermaßen – immer etwas allergisch dagegen, wenn Leute sich hinstellen und einer gewissen Fahrzeugklasse absprechen in Relation zur Fahrzeugklasse extrem sportlich sein zu dürfen und arrogant der M-GmbH vorwerfen, dass sie solche Autos bauen. Ein X5M/X6M “zerstört” einen E46 M3 auf der Rennstrecke. Und bitte nicht wieder “Ja, aber nach 20 Runden ist evtl. die Bremse beim X5M am Limit und beim E46 nicht”. Dem M5 Fahrer, der sich hinstellt und sagt: X5M – unsinniges Konzept und nicht sportlich, kann ich doch selbiges vorwerfen, indem ich ihm sage, dass eine 4 türige Limo ein schlechter/halber Kompromiss für einen Sportwagen ist und die ///M mit dem M5 nen absoluten Schwachsinn baut… das ganze kann ich dann jede Fahrzeugklasse weiter fort begründen, weil ich immer etwas puristischer/sportlicheres finde mit Strassenzulassung. Am Schluss bin ich dann beim Radical mit Straßenzulassung und behaupte, jeder der was “unsportlicheres” baut, verrät irgendein Ideal und das was er baut hat keine Daseinsberechtigung … verstehst Du? Jedes Model, das ///M, AMG, RS, … baut ist IMMER ein Kompromiss und sich hinzustellen und auf irgendein Model in der Skala draufzudeuten und zu sagen: Alles in der Skala weiter oben ist Mist und ein Verrat an irgendwelchen Purismus-Idealen ist kindische Willkür.
          Das ist der Grund, warum ich genervt bin, wenn immer der X5M/X6M herangezogen wird, um eine schlechte Entwicklung der ///M zu argumentieren… Btw. die Aussage vom Meel, dass er aus “sportlichen” Gründen keinen echten M7 machen kann, finde ich deshalb eben auch nicht konsistent – weil ich nicht verstehe, warum er das dann beim X5M machen konnte …

          • B3ernd says:

            “Btw. die Aussage vom Meel, dass er aus “sportlichen” Gründen keinen echten M7 machen kann, finde ich deshalb eben auch nicht konsistent – weil ich nicht verstehe, warum er das dann beim X5M machen konnte …”

            Genau darauf bezog sich meine Aussage – die Begründung gegen einen echten M7 ist schlicht Nonsense.

            • Kai says:

              Der X5/X6 M ist ein klasse Fahrzeug. Unglaubliche Performance, tolles Styling, und ich bin froh dass BMW so ein tolles SUV baut. Allerdings ist es allgemein schade zu sehen wie emotionslos und komfortabel die M3/M4 und M5/M6 Modelle geworden sind. Ein M7 fände ich auch albern. Das haben die mit einem M760i schon gut gelöst finde ich.

  6. […] von Interesse sein, weil es sich möglicherweise um die letzten M5 mit Hinterradantrieb handelt. In unserem Interview mit Franciscus van Meel antwortete der M-Chef zuletzt jedenfalls eher ausweichend und wollte nicht bestätigen, dass es […]

  7. […] noch niemand offiziell über den Allradantrieb des kommenden BMW M5 F90 reden möchte und sich M-Chef Frank van Meel im Interview mit uns nicht zu einer Bestätigung des bevorstehenden Konzeptwechselns durchringen konnte oder […]

  8. […] aber auch die aktuellsten Entwicklungen für den bekanntlich mit Allradantrieb ausgerüsteten BMW M5 F90 in die Entwicklung […]

  9. […] keine der beiden Gruppen zu verprellen, verspricht Franciscus van Meel im BimmerToday-Interview einen Spagat, der auch Spitzensportlern nicht leicht fällt und bestätigt, “dass Allrad für uns […]

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Find us on Facebook

Tipp senden