BMW Z5 Roadster: Rendering zeigt Z4-Nachfolger für 2018

BMW Z4 | 11.04.2016 von 4
2018-BMW-Z5-Roadster-Rendering-OmniAuto-it

Während die Sonne langsam wieder für mildere Temperaturen sorgt und die Cabrio- und Roadster-Freunde auf den Plan ruft, wird in München weiter mit Hochdruck am BMW …

Während die Sonne langsam wieder für mildere Temperaturen sorgt und die Cabrio- und Roadster-Freunde auf den Plan ruft, wird in München weiter mit Hochdruck am BMW Z5 Roadster gearbeitet. Der offene Zweisitzer war vor wenigen Monaten erstmals auf Erlkönig-Fotos zu sehen, nun gibt es dank OmniAuto.it auch einen attraktiven Photoshop-Entwurf zum geplanten Z4-Nachfolger. Die Italiener haben dabei einige Elemente des BMW M4 Cabrio mit einer verkürzten Roadster-Karosserie verschmolzen und zeigen uns so, wie der BMW Z5 2018 in den Handel kommen könnte.

Während Details wie die Form der Scheinwerfer und Nieren derzeit reine Spekulation sind, lassen sich die Proportionen anhand der Erlkönig-Fotos bereits ziemlich gut erahnen. Die lange Motorhaube, kurze Überhänge an der Front und ein knackiges Stoffverdeck über den zwei Sportsitzen lassen sich schon jetzt gut erkennen, die Abkehr vom Metall-Klappdach ist längst keine Überraschung mehr.

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BMW Z5 Roadster: Photoshop-Entwurf zum Z4-Nachfolger

Abzuwarten bleibt noch, wie genau BMW und Toyota ihre gemeinsam entwickelten Sportwagen differenzieren. Diverse Spekulationen gehen derzeit nicht nur von unterschiedlichen Karosserievarianten – der BMW Z4-Nachfolger als Roadster, der Toyota GT86-Nachfolger als Coupé – und eigenständigem Exterieur- und Interier-Design aus, sondern sprechen auch von unterschiedlichen Radständen und entsprechenden Unterschieden beim Handling.

Klar ist hingegen, dass beide Hersteller auf eigene Motoren setzen, was auch den Einsatz der bewährten Reihensechszylinder im neuen BMW Z5 2018 wahrscheinlich macht. Zwar sind als Einstieg auch Vierzylinder wahrscheinlich, zumindest das Topmodell dürfte aber kaum auf die für viele Auto-Liebhaber als Genuss-Element unverzichtbaren sechs Zylinder in Reihe verzichten.

Beim Fahrwerk soll der neue Roadster aus München einen Mittelweg zwischen den beiden bisherigen Z4-Generationen finden. Dank adaptiver Dämpfer der jüngsten Generation soll eine breite Spreizung möglich werden, die sowohl Sportfahrer als auch Komfort-Genießer anspricht.

(Photoshop-Entwurf: OmniAuto.it)

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