Polizia Stradale: Polizei in Italien setzt auf BMW 3er Touring

BMW 3er, BMW Motorrad | 30.03.2016 von 1
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In vielen Fällen setzt die Polizei eines Landes auf Autos aus heimischer Produktion, aber natürlich gibt es auch Ausnahmen von dieser Regel. Für die Neuausstattung …

In vielen Fällen setzt die Polizei eines Landes auf Autos aus heimischer Produktion, aber natürlich gibt es auch Ausnahmen von dieser Regel. Für die Neuausstattung der Polizia Stradale wollten die Verantwortlichen in Italien offenbar nicht auf ein passendes Angebot warten und haben sich stattdessen für die Anschaffung einer ganzen Flotte von BMW-Modellen entschieden.

Insgesamt wurden 278 BMW 3er Touring (F31 LCI), 195 BMW F 700 GS und 45 BMW R 1200 RT angeschafft, um den Polizisten für ihre täglichen Einsätze möglichst zügige, komfortable, zuverlässige und sichere Untersätze bieten zu können. Bei den Mittelklasse-Kombis handelt es sich ausnahmslos um BMW 320d mit dem 190 PS starken B47-Turbodiesel, der sich in ganz Europa großer Beliebtheit erfreut und zu den wichtigsten Motoren der BMW Group gehört.

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Genau wie die unter anderem in Nordrhein-Westfalen von der Polizei genutzten BMW 3er Touring verfügen auch die Fahrzeuge der Polizia Stradale über einige Modifikationen, die für den Job der Beamten unerlässlich sind. Neben der auffälligen Beklebung, der Licht-Signalanlage auf dem Dach und einer speziellen Funkausrüstung gehören dazu auch hochauflösende Kameras, die das Geschehen rund um das Polizeiauto aufzeichnen und später die Beweisführung erleichtern können.

Italien gehört zu den wichtigsten Automärkten Europas, für die BMW Group ist es der sechstgrößte Markt weltweit. Die Münchner vertreiben bereits seit 50 Jahren Autos auf der Apenninhalbinsel und konnten 2015 insgesamt 71.740 der Marken BMW und MINI verkaufen. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2016 lag der Italien-Absatz rund 20 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

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