Premium-Marktführer: Experten sehen Mercedes 2016 vor BMW

News | 9.02.2016 von 29

Premium-Automobile: BMW und Mercedes kämpfen um die Rolle des weltweiten Marktführers, 2016 könnte Daimler nach über einem Jahrzehnt zurückkommen.

Seit elf Jahren ist BMW der weltweit erfolgreichste Anbieter von Premium-Automobilen, im Jahr 2016 könnte diese Phase zu Ende gehen. Gegenüber der Automobilwoche äußerten mehrere Experten die Prognose, dass Mercedes-Benz dieses Jahr weltweit mehr Fahrzeuge als BMW verkaufen und damit den Spitzenplatz zurückerobern wird. Vor allem das weiterhin große Wachstumspotenzial in China und der bevorstehende Marktstart der neuen E-Klasse sprechen für die Stuttgarter, die schon in den letzten Jahren näher an BMW herangerückt sind und über eine insgesamt junge Modellpalette verfügen.

Zwar konnte auch BMW seinen Absatz in den letzten fünf Jahren auf immer neue Rekordwerte steigern, das Wachstum fiel bei Daimler aber zuletzt stärker aus. Nachdem Mercedes in China lange Zeit deutlich hinter Audi und BMW lag, holen die Schwaben nun mit großen Schritten auf und können im eigentlich schwächelnden Markt große Zuwächse verbuchen.

Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, bei der Weltpremiere der neuen E-Klasse Limousine auf dem Mercedes-Benz Neujahrsempfang 2016 in Detroit. Dr. Dieter Zetsche, Chairman of the Board of Management of Daimler AG and Head of  Mercedes-Benz Cars, at the world premiere of the new E-Class saloon at the Mercedes-Benz New Year’s Reception 2016 in Detroit.

Seit BMW im Jahr 2005 erstmals an Mercedes vorbeiziehen konnte, arbeiten die Stuttgarter mit Hochdruck an der Korrektur dieses Umstands. Wie ein Blick auf die Verkaufszahlen der letzten Jahre zeigt, ist Mercedes den Münchnern dabei zuletzt deutlich näher gekommen: Der Abstand zwischen den beiden Kernmarken ist im Jahr 2015 auf unter 34.000 Einheiten zusammengeschmolzen, angesichts von jeweils rund 1,9 Millionen verkauften Fahrzeugen ein beinahe zu vernachlässigender Unterschied.

Nachteilig für BMW ist die Tatsache, dass die Münchner im Jahr 2016 keine Neuheit mit großem Volumen-Potenzial in den Handel bringen. Zwar sind Modelle wie der Ende letzten Jahres eingeführte X1 und die neue 7er-Reihe noch taufrisch, in den kommenden Monaten stehen aber keine vergleichbar wichtigen Markteinführungen bevor.

Während Mercedes und BMW um den Platz an der Sonne streiten – und unabhängig davon, wer tatsächlich ein paar Fahrzeuge mehr verkauft als der andere sehr gut dastehen – musste Audi seine Ambitionen auf die weltweite Premium-Marktführerschaft immer wieder verschieben und kann sich derzeit keine ernsthaften Hoffnungen auf eine Übernahme des Spitzenplatzes in der nahen Zukunft machen.

Premium-Absatz-Entwicklung-2000-bis-2015-Audi-BMW-Mercedes-Vergleich

Erklärung: Unsere Grafik zeigt, wie sich der Absatz von BMW, Mercedes und Audi in der Zeit von 2000 bis 2015 entwickelt hat. Die gestrichelten Linien zeigen den Absatz von BMW Group und Daimler inklusive anderer Pkw-Marken des Konzerns – im Fall der BMW Group also zunächst mit Rover und Land Rover, später mit den Kleinwagen der Marke MINI und den Luxus-Automobilen von Rolls-Royce; im Fall von Daimler sind die Fahrzeuge der Marke Smart enthalten.

29 responses to “Premium-Marktführer: Experten sehen Mercedes 2016 vor BMW”

  1. Pro_Four says:

    …ich liebe dies “Experten”. Ein Jahr hat Mercedes nun auf BMW etwas aufgeholt. Heißt aber noch lange nicht überholt. Mercedes hat 2015 ein Feuerwerk an neuen Fahrzeugen vorgestellt, aber, dafür sind sie nicht bedrohlich näher gekommen. BMW wird sich auch 2016 Weltweit vor Mercedes halten. 2017 wird dann BMW wieder etliche neue Modelle auf den Markt bringen.
    Es wird ein stendiges hin und her sein.

    Audi ist aber abgeschlagen, was bringen sie neues auf den Markt, nicht viel, A4?. Komplett neue Modelle fehlen, außer man baut wieder gekonnt nach. Habe von einem X6 Konkurrenten gehört. X4 Konkurrenten? Elektrofahrzeuge? Fehlanzeige. BMW bringt jetzt die 2te Generation der Akkus, die auch eine höhere Reichweite zulässt, ohne die Akkus zu vergrößern.

    • driver357 says:

      Januar Absatz:
      1.Daimler 150k
      2.Audi 143k
      3.BMW 134k
      Und jetzt kommen sie bitte nicht mit Mini oder Smart…. Die beiden Marken sind so wenig Premium wie Opel.

      X4 und X6 dazu sag ich jetzt mal nix….
      Und Elektrofahrzeuge? Der i3 mit 200km Reichweite 🙂 sehr innovativ.

      Und was ist mit einem richtigen Sportwagen bei BMW?
      – AMG GT und R8
      Und nein der i8 ist kein Supersportwagen 😉

      Ist ja schön dass sie sich so begeistern lassen von BMW (weswegen auch immer)
      aber behandeln sie die anderen Marken mit Respekt.

    • Matthias Proske says:

      Mercedes hatte schlechte Jahre, genauso wie BMW. Diese ewige Diskussion, ich sehe Mercedes an der Spitze da die Jungs mehr Innovationskraft haben.
      Die Elektrische B-Klasse und der Smart laufen seit Jahren unauffällig, nur BMW macht so ein Theater um seine Elektro Fahrzeuge. Wirklich gut ist nur der Smart da die Reichweite und er Kosten/Nutzen Faktor angemessen ist. Die BMW Elektrofahrzeuge sind noch viel zu teuer.

      Was ist eigentlich mit dem M-Image, da höre und lese ich nur von AMG etc. Mercedes hat eine saubere Palette.

      Ich freu mich aber, wenn alle Deutsche Marken vorne mitspielen.

      • Pro_Four says:

        …unauffällig ist der Smart und die B-Klasse ja nur, weil man die Batterie einfach mal in ein bestehendes Chassis geschmissen hat und nicht wie BMW völlig neue Wege geht, man baut um die Batterie das Chassis.

        Macht am Ende mehr Sinn und strahlt einfach mehr ab als die B-Klasse oder der Smart.

        Mercedes hatte schlechte Jahre, weil die Qualität so dermaßen schlecht war, das sicher etliche Fahrer umgestiegen sind. Und 2. BMW hatte einfach das letzte Jahrzehnt ein besseres Händchen oder auch Gefühl was neue Fahrzeuge betrifft, die vom Kunden sehr gut angenommen wurden, da gibt es etliche Beispiele, wo nun alle nachgezogen sind.

        Und welche Innovationskraft hat denn Mercedes noch? Einfach mal kopieren um neue Modelle zu bringen? Keine Elektrofahrzeuge bis Dato, zumindest nicht als “Innovation” zu bezeichnen.

        “Was ist eigentlich mit dem M-Image, da höre und lese ich nur von AMG etc. Mercedes hat eine saubere Palette.” ;DDD hört man das? Nice

  2. Fagballs says:

    Konkurrenz belebt das Geschäft [es folgt persönliche Meinung], wobei ich finde, dass BMW seinen Vorsprung mit den falschen Mitteln zu verteidigen sucht und Mercedes mit den falschen Mitteln aufholt.

    Zur Erläuterung: BMW rückt von seiner Kernkompetenz ab und bewegt sich Richtung Mainstream. Oft wird die Verarbeitung und der mangelnde Nutzwert kritisiert. An der Wertigkeit der unteren Klassen wird nicht viel getan, so hat beispielsweise der 1er LCI immer noch keine voll-LED Beleuchtung am Heck. Der A4 hat kein wesentlich größeres Platzangebot im Fond und Kofferraum als der 3er, obwohl er ein anderes Antriebskonzept verfolgt, daran liegt das also auch nicht. Stattdessen baut BMW jetzt Frontkratzer für Kunden, denen Nutzwert vor Freude am Fahren geht. Hier wird beim Golf Plus und der B-Klasse geräubert.

    Mercedes gewinnt seine Kunden in erster Linie durch die Blender-Autos der A-Reihe (A, CLA, GLA), wo sich Leute denken, “Hey geil, ich fahre einen Mercedes”, aber auch nur einen traurigen Frontkratzer mit optional 50% Antrieb von hinten bei Bedarf bekommen. Egal, hauptsache es sieht sportlich aus und hat Materialanmutung. Auch hier wird von der Kernkompetenz, die ich mal mit “souveräner Komfort” bezeichne, abgerückt, um Golf und Audi-Fahrer zu ködern.

    Weltweit sehe ich gar nicht so das Image-Problem, das BMW in Deutschland hat, meine Wahrnehmung ist, dass BMW in der restlichen Welt als sportliche deutsche Wertarbeit wahrgenommen wird, der in fast jeder Größenordnung ein Statussymbol darstellt. Das ist meines Erachtens keine Baustelle.

    • Quer says:

      Was heißt hier Frontkratzer, denn 1er und X1 kannst Du im Winter mit dem Hechantrieb in die Tonne hauen, da bleibst sogar auf Straßen mit Schnee beim anfahren noch hängen.
      Aber bei denn LED Rücklichter gebe ich Dir recht, mein 4er LED Beleuchtung vorne hat hinten auch noch Glühobst verbaut, bei einem Händlerpreis von über 63.000 Euro ist das eine Schande und nicht Premium.

      • der_ardt says:

        Immer dieses “im Winter bleiben alle Hinterradantriebe stecken”-Gelabere. Bei schlechter Traktion sind Reifen entscheidender als Antriebskonzept, wenn man Allrad mal außenvor lässt.

        • Quer says:

          Ach komm, ich habe denn 1er auch bereits gefahren, sogar mit neuen Winterreifen oder meinst Du das ich in Oberbayern schlechte Reifen montieren lasse. Ab 3er mit Gewicht im Kofferraum hat man fast keine Probleme, darum fahre ich nur noch Allrad.

      • cisi says:

        wenn du die Notwendigkeit hast auf Schnee gut weiter zu kommen, kauf eben den 4×4 (den du offensichtlich hast)…
        Warum den FWD einführen zu dem Zweck? Ist doch Blödsinn, der erfüllts nur minimal besser als ein heutzutagiger RWD.
        Ein X1 (bzw jeder X) mit FWD ist eh schon eine Schande per se, und der Plugin 4×4 grenzweritg (ganz egal ob BMW oder Audi).
        Die X Modelle sollten meiner Meinung nach einzig und allein nen richtigen 4×4 Antrieb haben und kein plugin Zeug ala Audi, kein RWD und kein FWD. Was sollen diese halbherzigen Konzepte…. nur um 0.3 l Sprit zu sparen?

        Und beim 1er, der sollte den RWD beibehalten mit optionalen Plugin 4×4 für den ders braucht…
        FWD bei BMW Ist doch blos Geldgespare und kein wirkliches “innovatives Konzept” dahinter um im schnee besser weiter zu kommen.
        Hätten die Die Mini Marke nicht übernommen, würde der 1er nie zum FWD werden.

        Da braucht man echt nicht glauben, dass BMW da was dem Kunden besser machen wollte in Punkto Schneetauglichkeit.

      • Fagballs says:

        Was heißt hier Winter? Meinst du das komische weiße Zeug, das man manchmal in der Tagesschau sieht? Nee Spaß beiseite, bei entsprechenden Wetterbedingungen kratzen Front wie Heck gleichermaßen auf dem glatten Untergrund, da kommst du ohne Allrad oder Schneeketten nicht weiter.

        Und sobald man wieder auch nur einen Hauch von Grip hat, macht eine Heckschleuder einfach mehr Spaß. Ich habe beide Tourer Probe gefahren. Mit Freude am Fahren hat das einfach gar nichts zu tun.

      • Coyote says:

        Wer in einer hochalpinen Region wohnt hat Allrad, der Rest hat mit Heckantrieb das einzig wahre Antriebskonzept. Fahre aktuell Frontkratzer, kaum auszuhalten.

        • Pro_Four says:

          …der Text hätte von mir sein können. Sehe ich auch so.

          Allrad in der Stadt oder im Flaschland bei ca. >1000m ist Ballast in meinen Augen, Verbrauch steigt und die Reibung steigt.

      • Pro_Four says:

        …das gefällt Dir also, die “dynamischen Blinker”? Fehlt ja nur noch der Pfeil(Ford hat das Zeugs ja auch) -ist für mich nur Effekthascherei- ein Blinker bleibt ein Blinker.

        Auch bei Audi gibts bis A6 noch “Glühobst”. Schade ist nur, dass BMW dies immer in den LCI Modellen erst nachzieht, warum auch immer.

        • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

          Ein Blinker bleibt ein Blinker, ein Navi bleibt ein Navi, ein Motor bleibt ein Motor…
          Wenn man stehen bleibt ist man schnell vom Markt verschwunden. Innovation ist die einzige Möglichkeit für Premiummarken beständig zu wachsen. Wir reden immer davon wie toll es wär wenn BMW so wäre wie “früher”, allerdings funktioniert das langfristig einfach nicht, und das fängt bei kleinen Dingen wie dem Blinker an ….

          Wenn ein dynamischer Blinker Effekthascherei ist, ist es die M Perfomance Anlage auch, schließlich bringt die auch nicht mehr Leistung…. man kann das immer weiter spinnen

          • Der_Namenlose says:

            Also wenn eine Marke wie Audi damit prahlt, dass sie bei der Lichttechnik Standards setzt und ganz vorne mit dabei ist und als Beispiel dafür dynamische Blinker nennt, die nichts mehr können, als eine einfache blinkende LED-Weihnachtsbeleuchtung auch kann, dann ist es nicht nur Effekthascherei, sondern schlichtweg peinlich. Man soll es meinetwegen machen, aber bitte nicht von Innovationen sprechen.
            Ich persönlich empfinde die Dinger sogar als äußerst störend und auch nicht gerade immer gut zu erkennen. Bin gerade vor zwei Tagen hinter einem TT gefahren. Ich konnte den Blinker kaum noch erkennen.
            Und schlimm ist es, wenn man vor einem A6 herfährt, der dann zum Spurwechsel ansetzt: im Rückspiegel sieht man Tagfahrtlicht aus, dann setzt der Blinker ein und leuchtet dynamisch, wo das Tagfahrtlicht gerade zu sehen war, denn setzt es aus, und das Tagfahrtlicht setzt wieder ein. Es gibt kaum eine größere Effekthascherei.

            • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

              Innovation ist in erster Linie alles was vom (potenziellen) Kunden als neu empfunden wird.Und genau das war das dynamische Blinkerlicht von Audi, genauso wie das Digital Cockpit (in dem Ausmaß). Es geht doch einfach nur um die Wahrnehmung, nicht darum ob man wirklich Innovativ ist (leider). Aber BMW wird das schon verstanden haben. Ich denke man überspringt den LED Blinker Trend und schon bald gibts überall die Oled’s (in allen Modellen).

        • Quer says:

          Fagballs hat aber geschrieben das der 1er LCI hinten auch noch Glühobst verbaut hat.
          Wegen den dynamischen Blinker beim A4 habe ich aber auch geschrieben das mir mein 4er GC viel lieber ist auch wenn hinten noch Glühobst verbaut ist. Hat auch einige Vorteile denn Glühobst ist nicht so teuer als LED bei Ersatz.

      • Matthias Proske says:

        Leute, Ihr übertreibt es wieder. Als ich mir die V-Klasse gekauft habe, haben die Leute im Netz auch Panik verbreitet und was ist passiert -Nichts. Ich kaufe nur die besten Winterreifen, fahre Sinnig an und nichts passiert, alle Reifen haben Grip auch Ohne Gewicht im Kofferraum. Wenn das beim 1er wirklich so ist, baut BMW einfach die schlechteren Autos.

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  4. quickjohn says:

    Ja – daß die Marke Mercedes an der Marke BMW absatzmäßig vorbei zieht ist für das Jahr 2016 ein mögliches, vielleicht sogar wahrscheinliches, Szenario.

    Dennoch wird BMW auch 2016 mit Abstand der größte Premium-Hersteller weltweit bleiben.

    Nicht in diese Rechnung – da nicht Premium – gehört die Marke Smart. Auch wenn das am Gesamt-Ranking nichts ändert.

  5. Ringrichter says:

    Ja, ja, diese Experten sind offenbar in der PR-Abteilung von Mercedes angesiedelt. Man machte zuletzt gehörig Wind.
    Und natürlich wird bei dem Vergleich des Absatzes mal wieder der Mini, der vielfach so viel wie eine A Klasse kostet, aus der Vergleichsrechnung heraus gelassen. Bei Einrechnung kann Merc bei weitem nicht mithalten. Gut, Mercedes verzichtet auf die Einrechnung des Smarts und der Sprinter-Transporter, aber ist das wirklich vergleichbares Premium?

    • El Barto says:

      Das müsstest du jetzt mal näher erläutern:

      “…der Mini, der vielfach so viel wie eine A Klasse kostet,…”

      Bezogen auf den Kaufpreis? Der MINI startet als 5-Türer bei 16.800 EUR, die A-Klasse bei gut 23.700 EUR, der momentan teuerste MINI ist der Paceman All4 JCW für 36.200 EUR, die teuerste A-Klasse liegt bei ca. 51.000 EUR.

      “Gut, Mercedes verzichtet auf die Einrechnung des Smarts und der
      Sprinter-Transporter, aber ist das wirklich vergleichbares Premium?”

      Die Personenwagen von Mercedes sind also nicht im Premiumsegment angesiedelt?

    • driver357 says:

      Was hat Mini in dem Vergleich zu suchen?? Es geht rein um BMW! Mini ist kein Premium, genauso wenig wie Smart.
      So ein Bullshit.

  6. […] In der Presse sind bereits Spekulationen über einen Führungswechsel im Premiumsegment zu finden. […]

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