Frontantrieb: BMW 1er und 2er ab 2018 auf UKL-Basis?

BMW 1er, BMW 2er, Gerüchte | 8.01.2016 von 69
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Die Hinweise auf Frontantrieb für den BMW 1er 2018 verdichten sich. Neben dem Antriebskonzept könnte BMW auch die Baureihen-Zuordnung auf den Kopf stellen.

Auf eine offizielle Äußerung zum Antriebskonzept des BMW 1er 2018 müssen wir weiterhin warten, aber die Hinweise auf Frontantrieb verdichten sich mehr und mehr. Nun berichtet auch die spanische Website motor.es von einer völligen Neuaufstellung der Münchner Kompaktklasse und kündigt dabei zahlreiche Neuerungen an, die auch die BMW 2er-Reihe betreffen.

Falls die Informationen der Spanier korrekt sein sollten, werden der bisherige 1er Dreitürer und auch der Fünftürer im Zuge der Umstellung auf Frontantrieb in der 2er-Reihe einsortiert. Durch diese Maßnahme könnte in der BMW-Nomenklatur Platz für kleinere Modelle geschaffen werden, die es bisher ausschließlich von MINI gibt. Auch die kürzlich als seriennahe Studie präsentierte BMW 1er Limousine für China würde demnach in die 2er-Reihe aufrücken.

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BMW 1er 2018: Frontantrieb wird immer wahrscheinlicher

Nicht von der Umstellung auf Frontantrieb betroffen sind laut motor.es das BMW 2er Coupé und das BMW 2er Cabrio, beide Modelle sollen in ihrer nächsten Generation auf der BMW 35up-Architektur basieren und folglich auf klassischen Hinterradantrieb setzen. Auch eine besonders sportlich positionierte Kompakt-Limousine könnte als Hecktriebler angeboten werden und auf den Namen BMW 2er Gran Coupé hören.

Ergänzend zu den bereits vorhandenen Kompaktklasse-Modellen sind laut motor.es auch ein BMW 2er Gran Turismo und ein BMW 2er Grand Sport Tourer denkbar, um noch mehr Kunden für die dann extrem breit aufgestellte 2er-Reihe zu begeistern. Ob man in München wirklich derart viel Mut zur Nische beweist und so gut wie jede denkbare Variante auch tatsächlich anbietet, bleibt allerdings abzuwarten.

Unstrittig ist hingegen, dass aus Münchner Sicht mehr Fakten für einen Wechsel der aktuellen 1er-Modelle zur UKL-Architektur und damit zum Frontantrieb sprechen als dagegen. In erster Linie geht es dabei um Kostenreduzierung und das in der Kompaktklasse besonders wichtige Raumangebot. Andererseits zeigt der Erfolg von Audi A3 und Mercedes A-Klasse, dass man die Fahrdynamik-Wünsche der meisten Kunden auch problemlos mit einem Fronttriebler bedienen kann und nur relativ wenige Kunden die Vorzüge eines Hecktrieblers wirklich zu schätzen wissen.

  • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER

    “Andererseits zeigt der Erfolg von Audi A3 und Mercedes A-Klasse, dass
    man die Fahrdynamik-Wünsche der meisten Kunden auch problemlos mit einem
    Fronttriebler bedienen kann und nur relativ wenige Kunden die Vorzüge
    eines Hecktrieblers wirklich zu schätzen wissen.”
    Das kann ich mir sehr gut vorstellen, für uns als BMW Liebhaber aber ein absolutes No-Go. Ich bin bisher 2 1er BMW gefahren und habe es geliebt. Wenn dieser auf FWD umgestellt wird, wäre das ein absolutes Ausschlusskriterium für mich.
    Immer wieder traurig zu sehen, wenn Modellpolitische Maßnahmen anhand von Controllern gemacht werden, ohne dabei auf die Leute zu hören, die Ahnung von Marke haben. Bei BMW entfernt man sich durch diese Kultur immer mehr von den Kernwerten …

    • Pro_Four

      ..ich bin auch kein Freund vom Frontantrieb, billiger Mist, schlechte Performance, schade schon um den neuen X1. Szs. wird man auch dort “gzwungen” auf höhere Klassen umzusteigen, leider, teuer und bei vielen Klassen “für mich” einfach zu groß, es sollte doch als nächster ein Kompakter mit RWD und R6 werden ;(. Das hatten wir ja schon bei den R6, die es nur noch ab dem 30d/30i/35i für viel Geld gibt. Ich kann mich immer mit Fahrzeugen wie 2er GT/AT arrangieren,denn kaufen muss ich sie ja nicht, beim 1er/2er verhält es sich aber anders, Mainstream lass kommen.

      • El Barto

        Naja, beim 2er Coupé/Cabrio (und GC?) scheint es ja durchaus noch Hoffnung zu geben. Nutzt dir natürlich nix, wenn du etwas mehr Platzbedarf für die Familie hast. Stellt sich die Frage, was du nach deinem aktuellen X1 machst?!

        • Pro_Four

          …hmm, naja 2er C. mit RWD und R6 ist ja in ca. 3 Jahren (Habe 4 Jahre leasing X1) mein Ziel. Hoffnen kann ich ja das wenigstens das 2er Coupé als RWD kommt.
          Frau hat nun seit 10/15 ein Firmenfahrzeug als riesigen Kombi, seit 03/15 habe ich den X1 -klasse Fahrzeug- nicht zu groß nicht zu klein 😉

          • El Barto

            Wird schon werden! Hast ja bis 2019 auch noch ein bisschen Zeit, dich zu orientieren 🙂 So ein 2er GC mit RWD hätte auch was…

            • Pro_Four

              …yep, der 2er schaut grandios aus, gerade das Coupé sucht seinesgleichen.

              Zeit habe ich noch, hoffe das nicht alles über Bord geschmissen wird für was BMW steht.

              • Der_Namenlose

                Es sind die besten Proportionen in dieser Klasse, die beim 2er Coupé das Herz eines Autoliebhabers höher schlagen lassen. Und beim M235i Coupé kommt noch das schönste Hinterteil aus der aktuellen BMW-Palette dazu (gut i8 und 6er haben auch sexy Hintern:))

                • Da hat jemand Geschmack! Ich finde den 2er auch erste Sahne! Zusammen mit dem 5er und 6er die optische Speerspitze bei BMW.

        • Zo77

          Ganz einfach, den X1 mit Allrad ordern, so wie es sich gehört für ein solches Modell.

          • El Barto

            Bleibt dann aber ein Hang-On, der auf dem Frontantriebskonzept basiert. Beim X1 sehe ich den AWD auch nicht unbedingt als Muss.

      • Mich stört es eher weniger. Ich finde, dass sich der M135i und M235i unnötigerweise überschneiden. Das sind beides kompakte und sportliche Fahrzeuge, die vermutlich eher von Singles ohne Kinder gekauft werden und damit die selbe Zielgruppe ansprechen. Das macht eher weniger Sinn, daher finde ich es okay, den 1er als Frontantriebsmodell und den 2er als Sportmodell zu positionieren.

        Beim 130i (R6 Sauger) und 135i Coupé (R6 Turbo) gabs zumindest durch den Motor noch einen differenzierenden Faktor, jetzt aber außer der Karosserieform nicht mehr.

        Wenn du einen kompakten Sportler suchst, nimm den M235i (evtl. als Cabrio), dann hast du das schönere Modell von beiden. Also ich weine dem 1er keine Träne nach, wenn Kompaktklasse, dann sowieso 2er.

        • El Barto

          “Mich stört es eher weniger. Ich finde, dass sich der M135i und M235i unnötigerweise überschneiden.”

          Nicht zwangsläufig. Über einen 135i als Fünftürer habe ich schon öfter als spaßige Ergänzung zum Familienauto nachgedacht. Die beiden hinteren Türen machen da für mich den Unterschied zum 2er aus, weil alleine das Reinprokeln der Kindersitze eine Zumutung wäre.

          • Gegenfrage: Wie viele Familienväter kaufen sich parallel zum Familienwagen noch einen potenten 1er als Spaß-Family-Car? Da macht wohl eher ein Coupé oder Cabrio mehr Sinn. Man muss ja nicht immer zu dritt/viert unterwegs sein. Außerdem, mit Kiddies und Frau fährst du mit dem M135i so wie mit einem 118d – sollte man zumindest.

            Zudem kann BMW nicht jedes Einzelszenario berücksichten, sondern muss hier die Nutzungscharakteristika mehrerer Zielgruppen als Grundlage wählen.

            Btw: wenn das 2er GC kommt, dann ist das Prblem ja gelöst. Für die Zwischenzeit tut es ein 335i oder der M235i auch. Und noch gibt’s den M135i ja noch. 😉

            • El Barto

              “Man muss ja nicht immer zu dritt/viert unterwegs sein.”

              Das nicht, aber das Fahrzeug sollte im Idealfall halt so beschaffen sein, dass man problemlos zu dritt oder zu viert fahren kann, wenn es nötig ist…bekommt man auch besser durch den Familienrat 😉

              “Da macht wohl eher ein Coupé oder Cabrio mehr Sinn.”

              Wir hatten im letzten Jahr ein Wochenende ein 4er Cabrio. Für die Kinder ein Riesenspaß (für mich auch), aber für den Alltag einer vierköpfigen Familie aus verschiedenen Gründen eher unbrauchbar. Dann lieber ein Auto, was Fahrspaß vermittelt wenn man alleine unterwegs ist, im Bedarfsfall aber auch den Rest der Familie aufnehmen kann.

              EDIT
              Kurz zur Erläuterung: Wir müssen momentan noch mit großen Kindersitzen hantieren. Wenn die Kinder irgendwann die Größe erreicht haben, das eine Sitzerhöhung ausreicht, dann kommt auch wieder ein Zweitürer auf die Wunschliste.

              “Btw: wenn das 2er GC kommt, dann ist das Prblem ja gelöst. Für die Zwischenzeit tut es ein 335i oder der M235i auch. Und noch gibt’s den M135i ja noch. ;-)”

              Stimmt 😉

              • Im Cabrio mit den Kids stelle ich mir auch ganz spaßig vor, vor allem wenn die schon so alt sind, dass die keine Angst vor dem Open-Air Feeling haben. 🙂

                Stimmt natürlich, dass es beim Anschnallen deutlich einfacher ist, wenn man eine extra Tür hat und sich nicht jedes mal verrenken muss.

              • Der_Namenlose

                Ich habe die Lösung für Dein Problem mit Kindersitzen und zwei Türen: nimm das M235i Cabrio:)
                Bei uns gibt es eine ähnliche Situation, allerdings haben wir 3 Kinder. Zurzeit gibt es zusätzlich zu S-Max den Z4. Diesen darf ich aber nicht mehr nehmen, nachdem ich bereits zweimal die kleineren Töchter getrennt von der Schule abholen und deswegen die ältere, aber eben nur 8 jährige, alleine vor/in der Schule warten lassen musste.
                Da es wieder ein Cabrio sein muss und die Fahrleistungen nicht schlechter als bis jetzt sein dürfen, und auch die Kosten im Rahmen bleiben müssen, kommt wohl nur der M235i Cabrio in Frage, wobei wieder weitere 3 Jahre ohne HUD mir schwer fallen dürften.

                • El Barto

                  Wow, 3 Kinder und als Zweitwagen einen Z4…das macht mich jetzt aber irgendwie zum Jammerlappen 🙂

                  Ich habe noch bis zum kommenden Jahr Zeit, mir über die Fahrzeugwahl Gedanken zu machen. Aber wie es so ist ist, überlege ich jetzt schon hin und her. Werde den 2er vielleicht doch nochmal genauer unter die Lupe nehmen.

                  Und ich glaube, dass M235i Cabrio wird dich mittels Fahrspaß über das fehlende HUD hinwegtrösten 😉

                  • Der_Namenlose

                    Ich werde Dir vielleicht schon ab Juli berichten können:)

                  • El Barto

                    Würde mich freuen…bin mal gespannt auf deine Entscheidung 🙂

                • quickjohn

                  Hm – am M235i Cabrio kommt man nur ganz schwer vorbei! Ich hätte gestern beinahe bei einer Tageszulassung zugeschlagen und unser 130i Cabrio dafür kaltgestellt.

                  Ein fehlendes must-have Extra (elektr. Sitze m. Memory) hat mich dann gerettet – ich bezweifle aber daß ich demnächst wiederstehen kann.

                  • Der_Namenlose

                    Das stimmt, an dem ist schwer vorbeizukommen. Ein Wochenende in April muss noch die endgültige Klärung bringen, ich habe aber eine Vorahnung…:)
                    Die Memory-Sitze hatte ich beim Z4 nicht gebraucht, da meine Frau sich nicht traut, so tiefsitzend zu fahren. Sie hat aber leider bereits angekündigt, mit dem 2er doch so oft wie möglich selbst fahren zu wollen, also muss ich die Memory-Sitze wohl nehmen.
                    So wie es sich anhört, hast Du keinen zeitlichen Rahmen und kannst warten, bis der richtige kommt. Der 130i kann Dich in der Zwischenzeit bestens trösten:)
                    Ich schaue immer wieder auch nach Leasingübernahmekandidaten. Es gibt aber kaum bis gar keine Angebote für M235i. Und die Jahreswagen sind noch überdurchschnittlich teuer.

    • Flohlaus

      😀 Sind “Marken” an sich nicht eine Erfindung von Controllern? Der Zweck liegt doch darin, möglichst viele Fahrzeuge zu verkaufen. Und nicht irgendwelche Liebhabereien zu pflegen…

      • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER

        Nein das kann ich nicht bestätigen. Markenmanager sind im Grunde dazu da eine Marke zu positionieren, während Controller die Wirtschaftlichkeit sicher stellen und beratend zur Seite stehen. Problematik ist in vielen Unternehmen, das Controller und Marketing sich “bekriegen”, anstatt zusammen zu arbeiten. Meine Erfahrung ist, dass Controller oftmals sehr kurzfristig denken, um schnellstmöglich Absatz/Umsatz zu generieren. Markenmanager hingegen sollten zumindest langfristig denken und das geht eben nur, wenn eine Marke auch eine klare Positionierung hat. Wenn die Automobilmarken zum Beispiel jedes mögliche Segment penetrieren, kann das zu einer “Markenverwässerung” führen, was oftmals dazu führt, dass die Marke überdehnt wird. Das ist das was meiner Meinung nach momentan passiert, basierend auf der Erfahrung die ich gemacht habe.

        • Jedoch entsteht eine Markenverwässerung auch nur dann, wenn die zentralen Markencharakteristika über die breitere Fächerung verloren gehen. Jetzt kann man zwar argumetieren, dass eines davon der Hinterradantrieb sei, BMW hingegen scheint sich über diesen Einzelaspekt hinwegzusetzen und sich vielmehr durch Konnektivität/Innovativität auszudrücken. Hierdurch ist die Folge, dass ein BMW ohne Hinterradantrieb seine Daseinsberechtigung als BMW eben nicht verliert.

          BMW hat den Leuten früher eingetrichtert, Sportlichkeit kommt nur über Hinterradantrieb, jetzt revidieren sie diesen Fehler, was meiner Meinung nach nicht falsch ist. Es war damals etwas kurzsichtig (wenn auch nachvollziehbar), muss eine Marke auch so geführt werden, dass sie sich auf solche Grundgerüste stützt, die nachhaltig sind.

          Stell dir nämlich mal vor, es wird ewig die Mähr vom Hinterradantrieb kommuniziert und über eine vergleichsweise kurze Zeit nimmt die Hybridisierung an Fahrt auf und BMW setzt genrell auf Allrad (wie im i8, mit e-Motoren vorne). So, jetzt ist der Wettbewerbsvorteil und Differenzierungsfaktor auf einmal weg und was erzähle ich den Kunden nun? BMW ist klug und beginnt sich aus dieser Falle zu befreien und baut ein Werte- und Markenbild auf, dass sich an einer größere Ebene orientiert.

          Man kann nicht wenig auf alte Tugenden setzen, sondern muss sich als Konzern an veränderte Bedingungen anpassen (ergo Digitalisierung/Autonomes Fahren/Alternative Antriebe). Im Markenmanagement von BMW sitzen nämlich nicht völlig Ahnungslose. 😉

          • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER

            Danke für den ausführlichen Kommentar 🙂 Ein Ahnungsloses Markenmanagement hat BMW sicherlich nicht, dennoch gibt es einige Dinge die meiner Meinung nach Fragwürdig sind. Da auszuholen würde hierden Rahmen sprengen, ich denke da z.B. an die Neupositionierung der Marke Mini. Für mich absolut unerklärlich wieso nicht an der alten Positionierung festgehalten wurde (die war nämlich genial). Damit einhergehend wurde die Marke produktpolitisch immer stärker erweitert, mit Produkten die eigentlich gar nicht zur Marke passen. Genau da hat eben eine solche Verwässerung schon stattgefunden.
            Ich verstehe was du meinst, dass BMW im Wandel steht und in Zukunft auch technologisch gut aufgestellt sein will. Dazu muss man aber nicht alles aufgeben was man sich vorher erarbeitet hat (z.B. Heckantrieb). Und irgendwie muss man das Markenversprechen “Freude am Fahren” ja irgendwie einhalten. Mit Connectivität und Digitalisierung schwer zu schaffen und zudem unglaublich austauschbar.
            Mal schauen wohin der Weg führt 🙂

            • BMW gibt ja nicht den Heckantrieb auf, im 2er, 3er usw. ist diese Antriebsart ja weiterhin der Standard. Zudem kann man auch mit Frontantrieb Freude am Fahren haben, wie es andere Hersteller vormachen. Wie gesagt, im 1er sehe ich die Umstellung nicht weiter kritisch, da zählen für die (verhältnismäßig jüngste BMW-Zielgruppe) eher andere Werte.

              Die Positionierung von MINI war zu eng, man musste davon abweichen, um neue Kundensegmente anzusprechen. Ich sehe selbst einen Mini, der von der Größe eng an den zukünftigen 1er ranrückt als unproblematisch. Hier differenzieren sich die Marken deutlich durch Image und Design. Zudem zeigen die Verkaufszahlen (23,2 % höhere Absatzzahlen (2014) in Frankreich, 4,3 % in den USA), dass BMW mit der neuen Mini-Positionierung gut fährt.

              • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER

                Mini “Not Normal”, daran hat sich die gesamt Marke ausgerichtet. Das war differenziert und einzigartig. Dazu haben flotte Kleinwagen gepasst, die fahrdynamisch drauf hatten und einfach “Mini” waren.
                Wenn du meinst dass Mini dank der neuen Positionierung mehr Absatz generiert fällt mir das schwer zu glauben. Die neue Positionierung, welche seit neuestem auch in der Kommunikation umgesetzt wird ist ja noch nicht man in unseren Köpfen verankert. Das Absatzeachstum ist ist viel mehr auf die Modellwechsel zurückzuführen. (SOrry für die Schreibfehler, bin jetzt mit dem Smartphone unterwegs)

                • Dennoch besteht die Frage, ob die aktuellen Mini-Modelle für die Kunden trotz des Größenwachstums nicht weiterhin agil und dynamisch sind. Vor allem, wenn sie diese mit anderen Konkurrenzprodukten (A1, Clio, DS3) vergleichen. Jetzt mal die Trackfahrer auslassen.

                  Mit der neuen Positionierung (oder vielmehr Strategie) meinte ich auch genau die Ausdehnung der Marke (mehr Modelle) und die neuen, erwachseneren Modellgenerationen (größere Abmessungen, besseres Platzangebot, neues Interieurdesign). Quasi die Vorboten der Verwässerung ^^ und weniger den neuen Slogan oder die Art der Kommunikation.

                  Warten wir mal 2016 ab, wie sich die Verkaufszahlen so entwickeln. 😉

                  • TESTOSTERON ANABOL SOLDIER

                    Vor meinen 1ern bin ich einen Mini Cooper R56 gefahren. Momentan fahre ich ab und zu mal den neuen Mini bei Drive Now. Fahrdynamisch ist der neue gegenüber dem alten ziemlich weich gewaschen. Im Vergleich zum Wettbewerb mag das stimmen (bin ich noch nicht gefahren), kann mir aber nicht vorstellen dass es da noch eine große Differenz gibt. Das Interieur wiederum ist ein deutlicher Sprung nach vorn !

      • El Barto

        Und der Hinterradantrieb (sowie der R6) ist mitnichten nur eine Liebhaberei, sondern in der Kompaktklasse ein erhebliches Alleinstellungsmerkmal. In diesem Segment wird u.a. mit AMG, GTI, R, GTi, RS, ST, OPC etc. durchaus ein relativ großer, sportlich orientierter Kundenkreis angesprochen. Warum künftig noch einen 1er kaufen, wenn man FWD oder Hang-On-AWD woanders ggf. günstiger bekommen kann, teilweise auch mit mehr Leistung?

        • cisi

          Weil man keinen beschissenen FWD oder Hang-On-AWD will?

          • El Barto

            Das “künftig” bezog sich auf die nächste Generation von 1er bzw. 2er, deren Drei- und Fünftürer ja laut obigem Text aller Vermutung nach FWD bekommen werden. Wenn also der nächste 1er auch FWD hat, warum sollte man dann noch unbedingt einen 1er kaufen…nur das wollte ich damit sagen und nicht die Werbetrommel für FWD oder Hang-On-AWD rühren 😉

            • cisi

              hat ich falsch verstanden. Da bin ich voll bei dir. Ich kauf mir garantiert keinen einser mehr wenn der als FWD kommt. Und ich haben meinen ehemaligen 130i als einen der sportlichsten und unterhaltsamsten autos empfunden,

              • Pro_Four

                ….sehe ich auch so und nicht nur das, auch die 50 :50 Gewichtsverteilung geht durch den FWD Flöten.

            • Der_Namenlose

              Ich denke, RWD alleine ist nicht das Einzige, was einen BMW von heute ausmacht. Aus meiner persönlicher Sicht macht heute die wirklich durchdachte Ergonomie und das Infotainment einen BMW ebenfalls aus.
              Was für mich (wieder persönlich) ebenfalls zählt, ist, wie sympathisch mir die Marke ist.
              Was ich damit sagen möchte: selbst wenn RWD als einer der Kaufgründe wegfallen sollte, gibt es noch viele andere Gründe, sich trotzdem für den BMW zu entscheiden.

              • El Barto

                “Was ich damit sagen möchte: selbst wenn RWD als einer der Kaufgründe
                wegfallen sollte, gibt es noch viele andere Gründe, sich trotzdem für
                den BMW zu entscheiden.”

                Ja, da hast du vollkommen recht, insbesondere was das Infotainment angeht. Ich denke, für die Fans der Marke und Verfechter des RWD ist es vielleicht sogar schmerzhafter, dass dem 1er der Hinterradantrieb “weggenommen” wird, als wenn er von Anfang an mit FWD angeboten worden wäre.

              • Juhu, einer der es versteht! Danke. Paar Kommentare weiter habe ich ein Statement verfasst, was in die gleiche Richtung geht und eben genau diesen Aspekt anspricht. BMW ist mehr als nur Hinterradantrieb.

                • Der_Namenlose

                  Danke, habe gerade Deinen Beitrag gelesen. Sehr schön und ausführlich ausgearbeitet:)
                  Was steht noch vor Deinem ..35i?

                  • Z4 😉

                  • Der_Namenlose

                    Ein exzellenter Geschmack:)

          • Dann kauf dir einen M235i und keinen 1er. Ist eh das schönere Auto. 130i war noch eine andere Zeit (sehr geiler Wagen!), aber seit dem 1er Coupé bzw. 2er schau ich keinem 1er mehr hinterher.

  • JohnVI

    Also ich habe alleine in meinem Bekanntenkreis drei Freunde die einen aktuellen 1er fahren und ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass die sich nicht noch mal einen kaufen, wenn der auf FWD umgestellt wird. Oh je die werden enttäuscht sein…
    Würde mal tippen, dass da dann viele aktuelle 1er Fahrer gezwungen werden auf gebrauchte 3er auszuweichen.

    Ich finde es auch deswegen problematisch, weil man dichter an A Klasse und A3 heranrückt und der 1er beliebiger wird. Würde den RWD als USP nicht unterschätzen. Ich wundere mich immer wieder, wie vielen BMW Fahrern man so über den Weg läuft, die richtig von dem Fahrverhalten schwärmen.

    • Und ich wette, dass mindestens 75% der 114i/d-120d/i Fahrer, welche zusammen die Masse aller 1er ausmachen, keinen Unterschied merken, wenn der Wagen plötzlich Frontantrieb hat und über diesen Aspekt hinwegsehen. Die Leier mit dem Antrieb wird sich in den nächsten Jahren sowieso abschwächen, das ist ein Thema von Vorgestern. Jetzt zählt was anderes. Spätestens mit dem autonomen Fahren wird die angetriebe Achse so wichtig, wie die Anzahl der CPUs, die dein Smartphone antreiben.

      • El Barto

        Naja, bereits auf einer Straße mit etwas schlechteren Reibwerten sollten auch diese 75% beim Anfahren und Abbiegen eine Idee davon bekommen, wo ein großer Nachteil des FWD sitzen könnte 😉

        • Und das ist wie alltagsrelevant? In Deutschland dominiert die Marke VW die Absatzzahlen (überwiegend Frontantrieb) und die Mehrheit der zugelassenen Fahrzeuge setzt auf die vordere Achse. Wenn solche Szenarien wie du beschreibst, Probleme bereiten würde, möchte ich nicht mehr auf deutschen Straßen unterwegs sein. Bei einer normalen Fahrweise gibt’s da keine Probleme.

          Außerdem, drehen beim Hinterradantrieb ebenso die Räder durch und man kommt genau so schlecht vom Fleck, als wenn es die Vorderen sind.

          Nur zur Klarstellung. Ich liebe den Hinterradantrieb, bin auch ein großer Fan davon, sehe das Thema jedoch nicht so immens kritisch, speziell nicht beim 1er. Als der letzte Sauger verschwunden ist, hat auch keiner geweint, egal mit wem ich Rede, alle sind sie begeistert von den Turbomotoren, gekoppelt mit der 8-Gang Automatik. So ähnlich wird es beim 1er sein. Die Mehrheit wird es nicht mal merken.

          • Polaron

            Na gut, die Vierzylinder-Sauger waren aber auch eine Zumutung und hatten das Wort Triebwerk noch nie bzw. schon lange nicht mehr verdient…

            • Pro_Four

              …ja, davon kann ich ein Lied singen. Meine Lebensgefährtin hatte ja den 316ti C.als E46. Der Motor mit seinen 115 PS war eine -wie du schon sagst- Zumutung und für BMW kein Ruhmesblatt wert.

              Unten rum dachtest du -läuft der immer noch im Leerlauf- weil da passierte rein nix, gaaar nix, erst im oberen Bereich kam mal “etwas”. Am Ende begnügte sich der Motor mit knapp 9 Litern, übel wie ich finde.

              Mein 323ti R6 kam auf 10,5L und dabei war ich kein Langsamfahrer, Frau schon.

          • El Barto

            Der Smiley sollte auch andeuten, dass es kein ganz erst gemeintes Statement war. Aber Antriebseinflüsse in der Lenkung in bestimmten Fahrsituationen lassen sich beim FWD (auch bei gemäßigter Fahrweise) zum Beispiel im Winter oder bei nasser Fahrbahn nicht wegdiskutieren und sind durchaus alltagsrelevant. Das der RWD auch die Haftung verliert, kann passieren, ein FWD scharrt bei vergleichbaren Bedingungen aber bereits eher mit der Hufe.

            Hömma, ich will mich mit dir darüber nicht streiten, weil ich deine Position verstehe und meine eigene auch gar nicht wirklich weit davon entfernt ist.

            • Hömma, du bist mir sympathisch und weil ich dein Statement ebenso verstehe und natürlich nachvollziehen kann (hast ja Recht), denke ich mal, das können wir so stehen lassen. 😉

              • El Barto

                “…du bist mir sympathisch…”

                Das beruht auf Gegenseitigkeit 🙂

      • Polaron

        Ich kann dein Statement so unterschreiben, jedoch argumentierst du aus unternehmerischer und nicht aus individueller Käufer-Sicht.

        Jeder Fahrer/Käufer hat seine persönlichen Präferenzen. Danach kann jeder seine Kaufentscheidung fällen. Ich stehe auf Hinterradantrieb und kann mir einen BMW ohne dieses Merkmal für mich persönlich nicht so recht vorstellen (auch wenn sich dieses Problem für mich gerade nicht stellt, weil es bei 35up zunächst beim Hinterradantrieb bleiben wird und Modelle wie der 1er oder 2er auf Platzgründen für mich sowieso ausscheiden).

        Dass BMW mit dem Wegfall des Hinterradantriebs bei bestimmten Fahrzeugklassen ein Alleinstellungsmerkmal aufgibt, wurde schon unzählige Male hier durchexerziert. Dass mit der Einführung der UKL-Plattformen dieser Wegfall einhergeht, ist doch schon lange kein Geheimnis mehr.

        Hartgesottene – die in der Kompaktklasse, ein hinterradangetriebenes Auto suchen – werden sich halt unter Umständen bei der Konkurrenz umsehen, weil Mitbewerber dann eventuell nicht minder attraktivere Angebote offerieren. Unterm Strich wird BMW aber wohl nicht weniger Fahrzeuge verkaufen (der Masse ist wohl mehr Platz im Fond oder Kofferraum wichtiger als eine bessere Traktion und ein agileres Fahrverhalten).

        Jedem das Seine – nur ich will nie auf den Hinterradantrieb verzichten. Sollte ich diese Antriebskonfiguration bei BMW irgendwann nicht mehr bekommen können, dann scheue ich mich auch nicht davor, auf neue Brautschau zu gehen…;)

        • Ist eben die Frage, ob die individuelle Käufersicht, derjenigen, die sich im 1er Hinterradantrieb wünschen nicht deutlich kleiner ist, als die Null-Checker in Sachen Antrieb. Die allbekannte 1er Frontantriebsumfrage kennst du ja sicher. Ich stimme dir auch zu, dass einige Kunden dann eventuell unzufrieden sind, doch viele davon werden im 2er Coupé/GC einen Ersatz finden (die Hot Hatches Konkurrenz ist ja auch komplett Frontantrieb/Allrad.

          Noch ein interessanter Fakt ist die Popularität des M135i x-Drive, wenn man mal bei Mobile.de schaut bzw. was ich von einem Bekannten aus dem BMW-Vertrieb erfahren habe. Läuft echt super dieses Modell, also scheinbar verzichten hier viele gerne auf den Hinterradantrieb und wählen den Allrad. Jetzt mag zwar ein Hang-On Allrad nicht so gut sein, den Zweck, bei Nässe und Schnee sicherer unterwegs zu sein, erfüllt dieser aber ebenso. Zudem würde ein M140i mit 2,0l R4 und 350 PS den M235i attraktiver machen und so Kunden dafür gewinnen. Alle, die unbedingt die 1er Karosserieform haben möchten, könnten mit so einer Variante auch leben.

          Jedoch würde ich persönlich auch nicht auf den Hinterradantrieb verzichten wollen, zumindest bei 2er oder 3er (wobei 335d wäre auch okay) und M2/M3. Im 5er darf es jedoch ruhig x-Drive sein.

  • quickjohn

    Die Frage ob die künftige 1er-Reihe auf UKL-Architektur umgestellt wird stellt sich doch nicht mehr – das ist beschlossene Sache und der Weg dahin ist mit dem X1 und den 2er-Tourern doch schon einplaniert.

    Fakt ist ebenfalls, daß mit der BMW Standart-Architektur (Längsmotor mit Heckantrieb) kein – raumökonomisch – konkurrenzfähiges Produkt gegen die Frontantriebsarchitektur zu machen ist und daß die Standart-Architektur immer deutlich teurer in der Herstellung sein wird.

    BMW wird beim Wechsel auf UKL also Stammkunden verlieren (wo allerdings wollen die hinfliehen wenn Standart-Antrieb das ko-Kriterium ist?) aber gleichzeitig wird man auch für Kunden anderer Hersteller attraktiv (so wie Daimler mit der akt. A-Klasse Generation).

    Außerdem sind Hubräume über 2.000 cm³ und > 4 Zylinder in der Kompaktklasse noch nie ein bedeutender Faktor gewesen.

    So sind die Fakten, und die muß man nun eben zur Kenntnis nehmen.

    Gleichzeitig wirft BMW – im Gegensatz zu anderen Herstellern – aber nicht alle Türen zu. 2er Coupe und Cabrio verinnerlichen die Markenwerte wie ihre Ahnen aus den 02er und e30er Baureihen. Ein 2er GC wird wohl kommen und auch der 2er Nachfolger wird Standart-Bauweise haben. Dass diese Fahrzeuge – insbesondere mit 6-Zylinder-Motoren – teuer sind und immer sein werden ist
    ebenfalls Fakt. Das haben unique Fahrzeugkonzepte halt so an sich.

    Ich glaube daß die Marke – und auch ihre treuen Kunden – mit einer derartigen Entwicklungsperspektive gut leben können.

  • Der_Namenlose

    Angenommen, der 1er kommt ab 2018 auf UKL-Basis. Der nächster 1er würde dann 2025 an der Reihe sein. Das sind 10 Jahre von heute aus gesehen.
    Wir alle wissen, dass der technologische Fortschritt nicht vorhersagbar ist. Die Dynamik des Marktes ist ebenso wenig vorhersagbar. Beides zusammen in Verbindung mit weiteren Faktoren, wie Regulierungszwang oder -bedarf können dazu führen, dass vielleicht der übernächste 1er, sollte ihn noch geben, vielleicht komplett elektrisch unterwegs ist. Dann haben wir vielleicht wieder den RWD, so wie beim i3.
    Außerdem: vielleicht wird in 10 Jahren jeder Tritt aufs Gaspedal überwacht, so dass man quasi keinen Spaß mehr haben kann, ohne dafür höhere Versicherungsprämien zahlen zu müssen oder kürzere Garantiezeiten zugesprochen zu bekommen.
    Wir zerbrechen uns den Kopf viel zu viel. In den nächsten Jahren bleibt das Gros der Produktpalette RWD-basierend. Und was in 2025/2030 sein wird, kann doch keiner wissen.

  • Markus Summer

    Frontantrieb ? Nein!

  • Chris

    Den Heckantrieb hat Harald Krüger bereits vor ein paar Wochen im Autozeitung-Interview Heft 21/15 für das 2er Coupé bestätigt.
    Zitat Frage der Redaktion: „Werden künftig alle Kompaktmodelle von BMW Frontantrieb haben?”
    Zitat Harald Krüger: „Nein, wenn Sie erleben, wie sportlich ein M235i mit Heckantrieb fährt, werden wir diese BMW-Tradition für sportliche Kompakte bewahren.”

    • Polaron

      Wunschdenken!

    • der_ardt

      es wurde auch behauptet, keine Fronttriebler seien geplant, dann kam diese ominöse Umfrage unter 1er-Fahrern und wenig später die Ankündigung FWD zu bauen.

      • Pro_Four

        …die Wettervorhersagen kann man meist auch nicht ernst nehmen.

        • der_ardt

          stimmt, ungefähr auf einem Level mit den Aussagen der Marktstrategen, mit dem Unterschied, dass die Wetterleute es meist nicht besser wissen 😉

  • Fagballs

    Ich habe da heute was spannendes entdeckt: Alfa Romeo will die neue Giulietta auf Basis der Giulia bauen, also dem Konzept folgen, was auch in den ersten beiden 1er Generationen dem kleinen BMW seine Fahrdynamik beschert hat. Kompaktwagen auf Basis eines heckangetriebenen Mittelklassewagens. Und schon hat der kleine Italiener ein Alleinstellungsmerkmal, wenn BMW das aufgibt.

    Quelle (u.a.): http://www.automobil-produktion.de/2016/01/neue-alfa-romeo-giulietta-bekommt-heckantrieb/

  • BMWE87

    Auch ich als bekennender Hinterradsantriebliebhaber (und E87 Fahrer) möchte den Einser 2018 auf FWD sehen. Warum?
    Man schaut sich nur um und denkt sich :
    Wie viele Leute wissen überhaupt welches Antriebskonzept im 1er steckt, wie viele haben schonmal das volle Potential von Ihrem Fahrzeug ausgenutzt, wie viele Leute schonmal einen Drift genossen?
    Einhundertprozentig die Wenigsten, weil es Ihnen egal ist…
    Heutzutage muss leider jeder Kompakte Platz für Leute über 2 Meter bieten, und ein ach so tolles Infotainment besitzen, Fahrdynamik und das sprichwörtliche “Freude am Fahren” zählt eh nur noch bei ein paar Käufern…
    Ich kaufe mir in 2018 lieber einen 2er, wo die Leute auch wissen was Sie fahren und Ihr Fahrzeug genießen, als ein Hausfrauenauto ala 1er, was sowieso schon als Fronttriebler angesehen wird.
    Man(n) kann nur hoffen, dass das 2er Gran Coupe auch auf der 35up Platzform aufbaut, und nicht von Controllern runtergespart wird

    • Pro_Four

      ….willkommen bei BT.

      Absolute Zustimmung und hoffen auf ein 2er C oder GC auf 35up Plattform in Form von R6 RWD und 50:50 Gewichtsverteilung

      • BMWE87

        Habe leider einen Artikel von Auto Motor Sport gesehen der das Ganze nicht bestätigt
        Aber AMS und Autobild sind größtenteils eh nur VAG finanziert, von daher
        Abwarten und auf das wohl Beste Automobil von BMW( wenn RWD) hoffen ;))

    • El Barto

      Ich habe kürzlich in einem Forum einen Beitrag von eimem User gelesen, der bislang nur FWD gefahren ist und dann zum ersten Mal auf RWD umstieg. Der war ganz begeistert ob des völlig anderen Fahrverhaltens und hätte das während seiner FWD-Zeit nie für möglich gehalten.

      Nimmt man nun Chris’ Einwand von weiter oben dazu, nämlich das ein Großteil der Fahrzeuge mit FWD rumfährt, ist es vielleicht von unserer Seite sogar ein Vorurteil, dass die meisten Leute den Unterschied zwischen FWD und RWD nicht merken würden. Denn sie können ihn ja gar nicht merken, wenn sie nie RWD gefahren sind.

      • BMWE87

        Sehe ich genauso
        Ich meine…
        Selbst meine Freundin, die null Ahnung von Autos hat habe ich die Vorteile des RWD’s gezeigt und mit Ihr aufm Parkplatz mal nen flotten Drift hingelegt, und Sie hat vor Freude geschehen
        Meine Freunde schwören ebenfalls auf RWD oder Allrad, aber keiner möchte nen FWD fahren
        Von daher
        Fährste QUER, siehste mehr :))

        • El Barto

          Soweit klar, aber eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass RWD nicht nur eine elitäre Antriebsart für Profifahrer sein muss. Wir haben einen Kurort in nicht allzugroßer Entfernung, da sieht man beispielsweise hin und wieder noch Damen fortgeschrittensten Alters mit wunderbar originalen und bestens gepflegten E36 Coupés. Ich vermute, die lassen auch nicht in jeder Kurve den Hintern raushängen 😉

          Oder vor ein paar Jahren war ich bei einem Drifttraining am Nürburgring. Bis dahin war ich mir völlig sicher, dass ich am Lenkrad der große Macker wäre. Naja, es stellte sich heraus, dass es weitaus größere Macker am Lenkrad als mich gibt…und damit meine ich nicht nur den Instruktor :-)) Trotzdem würde ich auch im reinen Alltagsgebrauch ungern auf RWD verzichten.

          Mit xDrive habe ich inzwischen über fast 200.000 km Erfahrung gesammelt und bin zufrieden. Allerdings nützt zumindest bei einem schweren X auch die schönste heckbetonte Auslegung nix…wenn die Fuhre schiebt, schiebt sie gnadenlos über die Vorderachse.

  • Florian Plagemann

    Hat jemand eine Ahnung unter welchem Entwicklungscoder der neue 1er laufen wird?

    Wird es F40 sein?

  • Pingback: Ausverkauf M135i Seite 3 : @cypher2006 hat dein :)licher auch rein zufällig die info par...()

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