Rallye Dakar 2016: Peugeot feiert Dreifach-Sieg auf Etappe 4

Motorsport | 7.01.2016 von 1
327 PRZYGONSKI Jakub (pol) RUDNITSKI Andrei (blr) MINI action during the Dakar 2016 Argentina Bolivia, Etape 4 - Stage 4, Jujuy - Jujuy,  from  January 6, 2016 , Argentina - Photo Florent Gooden / DPPI

Der Peugeot 2008 DKR bleibt auch auf der 4. Etappe das dominerende Auto der bisherigen Rallye Dakar 2016. Für das MINI Team X-Raid gab es …

Der Peugeot 2008 DKR bleibt auch auf der 4. Etappe das dominerende Auto der bisherigen Rallye Dakar 2016. Für das MINI Team X-Raid gab es bisher wenig Grund zur Freude, aber die kommenden Etappen geben Nasser Al-Attiyah und seinen Teamkollegen durchaus Grund zur Hoffnung: Während die bisherigen Strecken beinahe WRC-Charakter hatten und die Teams nicht vor harte Navigationsaufgaben stellten, kommen nun einige Etappen im klassischen Dakar-Stil.

Eine Garantie auf eine Verkürzung des Rückstands ist das allerdings keineswegs, schließlich fährt auch der extrem erfahrene Stéphane Peterhansel einen Peugeot und ist ganz sicher kein Kandidat für Anfängerfehler. Nasser Al-Attiyah hofft dennoch, dass er in den kommenden Tagen endlich die Vorteile seines MINI ALL4 Racing mit Allradantrieb ausspielen kann.

Rallye-Dakar-2016-X-Raid-MINI-ALL4-Racing-Stage-4-10

Mit seinem vierten Rang am vierten Tag konnte der Titelverteidiger aus Katar immerhin den dritten Rang der Gesamtwertung erobern. Diese wird vom neunfachen Rallye-Weltmeister Sebastien Loeb angeführt, knapp fünf Minuten hinter ihm ist Stéphane Peterhansel in einem weiteren Peugeot unterwegs. Der Rückstand von Nasser Al-Attiyah auf den Spitzenreiter liegt bei knapp über elf Minuten, rund vier Minuten dahinter folgt mit Mikko Hirvonen ein weiterer MINI-Pilot auf dem siebten Rang der Gesamtwertung.

Mikko Hirvonen “Eigentlich eine langweilige Prüfung – 400km und davon 200km Vollgas geradeaus. Es gab viele Kompressionen und da verliere ich durch meine fehlende Erfahrung noch Zeit, da ich zu vorsichtig bin. Die Höhe morgen wird kein Problem und ich fühle mich gut. Ich hoffe nur, dass es wieder technischer wird und wir wie gestern mehr gefordert werden.”

Nasser Al-Attiyah: “Ich habe von Beginn an gepusht und am CP1 waren wir auch sehr schnell. Doch dann folgten viele wellige Geraden, da haben wir viel Zeit verloren, da der Buggy auf diesem Terrain sehr schnell ist. Aber es liegen noch neun Tage vor uns…”

(Bilder & Infos: X-Raid)

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