IAA 2015: Audi A4 B9 als neuer BMW 3er-Gegner in Frankfurt

BMW 3er | 16.09.2015 von 22

Während BMW auf der IAA 2015 40 Jahre 3er-Reihe und 40 Jahre ununterbrochene Marktführerschaft feiert, wird wenige Meter entfernt der neue Audi A4 B9 präsentiert. Die …

Während BMW auf der IAA 2015 40 Jahre 3er-Reihe und 40 Jahre ununterbrochene Marktführerschaft feiert, wird wenige Meter entfernt der neue Audi A4 B9 präsentiert. Die neue Premium-Mittelklasse aus Ingolstadt bleibt sich dabei optisch treu und hat in den Wochen seit den ersten Fotos viel Kritik für das nur geringfügig weiterentwickelte Design einstecken müssen, nicht nur die Konzernmutter macht aber seit Jahren gute Erfahrungen mit eher kleinen Schritten beim Design.

Unsere Live-Fotos aus Frankfurt zeigen den neuen Audi A4 2015 bei seiner doppelten Publikumspremiere, denn neben der Limousine zeigen die Ingolstädter auch gleich den neuen Audi A4 Avant mit praktischem Kombi-Heck. Beide Modelle sind zwar optisch klar als A4 erkennbar, unterscheiden sich aber technisch deutlich von der Vorgänger-Generation.

Audi-A4-B9-Avant-quattro-S-Line-IAA-2015-LIVE-02

Audi A4 B9: Neue Premium-Mittelklasse zur IAA 2015

Die 5. Generation des Audi A4 nutzt den weiterentwickelten modularen Längsbaukastens MLB II und wird daher bis zu 120 Kilogramm leichter als bisher sein. Außerdem arbeiten im Audi A4 B9 sparsamere Motoren, was die neue Generation mit manchen Antrieben zum Effizienz-Vorreiter macht.

Je nach Motorisierung ergibt sich eine Verbrauchsreduzierung um bis zu 21 Prozent, Aushängeschild ist der Audi A4 2.0 TDI ultra mit einem EU-Verbrauch von 3,7 Liter auf 100 Kilometer. Der 150 PS starke Diesel bleibt damit auch knapp unter der BMW 320d EfficientDynamics Edition mit 163 PS, die mindestens 3,8 Liter verbraucht.

Während die Einstiegsmodelle auf Frontantrieb setzen, nutzt das vorläufige Topmodell A4 3.0 TDI mit 272 PS den Allradantrieb quattro serienmäßig. Für den 190 PS starken Vierzylinder-Diesel und den 245 PS-Benziner ist die von vielen Kunden geschätzte quattro-Traktion optional erhältlich.

Im Innenraum setzt der neue Audi A4 auf ein noch aufgeräumteres und reduzierteres Design, das von klaren Linien und einem freistehenden Infotainment-Display geprägt wird. Anders als bei früheren Audi-Modellen lässt sich das Display bei der neuen Generation nicht mehr einfahren oder einklappen.

Eine weitere digitale Anzeige ist das aus TT und Passat bekannte Virtual Cockpit, das gegen Aufpreis an die Stelle von analogem Tacho und Drehzahlmesser rückt. Auch das in der Premium-Mittelklasse mittlerweile übliche Head-Up-Display ist für den neuen A4 auf Wunsch erhältlich.

22 responses to “IAA 2015: Audi A4 B9 als neuer BMW 3er-Gegner in Frankfurt”

  1. der_ardt says:

    der Innenraum kommt mir schon leicht bekannt vor ^^

    • Lennard´s Fremdsprachen says:

      Finde ich überhaupt nicht, der Innenraum vom Vorgängers des A4, (DKW 1000 S, Bj. 1961), sieht aber schon deutlich anders aus.

      Nicht zuletzt wegen der ovalen, weißen Vase mit dem pflegeleichten Kunstblumen Strauß ist die Begeisterung von Fahrer/Beifahrer schier grenzenlos.

  2. TESTOSTERON ANABOL SOLDIER says:

    Ist ein (rein optisch) sehr schickes Auto geworden.

    • Lennard´s Fremdsprachen says:

      Wer auf ein freistehendes Navi und sonstigen Gedöns verzichten kann, sollte lieber den weitaus schöneren Vorgänger aus dem gleichen Hause nehmen.

      Besonderes Highlight ist die Zweitakt Getrenntschmierung mittels der gemeinsam mit Bosch entwickelten „Frischöl-Automatik“.

      Das ausgeklüngelte System mit separatem Ölbehälter nebst Ölpumpe ermöglicht beim Tanken von Benzin ohne Ölzusatz, da heute Tankstellen mit Zweitaktgemisch im Angebot seltener sind.

  3. zutroy117 says:

    Optisch ein schönes Auto. Auch wenn sich von außen nicht viel geändert hat, so sieht der Innenraum noch mal eine Spur eleganter und edler aus. BMW muss sich meiner Meinung nach langsam ranhalten, um hier aufzuschließen. Audi bietet hier einfach eine andere Liga an Materialien etc. Vom 1er bis zum 3er kommt BMW aktuell nicht mit Audi und Mercedes mit, hoffentlich ändert sich das bald.

    • Franz R. Ullrich says:

      Vom rein subjektiven Empfinden oder dem persönlichen Eindruck nach, ist im Prinzip jede
      (Einzel)-Meinung zu begründen.

      Das Thema der pauschalen Beurteilung der Qualität bzw. Verarbeitung/Materialien eines Fahrzeuges ist generell fragwürdig.

      Denn welche objektiv, nachprüfbaren Kriterien liegen hier zu Grunde ?
      Und wer bestimmt eigentlich über den angeblichen Geschmack der Kunden ?

      Und wie gering ist eigentlich der Einfluss der Testergebnisse der „sogenannten,
      selbst ernannten Fachpresse“ auf das tatsächliche Kaufverhalten der Kunden ?

      Wenn die zumeist von der Werbung gesteuerte Motorpresse sich hierüber äußert,
      sollte diese zumindest klar zum Ausdruck bringen, es handele sich um einen rein subjektiven Eindruck der Test Crew, denn Aussagen über die tatsächliche Qualität von Fahrzeugen können nur bei langfristigen Betrachtungen, Auswertungen wie bspw. in Dekra/TÜV- Mängelberichte,
      Verbraucherbefragungen/Studien oder Langzeittests gemacht werden.

      Und wie sieht es eigentlich mit der Gewichtung dieses subjektiven, höchst unterschiedlich empfundenen Kriteriums aus ?

      AB, AMS & Co. vergeben hier maximal 3% von der Gesamtpunktzahl, nicht nur deswegen bleibt die tatsächliche Relevanz auf die Entscheidungen der zahlenden Kunden gering.

      Nach den eigentlichen Kaufgründen befragt, kommen die Kunden durch Erhebungen bei Langzeitstudien nachweislich zu anderen Big Points.

      Unterschieden werden bei diversen, im Kern der Aussage gleichlautend angelegten Studien über das Verbraucher Verhalten drei Phasen:

      1. die Informationsphase
      2. die Vergleichsphase
      3. schließlich die Kaufphase.

      Bei der Nutzung der relevanten sogenannten Touch Points stehen in Phase eins die Homepages des Herstellers/der Händler, sowie die Autoprospekte mit den Preislisten ganz vorne, gefolgt von der Wahrnehmung im Alltag, dem Konfigurator und den zumeist aufwendig gestalteten Showrooms.

      In Phase zwei ändert sich hieran im Prinzip nur wenig, die Wahrnehmung im Alltag rückt etwas weiter nach hinten, an Einfluss hingegen gewinnt der Neuwagenkonfigurator.

      In der dritten und letzten Phase, der eigentlichen Kaufphase, steht das Beratungsgespräch mit dem Verkäufer und die Probefahrt(en) dann im Vordergrund der Kaufentscheidung.

      Auffällig in allen drei Phasen, werden Test- Berichte im Internet oder Zeitschriften weit hinten in der Findung der Entscheidung bewertet, in der letzten finalen, alles entscheidenden Phase, der Kaufphase, gar an vorletzter Stelle aller Kriterien überhaupt, nur die TV-Werbung hat hier dann noch einen geringen Einfluss auf den Kunden.

  4. Thomas says:

    Wenn man die Innenräume von F30 und A4 so vergleicht …
    Den F30 sollte man vor die Wand fahren.

  5. simons700 says:

    Der sieht halt viel besser aus als der F30 also vor allem von innen.
    Aber der Tempomat am zusatzhebel geht halt garnicht!

  6. JohnVI says:

    Kann nicht verstehen, wieseo hier allen bei dem Innenraum so einer abgeht. Der sieht doch total bieder aus?! Dieses freistehende Navi mit dem billigen silbernen Rand geht ja schon mal überhaupt nicht. Wirkt total additiv und stört den Fluss der anderen Linien im Armaturenbrett.
    Das S Line Lenkrad wirkt wie aus einem getunten VW. Sorry, aber da sind die M Lenkräder in einer ganz anderen Liga.
    Auf der Mittelkonsole wirkt der Schaltknauf wie aus einem Lastwagen… Die Position des Volume Control haben sie vom iDrive des F30 übernommen und auch gleich die Seitenleiste mitgeklaut (trotzdem zu schmal ausgeführt, wodurch sie weit weniger wirkt, als bei F12/F30), aber der Bedienknopf für das MMI ist ergonomisch weniger optimal positioniert.
    Das Mausgrau in dieser Variante wirkt ähnlich uninspiriert wie der Rest des Wagens und erinnert zumindest auf den Fotos an eine Nato Ausstattung – kann aber auch sein, dass das am Blitz liegt.

    Insgesamt ist der neue A4 sicher nicht hässlich, aber leider auch wahnsinnig langweilig! Man hat es einfach schon tausende Male gesehen. Da muss sich der F30 besonderes jetzt als LCI definitiv nicht verstecken, sondern kann dem ganz entspannt entgegensehen.

    Ach ja, hatte ich erwähnt, dass der A4 Frontantrieb hat? 😉

    • B3ernd says:

      “Da muss sich der F30 besonderes jetzt als LCI definitiv nicht verstecken, sondern kann dem ganz entspannt entgegensehen.”

      Im Exterieur sehe ich beim F30 selbt im direkten vergleich kaum Veränderungen.

      Ein A4 wird immer etwas bieder bleiben. Das hat den Vorteil, dass er nicht polarisiert und der Käufer kein unansehnliches Autos fährt, aber auch kein aufregendes. Audi eben.

      “Die Position des Volume Control haben sie vom iDrive des F30 übernommen”

      Auch der B8 hatte es bereits an dieser Stelle

      “aber der Bedienknopf für das MMI ist ergonomisch weniger optimal positioniert.”

      Warum? Der Gangwahlhebel dient als Handauflage und der Drehknopf ist auf Höhe des BMW Knopfes?!

      Ansonsten stimme ich dir zu. Ich finde den Innenraum rein optisch nicht sooo toll. Für mich wirkt der Kunststoff etwas “billig” und trist.

      Warum der Bildschirm einen so dicken schwarzen Rand hat, ist mir auch bei Mercedes ein Rätsel. Das sieht einfach nicht gut. Der einfahrbare Monitor ist wohl dem Rotstift zum Opfer gefallen – schade.

      • Franz R. Ullrich says:

        “…..Im Exterieur sehe ich beim F30 selbst im direkten Vergleich kaum Veränderungen….”

        Das war jedoch seit Beginn der ersten 3er-Modellreihe vor 40 Jahren im Prinzip immer so und ist ausdrücklich vom Hersteller so gewollt.

        Das jeweilige Facelift soll sich optisch auf wenige Retuschen beschränken, ein gelungenes Design muss im Wesentlichen für die gesamte Dauer der Bauzeit zeitgemäß wirken, allein schon um den Neuwagen Käufer eines “vor-LCI-Modell” nicht zu vergraulen, ihm nicht zu suggerieren, er fahre schon nach kurzer Zeit ein “altes” Modell.

        Die Frontschürzen wurden wie bei allen Modellreihen noch ehesten sichtbar bemerkbar, im Laufe des jeweiligen Modellzyklus verändert.

        Historie:
        Beim E21 wurde sonst im Laufe der Zeit eigentlich nur die zwischen den Rückleuchten sichtbare schwarze Blende ergänzt, beim E30 fielen nach dem LCI die etwas größeren Heckleuchten wie die geänderten Kammern auf.

        Der E36 war hier die eigentliche Ausnahme, es gab im Prinzip kein Facelift, dafür flossen ständig (praktisch zu jedem Modelljahr) viele kleine Verbesserungen in die Serie ein, die meisten davon waren rein technischer Natur.

        Den geänderten Bedingungen zu Beginn der 90er geschuldet, waren z,B, die Stoßfänger im (teil)-lackierten Zustand nicht recycle fähig und blieben daher anfangs steingrau.

        Beim E46 fielen die optischen Änderungen durch eine modifizierte Haube/Front etwas stärker, als sonst üblich aus; zudem wurden die Kammern der Heckleuchten neu gestaltet.

        Wieder nur leichte Veränderungen erfuhr der E90 nach dem LCI.
        Bis auf die vor dem Facelift zu asiatisch wirkenden Rücklichter (Ähnlichkeit mit dem Nissan Primera wurde oftmals nachgesagt) blieben die optischen Retuschen ganz nach Art des Hauses marginal.

        • der_ardt says:

          beim E90 war optisch entscheident für das LCI, dass die Nieren nicht mehr in desen verchromten Elementen in der Haube endeten. Das hat den Wagen ebenso aufgewertet wie das F20 LCI an der Front.

          • Franz R. Ullrich says:

            Die wesentliche Aussage m.o. Kommentars war zweifelsfrei, bei allen 3er Modell – Reihen seit 1975 (= 40 Jahren ) waren die LCI stets gering ausgefallen, und das mit gutem Grund:
            Mit dem wichtigsten Modell des Herstellers sind Design Experimente tunlichst zu unterlassen, zu hoch wäre das Risiko, dass Kunden hierauf mit Verärgerung bis hin zu Abwanderungsgedanken reagieren.

            Überhaupt fielen die Facelifts bei BMW (bis auf wenige Ausnahmen) zumeist nur geringfügig aus.
            Der F20 war sicher so eine Ausnahme, da die Kritik am Design vor dem LCI selbst bei den Marken Fans nicht abriss.

            Noch umfassender bekanntlich das Facelift des 7er_E65, der aufgesetzte “Kofferraum Deckel” wie die “Tränensäcke” vorne waren doch sehr gewöhnungsbedürftig, teils deutlich ablehnend bei Publikum !

            Früher fallen mir spontan auch zwei weitere eher umfangreichere Facefits bei BMW ein:

            Der erste 5er_E12 (ab 1972) bekam mit Modelljahr 1976 einen markanten Falz in der Motorhaube, um so die Nieren stärker zu betonen; das wirkte einfach nobler und zugleich sportiver. Zudem wurden die Heckleuchten grundlegend geändert.

            Und auch der E3_2500-3.3Li (von 1968-77) wurde seiner Zeit vergleichsweise stark geliftet:
            Schwarze, statt verchromte Lufteinlässe im Kühlergrill, deutlich veränderte Heckleuchten ab Modelljahr 1971 ließen den Oberklasse BMW stattlicher erscheinen.
            Ein wesentlicher Grund für diese eher umfangreicheren Änderungen lagen auch an der deutlich verbesserten Rostvorsorge, daher sind E3 vor 1971 (1. Serie), ähnlich wie die “Neue Klasse” 1500-2000 tii heute selbst in Oldtimer Kreisen höchst selten und hoch begehrt !

            • der_ardt says:

              nur um das klarzustellen: ich habe dir nicht grundsätzlich widersprochen. Beim E90 wurde nur ähnlich wie beim F20 an Scheinwerfern und Nieren ein wenig verändert und damit ein großer Effekt erzielt. Beide Wagen gefielen mir als pre-LCI eher weniger, während ich sie als LCI wirklich schön finde.

  7. Polaron says:

    In punkto Design insgesamt wenig aufregend. Vlt. sollte man den Audi-Exterieur-Designern erklären, was ein Déjà-vu ist und dass vermeintlicher Vorsprung durch Technik nicht mit Stillstand beim Design einhergehen muss.^^

  8. Max says:

    Es bleibt nur zu hoffen, dass BMW beim Thema Innenraum/ Materialqualität endlich aus dem Quark kommt. Ich kann nicht verstehen, wie solch ein erfolgreiches Unternehmen diesen so wichtigen Merkmal so wenig Aufmerksamkeit widmet!?

  9. Fagballs says:

    Der Vorteil daran, dass das Design immer nur leicht bearbeitet wird, ist ja, dass es die alten Autos nicht so stark altern lässt. Aktuell bei BMW finde ich, dass sowohl E8x, als auch vFl F20 sehr alt aussehen im Vergleich zum LCI F20, auch ist der X6 mit der Einführung des neuen deutlich gealtert. Sowas ist halt schade für Käufer, die vor Ende eines Lebenszyklus noch zugeschlagen haben (aus welchen Gründen auch immer), obwohl der Wagen dann nur 1 Jahr jung ist, sieht er doch alt aus.

    Bei Audi hat man das nur mit den Spielereien beim Tagfahrlicht. Je neuer der Wagen ist, umso verschwurbelter wird es. Die alten erkennt man daran, dass sie einfachere Formen oder sogar noch Punkte im Lichtbild haben. Aber sonst finde ich altern Audis optisch nicht so stark. Das muss man ihnen zu Gute halten.

    • der_ardt says:

      das sehe ich weniger dramatisch. Der E87 sah gerade durch die Glubsch-Optik des F20 noch sehr lange gut aus und auch nach F20 LCI wirkt der Wagen noch. Im Gegenteil könnte man bei Audi provokant äußern, dass die Wagen nie frisch aussahen, weil seit inzwischen über 10 Jahren das Design auf der Stelle tritt.

    • Levi says:

      Der Nachteil daran, dass das Design bei Audi immer nur leicht bearbeitet wird, ist ja, dass die neuen Modellen die erst im Internet aufgetuacht sind und noch nicht auf dem Markt sind, schon veraltet ausehen. Leider jetzt auch bei BMW mit dem neuen 7er.

  10. Daniel Gebauer says:

    Beim Silbernen ist hinten nur ein kleines Endröhrchen vorhanden, wie bei BMW -> Angebracht aber sieht kacke aus. Und neber dem Endrohr ist eine kleine Mulde in der Heckstange. Irgendwie auch nicht schön. Und der Innenraum: Zu vielen Teilen super, aber die durchgehende Lüftungsdüse wie beim Passat? Konzernschlampe 😀 Wenn man Audi bezahlt will man doch kein VW haben 😛 .. und diese komplett leere Plastikstelle neberm Zigarettenanzünder??? Wo ist Audi´s Detailverliebtheit? Wird aber sicherlich wieder sehr erfolgreich und das auch zum Großteil zurecht 😛

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