Bild-Vergleich: Mercedes C-Klasse Coupé 2015 vs. BMW 4er

BMW 4er | 14.08.2015 von 30

Bild-Vergleich: Mercedes C-Klasse Coupé 2015 trifft BMW 4er Coupé F32. Auf der IAA 2015 zeigen die Stuttgarter scharfe Konkurrenz für die etablierten Bayern

Auf der IAA 2015 feiert mit dem neuen Mercedes C-Klasse Coupé einer der wichtigsten Wettbewerber des BMW 4er F32 seine Weltpremiere. Das Mittelklasse-Coupé aus Stuttgart basiert auf der aktuellen C-Klasse und wird noch vor Ende des Jahres seinen Marktstart feiern.

Das Design des Mercedes C-Klasse Coupé 2015 erinnert in seiner Gesamtheit an das deutlich größere S-Klasse Coupé, der deutlich kompaktere Neuling fällt dabei aber erwartungsgemäß etwas weniger elegant als das Vorbild aus. Nichtsdestotrotz haben die Designer in Stuttgart ein bildschönes Coupé auf die Räder gestellt, bei dessen Formensprache Luxus eine erkennbar wichtigere Rolle als Dynamik spielt.

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Im Vergleich mit dem BMW 4er Coupé F32 fällt die neue Alternative aus Stuttgart rund sechs Zentimeter länger aus, diese Größe soll auch im Innenraum zu spüren sein. Mercedes verspricht spürbar mehr Platz als beim Vorgänger und will außerdem mit hochwertiger Verarbeitung und zahlreichen Assistenzsystemen punkten.

Sonderausstattungen vom Burmester-Soundsystem mit in die Karosserie integrierter Frontbass-Technik über die Luftfederung AirMatic bis hin zur Abstandsregelung Distronic Plus mit Staufolge-Assistent unterstreichen den Hightech-Anspruch des neuen Mercedes C-Klasse Coupé.

Relativ überschaubar fällt die für den Marktstart im Dezember 2015 angekündigte Motorenpalette aus, zunächst soll es ausschließlich Vierzylinder geben. Die vier Benziner mit 156, 184, 211 und 245 PS sowie die beiden Diesel mit 170 und 204 PS können allerdings nur der Anfang sein, stärkere Varianten sind zumindest bei den Ottomotoren gesetzt.

Prof. Dr. Thomas Weber (Mitglied des Vorstands der Daimler AG und verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung): “Unser neues C-Klasse Coupé setzt die Philosophie unserer faszinierenden Coupés fort. Es kombiniert packendes Design mit agiler Sportlichkeit und modernem Luxus. Damit bekennt sich das C-Klasse Coupé klar zum stilvollen Fahrspaß.”

(Fotos: Mercedes / BMW)

30 responses to “Bild-Vergleich: Mercedes C-Klasse Coupé 2015 vs. BMW 4er”

  1. Chris35i says:

    Nicht schlecht der Brummer von Mercedes. Zwar etwas einfallslos einfach das S-Klasse Coupé Heck zu verwenden, wodurch das Auto auf mich so wirkt, als fehle ihm etwas die nötige Länge dafür, sonst aber sehr individuell. Viel hochwertiger und staatlicher als das alte C-Klasse Coupé. Insgesamt gefällt mir das Teil echt gut.

    • Fredericus Rex says:

      …..als fehle ihm etwas die nötige Länge dafür…

      Mit 4,65 Meter Länge wartet das C-Coupe´ eigentlich ideale Werte in dieser Fahrzeugklasse auf.
      Der Eindruck von subjektiv gefühlter Kürze entsteht aber dennoch, da die C-Säule fast keilförmig spitz zu läuft, wodurch die hintere Seitenpartie etwas pummelig wirkt und der Eindruck von einem eher kürzeren Fahrzeug entsteht.
      Im Vergleich hierzu wirkt der 4er stimmiger, der klassische Hofmeisterknick macht einen eleganteren Eindruck.

      Der Innenraum der C-Klasse ist wie gewohnt typisch hochwertig, besonders lobenswert, die höher positionierten Lines können auch kreuzweise kombiniert werden:
      Exterieur “Avantgarde” mit Interieur “Exclusiv” und umgekehrt.
      Selbst die “AMG Line” kann wahlweise mit dem Interieur “Exclusive” kombiniert werden; diese Vielfalt hat BMW nicht, durch den Wegfall der “Modern Line” sind sogar teilweise Aussattungslücken entstanden.

      Und bei Mercedes ist bereits ab Interieur “Exclusiv” der Oberteil Instrumenten Tafel mit Kontrastnähten verbaut, bei BMW wäre dieses Highlight erst ab der deutlich teurer “Individual” Lederausstattung möglich.

      Bei den Motoren hingegen liegt BMW nicht nur bei der Auswahl eindeutig vorne.
      Erst zeitversetzt folgt beim C-Coupe´der 6 Zyl. Benziner, auf einen oder gar zwei (wie bei BMW) 6 Zyl. Diesel wird der Mercedes Interessierte wohl auch zukünftig vergeblich warten müssen.
      Der zumindest in D wichtigste Motor der 4-Zyl. Diesel der “goldenen Mitte” macht mit dem weiter verbesserten -20d (190PS) einen kräftigeren, zugleich sparsamen und für einen Diesel auch sehr laufruhigen Eindruck.
      Der vom Preis her am ehesten vergleichbare Mercedes Diesel mit 170 PS kann hier in Summe der Eigenschaften nicht mithalten.

      Bei den Fahreigenschaften treffen fast schon traditionell zwei unterschiedliche Philosophien aufeinander, wobei sich beide Hersteller im Vergleich zu früheren Jahren (erst recht Jahrzehnten) immer mehr angleichen bzw. aufeinander zu bewegen.
      Dennoch bleibt der Unterschied (erfahrungsgemäß nach den Eindrücken der Limousine oder des Kombi) dennoch bestehen:
      Der Mercedes ist insgesamt komfortabler, der BMW, insbesondere die zielgenaue Lenkung noch handlicher und fahraktiver –
      Eine eindeutige Empfehlung bestimmt letztlich der subjektive Geschmack.

      Letzte Feststellung noch, die Premium Mittelklasse von BMW stellt insgesamt sechs Karosserie Aufbauten, bei Mercedes wird es wohl bei “nur” vier bleiben, insbesondere ein Gegenpart zum 4er Gran Coupé wird hier schmerzlich vermisst !

      • quickjohn says:

        Also “schmerzlich vermißt” ist wirklich der Brüller – in diesem Mercedes Werbetext …..

        • Leseschwäche ? says:

          Interessant, wenn ein Mercedes Werbetexter schreibt,

          ….wodurch die hintere “Seitenpartie” des C-Coupe etwas pummelig wirkt….”
          oder
          “…. bei den Motoren hingegen liegt BMW nicht nur in der Auswahl eindeutig vorne…”

          Ich glaube dieser Werbetexter hätte glatt das Zeug zum Vorstandsvorsitzenden bei Daimler^^

        • Leseschwäche ? says:

          Exakt so stand es bei bimmertoday.de vor gut einem halben Jahr:

          Thema:
          Weltweite Verteilung der Neuzulassungen der Anteile der 3er/4er Reihe
          in 2014:

          F30 (Limousine) = 47%
          F31 (Touring) = 15%
          F32 (Coupe) = 10%
          F33 (Cabrio) = 5%
          F34 (GT) = 9%
          F35 (LangVers.) = 11%
          F36 (Gran Coupe´) = 4%

          Tja, “ganz gewaltige, furchterregende” 4% für das Gran Coupe´ innerhalb einer Baureihe, da muss die Konkurrenz wirklich fürchten, dieser Karosserie Aufbau wird zum Überflieger,
          ……wirklich schmerzlich vermisst ^^

          @disqus_jOr7LVsr75:disqus
          aufgrund dieses Lapsus gibt´s von mir kein Upvote :-)))

        • Fredericus Rex says:

          Dir fehlt es offensichtlich schlicht und ergreifend an Grips Texte im Zusammenhang verstehen zu können – mein Beileid.

          P.S. auf weitere dumpfe Beleidigungen diesbezüglich werde ich nicht antworten.
          Der klügere gibt nach !

          @leseschwche:disqus

          O.K. 1:0 für dich !
          Rein statistisch gesehen hast du natürlich recht, ganze 4% innerhalb ein und derselben Baureihe für den Gran´Coupe werden die Konkurrenz nicht zu der Schlussfolgerung verleiten, dieser Karosserie Aufbau sei “schmerzlich vermisst”.

          Aber trotzdem versuchen ich ein wenig über den Tellerrand hinaus pro aktiv zu blicken, das 6er Gran Coupe´ generiert heute schon mehr Kunden, als das zweitürige Coupe´und Cabrio zusammen.

          So gesehen macht das 4er Gran´Coupe schon Sinn, zumal Mercedes sich im Gegenzug die Frage erlauben muss, das bisherige C-Coupe so nahe am noch alten E-Coupe´ zu positionieren.
          Wäre hier nicht vielleicht nach vorne heraus gedacht, ein zweitüriges Coupe´weniger im Portfolio und ein Gran Coupe`mehr bei Mercedes sinnvoller ?

          Mag sein, dass meine Kritik schon durch die Planungen bei Mercedes überholt sind, denn ab 2016 startet der E-Klasse Nachfolger.

  2. Fagballs says:

    Ich werde mit diesem aktuellen Mercedes Design nicht warm und der Fakt, dass nun bald alle Autos so aussehen, macht’s nicht besser. Der Innenraum ist natürlich über jeden Zweifel erhaben, ebenso wie der Komfort. Die bauen schon feine Autos in Sindelfingen und den angeschlossenen Werken.

    • Pro_Four says:

      ….genau auf den Punkt gebracht, es erzeugt in meinen Augen zu viel Barok. Das alte Modell war noch um einiges sportiver und individueller, aber die neue Designlinie ist zum gähhnen langweilig gworden.

      • Chris35i says:

        Langweilig würde ich nicht sagen. Ein Audi A4 ist langweilig, die C-Klasse finde ich hebt sich ab. Ob das Design nun gefällt, sei jedem selbst überlassen, an Charakter fehlt es der C-Klasse aber nicht…

        • Fagballs says:

          Ich finde die C-Klasse total schick, nur hat die C-Klasse dafür gesorgt, dass ich die S-Klasse nicht mehr erkenne. So ähnlich wird es dann mit dem C-Klasse Coupé und dem S-Klasse Coupé. Das ist schön für die C-Klassen-Fahrer. Als S-Klassen-Fahrer würde ich mir aber latent verarscht vorkommen. Keine Frage, die Wagen sind wunderschön und von innen über jeden Zweifel erhaben, aber mal so gar nicht repräsentativ, wenn jeder dritte Bank-Heini so ein Ding fährt.

    • der_ardt says:

      Mercedes hatte eigentlich immer sehr ähnliche Designelemente an allen Baureihen einer “Epoche”. Das hat sich nur in den späten 90ern bis vor ca. 3 Jahren etwas geändert. Mir gefällt das Mercedes-Design zwar nicht, die Mercedes-affinen Menschen, die ich kenne, finden das neue Design jedoch gut. Immerhin ist es eigenständiger als vor ein paar Jahren, als Mercedes erstmal das heftig kritisierte Bangle-Heck und andere Designmerkmale in die S-Klasse übernommen hatte.

      • Fagballs says:

        Ich für meinen Teil mochte die Ära mit den runden Scheinwerfern bei der C- und E-Klasse und ihren Derivaten total gern, aber die waren auf den ersten Blick auch unterscheidbar. Den einzigen Benz, den ich jetzt noch erkenne, ist die E-Klasse und das auch nur wegen des kantigen Hecks. Die sehen für mich jetzt alle gleich aus, im Gegensatz zu Audi, die ja auch alle dieselbe Form vorn haben aber wenigstens unterschiedliche Lichtbilder.

        Wie schon gesagt, das ist sicher geil für die unteren Klassen, die nun so aussehen wie die großen, nimmt den oberen Klassen aber die Repräsentanz.

        • der_ardt says:

          Ich fand die Runden Scheinwerfer waren grauenhaft, aber ist halt Geschmacksache. Dieses Einheitsdesign halte ich in jeder Beziehung für kontraproduktiv. Die Merkmale werden für große Autos designt, funktionieren da auch, werden allerdings auch mit kleineren Baureihen in Verbindung gebracht. In den kleineren Baureihen sieht das Ganze teilweise einfach nicht aus. Die von der S-Klasse angehauchte Front am Smart ist echt sehr traurig.

  3. René says:

    Mir persönlich gefällt die Front und das Interieur bei dem Mercedes besser. Beim Heck würde ich den BMW vorziehen. Aber wie immer gilt: Muss man persönlich sehen und nicht alles von Pressefotos ableiten.

    • Franz R. Ullrich says:

      Stimmt, die Pressefotos sind zumeist wenig aussagefähig.

      Wie viele Innenraum Ausstattungen in knalligem rotem Leder, wie hier abgebildet, werden in der Realität vom Kunden heutzutage überhaupt tatsächlich ausgewählt ?

      Solche Bilder sind eher eine Hommage an die legendären Roadster der 50er und frühen 60er Jahre, aber im Straßenbild von heute doch die krasse Ausnahme, insbesondere bei dieser hier im Artikel gezeigten Fahrzeugklasse.

  4. Janina says:

    seit über 30 Jahren nichts neues: es geht nichts über das Mittelklasse-Coupe aus München.

  5. Wooziee89 says:

    sieht wirklich nicht schlecht aus, jedoch sollte man abwarten wie es ohne AMG Paket aussieht. Das hier sieht mir doch sehr nach dem Sportpaket aus. Ohne sind die Fahrzeuge meistens doch sehr bieder. :/

  6. Thilo Langbein says:

    Sieht das Mercedes Navi-Display nicht wie ein billiger digitaler Bilderrahmen aus? Der Rand ist viel zu breit.

  7. 135iCoupe_N55 says:

    Raute hinten drauf und das Ding geht von hinten als neues Renault Laguna Coupe durch xD

    Ne, jetzt mal Spaß bei Seite, einfach das S-Klasse Coupe Heck kleingepresst dem C-Klasse Coupe verpassen ist schon enttäuschend. Ich werde ebenso mit der neuen C-Klasse nicht recht warm, das Interieur spricht mich nicht an (trotz guter Verarbeitung), die Silhouette der Limo ist imho grausam und jetzt das Coupe Heck…. lediglich das T-Modell sagt mir einigermaßen zu…..
    Die alte C-Klasse hat mir optisch in allen Belangen besser gefallen.

    • Pro_Four says:

      …und der Innentunnel mit dem schwarem Klarlack braucht dann ständig eine Putzkur, schrecklich!!!

      • Leseschwäche ? says:

        Gut dass wir jetzt wissen, Hochglanz schwarz in Pianolack ist bei Mercedes wegen ständiger “Putzkur” nicht empfehlenswert.

        Autsch……..
        “Was nicht sein darf, kann auch nicht sein !”

        BMW bietet ja bei seinen teuren Aufpreis pflichtigen “Individual Interieurleisten” eben genau
        Pianolack schwarz, oder das ebenso “Putzkur” freudige “Plantane rotbraun dunkel” optional an (siehe Seite 44/45 der offiziellen Preisliste des Herstellers).

        Das ist natürlich was gaaaaaanz anderes^^

        • Pro_Four says:

          …das habe ich so nicht gemeint, nur der Anteil ist extrem hoch, so auch am Ende die Fettfingerabdrücke.

      • 135iCoupe_N55 says:

        Der 1er LCI hat jetzt auch schwarzen Glanzlack um die Bedienelemente herum 😀

        siehe hier:
        http://www.7-forum.com/news/2015/bmw_1er_f20_f21_lci/interieur_p90171630-b.jpg

        ohne Microfasertuch im Auto geht da nichts xD

        • Pro_Four says:

          ..ich weiß das schon, mein X1 hat auch genügend Glanzlack, ich meine nur den Anteil bei der C-Klasse, den find ich schon extrem hoch wie hier man deutlich sehen kann.

          http://cdn.bimmertoday.de/wp-content/uploads/2015/08/Bild-Vergleich-BMW-4er-Coupe-F32-Mercedes-C-Klasse-Coupe-2015-08.jpg

          • Franz R. Ullrich says:

            Microfasertücher für Lack und Felgen, analog das klassische Ledertuch, war zu jeder Zeit für eine optimale Fahrzeugpflege von Nöten.

            Eine Einzelgarage, als optimaler Schutz bei Wind und Wetter und vor allem gegen Pollen- und Vogelkot für einen langanhaltend neuwertigen Lack ist natürlich sowieso durch nichts zu ersetzen !

            Mir persönlich gefallen klassische Hölzer, wie Esche Maser oder Nussbaum Wurzel besser, als Piano Lack in Hochglanz – ist natürlich reine Geschmacksache.

            Ein einfacher, wie wirksamer Tip für die zusätzliche Pflege im Innenraum:
            Nimm einfach einen weichen, handelsüblichen Pinsel, hiermit kommt man problemlos in die Zwischenräume (z.B. der Belüftung).
            Völlig ohne Kratzer, lässt sich der weiche, Staub entfernende Pinsel zusätzlich zum Gebrauch der Mikrofasertücher über die Hölzer führen.

            Problematischer bei der Langzeitpflege sind dagegen schon eher die hellen Lederfarben, die aufgrund der Lichteffekte gerne in der Werbung abgebildet werden, vorausgesetzt man wohnt nicht im ewig sonnigen Kalifornien.

            @Rene´ hat bereits völlig zu recht darauf hingewiesen, wie Pressefotos täuschen können.

            • Pro_Four says:

              “Eine Einzelgarage, als optimaler Schutz bei Wind und Wetter und vor
              allem gegen Pollen- und Vogelkot für einen langanhaltend neuwertigen
              Lack ist natürlich sowieso durch nichts zu ersetzen !”

              kann ich nur verjaaaaan, leider keine Chance bei uns eine Garage zu bekommen, diese werden meist von ü60 Bewohnern mit Ihren Toyotas besetzt.

              Pinsel ist ne Idee, wenn ich mal zu viel Zeit habe, kann ich dies mal probieren, momentan gehts aber noch mit MFTuch und Wasser.

              Trotzdem Danke 😉

              • Franz R. Ullrich says:

                Einzelgaragen sind auch hier in der Großstadt schon fast wie ein Lottogewinn.

                Meine verfügbare Einzelgarage liegt zirka 7 Minuten Fußweg vom Wohneigentum entfernt, also kein Problem.

                Selbst bei den zahlreichen teuren, “KfW-Effizienz40” Neubauten in unmittelbarer Nähe, stehen oftmals nur Sammelplätze, offene Carports oder bestenfalls eine Tiefgarage, deren Längen- und Breitenausmaß derart knapp berechnet sind, zur Wahl, dass nachlässige Parknachbarn beim Ein- und Aussteigen wenig Rücksicht auf den anderen nehmen.

                Vor zirka fünf Jahren hätte ich so einen Stellplatz käuflich erweben können, habe nach Begutachtung aus oben genannten Gründen hierauf jedoch dankend verzichtet, obgleich sich der Kaufpreis nach zirka 15 Jahren bereits voll amortisiert hätte.

    • B3ernd says:

      das dachte ich mir schon bei S-Coupe….

      • 135iCoupe_N55 says:

        … hmm aber beim S-Klasse Coupe sieht das Heck imho schon gut aus, das wirkt da deutlich gestreckter und nicht so (wie bereits erwähnt) pummelig wie beim C-Coupe…

  8. Polaron says:

    Mit dem barocken Mercedes-Design der jüngeren Zeit kann ich eigentlich nicht viel anfangen. Vor allem die SUVs und die Modelle, die auf der Frontantriebsplattform (A-Klasse, CLA und GLA) stehen, finde ich wirklich grausig.

    Es gibt aber auch Lichtblicke in der Modellpalette. Das S-Coupe finde ich wirklich stark. Und auch das C-Coupe, das deutliche Ähnlichkeiten mit dem größeren Bruder aufweist, finde ich wirklich recht gelungen. Die Seitenlinie finde ich einfach nur geil und mit dieser und auch der Heckpartie differenziert man sich weit genug von der C-Limousine. Gespannt bin ich mal, wie praktisch sich die äußerst schmale Fensterlinie im Alltag erweist. Richtig übersichtlich scheint man mit dem Fahrzeug nicht unterwegs zu sein.

    Würde ich rein nach Außenoptik gehen und ein Mittelklasse-Coupe suchen, wäre dieser Mercedes ein echter Grund der Marke BMW den Rücken zu kehren.

    Was mir beim Benz jedoch weniger gefällt ist das Interieur-Design. Auch wenn die Qualität sicherlich stimmen mag, so ist die Optik nicht mein Ding – nicht nur wegen des absolut hässlichen Infotainment-Displays. Die Motorenpalette finde ich auch nicht sonderlich überzeugend.

    Unterm Strich offeriert BMW mit dem 4er-Coupe das interessantere Package, aber mit Mercedes-Benz muss definitiv wieder gerechnet werden.

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