BMW Projekt 100: Interone macht Jubiläums-Kampagne

Sonstiges | 11.08.2015 von 7

Der 100. Geburtstag von BMW im Jahr 2o16 wird auch medial besonders gefeiert. Mit einer aufwändigen Werbekampagne werden die Münchner massiv auf ihr Jubiläum hinweisen …

Der 100. Geburtstag von BMW im Jahr 2o16 wird auch medial besonders gefeiert. Mit einer aufwändigen Werbekampagne werden die Münchner massiv auf ihr Jubiläum hinweisen und den Geburtstag öffentlichkeitswirksam feiern.

Wie nun offiziell wurde, wird Interone als Lead-Agentur für die wichtigste Kampagne des kommenden Jahres verantwortlich sein. Am “Projekt 100” wird dort gemeinsam mit der BMW Group bereits seit Anfang 2014 gearbeitet, schon damals konnte sich die Münchner Agentur in einer Ausschreibung gegen andere Werbe-Profis durchsetzen. Interone wird sich im Rahmen des Mandats um strategische Beratung, Konzeption und Orchestrierung von Inhalten und Maßnahmen auf nationaler und internationaler Ebene kümmern.

Projekt-100-BMW-Jubilaeum-Werbekampagne-Interone

Zum BMW Projekt 100 wird Interone auch für den Relaunch der BMW Group Website, die Gesamt-Kommunikation der BMW Group zum Jubiläum und die BMW Markenkampagne des kommenden Jahres verantwortlich sein.

Bill McAndrews (Leiter globale Unternehmenskommunikation BMW Group): “Wir freuen uns, dass wir mit der Agentur Interone einen bewährten und kreativen Partner an Bord haben. Mit ihrer strategischen Herangehensweise Unternehmens- und Markenkommunikation intelligent zu vernetzen, hat uns die Interone überzeugt.”

Matthias Schäfer (Geschäftsführer von Interone): “Unser Kunde BMW Group ist eines der erfolgreichsten Unternehmen, die Marke BMW eine der weltweit wertvollsten Marken. Wir sind stolz, für das Unternehmen und die Marke so zentral an den vielfältigen Inszenierungen zum 100-jährigen Jubiläum mitzuwirken.”

7 responses to “BMW Projekt 100: Interone macht Jubiläums-Kampagne”

  1. Fagballs says:

    Bin gespannt was kommt. Momentan glaube ich aber nicht an epische “100 Jahre BMW” auf 100 Stück limitierte Fahrzeuge. Wobei natürlich M2, M4 GTS, i5 (über die wird gemunkelt), i9M, M2 CSL, M7, 1er M F21 (die habe ich mir gerade ausgedacht) schon Modelle wären, die Freude am Fahren und nicht Freude am Shareholder Value ausdrücken.

    • der_ardt says:

      Ich bin inzwischen so desillusioniert, dass ich fast darauf wetten würde, es kommt eine weitere Frozen-Lackierung samt bestickten Kopfstützen für ein paar Sondermodelle M3/M5/X5 M und zusätzlich ein eh geplantes M-Modell als Jubiläumsauto.

    • Jubiläums Wunsch_TW says:

      Ein BMW Jubiläums Modell mit einem Becker Röhren Radio “Mexico” wie einst beim legendären Roadster 507 wäre mal eine echte Überraschung.

      Dazu sollte der Jubiläums BMW wie früher beim BMW 700 (1959-65) einen gebläsegekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit Leichtmetallkurbelgehäuse wie vom Motorrad abgeleitet haben.

      Des weiteren ein luftgekühlter Heckmotor, dann wird die Niere überflüssig, somit entfällt auch die streitbare Diskussion um Form und Ausmaß selbiger.

  2. test says:

    Finds immer super was für Gedanken sich hier alle machen – ich bin froh wenn BMW die nächsten Jahre mit ein paar Kratzern übersteht, wirtschaftslage China etc. – 100 Jahre hin oder her…

    • Dimitri Metzger says:

      Solange das Gesamtkonzept, die Qualität (inkl. Innovationen) und vor allem das Design stimmen, geht es (mahl mehr mal weniger) immer aufwärts, man siehe nur Apple, so etwas wie Wirtschaftskrisen kennen die nicht.

      • CTDriver says:

        !Jetzt ist es also doch passiert: Mercedes liegt beim Juli-Absatz vor BMW ( http://www.handelsblatt.com/un… ) und YTD ist der Vorsprung nur noch “hauchdünn” ( http://www.faz.net/agenturmeld…). Bei den aktuellen Wachstumsunterschieden ( http://www.manager-magazin.de/… ) droht sogar schon dieses Jahr der “Machtwechsel” bei der globalen Premiummarke Nr.1, für nächstes Jahr ist er nach aktuellem Zahlenstand unvermeidlich. Die ZDF Nachsrichten sprechen schon von “Mercedes hui und BMW pfui” (http://www.heute.de/bmw-merced… ). Quo vadis, BMW? Wo sind die Antworten aus München auf den globalen Mercedes-Boom ?

        • Dimitri Metzger says:

          Warum auch nicht, Mercedes macht in letzter Zeit designtechnisch einiges richtig, der neue GLA jedenfalls sieht scharf aus, von daher gönne ich es ihnen. BMW dagegen verspiel unnötig viele Punkte, wo es nicht hätte sein müssen. Beim neuen X1 haben sie zwar endlich vieles richtig gemacht, aber auch wieder viel verspiel. So ist die gesamte Partie um die Scheinwerfer zwar beeindrucken, der Mittelteil der Motorhaube aber ist zu weit abgesenkt, sieht irgendwie schmächtig und verkümmert aus (die Inspiration kam wohl von, siehe Bild unten), von der grässlichen Niere will ich erst gar nicht reden. Und was sollte das einfallslose und sprichwörtlich potthässliche Polsterdesign besonders auf den Rücksitzen, mir wird echt beim Anblick schlecht. Wer hat das designt, und wer unterschrieben? Und wie lange hatte der 3er Touring den Hängearsch, und wie lange wird er noch diese hässliche dicke Gummilippe/Fensterrahmen haben (der Übergang von Seitenfenstern zur D-Säule und Dach), sieht aus wie aus dem vergangenen Jahrhundert, ist es auch. Und die technische Seite, mit der Bodenfreiheit der X-Modelle verspielen sie immer unnötig Punkte. Und das Verhältnis zwischen Rad und Radkasten stimmt auch selten, die Räder sehen in den Radkästen nicht nur total verloren aus, sondern sind oft auch im Vergleich zum Wagen viel zu klein. Insbesondere beim X4/X5/X6 sieht es aus, als hätte man eine riesige Kiste auf Spielzeugräder gestellt. Macht die Räder ticken größer, dann passt es auch zum Wagen und er bekommt auch mehr Bodenfreiheit. Wirklich schade, im Test schafft der BMW mit xDrive zwar souverän nach oben, kommt aber (als einziger) mit dem Unterboden auf – http://www.auto-motor-und-sport.de/vergleichstest/offroad-vergleich-wie-weit-kommen-suv-in-hartem-gelaende-8441324.html

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