BMW 2er im Juli erfolgreichste BMW-Baureihe in Deutschland

BMW 2er, BMW 2er Tourer | 7.08.2015 von 86

Von der Nische zum Bestseller: Als die BMW 2er-Reihe im Frühjahr 2014 ihre Premiere feierte und in Form eines sportlichen Kompaktklasse-Coupés in den Handel kam, war sie …

Von der Nische zum Bestseller: Als die BMW 2er-Reihe im Frühjahr 2014 ihre Premiere feierte und in Form eines sportlichen Kompaktklasse-Coupés in den Handel kam, war sie mit Sicherheit kein Kandidat für die Rolle als wichtigste BMW-Baureihe in Deutschland. Auch das in diesem Frühjahr nachgeschobene BMW 2er Cabrio richtet sich an eine vergleichsweise kleine Zielgruppe mit besonderer Affinität zum Automobil.

Dennoch ist beim Blick in die KBA-Zahlen zum Juli 2015 ein interessanter Aspekt unübersehbar: Mit 4.104 verkauften Fahrzeugen war die BMW 2er-Reihe im vergangenen Monat die hierzulande meistverkaufte BMW-Baureihe. Verantwortlich dafür ist in erster Linie der neue BMW 2er Active Tourer, der das BMW-Programm seit Herbst 2014 um einen Kompakt-Van mit Frontantrieb ergänzt hat. Außerdem feierte im Juli die BMW 2er Gran Tourer genannte Langversion mit bis zu sieben Sitzen ihren Marktstart.

BMW-2er-Active-Tourer-xDrive-Allradantrieb-220d-225i-Technische-Daten-Preis-01

Zum Erfolg der BMW 2er-Reihe im Juli 2015 hat natürlich auch die relative Schwäche der kurz vor ihrem Facelift stehenden BMW 3er-Reihe beigetragen, auch der BMW 1er war im Juli leicht unter dem gewohnten Niveau unterwegs. Betrachtet man die ersten 7 Monate des Jahres in Summe, liegen sowohl der 3er als auch der 1er vor der 2er-Reihe – mit dem Gran Tourer könnte sich diese Reihenfolge aber künftig auch dauerhaft ändern.

Zwar lassen sich aus den KBA-Zahlen keine exakten Anteile von Active Tourer und Gran Tourer ableiten, die kürzlich von uns veröffentlichte Antriebs-Statistik aus Italien liefert aber einen guten Anhaltspunkt: Über alle Baureihen hinweg steht der bisher nur für F45 und F46 erhältliche Frontantrieb für 16 Prozent aller verkauften BMW, einige Exemplare der Vans werden allerdings auch mit Allradantrieb xDrive verkauft.

Die meistverkauften BMW-Baureihen in Deutschland im / per Juli 2015:

BMW-Absatz-Statistik-Deutschland-nach-Baureihen-Juli-2015-KBA

 

86 responses to “BMW 2er im Juli erfolgreichste BMW-Baureihe in Deutschland”

  1. Chris35i says:

    Kaum zu glauben, dass die 2er Reihe, als vor allem AT und GT so einschlagen. Das wird die Vorstände freuen. Ich frage mich, was als nächstes kommt…

    • Coyote says:

      Wenn Erfolg Recht gibt kann man nur vom Schlimmsten ausgehen. Es fehlt noch ein Bulli Konkurrent mit Westfalia Aufbau. Aber der Bumerang kommt mit Sicherheit noch. Ein Auszug aus einem Hangout vom Wochenende:

      Mein Bruder glaubt nicht, dass jeder BMW mindesten 180 PS hat. Was ist die kleinste Motorisierung?

      Friederike • 31. Juli, 20:47

      Meine Antwort darauf:
      Das war leider mal so. Es werden sogar aktuell BMW s mit 100ps verkauft 114i 🙁

      Für was steht BMW eigentlich noch???

      • B3ernd says:

        “Das war leider mal so. Es werden sogar aktuell BMW s mit 100ps verkauft 114i :(”

        Und die werden sogar recht häufig gekauft.

        Hab mir eben mal den BMW Bully vorgestellt 😀

      • Kr1s says:

        Das war nie so. *klugscheissermodus aus*
        Chris

        • Coyote says:

          Du hast ja Recht, weißt aber was damit gemeint ist… Im Prinzip hat BMW doch immer im relativen Vergleich zu anderen Herstellern üppig motorisierte PKWs gebaut oder irre ich mich?

          • Kr1s says:

            Naja, die 324d /td, 318tds, 518i waren bestimmt auch keine Renner…
            Aber einen großen Unterschied gibt es trotzdem: Diese Modelle waren von den stärkeren Modellen äußerlich nur für Kenner zu unterscheiden. Heute ist es anders, da gibt’s eben eigene Langweiler-Baureihen. Hauptsache es steht BMW drauf.
            Chris

      • Chris35i says:

        Sogar 95 PS (214d GT). Ein BMW mit unter 100 PS, Frontantrieb, 3 Zylindern und als Van. Freude am Fahren ist da automatisch vorprogrammiert. Yuhuuuuuuuuu (u wird immer leiser…) 😀

        • M54B25 says:

          Hey Du vergisst, das M-Paket macht den Unterschied!

          Wenn also der Herr des Hauses auf Wunsch der Dame -natürlich im Sinne der Familie- den 2er AT ordert, ist halt budgetbedingt das Kreuzchen beim 214d zu setzen (d wegen Sparen und so) und dann aber mit M-Paket, man(n) will ja schließlich zeigen was geht… und bei ATU wird dann schon mal die Doppelrohr-Auspuffblende gekauft…

          • Chris35i says:

            BMW sollte bei dem Auto serienmäßig eine Tüte mit drei Löchern (Augen, Mund) beilegen, die man sich anziehen kann, sobald man die Kiste in der Öffentlichkeit verlässt. Erst wenn man dann hinter der nächsten Ecke ist, kann man das Teil wieder ausziehen. ;D

            • M54B25 says:

              Ja genau das “H(ide)-Paket” keine schlechte Idee. Im Bündel als MH-Paket noch einen Fünfziger günstiger, leider nur ohne PDC bestellbar, aber nicht so schlimm, weil ja die Tüte beim Tragen eh die Geräuchwahrnehmung erheblich erschwert…

              • Chris35i says:

                Und falls es mal zum Crash kommt, kann’s nicht schaden. Schließlich hat man sich davor bei intakter Steuereinheit ja bereits für einen 2er AT/GT entschieden – schlimmer kann’s also nicht kommen. 😀

            • E9_Retro says:

              Gar nicht nötig, es gab zu allen Zeiten BMW Modelle mit eher moderaten Fahrleitungen.
              Beim meistverkauften Modell, dem 3er zum Beispiel standen stets die eher durchschnittlichen Motoren beim Publikum in der Käufergunst vorne.

              Selbst in Zeiten, als der 6 Zyl. schon ab 129 PS (später auch schon ab 150 PS) Einklang fand, stand das Verhältnis mindestens 70:30 zu Gunsten der 4-Zylinder.

              Was heute aber wirklich fehlt, sind Emotionen beim Publikum zu wecken, der Einheitsbrei am Design nahezu aller Hersteller ist das eigentliche Problem.

              Die nachfolgende Studie in Anlehung des BMW 2000 CS von 1965, basierend auf der Neuen Klasse ab 1962, stilistisch am späteren E9 (2800 CS- 3.0 CSi) orientiert, zeigt wohin die Reise bei BMW wünschenswerter Weise gehen sollte.

              Vermutlich wird auch diese Studie im Papierkorb bzw. Orkus der Zeitgeschichte verschwinden 🙁

              https://uploads.disquscdn.com/images/a5a6461390646bb53bfaf64c8e52dc1c7a51a575375b721cc1bda625cb0c2bb2.jpg

              • Kr1s says:

                Das ist keine Studie von BMW sondern eine (großartige) Spielerei des Designers David Obendorfer. Gefällt mir sehr gut und könnte ich mir als zukünftige Designlinie vorstellen.

                Mein Favorit seiner Werke ist allerdings der Fiat 127.

                http://davidobendorfer.com

                Chris

    • Pro_Four says:

      ….LKW, man sollte dem Daimlerunternehmen nicht auch noch dieses Feld überlassen. *Ironie off*

    • CTDriver says:

      Schlimm genug, dass der 2er mit gerade mal 4100 Stück im Juli die erfolgreichste BMW-Baureihe im Heimatmarkt stellt, einem Markt, der übrigens um 7,4 % gewachsen ist. Zum Vergleich: Erfolgreichste Baureihe Mercedes: C-Klasse 7.281 Exemplare; Audi: A4 6.013 Stück. Nicht nur stückzahlenmäßig deutlich höher, sondern auch noch preislich und margentechnisch weiter oben positioniert. Zum Feiern sehe ich daher überhapt keinen Anlass. Aber unabhängig vom “Bestseller” und einzelnen Baureihen: Wie kann es überhaupt sein, dass BMW bei den Zulassungszahlen in Deutschland chronisch hinter Mercedes und Audi liegt? Das gilt ja keineswegs nur für die aktuellen Monatszahlen (MB: 26.964; A: 26.106; BMW: 20.627) sondern auch YTD (MB: 169.439; A: 167.298; BMW: 143.670)? Und dann noch so ein deutlicher Abstand von über 25 TSD Fahrzeugen zum Premium-Marktführer? Und schaut man sich das Wachstum an, wird es für BMW in D perspektivisch ja nicht besser sondern eher noch schlechter: Die Konkurrenz ist nicht nur jetzt schon deutlich größer sondern wächst auch um ein mehrfaches schneller, sowohl auf Monatssicht (MB: 7%; A: 6,8%; BMW: 0,8%) als auch auf Jahressicht (A: 5,8%; MB: 4,7%; BMW 2,6%). Kennt jemand die Gründe, warum die globale Rangordnung bei den Premiumverkäufen hierzulande auf dem Kopf steht und was die Gründe hierfür sind? Was für ein Problem haben die deutschen Kunden mit BMW? Warum kommen die Fahrzeuge bspw. in Asien deutlich besser an als hierzulande?

      • Chris35i says:

        Rechne noch MINI zum BWM Konzern dazu, dann bist du bei ca. 166.000 Autos, also fast gleich auf mit Audi. Mercedes + Smart ergibt 191.000, also Marktführer. Liegt daran, dass Mercedes einfach viel breiter aufgstellt ist: vom Kleinstwagen (Smart) über Kompaktlimousinen und Luxus-Coupés bis zur G-Klasse. Deshalb wird da mehr zu holen sein.

        • Fredericus Rex says:

          “……..Liegt daran, dass Mercedes einfach viel breiter aufgstellt ist: vom Kleinstwagen (Smart) über Kompaktlimousinen und Luxus-Coupés bis zur G-Klasse…..”

          Das ist global doch nicht anders und dennoch steht BMW (Kernmarke) weltweit und die Group jeweils ein ganzes Stück weit vor Mercedes, selbst wenn der Abstand im 1Hj. 2015 kleiner geworden ist.

          Ich denke die Analyse von @CTDriver ist weitgehend zutreffend, der Deutsche Markt tickt offensichtlich anders, als der Rest der Welt.

          Zum Glück für BMW, denn der Inland Anteil am Gesamtmarkt macht laut Geschäftsbericht 2014 gerade mal noch etwas mehr als 12% aus.
          Wenn China allerdings jetzt eine nachhaltige Delle erleidet, kann das für BMW mittelfristig schon ernste Folgen haben.

          Dass der deutsche Markt für BMW schlechter läuft, kann man auch daran ablesen, dass der 5er (weltweit seit 2010 ununterbrochen auf Platz 1) im Inland hinter dem A6 und eigentlich auch der E-Klasse auf Rang drei zurückgefallen ist.

          “Eigentlich” mit der Einschränkung, da das E-Coupe´ laut kba.de merkwürdiger Weise unter dem Segment “Sportwagen” ausgewiesen wird, also getrennt von den anderen Karosserie Varianten.

          Bleibt man beim Beispiel 5er, lag dieser weltweit nahezu zu allen Zeiten immer auf Rang zwei aller Modelle des Herstellers, in Deutschland jetzt sogar nur noch vierter im internen Ranking.

          Generell ist festzuhalten, je größer, anspruchsvoller und hochpreisiger die Modellreihen des Konzerns sind, desto größer ist der internationale Erfolg, in D werden tendenziell eher die kleineren Modelle geordert.

          Keine wirklich gute Entwicklung, obgleich anzumerken ist, die Modellzyklen haben hier einen entscheidenden Anteil, soll heißen, die Cash-Cows des Konzern sind eher am Ende ihrer Bauzeit angelangt, so gesehen kann vielleicht ab Ende 2016, die Situation für die höheren Segmente, speziell im Inland wieder besser aussehen.

        • Axel Sch(w)eiß says:

          Mini is aber schon ne eigene Marke wa. Sonst könnte datt ja auch als BMW verbimmelt werden oder nich? 😉

          • Spielverderber says:

            Es geht doch in erster Linie um die qualitative Gegenüberstellung der Segmente.

            Ganz an der Spitze der Oberklasse liegt die S-Klasse gobal klar vorne.

            Die BMW Group hat zur Zeit weltweit drei Marktführer, der 5er in der Oberen Mittelklasse, der X5 (mit und ohne Kumulation des X6) bei den großen SUV´s und der 3er (mit und ohne 4er) in der Premium Mittelklasse.

            Audi liegt nur bei den eher kleineren Fahrzeug Klassen vor seinen Kernwettbewerbern, dem entsprechend fällt die Audi AG auch sehr deutlich bei der Kennziffer “Umsatz” hinter BMW, Mercedes zurück, da die Ingolstädter zu viel “Leberwurst” satt “Kaviar” verkaufen….

            • Axel Sch(w)eiß says:

              ähm…wie hoch ist denn die Umsatzrendite der drei, also die Kennzahl, welche letztlich die Rentabilität des Unternehmens unabhängig von Baureihen usw. abbildet ? (mal abgesehen über diverse wissenschaftliche Diskussionen über die Berechnung solcher Kennzahlen und die Aussagefähigkeit von Bilanzen, GuV etc, davon möchte ich hier absehen)

              Daaaankeeee im Voraus!

              Der A6 z.B. wird aber schon ganz oft vertickt wa. Und getz komma nich mit deine Nachlässe und gewerbliche, die sind hüben wie drüben hoch… Außer Benz, die könnten auch nicht ohne aber deren Nachlässe und gewerbliche Kunden sind einen Tacken geringer.

              Und da kannse gucken wie de wills alle drei sind erfolgreich…und die Quali der Leberwurst is schon jeil…ähm welche Sorte isset? Fein oder Grob? 😉

              • Spielverderber says:

                “…..wissenschaftliche Diskussionen über die Berechnung solcher Kennzahlen und die Aussagefähigkeit von Bilanzen, GuV etc, davon möchte ich hier absehen)….”

                Glaube wir dir unbesehen, gegen einen Wirtschaftsprüfer, Ersteller von Jahresabschlüssen nach HGB und IFRS Standard siehst du eh kein
                Land, du kannst ja nicht einmal einen Satz ohne “ähm” und “äh” fehlerfrei schreiben.

                Melde dich erst mal an der Volkshochschule zu einem Deutschkurs für Anfänger an.

                Die unbequeme Wahrheit über die faktisch schlechteren
                Verkaufszahlen von Audi, nahezu aller eher höher positionierten Segmente, in
                unmittelbarem Vergleich zur selbst ernannten Konkurrenz ersparen wir dir trotzdem nicht.

                Der nachfolgend entsprechende Vergleich der Neuzulassungen
                bezieht sich auf den Geschäftsbericht 2014.

                Substanziell hat sich in Q2.2015 hierzu nichts verändert. Erst kürzlich wurde auf dieser Plattform hier ein tabellarische Gegenüberstellung verfasst, die genau diese These bestätigt.

                Die nachfolgend angegebenen Werte stellen Audi Modellreihen dem jeweiligen
                globalen Marktfüher der vier im erst genannten Text/Kommentar relevanten Segmente (von Mittelklasse bis Oberklasse) gegenüber.

                Bester der Oberklasse: S-Klasse = 103.737 (zzgl. CL/SL/SLS rund 21 Tausend)
                Vergleichswert Audi A8 = 38.482 (zzgl. R8 rund 2 Tausend)

                bester obere Mittelklasse: 5er = 373.053
                Vergleichswert Audi A6 = 293.176

                bester Premium Mittelklasse = 3er/4er = 599.794
                Vergleichswert Audi A4/A5 = 467.692

                bester große SUV = X5 mit 147.381 Neuzulassungen
                (dazu kommen noch 30.244 vom X6)
                Vergleichswert Audi Q7 = 62.166

                Audi hingegen steht fast ausnahmslos bei den kleineren, compakten Modellreihen vor seinen selbst ernannten Wettbewerbern.

                • Axel Sch(w)eiß says:

                  boah getz hasse aba watt rausgehauen…reschpekt, reschpekt. Watt drückse dich denn so geschwollen aus? Boah…
                  Die Leberwurst is und bleibt trotzdem jeiiiiillll 😉

                  Und um bei BMW Kawia zu kriegen, musse dann auch zu Rolls wa. Denn bei BMW gibbet auch nur ne zünftige Woscht. Aba is mir auch recht.

                  Aba die Umsatzrendite hasse nich jeposstet wa. Warum? Wie hoch isse denn nu bei den dreien?

                  Am Rande:

                  “.. “…..wissenschaftliche Diskussionen über die Berechnung solcher
                  Kennzahlen und die Aussagefähigkeit von Bilanzen, GuV etc, davon möchte
                  ich hier absehen)….”
                  Glaube wir dir unbesehen, gegen einen Wirtschaftsprüfer, Ersteller von
                  Jahresabschlüssen nach HGB und IFRS Standard siehst du eh kein
                  Land, du kannst ja nicht einmal einen Satz ohne “ähm” und “äh” fehlerfrei schreiben…”

                  Äääää du, datt bezog sich nich auf den Aussagegehlt der externen Rechnungslegung ansich. Wie du sicher wissen tus, gibbet nichtzahlungswirksame Aufwendungen wie zB Abschreibungen, und nicht zahlungswirksame Erträge, wie zB Zuschreibungen, die inne GuV ja erfolgswirksam eingehen (um hier nur zwei prechnannte Baispiehle zu nennen) und folglich eiiiiiiiiigentlich den Aussagegehalt der aus den Guv-Ergebnissen berechneten Kännzahlen, wie zum Baispiehl eben die Umsatzrendite verfälschen. Datt hab ich nur erwehnt weil du ja son Erbsenzehler bis. Mal son Tipp: Die Cash-Flow-Rechnung kann die echt helfen wa.

                  und bei dieser Aussage
                  “…..vor seinen selbst ernannten Wettbewerbern..” tusse warschainlich “selbst ernannt” betohnen oda? Bestimmt nä? …lach, getz muss ich ma maine birne kratzen…

                  So nu is jut…mir kommen die Trehnen…………….vor Lachen!

              • Pro_Four says:

                …schrecklich zu lesen deine Texte, anstrengend, gerade die Formulierung und dein Dialekt den du mit einbringst.

          • Pro_Four says:

            …man oh man, wann verstehts der letzte das BMW MINI vermarktet, in diesem Geld investiert, Plattformen genutzt werden, Technik verbaut wird, Als Hersteller BMW steht und auch in der Gewinn und Verlusst Rechnung aufegführt wird.

            BMW möchte den Namen MINI so belassen wie er ist, weil MINI nun mal MINI ist und deswegen keine Namensänderung vorgenommen wird, nur weil ein paar Außenseiter ständig einem erklären wollen das MINI eine eigenständige Marke ist.

      • Coyote says:

        Weil es Audi gibt, die hierzulande als qualitativ hochwertiger wahrgenommen werden, ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und momentan Imagemäßig Nr. 1 sind. Ist ja auch kein Wunder bei den Marketingmaßnahmen und dem R8.

        • M54B25 says:

          Habe ich irgendetwas verpasst? Was hat der R8 als Lambo-Ableger jetzt so revolutionäres, dass er die Technologieführerschaft der “Schieb ihn raus” Ringe-Fahrzeuge wiederspiegel soll? Und nein komme jetzt bitte nicht mit dem Thema “Laserlicht”…

          • B3ernd says:

            “Was hat der R8 als Lambo-Ableger jetzt so revolutionäres, dass er die Technologieführerschaft der “Schieb ihn raus” Ringe-Fahrzeuge wiederspiegel soll? ”

            V10 Saugmotor! Allein dies ist ein Grund, warum sie von mir ein paar Sympathiepunkte bekommen.

            • M54B25 says:

              Ok aber nennen wir es eher Mitleidspunkte. Der verbaute Motor ist der x-te Aufguss des Lambo-V10 mittels kleiner Tweaks und Softwareupdates sorgsam in der Leistung angepasst.

              Und vermutlich kennst Du auch die Interviews und Aussagen, dass dieser V10-Sauger “über die gesamte Bauzeit” dieses R8 Modells im Angebot beibehalten soll. Persönlich glaube ich dass nicht, die Anforderungen an die CO2-Reduktion werden immer strenger, da wird es Audi nicht durchhalten können. Der V8-Sauger ist ja schon mal weg und ein V6-Turbo in der Pipeline und als V8-Ersatz gesetzt. Dieser V6 wird dem V10 erheblich zu schaffen machen (Drehmoment und Tuningbasis) so dass nur noch eine Handvoll Leute dann den V10-Sauger wählen wird. Beim Getriebe gibt es ja nur noch das DKG, Schalter – Fehlanzeige.

              Insofern ist der R8 auch nur ein austauschbarer Sportwagen ohne wesentliche Alleinstellungsmerkmale bzw. einer Benchmark-setzenden Konfiguration. Und gegen einen i8 ist es eher eine ganz lahme, old.school Verbrenner-Kiste…

              • B3ernd says:

                Verstehe deine Aufregung nicht. Soweit ich richtig gelesen haben, hast du Worte wie “Benchmark” und “Technologieführerschaft” in die Runde geworfen und nicht Coyote und auch nicht ich.

                Der R8 ist ein Sportler vom alten Schlag und sehr viele Sportwagenfans beneiden Audi um diesen Wagen. Egal wie schnell ein AMG GT ist oder ein Ferarri 488 GTB ist, ein Sauger hat für mich (und wohl für die meisten Sportwagenfans) einen besonderen Reiz.

                Aktuell kenne ich keinen Turbomotor, der Fahrer und Fahrzeug so gut “connected”

                “Der verbaute Motor ist der x-te Aufguss des Lambo-V10 mittels kleiner Tweaks und Softwareupdates sorgsam in der Leistung angepasst.”

                Wo ist der Nachteil? Der 5.2 V10 ist ein toller Motor.

                Dass der V10 über die gesamte Bauzeit erhalten bleibt, habe ich nie gesagt und ist auch nicht das Thema.

                Es ging nur um den V10 und den Mut oder was auch immer, in der heutigen Zeit wider aller anderen Wettbewerber und CO² Vorschriften, noch ein letztes mal einen V10 Sauger zu verbauen. Jeder der einmal einen M5/M6 V10 oder sonst einen HDZ V10 fahren durfte, weiß was ich meine.

                “old.school Verbrenner-Kiste…” Und das ist auch gut so 😉

                • Axel Sch(w)eiß says:

                  EXAKT!

                • M54B25 says:

                  Ob das nun Mut oder Verzweiflung ist, mag jeder selbst entscheiden. Du hast dann auch sicher die Entwicklung des V10 im R8 verfolgt und die Bilder der brennenden R8-Prototypen mit V10 auf dem Ring noch vor Augen: http://www.motor-talk.de/blogs/the-dark-and-fast-side-of-motoring/r8-v10-testwagen-faellt-flammen-zum-opfer-t2456165.html

                  So nett der R8 auch als Rennflunder aussehen mag, die Technik ist eher zusammengeklaubt (z.B. Lambo-Motor, die Multitronic-Schaltung mit Smart-Ruckler-Aditüte) und in Bezug auf das Fahrzeugdesign nicht so ganz aus einem Guß. Audi lobt sich hier meiner Meinung nach einfach zu sehr mit fremden Federn. Der V8 4.2 aus RS4, RS5 und Co hat ja auch so seine bekannten Schwächen. Und da Audi immer der Technologieführer sein möchte, passt das Auto aus meiner Sicht nicht zu diesem Anspruch.

                  Den R8 mit einem selbst entwickelten markanten Motor der mit der Baureihe weiterentwickelt wird, so wie z.B. die 6er-Boxer des 911er, und der R8 wäre eine Koryphäe wie selbst eine eingefleischten Bimmer es anerkennen muss!

              • der_ardt says:

                Der V10 ist doch die wesentlich bessere Tuning-Basis. Der leistet als Sauger schon eine ordentliche Leistung und kann mittels Aufladung noch aufgeblasen werden. An die Werte des Kompressor-S85 von G-Power kommt keiner der getuneten S63 ran, soweit ich weiß. Ähnlich dürfte es bei den Motoren des R8 sein. Ich finde den V10 jedenfalls auch sehr stark. Das “geringe” Drehmoment untenrum dürfte bei dem Fahrzeuggewicht auch nicht so schlimm sein, dass man das nicht für das Ansprechverhalten in Kauf nehmen wollte bei so einem Fahrzeug. Das gilt natürlich nicht für die, die ein Alltagsauto mit Sportwagenoptik wollen.

                • M54B25 says:

                  Such mal auf Youtube nach “unlimited 500” und “Lambo” oder “R8”, Leistung ja und Show vom Feinsten – mit dem Feuer der platzenden V10 Motoren sieht das oftmals wie ein NASA Raketenstart aus 🙂

                  Nichts für ungut, tunen ist das eine, die Serienleistungsfähigkeit das andere und da hat halt eben Lambo den Motor gebaut, da sollte sich Audi nicht mit rühmen – das wollte ich mit meiner Wortmeldung nur beisteuern.

              • Pro_Four says:

                …ähm, sag mal kennst du dich richtig gut mit den Motoren M52 aus? M54 ist da ja nicht weit entfernt, wenn dies dein Avatar ausdrücken soll.

                Gusseiserner oder auch 323ti2002 war da mal a richtig guter Ansprechpartner und hatte was Motoren betrifft ähnlich was auf dem Kasten wie du, der aber leider vom Erdboden verschwunden ist.

                • M54B25 says:

                  Hi, wenn du meinst ob ich einen Motor auseinander und wieder zusammenbauen kann, dann leider nein. Ich bin eher sehr technikbegeistert und fahre den M54 in einer der schönsten vom BMW gebauten Formen…

                  • Pro_Four says:

                    …klar E46,klasse Auto und immer noch zeitlos schön.

                    Naja gut, geht nur um meinen Alten 323ti mit M52 Motor -dieser ja auch ein 2,5l, den ich ja noch das eine oder andere mal zu Augen bekomme.

        • Hanibal says:

          Seltsame Wahrnehmung. Imagemäßig Nr. 1? Wo, bei Beamten und Handelsvertreter? Billiger sind die Audi ja als BMW, durch Rabatte und durch die vielen günstigen VW-Teilen. Und der R8? Wieviele verkauft Audi davon? 2000 Stück? Die müssen alle irgendwo auf einer Wiese hinter Ingolstadt stehen, im Straßenverkehr sieht man sie nicht.
          Marketingmaßnahmen: ja das können sie in Ingolstadt, mehr scheinen als sein. Audi-Cup, Audi-Winter, Audi-Pups. Wer Werbung liebt, soll sich ruhig damit voll dröhnen lassen. Mir ist sie entschieden zu aufdringlich.

        • Janina says:

          naja, ein audi ist aber nur so sexy wie zwei abgelatschte gesundheitssandalen…:

          http://www.wanted.de/flirtfaktor-die-besten-autos-zum-abschleppen/id_74829754/index

        • E9_Retro says:

          Seit dem das vermutlich letzte unabhängige Fachblatt “mot” aus den Regalen der Print Medien endgültig verschwunden ist, bestimmt die Anzeigen orientierte Werbung der Motor Presse wer Imagemäßig vorne zu sein hat !

          VAG über alles – Hauptsache die Auflagen, neuerdings die Klicks der Nutzer stimmen.
          Wehe es wird nicht ständig und wiederkehrend in allen Tochterzeitschriften der Verlage von “BILD & Blöd” die gewünschte Lobhudelei unters Volk gebracht, dann wird der Geldhahn gekappt.

          • Axel Sch(w)eiß says:

            und du meinst andere Hersteller zahlen weniger? Interessant.

            • Spielverderber says:

              Nur ein Beispiel, welches dich nachdenklich stimmen müsste, selbst wenn du kein Insider der Materie bist.

              Bleiben wir der einfach halber mal bei der Mittelklasse.

              Der VW Passat wurde in der langen Reihe bei J.D. Power & Associates, einer von der Industrie unabhängigen Verbraucher-/ wie Kundenzufriedenheitsstudie, nahezu in allen Jahren stets schlechter von den eigenen(!) Haltern beurteilt, als vergleichbare Produkte aus Japan (und teils auch anderen Ländern).

              Bei der weltweiten Gunst der Kaufentscheidung, also den globalen Neuzulassungen, liegt und lag der Passat zu ALLEN Zeiten stets hinter seinen Kernwettbewerbern, dem Toyota Camry UND Honda Accord.

              Kennst du NUR einen einzigen Testbericht einer “sogenannten Fachpresse” der deutschen (noch existierenden) Motor Presse Verlage, wonach der Passat bei der rein subjektiven Punktevergabe der Test Crew schlechter abschneidet, als ein vergleichbarer Toyota oder Honda ?

              Wenn ja, bitte ich um Quellenangabe (egal ob Print -kann ich nach Recherche überprüfen- oder online-Angaben.)

              Mir persönlich ist überhaupt nur ein einziger Test diesbezüglich bekannt, und zwar in der “mot” vom Juli 1991, wonach der damalige Toyota Carina den seiner Zeit aktuellen Passat nach Punkten ziemlich klar besiegte….
              Die “mot” ist mittlerweile längst Geschichte und als “Nestbeschmutzer” vom Markt verschwunden, darauf hat bereits @E9_Retro:disqus hingewiesen.

              Wenn die dt. Motor Presse auch nur halbwegs objektiv wäre und sich eben NICHT nach der von der Werbung finanzierten, hofierenden Auto Industrie richten würde, wäre in der Mehrzahl der Tests auch in dt. Zeitschriften, der Passat alleine schon von seinem unterdurchschnittlichen Preis-Leistungsverhältnis und seiner wieder kehrenden äußerst mäßigen Produktqualität zumeist auf den hinten Plätzen zu finden.

              • Axel Sch(w)eiß says:

                Bist du verbohrt Alter… Wie alt bisse?

                Wo gewinnt denn nen Japs gegen BMW ?

                Aber schau dir doch einmal jüngere Ausgaben “deiner” Fachpresse an. Die Hundais und Kias dieser Welt gewinnen gegen VW – hier Autobild (letztere Ausgeben kann sie nicht genau bennen). Insbesondere i10, i20 Hoiiiii…ein Schelm wer böses dabei denkt 😉

                Und außerdem…Faaaaaaaaaaaaachpresse? Haaaaalllllooooooo?

                Wer redet denn von Fachpresse….ich lese diese Zeitungen, wiese auch alle heißen immer mit einen schmunzelnden Auge.

                • Spielverderber says:

                  „….Wo gewinnt denn nen Japs gegen BMW ?“

                  Leichte bis mittelschwere Probleme Texte im Sinn Zusammenhang zu verstehen?

                  Genau “D A S” war die Aussage, daher sprach ich auch von „sogenannter Fachpresse“

                  Das Wort „sogenannt“, dazu noch in Anführungsstrichen hervorgehoben, signalisiert dem Leser unzweifelhaft, die „sogenannte Fachpresse“ steht in Abhängigkeit der Werbung der Automobil Industrie, eine unabhängige Berichterstattung im Sinne einer Verbraucher gerechten Produkt Aufklärung ist daher nicht gegeben.

                  Kurzum gesagt: „Wes Brot ich ess – dessen Lied ich sing.“

                  Das genannte Beispiel der Mittelklasse (Passt vs. Toyota/Honda) steht hierfür
                  exemplarisch und zieht sich wie ein roter Faden quer durch die gesamte dt. Medienlandschaft der Motor Presse.

                  Das insbesondere (natürlich nicht ausschließlich) der VW Konzern von der Hofberichterstattung der selbsternannten, „sogenannten“ Fachpresse im großen Stil profitiert, ist unstrittig wie faktisch nachweisbar.

                  • Axel Sch(w)eiß says:

                    danke datt du mich so schlau machst. Wobei tasächlich nur von VW die Rede ist. Aber jut.

                    Tja, ich denke ja auch so und wie erwähnt lese ich mit lachendem Auge. Aber in ausgerechnet der Autobild finden regelmäßig internationale Lesertests statt. Und die kommen tatsächlich fast immer zu gleichen Ergebnissen. Ok, nun kann man unterstellen, dass die alle geschmiert sind.

                    Ich sehe es so: die deutschen Hersteller, also insbesondere Audi, BMW, Mercedes, VW, Porsche bauen in Summe, also bezogn auf Innovationsfähigkeit, Modellvielfalt, Haptik, Image, usw. die “besten” Fahrzeuge. Nochmal: Im Gesamtkontext. Nachteil: häufig der Preis.

                    Und zu einem deeeer Aufsteiger gehört Skoda – unter VW-Regie ja mega erfolgreich. Die bauen tolle Fahrzeuge zum fairen Preis. Also hier stimmt auch das Preis/Leistungsverhältnis.

                • der_ardt says:

                  er ist nicht verbohrt, sondern skeptisch, und das zurecht.

      • Pro_Four says:

        …Mini wieder chronisch rausgerechnet?

      • Axel Sch(w)eiß says:

        ich find datt ja auch ne Dreistigkeit wat schnell VAG mit dem Jolf+ der 2’er kopiert hat, umd Umsatz zu machen ba wattnee….

        mal im Ernst.
        Man sieht also, all die – sorry- hohlen Stammtischparolen zum Thema Sportlichkeit, Verwässerug der Marke etc. sind wie immer watt für die TONNE.

        Schön, dass der 2’er so gut anläuft. Hab auch schon einige gesehen. Das Modell wird BMW langfristig wettbewerbsfähiger und stärker machen. Siehe Porsche mit den 911’er “Derivaten”

        • der_ardt says:

          was Porsche wettbewerbsfähig macht sind nicht (mehr) die 911er, sondern deren SUV

          • Axel Sch(w)eiß says:

            ja eben!! Siehe bestes Beispiel Porsche. Und VW macht es seit Jahren mit Golf Plus und Sharan vor. Deshalb wird das BMW-Konzept aufgehen. Ich finde den 2’er auch gut.

            • der_ardt says:

              das war mit eher bissigem Unterton gemeint. Die SUV sind für mich keine Porsche, genauso wie 2er AT und GT keine BMWs für mich sind (was nicht heißt, dass es für sich betrachtet keine sehr guten Autos wären).

              • Axel Sch(w)eiß says:

                ok, verstanden. Aber was hättest du davon, wenn bald gar keine BMW’s oder Porsches verkauft würden? Dann lieber die “Verwässerung”. Und der Nicht-Fan-Prolet, zum Glück 99,999999% der Käufer, nimmt es auch nicht so wahr. Es wird deshalb nicht ein 911’er oder M4 weniger gekauft.

                • CTDriver says:

                  Eines ist hier gaaaaanz sicher:
                  Deine Geisteskrankheit ist zu 99,999999% nicht heilbar.

                • der_ardt says:

                  Selbst ohne AT und GT wäre BMW noch bei weitem kein Übernahmekandidat. Es gibt einen Unterschied zwischen “sich vor einer Übernahme schützen” und dem, was BMW zugunsten höheren Absatzes tut.

                  • Anmerkung says:

                    Eine Übernahme steht und stand sowieso nie auf der Agenda.
                    Selbst nach der damaligen missglückten “Rover-Übernahme” wurde hierüber viel spekuliert, die Börse reagierte seiner Zeit dementsprechend mit teils aberwitzigen Ausschlägen nach oben, aber letztlich gab es hierfür keine Grundlage.

                    Der Hauptgrund damals wie heute, der mächtige Einfluss der Fa. Quandt wird hierfür kein grünes Licht geben. Selbst wenn die Anteilseigner rein rechtlich gesehen “nicht handeln”, deren Einfluss zählt und bestimmt im Wesentlichen die Geschicke der Unternehmens Politik.

                  • der_ardt says:

                    noch ein Punkt, der meine Argumentation unterstreicht, danke 😉

    • Janina says:

      ich find sie okay, aber der neue x1 wird dem at konkurrenz machen

    • der_ardt says:

      beschreie es doch bitte nicht!

      • Chris35i says:

        Keine Sorge, der Van bleibt vorerst der Vorzeige-BMW schlechthin. Man munkelt aber, es kommt ein AT-X2 mit coupéhafter Dachlinie. Für diejenigen die Platz brauchen, aber auch auf Design stehen. Das Beste, sogar mit 75 PS 2-Zylinder – an die Umwelt wollen wir ja schließlich auch denken und wie schreibt unser Kumpel quickjohn immer, Leistung wird überbewertet, über 90 PS braucht niemand, ging ja früher auch – Back to the roots und so – früher war alles besser Mentalität.

        • quickjohn says:

          Schon wieder – absichtlich falsch – zitiert. Gleich wird wieder eine freiwillige Entschuldigung fällig.

          Kumpel!? – Gott bewahre mich davor!

          • Chris35i says:

            Da habe ich wohl die Smilies und das *Ironie* vergessen. 😉 Wenn es dich glücklich macht, ist ein Sorry aber immer drin. Also, keep cool – gar kein so schlechter Tipp bei der Hitze – musste zugeben. 🙂

        • Jubiläums Wunsch_TW says:

          Starke 75 PS sind eigentlich nicht notwendig, denn früher [also damals kurz nach dem Eiswinter 1946/47] als “man” wieder etwas war und über den Brenner an den Gardasee nach Italien fuhr, reichten 12 PS samt Wohnwagen völlig aus.

          Der Hersteller BMW bezeichnete die Isetta als „Motocoupé“.

          Ein Kunstbegriff, wohlklingend schön, der heimelig wie sportiv zugleich wirkte.

          Übrigens eine Heizung wurde in den ersten beiden Baujahren der Isetta nicht serienmäßig angeboten. Wozu auch ? In Bella Italia schien eh immer die Sonne.

          Vorbildlich auch die Innenverkleidungen, diese bestand aus bedruckter Pappe, die wenigen Ausschnitte sind zudem mittels Keder optisch geschönt.

          So hatte das oftmals “junge Glück” ihr eigenes Wohnzimmer immer gleich mit auf Reisen, eine Wellness Oase [Achtung: Wellness ist ein NICHT geschützter Begriff] woimmer sich der Fahrer und/oder seine Gäste gerade befanden.

          Den feierlichen Rahmen dieses echten BMW verleiten zudem die ungewöhnliche Türkonstruktion – es war ein Halleluja-Auto zum Adventsauto, in Anspielung auf das Adventslied „Macht hoch die Tür“.

  2. 135iCoupe_N55 says:

    Man trifft auf den Straßen aber auch andauernd auf 2er AT`s….. oder kommt mir das nur so vor?^^

    • Fagballs says:

      Nein, das geht nicht nur dir so. Wenn ich das mal mit den attraktiven 2er Modellen vergleiche, die in homöopathischen Dosen auf deutschen Straßen unterwegs sind, allemal. Erstaunlich, wie sich meine persönliche Wahrnehmung mit der Zulassungsstatistik deckt 🙂

    • Pro_Four says:

      …geht mir auch so, verrückt. Die Rentner oder Pachtworkfamilien wollten sicher mal was anderes.

      Trotzdem sehen die alle wie Schuhkartons aus, gruselig hässlich.

      • Chris35i says:

        Ja, vor allem mit M-Paket und Dachreling echt lächerlich (Nachbar hat so einen, zum Glück noch ein 4er Cabrio mit M-Paket). Die Kiste geht echt gar nicht (bin ich sogar mal gefahren – nicht freiwillig), gleiches gilt aber auch für den i3. Allein wegen der Sitzposition kommst du dir vor wie Opa mit Hut.

        • Dimitri Metzger says:

          Dabei sah die Kiste als Konzept noch richtig hübsch aus, nur als es dann zum Serienfahrzeug durch den Vorstand gepresst wurde, kam ein Quasimodo heraus, und ich meine speziell die Front und die Scheinwerfer. Es wurden zwar nur Nuancen verändern, aber gerade diese entscheiden ob etwas schön und harmonisch wirkt oder verkrüppelt. Dass die Designer bei BMW fähig sind, hat man ja am Konzept gesehen, und es ist alles andere als einfach, etwas wirklich schönes zu erschaffen, aber wenn es schon gelungen ist, wie schafft man es dann anschließend so zu versauen, wer macht das – aus einer Front zum verlieben, wurde eine zum hineintreten.

          Alle Bilder hier: http://f30.bimmerpost.com/forums/showthread.php?t=915903

    • Chris35i says:

      Sehe ich auch öfters. :-/ Vans sind echt schlimm, egal welcher, optisch eine Katastrophe. Ein schicker Kombi, ja gerne, aber nicht diese Kleinfamilienlastwagen.

    • ///Martin says:

      Geht mir auch so, aber ich muss gestehen, dass sie mir – wie alle anderen BMWs auch – ins Auge springen wenn ich sie irgendwo aus dem Augenwinkel sehe und ich dabei immer wieder positiv überrascht bin. 🙂 Keine Ironie.

  3. jim says:

    Und wieder einmal gilt: Wahrscheinlich ist man selbst einfach nicht die Zielgruppe.
    Der 2er AT/GT wird hier in der Firma gern als Dienstwagen von Familienvätern genommen

    • M54B25 says:

      Definiere mal bitte Zielgruppe und stelle einen 3er Touring als Alternative daneben, gerne auch als Jahres- oder Vorführwagen, um im preislichen Rahmen zum 2er AT zu bleiben.

      Ist dann die Zielgruppe “merkbefreite Frontkratzer-Fans, Auto-/Fahr-physikalisch Unbedarfte” oder schlichtweg Wechselkäufer (vorher Touran oder Zafira)? Oder wirklich nur die Leute gemäß Werbung die täglich mindestens 2 Fahrräder oder eine halbe Rockband chauffieren müssen. Ich habe da momentan keine Vorstellungen zu.

      • Chris35i says:

        Ich denke da an eine Familie mit zwei (Klein-)kindern und deren Zeug (Kinderwagen, Kleinbagger für den Spielplatz, etc.), einfacheres Beladen, höhere Sitzposition und bessere Übersicht und noch mehr Platz für die Wochenendeinkäufe. Und (aufpassen!) mache Leute mögen Vans O_o und ja, das sind die, die vom Touran zum AT wechseln.

    • Fredericus Rex says:

      Glaube ich nicht wirklich, denn im Monatsbericht der Neuzulassungen nach
      Segmente laut kba.de liegt der gewerbliche Anteil aller Halter des 2er kumuliert
      nur bei 51,3 %

      “ALLER 2er” deswegen, weil kein separater Ausweis nach
      Coupe´/AT/GT erfolgt.
      Somit gesehen eindeutig
      unterhalb des Mittelwertes aller Fahrzeugklassen wie Hersteller zusammen (64,9%
      gewerblich).

      Hingegen liegt der
      gewerbliche Anteil bspw. beim 3er oder 5er mit 85,5% bzw. 89,5% deutlich
      höher.

      Wer genau auf die Statistik
      des Kraftfahrtbundesamtes schaut wird feststellen, der gewerbliche Anteil aller
      anderen BMW Modellreihen liegt ebenso prozentual höher, als der des 2er, wobei
      beim 1er und X3 der Abstand noch am geringsten ausfällt.

    • CTDriver says:

      Jetzt ist es also doch passiert, Mercedes liegt beim Juli-Absatz vor BMW ( http://www.handelsblatt.com/un… ) und YTD ist der Vorsprung nur noch “hauchdünn” ( http://www.faz.net/agenturmeld…). Bei den aktuellen Wachstumsunterschieden ( http://www.manager-magazin.de/… ) droht sogar schon dieses Jahr der “Machtwechsel” bei der globalen Premiummarke Nr.1, für nächstes Jahr ist er nach aktuellem Zahlenstand unvermeidlich. Die ZDF Nachsrichten sprechen schon von “Mercedes hui und BMW pfui” (http://www.heute.de/bmw-merced… ). Quo vadis, BMW? Wo sind die Antworten aus München auf den globalen Mercedes-Boom?

  4. der_ardt says:

    Vier Karosserievarianten gegen 2 zu vergleichen, ist auch unfair. Wenn man so vorgeht, sollte man auch den X3 oder zumindest X1 zum 3er rechnen, dann stimmt das Bild wieder.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Find us on Facebook

BMW M4 DTM auf der Nordschleife
[Anzeige] Wer kann da schon cool bleiben? Bei der Shell Helix Heartbeat Challenge kommen die Teilnehmer an ihre Grenzen!
Tipp senden