Juni 2015: BMW bleibt Premium-Marktführer auf dem US-Markt

News | 3.07.2015 von 5
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BMW Group USA meldet Verkaufszahlen für Juni 2015: Absatz der Marken BMW und MINI auf neuem Rekord-Niveau, BMW bleibt Premium-Marktführer

Mit einem Rekord-Absatz im Juni 2015 hat BMW das erste Halbjahr in den USA abgeschlossen. Der beste Juni in der Geschichte von BMW Nordamerika trägt dazu bei, dass die Münchner auch für das gesamte erste Halbjahr 2015 die hart umkämpfte Rolle als Premium-Marktführer behaupten können.

Insgesamt wurden im Juni 32.176 Fahrzeuge der Kernmarke BMW verkauft, das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Rekord-Monat des Vorjahres um 6,5 Prozent. Noch stärker konnte MINI in den USA zulegen, hierfür ist vor allem der im Vorjahr noch nicht verkaufte MINI Fünftürer F55 verantwortlich – er trägt mit 1.886 Einheiten entscheidend zum Gesamt-Absatz der Marke von 6.174 Fahrzeugen bei und ist nach dem Countryman die zweitstärkste Baureihe der Briten.

BMW-Group-Absatz-USA-Juni-2015-Verkaufszahlen

Insgesamt konnte sich die BMW Group im Juni 2015 um 7,8 Prozent auf 38.350 Einheiten steigern, das entspricht knapp 2.800 zusätzlich verkauften Neuwagen.

Einen erfolgreichen Juni vermelden auch die beiden deutschen Premium-Wettbewerber, wobei sowohl Audi als auch Mercedes neue Rekord-Monate feiern konnten. Die Pkw-Sparte von Mercedes kam im Juni 2015 exklusive Sprinter und Smart auf 28.044 Einheiten und lag 5,8 Prozent über dem Vorjahr, die Kleinwagen von Smart fanden 774 Käufer (+15,0 Prozent).

Zusammen mit dem Sprinter, der in den USA als Van gezählt wird, liegen die Daimler-Verkaufszahlen bei 31.260 Einheiten und somit 6,4 Prozent über dem Vorjahr. Audi verkaufte im Juni 2015 exakt 18.262 Fahrzeuge auf dem US-Markt und steigerte sich um 8,3 Prozent.

Für das erste Halbjahr 2015 ergeben sich bei der Kernmarke BMW 168.623 verkaufte Fahrzeuge und eine Steigerung um 7,1 Prozent, dem kann Mercedes im Kampf um die amerikanische Premium-Marktführerschaft 164.970 Einheiten (+8,8%) entgegensetzen – die beiden süddeutschen Autobauer liegen also auch nach sechs Monaten eng beeinander.

Betrachtet man auch MINI und Smart, führt die BMW Group allerdings deutlich vor der Mercedes Car Group. Audi USA konnte bisher 93.615 Fahrzeuge verkaufen und liegt damit 11,0 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

BMW-Group-Absatz-USA-Juni-2015

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