Bild-Vergleich: Alfa Romeo Giulia 2016 trifft BMW M3 F80

BMW M3 | 24.06.2015 von 47

Praktisch aus dem Nichts bekommt der BMW M3 F80 einen neuen Gegner: Im Frühjahr 2016 startet die neue Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Verde und schickt …

Praktisch aus dem Nichts bekommt der BMW M3 F80 einen neuen Gegner: Im Frühjahr 2016 startet die neue Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Verde und schickt sich an, die Karten in der Premium-Mittelklasse neu zu mischen. Direkt zum Marktstart der neuen Guilia schicken die Italiener die 510 PS starke Performance-Variante an den Start und unterstreichen so ihren Anspruch, der deutschen Premium-Liga den Marsch zu blasen.

Mit einer ausgeglichenen Gewichtsverteilung, einem gemeinsam mit Ferrari entwickelten V6-Triebwerk und Hinterradantrieb bringt die Alfa Romeo Guilia 2016 einige Zutaten mit, die gewaltigen Fahrspass versprechen. Dazu trägt auch der Einsatz von Carbon bei, der dem Topmodell zu einem Leergewicht von rund 1,5 Tonnen verhelfen soll. Ob die teure Kohlefaser-Diät auch bei den schwächeren Modellen greift, bleibt aber abzuwarten.

Bild-Vergleich-BMW-M3-F80-Alfa-Romeo-Giulia-2016-01

Sicher ist hingegen, dass es für die schwächeren Varianten neben klassischem Hinterrad- auch Allradantrieb geben wird. Welche Motoren konkret gegen BMW 3er & Co. zum Einsatz kommen, wollen die Italiener zu einem späteren Zeitpunkt mitteilen. Mit seinem Sprint-Wert von 3,9 Sekunden auf 100 km/h setzt die Giulia in jedem Fall eine Duftmarke, die man auch in Affalterbach und Neckarsulm zur Kenntnis nehmen dürfte.

Unser Bild-Vergleich zeigt die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Verde mit einem ihrer härtesten Gegner, schließlich hat der BMW M3 F80 in manchen Vergleichen auch schon dem ebenfalls 510 PS starken Mercedes-AMG C 63 S die Rücklichter gezeigt. Ob Alfa Romeo vom Ferrari-Know How profitieren konnte und mit der Giulia auf Anhieb den neuen Benchmark unter den Performance-Limousinen setzt, müssen erste Vergleiche klären.

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(Fotos: Alfa Romeo / BMW)

47 responses to “Bild-Vergleich: Alfa Romeo Giulia 2016 trifft BMW M3 F80”

  1. B3ernd says:

    Das Design sieht für mich nach Audi meets BMW aus. Das baut man ovale Auspuffrohre an den Alfa, geht er glatt als RS5 durch.

    Ansonsten hört es sich nach einem tollen Wurf an – vor allem auf Motorenseite. Ferrari weiß wie man Motoren baut.

    @BimmerToday: Woher habt ihr die exakten Infos(Leitung, Gewicht)? Habe heute morgen selbst auf anderen Internetseiten nix gefunden?!

  2. Pro_Four says:

    “Direkt zum Marktstart der neuen Guilia schicken die Italiener die 510 PS
    starke Performance-Variante an den Start und unterstreichen so ihren
    Anspruch, der deutschen Premium-Liga den M/ARSCH zu blasen.”

    …na dann, der nächste Bitte.

    Wird Zeit das der GTS kommt.

    • Autré Music says:

      Klingt nach angst vor der Konkurrenz 😉
      Abgesehen davon ist der GTS in einer völlig anderen Klasse.. Keinerlei Vergleichsmöglichkeiten.

      • Pro_Four says:

        …Angst? Vor was, was auf dem Papier steht?

        Man kann Jahrzehnte Erfahrungen nicht so einfach wegwischen, aber die Daten sind schon verheißungsvoll, das muss man Alfa lassen.

  3. PHoel says:

    Wow, nicht schlecht von Alfa Romeo! Freut mich wirklich, das die hier BMW Konkurrenz machen und sogar mit RWD! Leider kein R6 sondern ein V6 aber macht trotzdem einen guten Eindruck und ist eine sehr Interessante Sache. Optisch hebt er sich auch von anderen Autos ab, mir gefällt das Design ganz gut, auch wenn man das Heck schöner hätte machen können.

    • der_ardt says:

      Im sportlichen Einsatz hat der V6 eben einen klaren Vorteil. Bin echt mal gespannt, was da bei Vergleichstests rauskommt.
      Schade, dass Alfa nicht mehr die überstehende Motorhaube hat. Ich fand das bei den älteren Modellen sehr gut als Spagat zwischen Eleganz und Aggressivität.

      • Fagballs says:

        Dürfte dem Fußgängerschutz geschuldet sein.

      • PHoel says:

        Ja, sah gut aus aber kommt auch auf das restliche Design an, ob es passt. Mir hat es aber auch sehr gut gefallen.

        • der_ardt says:

          Ich mag den Alfa-Kühlergrill einfach nicht, daran würde es bei mir schon scheitern. Abgesehen davon finde ich den Wagen dennoch recht gelungen.

          • PHoel says:

            Doch,d er gefällt mir. Auf jeden Fall ein Alleinstellungsmerkmal, wo man sie sofort erkennt, wie die Doppelniere bei BMW.

      • quickjohn says:

        ” ….. Im sportlichen Einsatz hat der V6 eben einen klaren Vorteil …. ”
        Hm – ich wüsste gerne warum das so sein soll?

        • Kr1s says:

          Baut kürzer – günstiger hinsichtlich Gewichtsverteilung
          kürzere Kurbelwelle – drehzahlfester/Schwingungen
          Chris

          • quickjohn says:

            Hm – das sind Behauptungen ohne Nachweise.

            1. soll mir jemand eine V6 getriebene Limousine/Coupe im M3/4 Format nennen die über eine ausgeglichenere Gewichtsverteilung verfügt als die Vorgenannten.

            2. es ist hier von sportlichem Einsatz die Rede – nicht von Rennsportlichem. Der entschlafene 3,3 ltr. R6 hat im e46/Z4M bewiesen daß 8.200/min kein Problem darstellen. Welcher Sauger-V6 in einem sportlichen – nicht rennsportlichen – Fahrzeug drehte höher? Ganz davon abgesehen daß dergleichen Drehzahlen im Turbo-Zeitalter ohnehin nicht mehr erreicht werden!

            3. wenn ein Motor kürzer baut hat er auch eine kürzere Kurbelwelle, so wie Rappen eben schwarz sind – doppelmoppel

            Insgesamt – so glaube ich – liegt deshalb bei der Antwort von Kr1s eine Themaverfehlung vor.

            • M54B25 says:

              Lieber quickjohn,

              wieso sollten physikalische Gesetzmäßigkeiten noch bewiesen werden? Kr1s hat kurze Antworten gegeben, die einem motorentechnisch etwas Versierten in die richtige Richtung leiten.

              zu 1.) Du beachtest wie so oft nicht die physikalischen Möglichkeiten mit dem technisch Machbaren. Kr1s behauptet zu recht, dass ein V6 kürzer baut und damit die mögliche Gewichtsverteilung in einem PKW besser als bei einem R6 ausfallen könnte. Es ging hier gar nicht darum etwas konkret mit dem M3 mit R6 zu vergleichen.

              zu 2) Was hat die Höchstdrehlzahl jetzt direkt mit den Schwingungen zu tun? Im Rennsport wurden schon vor langer Zeit V6 Motoren mit 10.000 u/min genutzt (DTM Anfang der 90er bzw. der internationale “Nachfolger” ITC Anfang 2000: Alfa Romeo, Mercedes C-Klasse, Opel Calibra). Wenn die Motoren diese Drehzahlen nicht standfest über mehrere Rennen hätten liefern können, wären die wohl kaum eingesetzt worden. Kleiner Hinweis: mal Schwingungsausgleich oder Schwungrad in Verbindung mit Verbrennungsmotoren nachschlagen.

              Zur Drehzahl bei Turbomotoren: Der BMW S55B30 des aktuellen F80/M3 bzw. F82/M4 ist Dir bekannt? Ein BMW Biturbo mit 7600 u/min als Höchstdrehzahl ist nur sehr knapp unter der des von Dir erwähnten S54B32!

              zu 3) Ja und weiße Schimmel – aber was willst Du uns mit dieser Antwort mitteilen? Du negierst damit lediglich den Fakt, dass eine kürzere Kurbelwelle leichter sein sollte.

              Die Themenverfehlung gehört damit ganz Dir, Du kannst sie aber gerne behalten.

              Als kleiner Tipp zur eigentlichen Diskussion: Belese Dich doch mal mit den Diskussionen bevor F80 und F82 vorgestellt wurden. Es gab definitiv Prototypen dieser Fahrzeuge bzw. noch mit dem E92 als Testträger verbaut mit einem V6 Turbo von der BMW M GmbH. Ja richtig gelesen V6 von BMW, der übrigens vom S65 abgeleitet wurde. Und warum? genau aus den oben genannten Gründen, der Motor baut kompakter und hätte mehr Spielraum beim Packaging im Auto gegeben.

              • der_ardt says:

                ich wollte Quickjohn gerade selbst antworten, aber bei dir steht echt alles und noch mehr drin. Vielen Dank! Mein Fokus lag auf den Möglichkeiten der Einbaulage und den standfesteren hohen Drehzahlen. Und so gut er bei hohen Drehzahlen klingt, der S54 war jetzt nicht der Wundermotor was Langlebigkeit angeht.

              • quickjohn says:

                Ich betrachte die Realität und die Fakten und die besagen nun einmal, es – ich wiederhole mich – daß es bis dato keine V6-hinterradgetriebene Limo/Coupe gibt welche die ideale Gewichtsverteilung des BMW 3ers/4ers erreicht.

                Die BMW R6 – wer baut derzeit sonst noch vergleichbare – hatten und haben als sportliche Serienmodelle keine Schwingungsprobleme (der Kurbelwelle)!
                Allerdings haben sie gegenüber den V6 die bekannten Laufruhenvorteile (ausgeglichene Massen!).

                Und ehrlich gesagt – die Mythen um den angeblichen BMW M V6 langweilen mich mittlerweile doch sehr.

                • Kr1s says:

                  Wo in den Angaben über die Technischen Daten von 3er /4er finden sich Angaben über die tatsächliche Gewichtsverteilung zwischen den beiden Achsen? Ich habe leider dazu nichts gefunden.

                  Chris

  4. Audi > Mercedes > Jaguar > BMW says:

    Erwähnen sollte man vielleicht noch, dass der m3 niemandem die Rücklichter gezeigt hat, sondern mit Ausstattung die die Rundenzeit verbessert, die der c63 nicht hatte, für diesen jedoch verfügbar ist, 0,7 Sekunden auf einer Rennstrecke schneller war und einem Fahrer, der ganz offensichtlich nicht mit dem c63 umgehen konnte. Tatsächlich zeigt der c63 (zumindest als s Version) dem m3 wörtlich die Rücklichter, wie hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=jUSh7jziBKc

    Hier noch c63 coupe vs m4, wo man sehr schön sehen kann, dass es auch andersherum gehen kann und der BMW die schlechtere Rundenzeit fährt, weil der Fahrer nicht mit dem Auto umgehen kann: https://www.youtube.com/watch?v=pg3OUVrf-98
    Nur dass jetzt niemand behauptet, der c63 hätte dem m4 die Rücklichter auf der Nordschleife gezeigt. Das wäre ja fast so armselig, wie nach dem evo Video zu behaupten, der m3 hätte dem c63 die Rücklichter gezeigt.

    • Sebastian says:

      Vielen Dank für deine enorm aussagekräftigen Videos.

      Fakt ist aber, dass der C63 auch in der aktuellen Sportauto getestet wurde und dabei in Hockenheim langsamer war als der M3.

      C63 1.13,3 min
      M3 1.13,1 min (Mit 6MT, mit DKG wäre er wohl noch schneller gewesen.)

      Grund dafür: 180kg Mehrgewicht des Mercedes, die selbst die Mehrleistung von 45PS nicht ausgleichen kann.
      Hier sieht man auch wo die Reise hingeht: Intelligenter Leichtbau statt Leistungsexzesse.

      • der_ardt says:

        Aber nur, weil der Fahrer beim C63 eine Bockwurst war und der C63 außerdem keine beheizten Sitze sowie Keramikbremsen eingebaut hatte.

        *off*

      • Alme says:

        Und dann kommt die Giulia QV: Leichter als der M3 und 80PS mehr. Intelligenter Leichtbau UND Leistungsexzess.

        Es kann den BMW-Fans doch nichts besseres passieren als ein ernsthafter Gegner statt der RS und AMG Modelle. Damit verringert sich die Gefahr, dass zukünftige M-Modelle weichgespült werden.

    • eimsbuschler says:

      Was machst du eigentlich auf dieser Seite? (außer uns auf die Eier zu gehen)

    • der_ardt says:

      “Das wäre ja fast so armselig, wie nach dem evo Video zu behaupten, der m3 hätte dem c63 die Rücklichter gezeigt.”

      Hat er doch:

      0,7 Sekunden auf dem kurzen Track trotz der Mehrleistung des C63. Wenn das keine Klatsche ist.. 😀

  5. quickjohn says:

    Naja – im PR-Bereich wandelt man schon mal auf Audi’s Spuren.

    Keine Gewichtsangabe – aber schon einmal 3,9 sec. von 0-100 kmh gesetzt.

    Bin neugierig ob der Markteintritt – in ein für Alfa neues Segment – von oben herab gelingt. Da hat man sich sowohl vertrieblich (Händler!) wie technisch (Hinterradantrieb, neue Motoren u. Komponenten, neue Plattform) viel vorgenommen.

    • Kr1s says:

      Die Plattform soll wohl was mit der vom Ghibli zu tun haben. Und Hinterradantrieb konnten sie bis in die 90er sehr gut.
      Es freut jedenfalls, dass sich eine Marke auf ihre Wurzeln besinnt und nach einigen Irrwegen (GM-Motoren) wieder auf einem guten Weg ist. Freilich müssen die bisherigen Versprechen erst in der Praxis gehalten werden. 4C läßt die Hoffnung jedenfalls leben.
      Chris

      • quickjohn says:

        Der Ghibli ist ein ca. 5m langer 1,9 Tonner dessen Plattform meines Wissens nach nicht skalierbar ist – warum sollte sie auch, da sie doch für einen Kleinserienhersteller konzipiert wurde.

        Der letzte Hinterrad getriebene Alfa Romeo war Mitte der 80ziger der Alfa75. Da würde ich schon eher auf einen Knowhowtransfer von Maserati setzen denn auf uraltes – ja 30 Jahre sind im Automobilbau eine Ewigkeit – internes Wissen.

        Und weil da weiter unten noch jemand bezgl. meiner ‘Unwissenheit’ äußert – es ist nun mal Audi-PR typisch, über ungelegte Eier reißerische Detailangaben (hier der 0auf100kmh Stammtischwert) zu verbreiten.

      • M54B25 says:

        Maserati hat die Hinterradplattform für Alfa im Rahmen des Fiat/Chrysler Konzerns entwickelt: http://www.inautonews.com/alfa-romeo-giulia-is-still-wearing-maserati-ghibli-body
        Daher haben die einfach mal als Mule-Karroserie einen Ghibli draufgesetzt.

        Alfa/Maserati gehen hier den Weg, denn Volkswagen und seine Töchter schon länger gehen: Plattformentwicklung für eine spezielle Fahrzeuggattung durch eine Tochter, hier sportliche RWD Mittelklasse.

    • Alme says:

      Genau daran wird es zumindest in Deutschland scheitern. Die Händler sind nicht von der Sorte, dass sie verstehen, wie Kunden in der 70k-Kategorie behandelt werden wollen.

      Ausserdem wird es nie das Diesel-Dumping-Leasing geben wie bei den grossen 3, so dass die Autos nur in Privathände gehen.

      • B3ernd says:

        “Ausserdem wird es nie das Diesel-Dumping-Leasing geben wie bei den grossen 3, so dass die Autos nur in Privathände gehen.”

        Alfa muss den Wagen an den Mann bringen und das wird mit hohen Leasingpreisen sehr schwer. Meine Prognose: Leasingdumping
        Allein die günstigen Leasingraten der Deutschen lassen Alfa kaum eine Wahl. Alfa war zu lange abwesend vom Markt und der Ruf ist nicht der beste oder gar unbekannt.

        Der Maserati Ghibli hat auch recht niedrige Leasingraten(z. T. geringer als BMW und Co.) und geht dadurch auch ganz gut an den Mann oder besser ans Unternehmen.
        Da Alfa nicht so viele Händler hat, ist Alfa gerade für Unternehmen sehr unattraktiv und das kann Alfa nur mit günstigen Leasingraten ausgleichen.

        Dass Alfa auf Audi Marketingniveau ist, liegt an der Unwissenheit des Kommentar-Verfassers. Wie weiter oben bereits erwähnt wurde, gibt es eien offizielle Angabe zum Gewicht.

      • quickjohn says:

        Ja der Handel dürfte mit das größte Problem darstellen. Man muß sich nur den typischen Alfa-Händler ansehen. Die Exklusiv-Händler fallen für die 35 – 70 TEuro-Käufer praktisch aus und ob die Mehrmarkenhändler jetzt Alles auf die Marke Alfa setzen ist mehr als fraglich.
        Und diese Problematik gilt nicht nur für den deutschen Markt.

  6. B3ernd says:

    Ich denke man wird es wie bei den alten Alfas machen. Mittig scheint eher nicht zu gehen, das NS würde den Lufteinlass verdecken

  7. Bang111 says:

    An alle Deppen die dieses Fahrzeug mit Audi oder Bmw vergleichen würde dringend zum Augenarzt raten. Das Auto hat nichts mit den Deutschen einheitsbrei zutun. Eigenständig In allen Bereichen Bmw und vor allem Die VAG Konzervenbüchsen von Audi kann wirklich den Alfa einen ………
    Deutsche Hersteller waren noch nie in der Lage in sachen Performance die Italiener zu übertreffen und da wird sich auch Nichts ändern!!! Forza Alfa sehr gute Hausaufgaben gemacht um alle Bmw und Audi zu verblasen!
    Versucht nur weiter Autonomes Fahren zu entwickeln passt zu euch deutsche Fahren Konzervenbüchsen macht eh kein Spass;)
    Zusammenarbeit : Bmw = Toyota
    Audi = Vw
    ALFA = FERRARI!!!!

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