Genfer Autosalon 2015: BMW 1er Facelift F21 LCI mit Urban Line

BMW 1er | 3.03.2015 von 0
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Neben drei Fünftürern feiert das BMW 1er Facelift auf dem Genfer Autosalon 2015 auch seine Premiere als Dreitürer. Der intern BMW 1er F21 LCI genannte …

Neben drei Fünftürern feiert das BMW 1er Facelift auf dem Genfer Autosalon 2015 auch seine Premiere als Dreitürer. Der intern BMW 1er F21 LCI genannte Kompaktklasse-Vertreter ist dabei wie auf den ersten Fotos von der Modellpflege mit Urban Line und Lackierung in Mineralgrau Metallic zu sehen.

Genau wie der Fünftürer hat auch der BMW 1er Dreitürer völlig neue Scheinwerfer, Rückleuchten und Schürzen erhalten, die Unterschiede gehen dabei weit über den von BMW bei Facelifts gewohnten Umfang hinaus und lassen die Einstiegsbaureihe aus vielen Perspektiven wie ein völlig neues Modell wirken.

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BMW 1er Facelift 2015: Dreitürer F21 LCI mit Urban Line

Unabhängig von der Anzahl der Türen ist der neue BMW 1er knapp 4,33 Meter lang und 1,42 Meter hoch. Je nach Motorisierung bringen die heckgetriebenen Varianten des 1er Dreitürers ein Leergewicht von 1.300 bis 1.425 Kilogramm auf die Waage, die xDrive-Varianten mit Allradantrieb wiegen bis zu 1515 Kilogramm nach DIN-Norm.

Die Preise für den BMW 1er Dreitürer liegen stets 750 Euro unter dem Fünftürer und beginnen zum Marktstart Ende März 2015 bei 22.950 Euro für den 116i. Der in Genf präsentierte und auf unseren Live-Fotos zu sehende BMW 120d xDrive F21 LCI kostet hingegen mindestens 34.200 Euro.

Der neue BMW 120d 2015 wird sowohl mit Allrad- als auch mit Heckantrieb vom 190 PS starken BMW B47-Motor angetrieben und ist nicht nur sparsamer, sondern auch deutlich laufruhiger als der zuvor verbaute N47. Während die Kunden beim gewöhnlichen 120d zwischen manuellem Sechsgang-Getriebe und Achtgang-Automatik wählen dürfen, wird beim 120d xDrive stets die Achtstufen-Automatik von ZF verbaut.

Trotz 65 Kilogramm Mehrgewicht beschleunigt der BMW 120d xDrive 0,2 Sekunden schneller als die heckgetriebene Variante mit Automatik-Getriebe, alle 120d bewegen sich im Bereich von 7,0 Sekunden. Beim Verbrauch punktet der leichtere Hecktriebler, er kommt auf 3,9 bis 4,3 Liter und ist damit 0,4 Liter sparsamer als die Allrad-Variante.

 

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