November 2014: BMW Group steigert Absatz weltweit um 7,6%

News | 10.12.2014 von 15
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BMW Group Absatz im November 2014: Verkaufszahlen weltweit weiterhin auf Rekord-Niveau, Absatz um 7,6 Prozent auf 188.342 Fahrzeuge gesteigert

Die BMW Group konnte ihren Absatz im November 2014 erneut deutlich steigern und kann das vierte Rekord-Jahr in Folge nun kaum noch vermeiden: Mit 188.342 Fahrzeugen wurden 7,6 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahresmonat verkauft. Dieser Wert entspricht auch für sich genommen einem neuen Rekord, nie zuvor konnten in einem November so viele Autos verkauft werden.

Das Wachstum stützt sich einerseits auf die Kernmarke BMW, die auf 158.953 Einheiten kam und das Vorjahr um 6,2 Prozent überbot. Andererseits hat MINI kräftig Gas gegeben und im November 2014 weltweit 29.018 Fahrzeuge verkauft, was einer Steigerung um beachtliche 16,7 Prozent entspricht.

BMW-Group-Absatz-November-2014-weltweit-Verkaufszahlen

In den ersten elf Monaten zusammen kommt die BMW Group auf ein Verkaufsvolumen von 1.902.699 Einheiten und liegt damit 7,1 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Nach 2011, 2012 und 2013 wird 2014 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das vierte Rekordjahr in Folge – die Marke von zwei Millionen Einheiten ist kaum noch zu verfehlen.

Beim Blick auf die Baureihen spielte wie üblich der 3er die Hauptrolle. Seit Jahresbeginn wurden 432.064 Fahrzeuge der Mittelklasse-Baureihe verkauft, im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum entspricht das einer Steigerung um 2,8 Prozent – hinzu kommen 104.910 Fahrzeuge der neuen BMW 4er-Reihe, die technisch eng mit der 3er-Reihe verwandt ist und deren Ableger bisher zum 3er-Absatz gezählt wurden.

Beim BMW 5er konnte der Absatz um 2,5 Prozent auf 340.423 Einheiten gesteigert werden. Wesentlich zum Erfolg der BMW Group beigetragen haben auch die BMW X-Modelle, wobei vor allem der BMW X5 mit 131.425 verkauften Fahrzeugen und einem Plus von 34,7 Prozent hervorsticht. Vom BMW X4 wurden seit Juli 2014 bereits 16.204 Einheiten verkauft.

Der BMW i3 kommt seit Jahresbeginn auf ein Volumen von 13.849 Einheiten. Auch der BMW i8 trägt mit 1.129 Einheiten seit Jahresbeginn zum hohen Absatz der BMW Group bei. Erfolgreich in den Markt gestartet sind auch der BMW 2er Active Tourer und der MINI Fünftürer, die erst vor kurzem eingeführten Modelle fanden bereits 6.918 beziehungsweise 4.033 Kunden.

Regional betrachtet liegt der Absatz der BMW Group in den drei wichtigsten Regionen auch nach dem November 2014 über dem Vorjahreszeitraum. Wichtigste Region war im November der Heimatkontinent Europa: 80.550 Einheiten bedeuten eine Steigerung um 11,1 Prozent, seit Jahresbeginn wurde der Absatz um 4,8 Prozent auf 822.050 Einheiten gesteigert.

Starke Zuwächse vermeldet auch Asien: 57.825 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI konnten im November 2014 verkauft werden, eine Steigerung um 9,9 Prozent. Seit Jahresbeginn wurden die Verkaufszahlen um 14,0 Prozent auf 595.101 Einheiten gesteigert – eine imposante Steigerung, die auch auf den Erfolg in China (415.209 / +17,2%) zurückzuführen ist. In Amerika wurden im gleichen Zeitraum 425.031 Einheiten verkauft (+3,4%), mit Abstand wichtigster Einzelmarkt sind mit 347.709 Einheiten (+4,8%) die USA.

Ian Robertson (Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW): “Wir haben im November wie auch in den ersten elf Monaten neue Bestmarken beim Absatz erzielt. Unsere neuen Modelle kommen wie unser gesamtes Produktportfolio bei den Kunden hervorragend an. Wir liegen auf Kurs, um im laufenden Jahr wie geplant einen neuen Absatzhöchstwert von insgesamt über zwei Millionen verkauften Fahrzeugen zu erzielen.”

15 responses to “November 2014: BMW Group steigert Absatz weltweit um 7,6%”

  1. quickjohn says:

    Es wird nicht nur zu 2 Mio. Fahrzeugen in 2014 kommen – BMW wird vielmehr auch die 2,1 Mio. Marke niederreißen.

    Und damit – wie bislang – rund 350′ Fahrzeuge vor dem Wettbewerb liegen und Diesen erneut auf Distanz gehalten haben.

  2. spectator111 says:

    “Nah an der Nummer eins”Audi pirscht sich an BMW heran.” Der Oberfuzzi des Audi Vertriebs treut über die Gefälligkeitsjournalisten von NTV wieder das Ammenmärchen von der Nähe zur Nr. 1, allerdings mit dem üblichen Zahlentrick: Audi inkl. Kleinwagen gegen BMW ohne Kleinwagen. Das Zahlenspiel ist nur noch lächerlich. Audi liegt Ende des Jahres wohl nahezu 400 Td. Einheiten hinter BMW und wohl über 30 Mrd. Umsatz. Auf den Monat bezogen sieht die Nähe so aus: 188 Td. BMW/Mini Einheiten zu 144 Td. Audi Einheiten.

    • Leser says:

      Volle Zustimmung !
      Insbesondere der Vorsprung der BMW Group beim Umsatz zeigt wie groß der Abstand zu Audi tatsächlich ist.

      Interessant wäre zu wissen, in welchen Segmenten BMW weltweit die Nase vorne hat.
      In 2013 waren das laut Pressemitteilung von http://www.autosieger.de insgesamt vier Modell-Reihen der BMW Group:
      3er, 5er, 6er und der X1.

      Auch 2014 dürften 3er, 5er, dazu jetzt auch der neue X5 weltweit vor allen Wettbewerbern des gleichen Segment die meisten Neuzulassungen zu verzeichnen haben.
      Ob der 6er auch dieses Jahr noch vorne liegt vs. MB CLS oder/und Audi A7 ist mir nicht bekannt…vielleicht kennt jemand die kumulierten Zahlen per November 2014 ?

    • Lerge says:

      Ist ja klar das Audi auch beim Gewinn BMW weit hinterhächeln wenn die Sponsoring betreiben wie die blöden. Möchte nicht wissen wieviel Kohle die den arroganten Bayern München in den Hintern blasen, letzte Woche wurde Real mit neuen Autos beschenkt. Trotzdem verkauft BMW immer mehr als Audi auch ohne große Werbung und Sponsoring.
      Aber was mich ärgert das der rote X4 beim Biathlon rumsteht und nicht bei mir, ich würde den sogar fahren.

      • quickjohn says:

        Einspruch – ich glaube das Audi-Sportsponsoring ist sehr strategisch angelegt und geschickt konzeptioniert.
        Der Markenkern ist tw. optimal mit der Sportart vernetzt – z.B. im ‘FIS Ski-Weltcup – Home of Quattro’.
        Im Fußball hat Audi die namhaftesten Clubs der Welt unter Vertrag – beim FC Bayern hat Audi durch den Anteilserwerb BMW verhindert.
        Man muß es sagen wie es ist – im Sportsponsoring ist Audi top! Da hat BMW einiges verschlafen.

        • Lerge says:

          Was bringt das Audi mit dem maßen an Sponoring außer Fahrzeuge zu verschenken, aber verschenkte Fahrzeuge werden auch angemeldet.
          Hauptsache BMW verschläft sonst nichts.

          • w12 says:

            Die paar Fahrzeuge die da verschenkt werden, bzw. zur Verfügung gestellt haben keinerlei Einfluss auf die Absatzzahlen.

      • w12 says:

        Das hat nichts mit dem Sponsoring zu tun. Audi verkauft im Schnitt günstigere Fahrzeuge als BMW und mit den teureren wird nun mal das Geld verdient. Daher ja auch der weit höhere Umsatz. Betrachtet man den VW Konzernumsatz war der VWKonzern schon in den letzten Jahren der größte Automobilkonzern vor Toyota und wurde bei Forbes als solcher geführt. VW selbst und die Branche sieht das anders, denn in der Branche gilt seit mehr als 100 Jahren nun mal die Stückzahl als Gradmesser. Das wird ja hier immer vergessen. Man sagt, ja Audi will die Stückzahl weil sie Umsatzmässig BMW (Marke) gar nicht packen können. Das ist unfair, denn VW fährt auch die Stückzahl als Gradmesser und läge per Umsatz vorn, wies dieses Jahr aussieht weiss ich aber nicht. Also, die Stückzahl ist die traditionelle Größe die seit jeher als Gradmesser für die Größe eines Automobilunternehmes gilt, nicht der Umsatz. Auf die Idee ist nicht Audi gekommen und es ist daher unfair ihnen das anzukreiden.

    • w12 says:

      Ich kann keinerlei Gefälligkeitsjournalismus bei NTV erkennen. Audi hat immer gesagt, es wolle die Premiummarke Nummer 1 werden. Das ist kein Zahlenspiel und es ist auch nicht lächerlich. Betrachtet man die BMW Group inclusive Mini als führenden Premiumanbieter (und jetzt bitte wieder nicht mit dem da steht aber BMW im Minifahrzeugschein kommen, ein Mini ist kein BMW denn sonst würde er BMW heissen, es ist eine Marke die BMW technik nutzt innerhalb der BMW Group genau wie RR) so muss mit dem Volkswagenkonzern verglichen werden und da alle Premiumfahrzeuge zusammengezählt werden. Dann und nur dann erfährt man, wer der führende Premiumanbieter ist. Bei Mercedes muss hierbei Smart herausgerechnet werden. Dann liegt BMW immer noch vorne, aber der Unterschied relativiert sich. BMW ist derzeit die führende Premiummarke und der führende Premiumanbieter. Audi als Marke und VW als Konzern sind aber so weit entfernt nun auch nicht. Alles andere sind Taschenspielertricks, und zwar von dir.

      • der_ardt says:

        Ich würde das etwas anders betrachten. Dir gebe ich recht im Hinblick auf die Marken BMW und Audi, bei deren Vergleich Mini und RR nichts zu suchen haben. Allgemein redet man bei den Absatzzahlen aber eher von den Konzernen und da zählt Mini und RR sehr wohl zu BMW, wie auch Lambo etc. zu Audi (nützt natürlich bei den Stückzahlen Audi nichts). Ich finde diese Diskussion um die Absatzzahlen aber eh recht überflüssig, eher müsste man die Premiumsparte der VW AG mit der von BMW vergleichen, also bei VW zusätzlich zu Audi auch Phaeton etc. einrechnen.

        • w12 says:

          Meine Rede. Und selbst dann wird BMW noch vorne liegen. Nur spielt das für mich als Käufer keine Rolle. Wichtig ist der Umstand nur für Menschen, die ihr Selbstbewusstsein aus der Verbundenheit zur Marke BMW ziehen, was dazu führt, dass sie es nicht ertragen können wenn BMW einmal nicht vorne ist, weil damit ihr eigenes Selbstverständnis in Mitleidenschaft gezogen wird. Deshalb müssen sie den sowieso schon vorhandenen Vorsprung von BMW in Absatz und Umsatz noch künstlich erhöhen, weil damit auch ihr, in Wahrheit kaum vorhandenes weil markengestütztes, Selbstbewusstsein erhöhen.

      • spectator111 says:

        Wenn man markenblind ist, kann man natürlich nichts erkennen. Der Dauerblender Audi versucht fortwährend sich inkl. Kleinwagen A1 an BMW ohne Kleinwagen Mini heranzupirschen, wohl wissend, dass bei einer korrekte Gesamtbetrachtung das ganze Geschwafel vom Überholen (eh nur bei der Stückzahl) als unsinnig entlarvt würde.
        Ein Vergleich Audi ohne Kleinwagen gegen BMW ohne Kleinwagen wäre sachlich zulässig, aber letztlich nicht aussagefähig, weil die Umsatzanteile nicht klar sind. Und zum Vergleich der Kleinwagen selbst: Zuletzt hat der BMW Mini den A1 in jüngsten Tests geschlagen. Auch liegt er preislich im Durchschnitt spürbar über dem A1. Wenn also die einen ihren Kleinwagen in die Zahlen miteinrechnen, ist die Einrechnung des BMW Minis in die BMW Zahlen zwingende Logik.
        Aber die Stückzahl ist letztlich nicht sehr aussagefähig, weil sie zu gleichmacherisch ist. Ein 16 Td. € A1 wird mit einer 85 Td. € teuren S Klasse gleichgesetzt. Im Umsatz spiegelt sich das Verhältnis von teuren (besonders premiumhaltigen) zu günstigen Fahrzeugen wider.Dies zeigt sich beim Umsatz gesamt wie beim durchschnittlichen Netto-Umsatz pro Fahrzeug : lt. jüngstern Untersuchung des Car-Instituts erreicht Audi mit < 30 TD. € pro Fahrzeug einen Durchschnittspreis, der deutlich niedriger als der, anderen beiden deutschen Premiummarken ist. Audi ist sozusagen nur Premium light!

        • w12 says:

          So markenblind kann ich nicht sein, da ich schon Autos der Marken
          Porsche, VW, Audi, Volvo, Fiat, Mazda und BMW besessen habe und vor einem Kauf auch andere Produkte (z. B. Mercedes) geprüft habe. Vielmehr spricht aus
          deinem Post deine übersteigerte Affinität für BMW heraus.Man sollte immer das Produkt kaufen das einem am besten taugt, Leute wie du aber werden immer einen BMW fahren und niemals einen Audi, selbst wenn der Audi einmal besser sein sollte. Für Forbes gilt der Umsatz, folglich VW größter Hersteller der Welt. Für die Autoindustrie die Stückzahl folglich Toyota größter Hersteller der Welt. Ein Smart wird ebenfalls mit einem Audi A8 gleichgesetzt, so ist das nun mal in der Autoindustrie seit 100 Jahren und jetzt willst du daher kommen und die Nomenklatura ändern? Dass BMW mehr Umsatz absolut und pro Auto macht ist doch keine Frage. Daraus zu schliessen dass Audi Premium light ist ist jedoch Blödsinn. Denn ein BMW 1er ist ebenso Premium wie ein 7ner. Und wenn Audi daher viele A3 aber nur wenige A8 verkauft so ändert das nichts an den Premiumanteilen. Grundsätzlich sind Audis meist auch etwas günstiger zu haben als ihre BMWPedants, man bekommt noch mehr Rabatt. Finde ich super, denn ich kaufe diese Autos wohingegen die meisten Leute hier doch gar keine Neuwagen kaufen udn sich in theoretischen Zahlenspielen ergehen. Die Einrechnung der Minis in BMW ist überhaupt keine zwingende Logik. Entweder man betrachtet die führende Premiummarke. Oder den führenden Premiumanbieter. In beiden Fällen ist das BMW, jedoch kann in ersterem Fall nur die Marke BMW herangezogen werden und zwar ohne Motorrad und nur die Marke Mercedes ohne Nutzfahrzeuge und Smart, in letzterem die BMW Group nicht aber MercedesKonzern, da BMW ausschliesslich Premiumautomobile verkauft, Mercedes hingegen noch in vielen anderen Geschäftsfeldern tätig ist. Verglichen wird im ersteren Fall mit Audi, da Audi ja eben kein selbständiger Konzern ist, in letzterem Fall mit allen Premiumprodukten aus dem Hause VolkswagenKonzern, also Audi, Porsche, Lamborghini, Bugatti, Bentley, VW Phaeton und Touareg. Und ob nun ein Mini einen Vergleichstest gewinnt sagt doch überhaupt nichts über das Thema unserer Diskussion aus, Premium sind beide und beide verkaufen sich gut, der Mini halt noch besser. Audi ist nur eine weisungsgebundene Tochter so wie Porsche oder Bentley. Genauso wie MIni kein eigenständiges Unternehmen ist, oder BMW Motorrad oder RR. Aber letztendlich ist das zweirangig. Ich kaufe das Auto das gerade für mich das beste ist, eben weil ich nicht markenblind bin. Weil mir klar ist, dass Marken wie VW Audi Porsche BMW Mercedes so nah beieinanderliegen dass mal der eine mal der andere das bessere Produkt hat. Man nennt es Konkurrenz.

  3. […] die Ingolstädter 146.250 Fahrzeuge ab – fast 11% mehr als im Vergleichsmonat 2013. BMW steigert seine Zahlen hingegen nur um knapp 6 Prozent, kommt auf 158.953 BMW-Modelle und 29.018 MINI […]

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