Paris 2014: Audi TT Sportback als viertüriges Coupé vorgestellt

Sonstiges | 4.10.2014 von 15

Noch ist es “nur” eine Studie, aber der Audi TT Sportback könnte schon bald Realität werden. Offenbar planen die Ingolstädter, ihre Sportwagen-Familie um ein viertüriges Coupé …

Noch ist es “nur” eine Studie, aber der Audi TT Sportback könnte schon bald Realität werden. Offenbar planen die Ingolstädter, ihre Sportwagen-Familie um ein viertüriges Coupé zu ergänzen und damit eine neue Kundengruppe zu erschließen. Mit dem TT Sportback würde Audi auch eine hauseigene Alternative zur A3 Limousine in den Handel bringen, gegen die ab 2016 die BMW 1er Limousine F52 antreten wird.

Um genügend Platz für den komfortablen Transport von vier Insassen zu schaffen, rückt der Audi TT Sportback mit seinen Abmessungen klar an die A3 Limousine heran und überragt das zweitürige TT Coupé um rund 30 Zentimeter in der Länge. Wie alle Kompaktklasse-Modelle der Ingolstädter nutzen auch TT und A3 den modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen-Konzerns und können entsprechend gut an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden.

2014-Audi-TT-Sportback-Concept-Autosalon-Paris-LIVE-01

Sehr gelungen ist den Designern die Modifikation des typischen TT-Designs, um den Sportwagen in ein viertüriges Coupé zu verwandeln. Der große Singleframe-Grill mit den scharf gezeichneten Scheinwerfern, die stark betonten Radhäuser und die typische Dachlinie machen den Sportback auf den ersten Blick als Mitglied der TT-Familie erkennbar.

Die auf dem Autosalon Paris 2014 präsentierte Studie wird von einem 2.0 TFSI-Motor mit 400 PS angetrieben, dank der Traktion des Allradantriebs Quattro geht es in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Ob diese Motorisierung auch in der späteren Serie angeboten wird, bleibt allerdings abzuwarten.

15 responses to “Paris 2014: Audi TT Sportback als viertüriges Coupé vorgestellt”

  1. Stefan_530d says:

    Audi und ihre Studien/Concepte, da bleibt einem echt nicht viel zu sagen.

    • Shinguin says:

      Es wundert mich, dass der Fünfzylinder der bisher auf jeder Messe stand aber noch nie in einem Serienfahrzeug verbaut wurde nicht in dieser Studie steckt. Audi baut tatsächlich interessante Studien. Da aber so gut wie nie etwas davon auf die Straße kommt, haben sich die Ingolstädter leider mittlerweile unglaubwürdig gemacht…

  2. m4rtiN says:

    Sieht langweilig aus und – wie alle Audis – total rundgelutscht. Und wie kann man die silbernen Nullen ständig auf viel zu große, ebenfalls silberne Kühlergrills packen? Kontrast ist hier ein Fremdwort.

  3. Polaron says:

    Keine Ahnung, welches Klientel Audi mit dieser Studie anzufixen versucht (vlt. Leute, denen ein VW Beetle zu billig und ausgeflippt ist?^^). Bis auf vielleicht die direkte Heckansicht kann ich für meinen Geschmack nicht erkennen, warum man dieses Außendesign als gelungen bezeichnen sollte. Die Seitenansicht und der abfallende Walbuckel sind ja mal wieder Ekel-Design vom Feinsten. Grausam Audi, eure Designer haben wirklich keine guten Ideen…hättet ihr mal lieber das Audi Quattro Concept von 2010 weiterentwickelt bzw. zu Ende gebracht…

  4. Thomas_01 says:

    Die Langversion des VW Beetle mit Single-Frame. Echt clever Audi, wirklich clever… 🙂
    Das den Designern langweilig ist, kann ich ja verstehen, aber das so ein Murks dabei raus kommt…

  5. M4Driver says:

    Hätte nicht gedacht, das die Tagfahrleuchten, bald einzigstes Unterscheidungsmerkmal der Audi’s, noch alberner zu gestalten sind. Und es geht doch, siehe oben…

  6. Guest says:

    Der neue Beetle…

  7. Guest says:

    Der neue Beetle….

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