BMW M4 in Feuerorange: Limerock Special Edition in Dallas

BMW M4 | 1.09.2014 von 11

Aus den USA erreichen uns die ersten Fotos eines BMW M4 F82 in Feuerorange Metallic. Die vom BMW M3 GTS der Generation E92 bekannte Farbe …

Aus den USA erreichen uns die ersten Fotos eines BMW M4 F82 in Feuerorange Metallic. Die vom BMW M3 GTS der Generation E92 bekannte Farbe ist offenbar auf einem Fahrzeug bei einem BMW-Händler in Dallas zu sehen, die dieser als BMW M4 Limerock Special Edition bezeichnet und damit Erinnerungen an die M3 Limerock Edition von 2012 weckt.

Ein solches Sondermodell ist von BMW weder offiziell angekündigt noch in nächster Zeit zu erwarten, schließlich hat der Verkauf des neuen M4 erst vor wenigen Wochen begonnen. Ein Blick auf die vermeintliche Ausstattungsliste legt ebenfalls die Vermutung nahe, dass der Händler hier lediglich mit einem speziellen Namen für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen wollte – was ein über BMW Individual in Feuerorange lackiertes BMW M4 Coupé eigentlich überhaupt nicht nötig hätte.

2014-BMW-M4-Feuerorange-F82-Limerock-Special-Edition-Sondermodell-01

Laut dem Verkaufsschild in der Windschutzscheibe wird die vermeintliche BMW M4 Special Edition zum Preis von 90.060 US-Dollar (entspricht etwa 67.000 Euro) verkauft, wobei die an einigen Stellen angebrachte Carbon-Folie, der Carbon-Heckspoiler und die Carbon-Außenspiegelkappen für eine weitere Erhöhung des Verkaufspreises sorgen. Der M4-Grundpreis in den USA liegt mit 64.200 US-Dollar erheblich niedriger.

Technisch scheint es keine Änderungen zu geben, es bleibt also beim 431 PS starken Biturbo-Sechszylinder unter der Haube. Auch die Fahrleistungen bleiben folglich unverändert: Von 0 auf 100 geht es je nach Getriebe in 4,1 bis 4,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch begrenzt – nur mit dem optionalen M Driver’s Package sind 280 km/h möglich.

(Fotos: reddit.com via imgur.com via worldcarfans.com)

11 responses to “BMW M4 in Feuerorange: Limerock Special Edition in Dallas”

  1. moehre says:

    64.200$
    Das muss man sich mal geben 😀
    Und dann noch die Rabatte für Soldaten.

    • Chris35i says:

      Tja, Auswandern lautet die Devise – mit der richtigen Berufserfahrung kein Problem.

      • simons700 says:

        “Das erste Berufsjahr ist in den USA fast immer ohne Urlaubsanspruch, danach gibt es selten mehr als zwei Wochen Urlaub. Wer mehr als 20 Jahre bei einer Firma fest angestellt ist, kann es günstigstenfalls auf vier Wochen bezahlten Urlaub bringen – ein erheblicher Abstand zu den hier erreichbaren sechs Wochen. Von den in Vollzeit beschäftigten US-Amerikanern haben rund 15 Prozent keinerlei Anspruch auf bezahlten Urlaub, bei den Teilzeitbeschäftigten sind 65 Prozent ohne Anspruch. Unbezahlter Urlaub kann in den meisten Betrieben allerdings individuell ausgehandelt werden.”
        (quelle: usatipps.de)
        Da fahr ich lieber weiter e46

        • moehre says:

          Wow, die 2 Wochen unbezahlten Urlaub haste durch die Kaufpreisdifferenz schnell wieder raus 😉

          Das alleine jetzt heranzuziehen ist natürlich zu kurz, ebenso wie mein o.g. Einwand, dass er günstiger wäre. Kommt ja auch auf die Steuern etc. an. Die USA hat weniger Sozialabgaben etc.
          Wirklich vergleichbar muss man halt übers Durchschnittseinkommen gehen und zwar netto bei vergleichbarer Sozialleistung. Das führt natürlich alles zu weit.

          Fest steht allerdings, dass die deutschen Anbieter in den USA “günstiger” anbieten als hier.

        • Chris35i says:

          Deshalb meinte ich auch, mit der entsprechenden Erfahrung, aber dann klappt’s auch mit dem M3 hier.

    • Thomas says:

      Ja Wahnsinn. Dafür bekommst bei uns nicht mal nen gut ausgestatteten 435i

    • Fagballs says:

      und der Sprit ist auch viel billiger dort 😉

    • Lauerput says:

      Dafür bekommst Du bei uns einen M235i.

      • Lauerput says:

        Der kostet in USA wiederum umgerechnet rund 33.000 Euro. Wobei ich glaub, man muss da abhängig vom Bundestaat immer noch VAT dazuaddieren.

  2. MDriver says:

    Das witzige ist, die Autos kosten ja ein Stückchen weniger dort. Aber was bringen denen 431PS. Die können die doch eh nicht voll abrufen.
    Da lobe ich mir die Deutsche Autobahn.

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