DriveNow: Carsharing von BMW und Sixt größter Anbieter Deutschlands

Sonstiges | 11.06.2014 von 8

Zur Rolle der BMW Group als weltweit erfolgreichster Anbieter von Mobilität im Premium-Segment gehört neben dem Verkauf von Autos, Motorrädern und Scootern auch das Carsharing-Angebot …

Zur Rolle der BMW Group als weltweit erfolgreichster Anbieter von Mobilität im Premium-Segment gehört neben dem Verkauf von Autos, Motorrädern und Scootern auch das Carsharing-Angebot DriveNow. Gemeinsam mit dem Autovermieter Sixt hat BMW DriveNow vor rund drei Jahren ins Leben gerufen, inzwischen ist das Unternehmen mit etwa 290.000 Kunden der größte Carsharing-Anbieter Deutschlands.

Allein in München sind derzeit 77.000 DriveNow-Kunden registriert und haben Zugriff auf eine Flotte von 450 Premium-Fahrzeugen der Marken BMW und MINI. In Berlin sind inzwischen sogar über 100.000 Kunden registriert, der Hauptstadt-Fuhrpark umfasst nicht weniger als 900 Autos.

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Zur Attraktivität von DriveNow tragen auch Zusatzangebote bei, die den Kunden die Nutzung für bestimmte Einsatzzwecke erheblich erleichtern. So gehören in den deutschen DriveNow-Städten auch die jeweiligen Flughäfen zum Geschäftsgebiet, was die Fahrt von und zum Flughafen mit einem DriveNow-Fahrzeug ermöglicht. Hinzu kommen spezielle Kooperationen mit ausgewählten Firmen, beispielsweise erhalten DriveNow-Kunden in über 450 REWE-Supermärkten fünf Prozent Rabatt auf den Einkaufswert und bis zu zehn kostenlose Parkminuten für ihr zum Einkaufen genutztes DriveNow-Fahrzeug.

Nico Gabriel (Geschäftsführer DriveNow): “Free-Floating Carsharing von DriveNow hat sich nach drei Jahren fest im Straßenbild der deutschen Metropolen etabliert. Mittlerweile verzeichnen wir täglich mehr als 12.000 Anmietungen und mehrere hundert Registrierungen in unseren fünf deutschen DriveNow Städten. Dieser Trend wird sich aus unserer Sicht fortsetzen. Die Wachstumsraten sind stabil. Das Potenzial im flexiblen Carsharing ist noch nicht ausgeschöpft.”

Andreas Schaaf (Geschäftsführer DriveNow): “Mit unserem flexiblen Mobilitätskonzept aus Nachhaltigkeit, Lifestyle und Innovation treffen wir offensichtlich den Bedarf der städtischen Bevölkerung. Egal ob ein Kunde zum Flughafen muss, einen Ausflug in das Umland der Städte macht oder etwas Sperriges zu transportieren hat, wir haben immer das dazu passende Fahrzeug und Preismodell im Angebot. Diese Strategie werden wir weiter verfolgen und unsere Innovationsführerschaft in puncto Fahrzeugflotte, Elektromobilität und Zusatzservices weiter ausbauen.”

(Fotos: DriveNow)

8 responses to “DriveNow: Carsharing von BMW und Sixt größter Anbieter Deutschlands”

  1. dicker says:

    diese metrosexuellen karren von drivenow verstopfen lediglich meine straße und nehmen anwohnern den parkraum weg. mit nachhaltigkeit hat das nix zu tun, sondern eher mit mehr “porn to the masses”.

    • jerryre89 says:

      mimimi..verkauf doch dein Auto, dann kannst du immer eins von denen nehmen. garantiert ohne parkgebühren

    • B3ernd says:

      Was der Bauer nicht kennt……;)

      Wenn es am Wochenende in die Stadt geht, nutze ich und viele meiner Freunde diese Autos. Es ist super praktisch und teilweise viel günstiger als mein eigenes Auto zu nutzen. Parken kann man auf jedem Parkplatz ohne ein Ticket ziehen zu müssen. In der Stadt kostet die Stunde schon mal drei € – nicht mit Drivenow.

      Das Konzept ist Nachhaltig, da ein Wagen nie lange herum steht und immer genutzt wird.ich habe noch Bekannte aus der Studienzeit, die haben kein eigenes Auto und nutzen nur DriveNow. Selbst bei 150€ im Monat ist es günstiger als ein eigenes Auto – keine Steuern, keine Versicherung, keine Reparaturen oder Durchsicht – einsteigen uns fahren.

      • BMW_550i says:

        Du hast mittlerweile auch ein Privatauto? Gratulation. Einen Audi, oder? 🙂

        Grüße aus MUC vom 550i-Fahrer.

      • v10 says:

        Jo, warum auch nicht. In der Stadt fahr ich aber nur Rad. Und wenn ich in MUC bin (wo ich laufend bin) fahre ich noch U-Bahn. In einer Stadt wie Muc Auto zu fahren ist sinnlos.

        • B3ernd says:

          U-Bahn geht gar nicht! Da kann man nicht die Reifen an der Ampel quietschen lassen oder den Arm locker flockig aus dem Fenster hängen und im Hintergrund ganz laut Rap-Musik durch die Füßgänger Passage dröhnen lassen. So bekommt doch niemand mit, dass es mich überhaupt gibt 😀

          Prestige Alta!!! 😉

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