Bild-Vergleich: BMW X6 F16 und BMW X6 E71 LCI Seite an Seite

BMW X6 | 6.06.2014 von 26
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Als der BMW X6 E71 im Jahr 2008 in den Handel kam, konnte man durchaus von einer Design-Revolution sprechen. Kein anderes SUV zuvor war derart …

Als der BMW X6 E71 im Jahr 2008 in den Handel kam, konnte man durchaus von einer Design-Revolution sprechen. Kein anderes SUV zuvor war derart konsequent zum Coupé umgestaltet worden, Dachlinie und Heck unterschieden sich deutlich von allem bisher dagewesenen. Auch wenn es damals viel Kritik und eine mit Leidenschaft geführte Debatte über Sinn oder Unsinn eines SUV-Coupés gab, haben die Kunden den Mut von BMW belohnt: Rund 250.000 Einheiten des ersten X6 wurden verkauft, obwohl er fraglos weniger Nutzwert als der günstigere X5 bietet.

Anlässlich der Vorstellung des neuen BMW X6 F16 haben wir einen Bild-Vergleich erstellt, der die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der ersten beiden X6-Generationen anschaulich macht.

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Unbestreitbar ist, dass der neue BMW X6 “nur” eine Evolution seines Vorgängers ist, aber für neue Revolutionen hat man in München inzwischen die Modelle der Submarke BMW i. Hinzu kommt, dass man angesichts des weltweit erfolgreichen Vorgängers keinerlei Grund hatte, das Konzept grundlegend zu verändern.

Auch die Abmessungen der beiden SUV-Coupés unterscheiden sich kaum: Drei Zentimeter mehr Länge, 2,5 Zentimeter mehr Breite und 3 Millimeter mehr Höhe bescheren der zweiten Generation praktisch identische Proportionen bei marginalem Größenwachstum. Das Design des F16 wirkt mit der direkten Verbindung von Scheinwerfern und Niere, den kräftiger ausgeformten hinteren Radhäusern und den weiterentwickelten Rückleuchten dennoch erheblich moderner, der X6 tritt so noch selbstbewusster als bisher auf.

Technisch sieht die Sache anders aus, denn der neue X6 nutzt die Infotainment- und Assistenzsysteme der dritten X5-Generation, was ihm einen deutlichen Vorsprung beschert. Die verbesserte Aerodynamik und zahlreiche Änderungen im Design des Antriebsstrangs sorgen dafür, dass der Normverbrauch im Vergleich zum Vorgänger um bis zu 22 Prozent reduziert werden konnte.

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