BMW i8: Selbstbewusster TV-Spot zum Plug-in Hybrid-Sportwagen

BMW i, BMW i8 | 11.05.2014 von 24
BMW-i8-Werbung-2014-Launch-Werbe-Kampagne-Erster-einer-neuen-Zeit-04

An Selbstbewusstsein mangelt es den Machern der Werbung zum BMW i8 ganz offensichtlich nicht. Der seit kurzem ausgestrahlte TV-Spot beginnt mit den Worten “Ich bin …

An Selbstbewusstsein mangelt es den Machern der Werbung zum BMW i8 ganz offensichtlich nicht. Der seit kurzem ausgestrahlte TV-Spot beginnt mit den Worten “Ich bin der Neustart” und erklärt im Folgenden, was den BMW i8 so besonders macht. Auf die konkrete Angabe von Leistungsdaten oder Verbrauchswerten wird dabei komplett verzichtet, obwohl die Kombination von 362 PS und 2,1 Liter EU-Normverbrauch gut zum Unterstreichen der Aussagen geeignet wäre.

Der BMW i8 wird ab Juni 2014 an die ersten Kunden übergeben, die Produktion ist bereits für viele Monate ausgelastet. So trägt der Hybrid-Sportwagen seinen Teil dazu bei, dass BMW i und die SGL Group ihr Carbonfaser-Werk in Moses Lake zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate erweitern müssen.

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Ob der BMW i8 wirklich “die Idee, die alles verändert” und “Meilen voraus” ist, wie es in der Werbung heißt, muss der Markt in den nächsten Monaten beantworten. Wenn die Nachfrage auf einem ähnlich hohen Niveau wie derzeit bleibt, hat man in München in jedem Fall die Gewissheit, den Nerv einer großen Zielgruppe getroffen zu haben.

24 responses to “BMW i8: Selbstbewusster TV-Spot zum Plug-in Hybrid-Sportwagen”

  1. Werner says:

    An sich ein schönes Auto, aber leider nur ein Hybrid und kein Vollelektro.

    • von Braun says:

      Als Vollelektro wäre er auch so ein Rohrkrepierer geworden wie der E-tron.
      Obwohl, ne ist BMW.

      • Werner says:

        Wenn es um Elektroautos geht, kann man meiner Meinung nach eh keinen deutschen Hersteller als besonders wegweisend nehmen. Ich bevorzuge auch wenn die Firma klein ist Tesla Motors als Vergleich.

  2. jonni draper says:

    boah wasn pathos! kann das fliegen?

  3. severin says:

    Die Antwort auf alle Fragen? Hat sich im Muenchener Vierzylinder nicht mal jemand die Frage gestellt, ob es nicht auch im Sinne der Staerkung des Markenkerns sinnvoll gewesen waere, Audi R8 und sls/amg gt endlich einen adaequaten konkurrenten zur Seite zu stellen? Auch einmal unterstellt, es handelte sich beim i8 um ein zukunftstraechtiges konzept fuer das Sportwagensegment-besitzt ein ausgequetschter Dreizylinder mit soundgenerator das gleiche Faszinationspotential wie die Produkte der Wettbewerber? Ein Auto mit der Optik eines hypercars – aber untauglich fuer die Rennstrecke? Ich mag mich taeuschen, aber ich glaube, dass marketingbullshit ala “nachhaltig ist sexy” am empfinden des durchschnittlichen betrachters vorbeigeht..

    • jonni says:

      jawoll: du täuschst dich. auch wenn man das zw. yourtube & tdi-nger vorstadt noch anders sehen mag.

      ansonsten fehlt bmw auch der konzernverbund, aus dem man einem lambo- o. mclaren-gebastel den stern o. die 4 ringe aufdrücken könnte, aber mal sehn was das mit toyota so wird. beide konnten bisher aber ganz gut ohne die träume von playstation-kids zu befeuchten.

      • severin says:

        Moeglicherweise sieht man das aber auch am ocean drive und in katar anders. aber wie gesagt, abwarten. vielleicht taeusche ich mich, kann ja sein..

        • jonni says:

          joah, aber bmw war noch nie ferrari und irgendwelche öltriefenden
          hinterwäldler dürfren gern die v12-tdi-restbestände aufkaufen, ausser
          sie schrauben mörser und räumschilder dran…

          (und natürlich v8-cdi;)

          • severin says:

            Was nicht voellig zutrifft: fuer den m1 gabs 1978 blankoschecks en masse von den oelzapfern. es braucht also nur das entsprechende produkt dafuer.

            • jonni says:

              entwicklungskosten, abgasvorschriften, konkurrenzprodukte,…heut büschn anders.
              m1 war damals sone art veyron.aber die grosse erfolgsgeschichte, wirtschaftl?

              • severin says:

                Dass das lastenheft fuer einen sportwagen heute voellig anders aussieht, ist doch unstreitig. die frage ist, ob potentiellen kaeufern nicht auch bei einem konventionellen, weniger kompromissbehafteten fahrzeug der geldbeutel aufgesprungen waere – und man mit einem adaequaten konkurrenzprodukt zu r8 und sls etc. in den markt gegangen waere. Inklusive einem sicherlich auch dann gegebenen image-gewinn..

                • jonni says:

                  a la wiesmann?o)

                  r8 is schon lecker! gt3, 918,p1, (la)fellali, uswusf…

                  m1 hätte ja immerhin bei lambo gebaut werden sollen.
                  denke, die nische is voll.
                  vgl: mit dem bisherigen konwhow liesse sich zwar sicher schnell ein i5 bauen oder ein mix5 (cf. mazda) aber in den nieschen hockt schon tesla.
                  veyron war sicher super fürs vw-image (?)

                  i8 isses für bmw UND scheint sich zu rentieren.
                  meine wenigkeit jdfls hätt gern einen, obwohl du mich mit mini und i3 “jagen” kannst. und a propos jagen: 500 / 200 SAUGER-ps am hinterrad find ich fürs erste ausreichend. den vorsprung, den ein m1 damals hatte, könnte man also auch kaum verwursten.

                  • severin says:

                    ..den hype um Wiesmann konnte ich nie nachvollziehen. Barocke Formen und teils nicht ganz taufrische BMW-Aggregate.Fand ich nie reizvoll.
                    Um den Mini haben wir auch immer einen großen Bogen gemacht, wenn es in der Familie “was kleines” anzuschaffen war. Sicherlich macht er Spass, aber es ist einfach zuviel Geld für zuwenig Nutzwert und die Qualität des verbauten Plastik im Innenraum ist echt nicht mehr feierlich.
                    Mein Traum wäre ja immer noch ein E87 130i 5-Türer. 265PS nur auf die Hinterachse und 6-Gang-Handschaltung..Hatte mal einen 530i (Bj. 2003), manuelles Getriebe – traumhafter Motor. Und wenn man ehrlich ist, leistungsmäßig völlig ausreichend.

                  • jonni says:

                    leistungsmäßig völlig ausreichend.

                • Coyote says:

                  Das ist es ja gerade: Der Imagegewinn. Mit der Submarke BMW i hat man mindestens 4x so viel Imagegewinn wie Mercedes oder Audi mit ihren Supersportwagen. Für Audi hat sich das mit dem R8 auch extrem gelohnt, da man die Marke ab dem R8 mit anderen Augen wahrgenommen hat aber was Zukunftfähigkeit angeht, kann man über die Premiumwettbewerber nur lächeln.

              • v10 says:

                Der M1 war nie ein Veyron. Er war deutlich schwächer und langsamer und teilweise auch günstiger als die italienische Konkurrenz der damaligen Zeit die 12 Zylinder aufbot. Verkauft hat sich das Auto auch nur mit Mühe. In etwas so wie Jahre später der Audi Sportquattro. Da musste man die Kunden ja auch zum Jagen tragen.

            • der_ardt says:

              “blankoschecks en masse” für den M1?! 😀 das ist mir neu..

  4. Gast says:

    Geiler Spot. Da Audi nicht die Referenz für BMW ist brauchen die auch keinen direkten Konkurrenten zum R8. Wozu auch? Der Audi verkauft sich sehr schlecht und Audi kann ja auch dem 6er oder den GTs Paroli bieten.

    • v10 says:

      seit 2007 wurden 28.000 Stück vom R8 verkauft. warten wir mal ab, ob vom i8 ebenso viele losgeschlagen werden. und ob der Wagen, wie der R8, einen Nachfolger bekommt.

  5. Pro_Four says:

    Geiler Spot, so muss das weiter gehen…

  6. Random says:

    Auf Englisch einfach besser. Mehr Rhythmus. Pointierter. Und “I am i8” ist einfach der bessere Abschluss…

  7. […] kurzem läuft die Werbung für den BMW i8 auf vollen Touren, sowohl im TV als auch in diversen Print-Magazinen wird der neuartige Plug-in […]

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