März 2014: BMW Group Absatz knackt erstmals 200.000 Einheiten

News | 9.04.2014 von 29
BMW-X3-F25-Facelift-LCI-Absatz-Verkaufzahlen

Auf der Jagd nach neuen Rekorden hat die BMW Group im März 2014 eine weitere Bestmarke gesetzt: Nie zuvor in der Unternehmensgeschichte konnten in einem …

Auf der Jagd nach neuen Rekorden hat die BMW Group im März 2014 eine weitere Bestmarke gesetzt: Nie zuvor in der Unternehmensgeschichte konnten in einem einzelnen Monat über 200.000 Autos verkauft werden! Folgerichtig war der vergangene Monat auch der beste März aller Zeiten, insgesamt wurden weltweit 212.908 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft – eine Steigerung um 11,3 Prozent und ein standesgemäßer Abschluss für das erfolgreichste erste Quartal der Unternehmensgeschichte.

Hauptverantwortlich für den Erfolg war auch im März 2014 die Kernmarke BMW, die auf einen Absatz von 186.126 Einheiten kam und deutliche 16,9 Prozent über dem Vorjahresmonat lag. MINI könnte noch nicht vom Marktstart des derzeit nur eingeschränkt verfügbaren
F56 profitieren und lag mit 26.382 verkauften Fahrzeugen 16,9 Prozent unter Vorjahr.

BMW-X3-F25-Facelift-LCI-Absatz-Verkaufzahlen

In den ersten drei Monaten zusammen kommt die BMW Group auf ein Verkaufsvolumen von 487.024 Einheiten und liegt damit 8,7 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Nach 2011, 2012 und 2013 sieht es ganz so aus, als ob 2014 das vierte Rekordjahr in Folge wird.

Beim Blick auf die Baureihen waren erneut die BMW X-Modelle ein starker Wachstumstreiber. Im ersten Quartal des Jahres stechen vor allem der BMW X1 (43.262 Einheiten / +14,8%), der BMW X3 (40.115 / +10,8%) und der BMW X5 (31.025 / +13,8%) hervor. Der BMW 3er (116.671 Einheiten / +6,7%) und der BMW 5er (91.600 Einheiten / +6,8%) entwickelten sich ebenfalls weiterhin positiv.

Neue nationale Absatz-Rekorde konnte die BMW Group im 1. Quartal 2014 unter anderem in den USA (81.034 / +2,6%) und wie bereits angekündigt auch in China (107.951 / +25,4%) erreichen. In Europa konnte der Absatz trotz des teilweise schwierigen Umfelds um 3,3 Prozent auf 214.031 Einheiten gesteigert werden.

Ian Robertson (Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW): „Dies ist das erste Mal in der Geschichte des Unternehmens, dass wir in einem einzelnen Monat mehr als 200.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert haben. Der März rundet somit den guten Jahresauftakt und damit auch das erste Quartal 2014 ab. Trotz eines weiterhin volatilen wirtschaftlichen Umfelds, sehen wir ein kontinuierliches Absatzwachstum in nahezu allen Regionen. Sehr erfreulich entwickelt sich der Absatz unserer X-Modelle.  Für Rückenwind dürfte zukünftig auch der neue BMW X4 sorgen, dessen Produktionsstart wir Ende März in unserem Werk in Spartanburg gefeiert haben und der ab Juli auf den Markt kommen wird.“

BMW-Group-Absatz-Maerz-2014-Weltweit-Verkaufszahlen

29 responses to “März 2014: BMW Group Absatz knackt erstmals 200.000 Einheiten”

  1. quickjohn says:

    Also die 37′ Einheiten die in 2013 zur 2 Mio. Marke fehlten hat BMW im Q1 schon mal eingefahren.

    Die knapp 213′ Einheiten im März zeigen auch auf wohin es mittelfristig für BMW gehen kann – man sollte nicht vergessen daß wegen des Mini-Modellanlaufes da noch für ca. 10′ Einheiten Potential war und einiges Neue erst vor der Markteinführung steht.

    Der März 2014 war schon ein sehr guter (weil jeweils der Beste) Monat für Audi und Daimler – für BMW war er noch ein wenig erfolgreicher.

  2. Gast says:

    Es ist zwar von großer Freude, dass die BMW Group und auch ihre Wettbewerber einen solch großen Erfolg haben. Jedoch ist für mich unverständlich, dass die Permiumhersteller momentan eine regelrechte Modellflut veranstalten. Wo ist da das PREMIUM und ist es Ziel, von einem exklusiven höherpreisigen Automobilanbieter zum Volumenherstmer zu werden? Ich bin ein wirklich großer BMW Fan, aber langsam mache ich mir ein bisschen Sorgen…

    • dicker says:

      genau, und jetzt: husch husch, ab ins dkw-forum, du bist doch schon wieder durchschaut

      • Gast says:

        Ernsthaft? Hier kann man nichtmal leichte Kritik äußern ohne mit solch einem Kommentar rechnen zu müssen? Das zeugt nicht von großer Intelligenz…

        • der_ardt says:

          er ist hier Stammtroll inzwischen, also nicht ernst nehmen. So wie du denken hier mehr oder weniger alle.

          Man kann es BMW aber nicht vorwerfen, weil es um die Selbstständigkeit geht.

          • a8_FWD says:

            warum sollte man bmw auch den großartigen erfolg vorwerfen (und die tatsache, das zb audi immer kurzatmiger hinterherhechelt, stichwort: verschobene neue modelle, ausbleibende innovationen, gewinnrückgang bei audi :-D)

            • Guest says:

              Mich dünkt, der registrierte Dicke ist nicht unser originaler Dicker, der ja eher eine *hüstel* BMW-kritische Linie fährt, überzeugter Gastschreiber ist und bisher niemanden ins “dkw-forum” gewünscht hat, stattdessen lieber übers Bangen und den Cayman S philosophiert. Dafür scheinen aber a8_FWD und dicker von weiter oben demselben Geiste zu entstammen…

            • der_ardt says:

              Lesen und nachdenken: BMW wird nicht der Erfolg vorgeworfen sondern der Weg dahin.

    • moo says:

      Zu dem Thema premium und Marktanteil möchte ich nur einen Namen in die runde werfen: Apple!

      Das iPhone sowie die ipads dominieren den jeweiligen Markt nach belieben und trotzdem werden die Produkte mit dem Apfel als absolutes premium Produkt gesehen. Spiegelt sich auch 1 zu 1 im preis wieder…

      Warum soll das also abseits des Handymarkts ein Widerspruch sein?

      • Barnie says:

        Das iPhone dominiert den Markt nach belieben? Deine Uhr ist nicht auch zufällig stehen geblieben?

        • der_ardt says:

          ja, tut das iPhone. Nicht in den Verkaufszahlen, dafür aber im Gewinn (selbst ohne die Einnahmen, die dadurch in AppStore und iTunes generiert werden)

          • Smurfy says:

            Ja, aber sicher doch. Und weil das Iphone den “Markt nach belieben dominiert”, hat Apple solche angst vor der Konkurrenz wie z.B. Samsung mit Android. Nicht umsonst versucht Apple die Konkurrenz mit banalen Patenten niederzumachen, wie es brandaktuell zwischen Apple und Samsung in einem neuen Prozess wieder zugange geht. Hast du dir schon mal das Apple-interne Dokument durchgelesen, das in diesem Prozess an die Öffentlichkeit gelangt ist? Da hat Apple selbst zugegeben, dass sie nicht das haben, was die Kundschaft will.

            Keine Frage, Apple baut gute Produkte die sich sehr gut Verkaufen. Aber “den Markt nach belieben dominieren”, das kann Apple schon seit Jahren nicht mehr.

            • Felix says:

              Zur Information: Die Telefone mit Android Betriebssystem halten etwa 70 % des weltweiten Marktes, der Rest teilen sich Apple, Blackberry und der Rest. Soweit zur marktbeherrschenden Stellung von Apple.

            • moo says:

              Herrlich 🙂 statt darauf einzugehen, dass das iPhone trotz premium Ausprägung einen sehr hohen Marktanteil hat, stört man sich jetzt am der Formulierung… Fakt ist, fast jedes viertes Smartphone ist ein iPhone… Und damit ist es ein absolutes Massenprodukt! Davon ist BMW noch meilenweit entfernt…
              Nur so am Rande: Android ist kein Produkt, sondern ein Betriebssystem! Wenn dann bitte Marktanteile von Samsung s3, s4 usw mit dem iPhone vergleichen…

              • Smurfy says:

                Die Behauptung dass Apple den Markt nach belieben dominiert, ist nicht nur von der Formulierung her falsch. Es ist vom Inhalt her falsch. Ich finde es Herrlich wie es Apple-Fans unmöglich ist, ihre Rosa-Rote Brille abzunehmen, und alles mal von einer objektiven Seite aus zu sehen. Genau so kommen solche Behauptungen nämlich zustande, und schwirren bis in alle Ewigkeit in deren Köpfe weiter. Wie schon gesagt, baut Apple tolle Produkte. Ja das iPhone verkauft sich gut. Aber das ändert nicht im geringsten etwas daran, dass die Konkurrenz – vor allem Samsung – auch Apple schwer zu schaffen macht. Das Apple den Markt dominiert ist reines Wunschdenken. Und nein, ich bin kein Samsung fan.

                Aber zurück zu den Autos. So ein hochpreisiges Segment wie bei den Autos lässt sich nicht wirklich mit dem Smartphone-Markt vergleichen. Ja, auch 700€ für ein HighEnd-Smartphone sind sehr viel. Aber verglichen mit den Kosten von z.B. 125.000€ für einen M6 (HighEnd) ist ein iPhone der reinste Zuckerschlecken. Ein iPhone können sich viel mehr Leute leisten als einen BMW, sei es auch nur einen 1er. Außerdem ist der Konkurrenzkampf im Automarkt sehr viel breiter als bei den Smartphones. Vergleich doch mal die Anzahl der Autohersteller mit der Anzahl der Smartphone-Hersteller.

          • Barnie says:

            Premium ist für mich nicht die Firma mit dem meisten Gewinn sondern die mit dem besten Produkt und da ist das IPhone in den meisten Punkten mit SIcherheit nicht mehr führend, auch wenn es ohne Frage immer noch ein ausgezeichntes Gerät ist.

    • Felix says:

      Der Anteil von BMW am Weltautomobilmarkt beträgt gerade mal 3 %. Man kann also davon ausgehen, dass die Marke relativ gesehen rar und nicht überdehnt ist. Nur in D bzw. in der EU werden abhängig vom Wohlstand mehr BMWs gefahren. Das BMW in den Massenmarkt abwandern könnte, ist nicht zu erwarten. dafür sorgt schon der Preis. Alle streben ins Premium: Viele haben mit einem VW angefangen, heute fahren sie BMW oder Mercedes, manchen noch Audi.

      • Ernie says:

        Schon lust wie manche Menschen glauben die selbst ernannten Premium Könige aus München, Stuttgart und Ingolstadt seien keine Massenhersteller. 😉

    • Peter says:

      Wieso sollten etwa die dt. Premiumhersteller weniger produzieren als der Markt hergibt und das Feld den Japanern überlassen. So ein Käse was Du da schreibst.

      • Gast says:

        Dass relativ viele BMWs/Audis/Mercedes hier auf dt. Straßen fahren liegt wohl wirklich an dem hier herrschenden Wohlstand, da hat Felix schon recht. Den Japanern das Feld überlassen? Keinesfalls. Ich habe ja absolut nichts dagegen, dass dt. Autobauer so viele Fahrzeuge verkaufen -> davon profitiert ja schließlich auch unsere Wirtschaft. Jedoch darf dabei im Premiumsegment nicht die Qualität unter der Masse leiden. Natürlich ist die bei BMW noch relativ hoch, aber im Vergleich mit den jüngsten Produkten von Audi/Mercedes mache ich mir da ein wenig Gedanken…

        • a8_FWD says:

          nun, soooo schlecht ist die qualität bei audi und benz aber nicht, mach dir also keine sorgen, ist doch gut, wenn sie sich am benchmark bmw orientieren!

        • Felix says:

          Beim Gast scheint es sich um einen Oberbedenkenträger zu handeln, der sich um alles Sorgen macht: Das BMW zuviel produziert, dass die Qualität nicht stimmt. Ich kann dich beruhigen, alles Paletti, selbst wenn es ab und zu mal einen Rückruf gibt. Und jetzt troll dich ins DKW-Forum (AMS).

  3. CB40CSR says:

    Kennt jemand die weltweiten Absatzahlen von MB und Audi der ersten 3 Monate 2014 ?

    • Felix says:

      Sei nicht so faul, selber Googeln: investor relations Quartalsmitteilungen.
      1. BMW, 2 Audi knapp vor 3 Mercedes. Und bittarschön, Mini bei BMW mitzählen, wie den A1 bei Audi, meinetwegen auch den Smart bei Mercedes.

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