März 2014: Deutschland-Absatz von BMW und MINI leicht über Vorjahr

News | 2.04.2014 von 32

Auch im dritten Monat des Jahres 2014 bewegten sich BMW und MINI auf dem deutschen Heimatmarkt auf dem Niveau des Vorjahres. Im März 2014 konnte …

Auch im dritten Monat des Jahres 2014 bewegten sich BMW und MINI auf dem deutschen Heimatmarkt auf dem Niveau des Vorjahres. Im März 2014 konnte BMW 23.787 Fahrzeuge verkaufen und den Vorjahresmonat um 0,5 Prozent überbieten, bei MINI wurde der Absatz um 9,2 Prozent auf 3.205 Einheiten gesteigert.

Der Gesamtmarkt legte im März um 5,4 Prozent zu, woran die deutschen Marken großen Anteil haben: Mit Ausnahme von Porsche und Smart liegen alle deutschen Autobauer über dem Niveau des Vorjahres. Mit knapp einem Viertel aller Neuzulassungen war die Kompaktklasse auch im März wichtigstes Segment, ab September soll der BMW 2er Active Tourer ein weiteres Stück von diesem Kuchen nach München holen.

BMW-Group-Absatz-Maerz-2014-Deutschland-Verkaufszahlen-KBA-1

BMW-Group-Absatz-Maerz-2014-Deutschland-Verkaufszahlen-KBA-2

Audi konnte seine Verkaufszahlen um 4,1 Prozent auf 24.435 Einheiten steigern, Mercedes wuchs um 3,0 Prozent auf 26.456 Einheiten und bleibt klarer Marktführer im Premium-Segment auf dem deutschen Markt.

Für das erste Quartal 2014 kommt BMW auf einen Absatz von 56.238 Einheiten und liegt damit knappe 1,6 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, MINI verkaufte in den drei vom anstehenden Modellwechsel geprägten Monaten 7.360 Fahrzeuge in Kundenhand (-6,9%). Audi wuchs um 11,0 Prozent auf 61.452 Einheiten und liegt damit knapp hinter den Verkaufszahlen der BMW Group (63.598). Mercedes (63.513 /+1,0%) und Smart (6.273 / -15,2%) liegen mit zusammen 69.786 verkauften Fahrzeugen an der Spitze.

(Grafiken & Infos: KBA)

32 responses to “März 2014: Deutschland-Absatz von BMW und MINI leicht über Vorjahr”

  1. quickjohn says:

    Hab grade mal nachgeprüft: wahrscheinlich wird die BMW Group im März erstmals die Marke von 200′ Verkäufen je Monat knacken – knapp 5 % aufs Vorjahr würden reichen!

  2. Zahlenfreak says:

    Die Zahlen sind ja ganz nett, sagen aber nicht viel aus. Da z.B. bei BMW nahezu 70 % der Autos exportiert werden, ist nur der Weltabsatz entscheidend und aussagefähig. Zudem ist nicht nur der Absatz, also die Stückzahl, wichtig, sondern vor allem der Modellmix, also der Anteil teurer zu billigeren Autos. Und da liegt BMW und Mercedes traditionell deutlich vor Audi.

    • quickjohn says:

      Ja so ist das mit dem deutschen Markt – obwohl im BMW internen Ranking noch an Nr. 3 (bei Audi und Daimler jeweils noch Nr. 2) – hat er, mangels Dynamik, für die weltweite Entwicklung der BMW-Group wenig Bedeutung.

      Aussagewert haben vielmehr die Welt-Daten – ergänzt durch Märkte die sich durch ihre Dynamik hervortun.

    • KuniBert (KB) says:

      Mal wieder schön zurechtgebogen!! Fans haben Fantasie ;-))

      Ich kann deine Aussage nicht verifizieren. Ich gehe allerdings einen Schritt weiter, nicht nur der Modellmix ist entscheidend, sonden letztlich, was unterm Strich an Profitabilität herauskommt. Und diese Aussage ist valide und überprüfbar: Audi ist der profitabelste Premiumhersteller. Die Umsatzrenditen leigen bei BMW und Audi dicht beieinander, Daimler etwas abgeschlagen. Quellen in Hülle und Fülle im Netz. Bitte nachsehen.

      In diesem Sinne…

      • quickjohn says:

        Stimmt aber nicht ganz – Porsche ist der profitabelste Premiumhersteller.

        In der Rangliste der nichtselbständigen – d.h. konzernabhängigen – Premiumhersteller liegt Porsche vor Audi.

        In der Rangliste der selbständigen – d.h. nichtkonzernabhängigen – Premiumhersteller – liegt BMW vor Daimler …..

        Freilich kann man darüber spekulieren in wieweit die Audi-Profitabilität durch Konzernmechanismen (z.B. Skaleneffekte) gestützt wird – bzgl. Porsche weiß man daß die Profitabilität auch in konzernunabhängigen Zeiten top war.

        Weder geschönt noch gebogen – einfach nur die Realität ….

        • KuniBert (KB) says:

          auch du biegst es dir zurecht ohne Ende….ich bin erstaunt über sooooviel Fantasie, nicht schlecht Kompliment.

          Ja stimmt, Porsche hatte nicht auf der Aganda, weil eigentlich kein so direkter Konkurrent von BMW, Daimler, Audi. Aber ja stimmt.

          Bezüglich der Abhängigkeit: Du weißt schon, dass BMW mit PSA kooperiert hat (in Teilbereichen auch noch) und es nun mit Toyota macht. Das tun sie nicht, um Geld zu verschenken, sondern, um eben wie im VW-Konzern, Synergien und Skaleneffekte zu nutzen. Mercedes macht das Gleiche mit Renault/Nissan. Ich könnte die Liste weiterführen.

          Also dein Argument sticht nicht. Die Renditen lassen sich ohne jegliches Drumherumzurechtgebeige vergleichen. Und toll, dass die deutschen Anbeiter – Opel verbessert sich ja auch – so gut abschneiden oder?

          • Manfredfred says:

            und wenn man jetzt noch bedenkt, dass Audi ernsthaft den hoppeligen Frontantrieb im a8 anbieten und verbauen MUSS, oder – wenn Piech es befiehlt – ab morgen nur noch dixi-klosetts produziert, stimmen die Proportionen wieder.

            • v10 says:

              Totaler Quatsch. Der “hoppelige Frontantrieb” im Audi A8 ist doch bedeutungslos, da sowieso die Masse der Kunden Allrad wählt. Im Übrigen funktioniert er mittlerweile ziemlich gut. Und im unteren PremiumSegment hat ja nun auch BMW als letzter endlich begriffen, dass Frontantrieb entscheidende Vorteile hat.

              • Mannimanfred says:

                du hast es schon begriffen: audi ist ein bedeutungsloses vag-Anhängsel, gänzlich abhängig und überlebensunfähig ohne Muttchen vw.

                ps: warum nimmt z.B. alfa viel Geld (das alfa kaum hat :-D) in die Hand, um für die neuen, stärker motorisierten Modelle (wieder) einen Heckantrieb zu konstruieren, etwa weil der Frontantrieb “entscheidende Vorteile” bietet? Er ist ledigich billiger, weil primitiv konstruiert, und steigert die Rendite.

                wach auf, häschen, und verzieh dich in die – wahrscheinlich gähnend leeren – audi-Foren, hier erntet dein Geknatsche nur mitleidiges Gähnen (und immer seltenere Versuche, Dir das Denken beizubringen :-D)

                • El Barto says:

                  “und immer seltenere Versuche, Dir das Denken beizubringen”

                  Das mit dem Denken bekommt v10 recht gut alleine hin. Dieser Umstand und dass er eine eigene bzw. andere Meinung vertritt, die er auch formulieren kann, stoßen hier mit Sicherheit nicht immer auf Gegenliebe. Aber mit ihm lässt es sich wenigstens vernünftig diskutieren, was hier leider oft genug wg. Provokationen und Nickeligkeiten einiger weniger unter den Tisch fällt.

            • Mechthild Brot says:

              ..du schreibst auch auf der AMS-Seite permant und unermüdlich gegen Audi oder? Uiuiui…warum bist du so gehässig und missgünstig? Warum gönnst du Audi den Erfolg nicht einfach. Was ist daran so schwer, verstehe ich nicht. Und du blendest dabei total aus, dass BMW jetzt den Frontantrieb von Audi kopiert.

          • Der_Namenlose says:

            Ernsthaft? Die Zusammenarbeit von BMW mit PSA mit der Abhängigkeit Audis von VW möchtest Du gleichsetzen?
            Das muss doch Dir beim Schreiben schon schwer gefallen sein, gegen eigenes besseres Wissen zu schreiben. Wenn Du eine ernste Diskussion möchtest, dann fange doch bitte erst damit an.

            • v10 says:

              Das (der Vergleich) ist natürlich absurd. Genauso absurd ist es aber, Audi permanent auf eine untere Stufe zu stellen weil sie von VW abhängig wären. Diese beiden Unternehmen sind so verzahnt, dass es letztendlich eine Abhängigkeit auf Gegenseitigkeit handeln muss. Es ist sicher richtig, dass Audi über all die Jahre immer wieder von VW gegängelet wurde. Letztendlich hat man sich jedoch gegen die Mutter durchgesetzt. Audi wurde zu Anfang verboten eigene Autos zu entwickeln. Man entwickelte heimlich den ersten Audi 100, dessen Technik später die Mutter rettete. 1. VW Passat war ein umgelabelter Audi 80. 1. Polo ein umgelabelter Audi 50. 1. Golf komplett Auditechik. Später dann verbot man Audi seitens VW den Weg zurück zum Premiumhersteller, hat Piech und Audi aber nicht gekümmert, sie habens trotzdem gemacht. Und heute sind sie oben. BMW liegt vorn und wird wohl weiter vorn liegen, aber die Geschiche geht weiter.

              • Der_Namenlose says:

                Schön, dass Du wieder da bist:)

                Also was ich nicht mehr mache, ist eine Audi-Diskussion vom Zaun brechen.
                Nur wenn mir die Argumentation mancher Schreiber ziemlich durchsichtig unlogisch erscheint und ich gerade irgendwo im Flughafen sitze oder nichts besseres zu tun habe, dann …

                Dieses sogenannte Audi-Bashing ist eigentlich nur eine Reaktion auf Audis eigenes Verhalten. Würde Mercedes sich längere zeit so verhalten (Mercedes hat schon damit angefangen), dann wird es dort genauso werden.
                Vergleich doch mal den Reithofer mit dem “Broadcatser” Stadler. Der Reithofer gibt nun mal keine Angriffsfläche und hat keine große Klappe. Würde er sich so wie Stadler verhalten, wäre ich der erste, der ihn kritisieren würde.

                Im obigen Fall habe ich doch nicht Audi wegen Zugehörigkeit zu VW kritisiert, ich habe nur gesagt, dass man die Renditen von BMW und Audi nicht vergleichen kann. Das hat der Schreiber oben mit abwechselnder Identität nun mal gemacht und zwar genauso wie sein Prophet Stadler dies ständig tut (absurderweise). Und das darf man kritisieren.

                • Mechthilde Brot says:

                  ..wenn du am Flughafen sitzt…du bist ja ein ganz aber ein ganz Cooler. Bestimmt ganz dolle erfolgreich. Natürlich kann man die Renditen nicht vergleichen. Genauso wie Boris Becker nur gewann, weil er den besseren Schläger hatte oder Vettel, weil die Reifen wärmer waren und der Aupuff länger. Wenn unsere Jungs im Fußball gewinnen, haben die bestimmt bessere Schuhe. Klar. Das Kettcar meines Bruders ist auch langsamer als der Porsche des Nachbarn…

                  Einen Schmarrn redest du…

        • v10 says:

          Klarer Fall, KuniBert, Audi bringt den Löwenanteil am Gewinn. Schliesslich wird Audi ja hier immer vorgeworfen schnöde VWTechnik zu Premiumpreisen anzubieten. Wenn das stimmt (die Realität ist weit komplexer) ist es kein Wunder dass die Renditen stimmen. Ist immer dasselbe. Klassische Audiverabscheuer finden immer einen Weg um Audi zu diskreditieren und ihre Marke in den Himmel zu heben. Kennen wir, vor allem von quickjohn. Also KuniBert, gibs auf. Er lernts nicht mehr, er verschanzt sich gerne hinter seinen gestelzten Formulierungen mit denen er uns weiss machen will, er sei ein gebildeter Mensch, ein Feingeist. Sobald du aber ein wenig in die Tiefe gehst, fällt das mühsam zusammengebastelte Bild zusammen. Ich erinnere mich an die RR Diskussionen, die M1 Disskussion und viele mehr. Er ist ein Blender. Dir rate ich allerdings dazu, deine Hausaufgaben zu machen, wenn du hier BMW kritisieren bzw. Audis Fahne hochhalten möchtest. Der Vergleich den du gebracht hast, zieht leider nicht.

      • Der_Namenlose says:

        Welche Aussagekraft hat die Rendite bei der Beurteilung von sogenannten Premiummarken, bitte? Speziell im Hinblick darauf, wer der wichtigere Hersteller ist? Und im Ernst: Vergleich der Rentabilität von Audi und BMW ist doch wirklich ein Vergleich von Äpfeln und Birnen, abgesehen davon dass es keinen gibt, der sich für die Rendite von Audi ernsthaft interessiert.

        Zu dem Modellmix: es gab letztens hier eine sehr schöne Aufstellung vom User Statistiker und da konnte man genau sehen, wer mehr von den teureren Fahrzeugen verkauft. Außerdem: schaue Dir doch einfach den Umsatz im Vergleich zu den Absatzzahlen und dann müsstest Du doch grob “verifizieren” können, ob die Aussage von Zahlenfabrik stimmt oder nicht.

        • KuniBert (KB) says:

          @ De-Namenlose:

          ich glaube du solltest nochmal dei Schulbank drücken.Ja ich habe Audiakten im Depot. Gekauft bei knapp 200,- in 2006. Die stehen jetzt bei guten 600,-!!!!! ;-))) BMW’s habe ich auch im Depot. entwickeln sich auch gut.
          An deiner Aussage zeigt sich wieder deutlich, dass leider einen sehr sehr eingeschränkten Blick hast. Aber gut. Wenn du glücklich damit bist. Audi ist eine AG ;-)) schon vergessen?? Und die Aktien sind im öffentlichen Handel zugelassen.
          Frage mal die VIELEN Stakehoder, die sich für die Rentabiltät von Audi interessieren insbesondere die Mitarbeiter. Sorry, aber hier erzählst du wahrhaftig Bullshit 😉 Eigentlich sollte man wirklich darauf nicht eingehen…

          @v10:

          ohne jetzt über die großartige Tradition von Audi zu fabulieren (Horch….): es ging um betriebswirtschaftliche Größen. nicht mehr und nicht weniger. Und BMW, Mercedes nutzen Kooperationen auch um Kosten zu sparen und Synergien zu nutzen. Sie kopieren die Strategie von Audi und VW. Der Vergleich ist mitnichten absurd!!!! Selbst Prosche profitiert ernorm von der “Abhängigkeit” von VW….siehe auch Lamborghini. Von Audi wieder hoch gebracht. Bugatti…Bentley….die Marken (außer Seat obwohl mit dem neuen Leon auch gut unterwegs) laufen grundsätzlich sehr gut (oder besser als vorher) im Konzern.

          Und das provoziert nun eben Neider!! Leider. denn ich finde es gut, dass es DEN deutschen Marken – also auch BMW!! 😉 – so gut geht. Over and out .

          • KuniBert (KB) says:

            Nachtrag. Ich bitte darum, meine teilweise schlechte Orthografie zu entschuldigen. Meine Finger sind zu wurstig meine kleine Handytastatur. 😉 Bin unterwegs.

          • Pro_Four says:

            “Sie kopieren die Strategie von Audi und VW.”

            Das ist jetzt aber echt Hardcore!!

            • noch n versuch says:

              wg. solch eine Schwachsinns muss man sich mit den Deppen hier gelegentlich beschäftigen, eigentlich gehören sie ignoriert (wie die 4-Nullen-VWs auf den Strassen :-D)

            • KuniBert (KB) says:

              …aber die Realität! Oder hat Audi in windeseile jetzt schnell den Frontantrieb von BMW kopiert?? Ja klar…Mensch ich Dussel. ;-))

          • Der_Namenlose says:

            Wenn Du schreibst, dann gebe nicht nur halbe Informationen weiter.
            Rein formal gesehen kann man die Aktie kaufen, aber bei einem Streubesitz von 0,45% (99,55% sind bei VW) von einer Aktiengesellschaft zu sprechen, für die sich ernsthaft ein Investor interessiert, ist wohl Augenwischerei. Dieser Streubesitz passt wieder einmal zu Audi genauso wie die jährlich abgehaltene Jahreskonferenz. Das ändert aber nichts am faktischen Status von Audi.

            Dass die Audi-Mitarbeiter sich für den Erfolg des Unternehmens interessieren, ist eine typische Invarianz: sie gilt immer, kommt immer gut an, hat aber mit der Diskussion nichts zu tun. Menschenrechte sind gut, schönes Wetter ist gut, Freibier ist gut, und wenn man alles fordert kriegt man auch immer Beifall, hat aber nichts mit dem Kern dieser Diskussion zu tun.

            Deine künstliche Aufgeregtheit kombiniert mit Deiner unhöflichen und beleidigenden Wortwahl sagen viel über Dich aus, ändert aber alles nichts daran, dass Dein Vergleich der Rentabilität von Audi mit der von BMW und Mercedes nicht passt und lediglich den Blick auf etwas falsches lenken soll.

            Es scheint mir, dass hinter Dir wieder sich der Schreiber Visitor versteckt: ähnliche Wortwahl, formal korrekte Argumentationen, die aber immer vom Kern der Diskussion ablenken sollen.
            Ich mache es wie quickjohn und werde Deiner Posts nicht mehr antworten. Denn seriöses Argumentieren ist was anderes.

            • noch n versuch says:

              Vorsicht: wenn der Klügere immer nachgibt, herrschen bald die Doofen….

            • KuniBert (KB) says:

              “…Menschenrechte sind gut, schönes Wetter ist gut, Freibier ist gut….” Ich ergänze:

              Und BMW hat eh alles erfunden etc etc. Der VW-Konzern ist ‘ne Sekte und da geht’s nicht mit rechten Dingen zu. Achja: Audi ist eh Mist und kopiert alles, die Umsatzrendite bei Audi ist ‘ne gänzlich andere Kennzahl als bei BMW die Bilanzen stimmen sowieso nicht. Profitabelster Premiumhersteller ( exkl. Porsche)?? Neee das darf nicht sein, da steckt ‘ne weltweite Verschwörung dahinter. Und sowieso haben die irgendetwas mit Außerirdischen zutun…

              Genau, Namenloser in DIESER Welt bewegst DU dich. ;-)) Aber gut, ich sagte ja: Hauptsache glücklich. Jedem das Seine!!!

              Nicht nur rein formal gesehen (was willst du damit bloß sagen???????) sondern echt auch rein real und praktisch kann man die Aktie kaufen….

              Wo bin ich unhöflich? Bitte interpretiere nicht zuviel in meine Aussagen hinein.

              Muss ich Visitor kennen?

          • noch n versuch says:

            du erfasst den entscheidenden Unterschied irgendwann, sorge dich nicht: benz u bmw kooperieren bei Bedarf nach Lust und Laune ein wenig und sind frei und unabhängig in allen Entscheidungen, audi hingegen ist das maximal von vag abhängige, unselbständige und lebensuntüchtige vw-anhängselchen, und das “provoziert nun eben Neider”.
            ps: hab übrigens auch nicht verstanden, warum z.B. alfa viel Geld in die Hand nimmt (das alfa nicht hat :-D), um für die neuen, stärker motorisierten Modelle (wieder) einen Heckantrieb zu konstruieren, wenn der Frontantrieb doch “entscheidende Vorteile” bietet. Vieleicht weiss unser Überflieger v10 die Lösung?
            warum hingegen audi den Frontatrieb ernsthaft im a8 verbauen muss (eine weltweit einzigartige Fehlkonstruktion in dieser Klasse, s. z.B. Maserati, Porsche, Benz, BMW, Rolls Royce, Lexus, Infiniti, Kia usw. usw. usw… :-D) haben viele hier verstanden

      • Mannimanfred says:

        verstehst du das folgende, bertilein?

        http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/trotz-rekordabsatz-werbung-und-rabatte-druecken-audi-gewinn/7913124.html

        für dich noch einmal gaaaanz langsam erklärt:

        “Werbung und Rabatte drücken audi-Gewinn”: die pr- und die Rabattschlacht in Deutschland kosten audi sehr viel Geld… BMW steigert die Verkäufe lieber dort, wo es sich lohnt

        2013 war übrigens noch düster für audi:

        http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/weniger-gewinn-audi-bekommt-rabattschlacht-zu-spueren/9599060.html

        “audi bekommt Rabattschlcht zu spüren”

        in der “Rabattschlacht” ist audi also erfolgreich, na schön: von ganzen Herzen einen herzlichen Gückwunsch!

        • KuniBert (KB) says:

          ….naja ich habe mir die Quellen nicht angesehen: Ich sehe nur 1,57 Mio verkaufte Autos bei einer Umsatzrendite von 10,4%. Und damit ist Audi der profitabelste Premiumhersteller, hinter Porsche. BMW folgt auf dem Fuße. Das ist die Realität.

          Und warum du so polemisch wirst, erschließt sich mir nicht. Warum bst du so verzweifelt missgünstig??? Audi ist sehr erfolgreich. Ob du dich aufregst oder nicht.

  3. quickjohn says:

    Da meiner Sachargumentation Ihrerseits nur mit Polemik entgegnet wurde, werde ich Dergleichen keinen weiteren Vorschub durch Beachtung leisten.

    • v10 says:

      Lach! Was für ein Deutsch! Aus der Zeit gefallen? 18. Jahrhundert? Unser Edelmann. Sogar HvSaumra schreibt besser. Und der ist mit seiner Adjektivlastigkeit schon jenseits von Gut und Böse.

      • Mannimanfred says:

        das Hirn des Audifans (er lässt sich ja auch vag-Großserientechnik als premium aufschwatzen) begreift den Satzbau jenseit von subjekt – prädikat – objekt nicht. “quickjohn”, wenn die audifans dich verstehen sollen, beschränke dich bitte auf kurze Sätze mit max. 3 Wörtern!

        • Mechthild Brot says:

          naja…BMW greift auf PSA-Großserientechnik und Toyottechnik zurück. Aber klar leuchtet sofort ein. Das ist viel besser, da PSA und Toyota wesentlich, ach was sage ich, bei weitem hochwertigere Produkte anbieten als VW. Ich Dummkopf aber auch….

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Find us on Facebook

BMW M4 DTM auf der Nordschleife
[Anzeige] Wer kann da schon cool bleiben? Bei der Shell Helix Heartbeat Challenge kommen die Teilnehmer an ihre Grenzen!
Tipp senden