BMW M2 Coupé: 1er M-Nachfolger mit Reihensechszylinder geplant

BMW M2 | 25.03.2014 von 74

Das BMW 1er M Coupé ist für viele Fans kompakter Sportwagen eine echte Legende und steht wie kaum ein anderer BMW der jüngeren Vergangenheit für …

Das BMW 1er M Coupé ist für viele Fans kompakter Sportwagen eine echte Legende und steht wie kaum ein anderer BMW der jüngeren Vergangenheit für maximalen Fahrspaß. Da liegt es auf der Hand, dass aktuelle und ehemalige Besitzer auf einen Nachfolger warten – und wenn unsere Informationen stimmen, ist inzwischen eine entsprechende Entscheidung in München gefallen.

Das neue BMW M2 Coupé F22 soll in die großen Fußstapfen des 1er M treten und genau wie der scharfe E82-Ableger neue Maßstäbe für das Segment der Kompaktsportler setzen. Wie der BMW M2 2015 (oder spätestens 2016) aussehen könnte, zeigt der folgende Photoshop-Entwurf von BMWblog.com:

2015-BMW-M2-F22-Coupe-Kompaktsportler-Vision

Wie schon der inoffizielle Vorgänger wird auch der BMW M2 F22 von einem Reihensechszylinder mit Turbo-Aufladung angetrieben, von Überlegungen zum Einsatz eines leichteren Vierzylinder-Aggregats zu Gunsten einer hecklastigeren Gewichtsverteilung hat sich BMW inzwischen verabschiedet.

Als Kraftpaket kommt stattdessen eine neue Ausbaustufe des bekannten N55-Motors zum Zug, voraussichtlich mit rund 350 PS und folglich nur geringfügig mehr Leistung als beim Vorgänger mit 340 PS starkem Biturbo-Sechszylinder N54. Der theoretisch ebenfalls denkbare S55-Motor mit 431 PS bleibt definitiv den größeren Modellen M3 und M4 vorbehalten.

Von den großen Brüdern soll das BMW M2 Coupé allerdings einige andere Technik-Schmankerl übernehmen, wobei vor allem die Fahrwerkstechnik im Fokus steht. Weit ausgestellte Radhäuser schaffen wie beim Vorgänger genügend Platz für eine deutlich breitere Spur und die komplexeren Fahrwerks-Komponenten der M GmbH.

So gerüstet soll der M2 spürbar mehr Fahrspaß bieten als der alltagstauglicher positionierte, aber mit 326 PS kaum schwächere BMW M235i. Während die wichtigsten Wettbewerber in der Kompaktklasse auf Allradantrieb setzen und in künftigen Ausbaustufen (Audi RS 3, Mercedes A 45 AMG Black Series) wohl bis zu 400 PS anbieten werden, konzentriert man sich in München lieber voll auf die Fahrspaß-Wertung. Welches Konzept besser gefällt, bleibt dabei natürlich Geschmackssache.

74 responses to “BMW M2 Coupé: 1er M-Nachfolger mit Reihensechszylinder geplant”

  1. Beni says:

    der muss unbedingt genau so rauskommen, das sieht mega gut aus!!!!

  2. DöttingerN55 says:

    “Der theoretisch ebenfalls denkbare S55-Motor mit 431 PS bleibt definitiv den größeren Modellen M3 und M4 vorbehalten.”

    Das ist für mich einfach nicht mehr nachvollzieber. Porsche kommt im nächten Cayman mit 400PS aus Vierzylindern und BMW legt 24PS auf den M235i drauf? Der kommende TTRSplus hat mindestens 380PS aus 4 Töpfen… Der Petuelring ist einfach nicht mehr scharf auf Autos mit viel Leistung und wenig Gewicht. 🙁 Kann den Unsinn denn keiner stoppen?

    • 135iCoupe_N55 says:

      welchen Unsinn? Der M2 bekommt einen R6, die Nachricht auf die jeder gewartet hat der das BMW-Emblem im Herzen trägt…

      Der kommende Cayman bekommt einen 4-Zylinder? Die Karre ist dann definitiv für mich gestorben, wer gibt für solch einen VW-Porsche so viel Kohle aus? Dann lieber jetzt noch schnell einen Cayman S mit &-Zylinder-Boxermotor kaufen.

      350PS sind ausreichend für den M2, zumal die Leistung aus 6 Pötten generiert wird… Sechszylinder, ich kann garnicht oft genug betonen… 6-Zylinder y(^o^)y Juhuuuuuuuuu 😀

      • M130i says:

        Das ist schon lange im Gespräch das der Boxter/Cayman als “Turbo” Version einen 4 Zylinder Boxermotor mit Turboaufladung bekommt. Da jetzt aber zunächst die GTS? Variante mit dem 3,4L B6 und nochmal ich glaub 15PS mehr kommt kann ich mir das nicht vorstellen. Porsche wird den Boxter/Cayman nicht mit mehr Leistung anbieten als den 911.

        Kann mir nicht vorstellen das der M2 mit nur 350PS kommen wird. 360PS dann schon eher um mit dem AMG gleich zu ziehen. Machbar ist das aus dem N55 auf jeden Fall. AC Schnitzer bietet ja schon Leistungssteigerungen auf 360PS und 500NM für den N55 an.
        Wenn BMW in den M2 einen 4-Zylinder baut wird den Wagen wohl kaum einer kaufen. Dann würde wohl eher der 1er M Coupe im Wert steigen.

        • 135iCoupe_N55 says:

          aja gut, ob es jetzt 350 oder 360PS werden ist egal, ich finde es persönlich gut dass BMW bei seinen M-Fahrzeugen diesen PS-Wahn nicht mitmacht… vorallem sind 350 (oder 360)PS für einen Kompakten völlig ausreichend.

          Ein BMW M lebt von seinem tollen Motor und seiner tollen Fahrdynamik (dank RWD), das wird der M2 aufjedenfall drauf haben (der Motor passt ja schonmal).

          • M130i says:

            Seh ich genauso. Lieber 1000kg statt 1000PS!
            Fahrdynamisch dreht ja schon der M235i Kreise um den CLA45AMG.

          • dicker says:

            alter, du schreibst auch einen bullshit. erstmal ist es traurig, dass ein M fahrzeug erneut ohne M motor auskommen muss, sondern mit einem leicht modifizierten antrieb aus dem Marketing235i daherkommt. man wird dem Marketing2 also einige komponenten aus dem M4 verpassen (kost ja nix) und daher einen ordentlichen preisaufschlag zum Marketing235i erzielen, denn die mittlerweile blinden M-kunden sind nicht mehr in der lage zwischen M(otorsport) und M(arketing) zu unterscheiden.

            zum Cayman. egal, wie dieser Marketing2 kommt, der Cayman GTS braucht ihn nicht zu fürchten, denn das haben wir seinerzeit beim 1er M vs. Cayman R gesehen. der 1er M fuhr hinterher, trotz mehr leistung. ein potenzieller Cayman GT4 mit 400+PS würde den M4 angreifen, zumindest querdynamisch. ein Marketing2 sieht hier keine sonne, das ist mal sicher, wie das “dicker” nicht dick ist.

            man hätte den S55 für den Marketing2 nehmen sollen und ihm ein paar kostengünstigere komponenten verpassen sollen, wie seinerzeit beim N52KP (=kostenprojekt) und schon könnte man mit hightec und 3xxPS punkten und hätte etwas faszinierendes, aber der bekannte N55 ist für mich schon ein ausgelutschter lolly. will ich nimmer sehen, hören, fahren, kaufen.

            was dieser homöopathische leistungsgewinn für einen sinn macht, erschließt sich mir nicht oder doch…das ist eben die folge der hyperinflation der modellpalette, dass so wenig raum für verbesserungen bleibt, so dass das marketing bestimmt, wie stark variante x oder y zu sein hat und nicht der ehrgeizige ingenieur am motorenprüfstand.

            das ist ein ganz klares zeichen, dass die welt am ende ist und BMW zu einem marketingunternehmen mutiert ist. ist bei porsche mit dem “respektsabstand” von 981 zu 991 nicht anders.

            …aber ihr werdet das ding schon kaufen. sieht ja auch gut aus, diese 2er blaspuppe.^^ kost dann auch nur 70k im grundbreis.

            • Chris35i says:

              Ist sogar mal was Wahres dran an der Aussage. 😉

              • 135iCoupe_N55 says:

                wo soll da was Wahres dran sein? es ist die selbe Scheiße die er hier sonst immer ablässt, der tausendste Vergleich zwischen Cayman R und 1er M…

                das einzige was stimmt ist dass das M des M235i vor dem 235i nichts, aber auch garnichts verloren hat.

                • B3ernd says:

                  “erstmal ist es traurig, dass ein M fahrzeug erneut ohne M motor auskommen muss, sondern mit einem leicht modifizierten antrieb aus dem Marketing235i daherkommt.” Damit hat der Dicke leider Recht (Machen aber zum Teil auch die anderen Hersteller)

                  Ansonsten ist die Aussage wieder mit viel Sinnfreiem gespickt – also die vom Dicken 😉

                  • 135iCoupe_N55 says:

                    Nun zum Thema Motor:
                    1.) Viele dachten ja dass es ein 4-Zylinder wird, ich denke wenn es ein M-Motor gewesen wäre, dann wäre es auch eher ein 4ender geworden. Allein schon dewegen bin ich froh das es der gute alte N55 geworden ist.

                    2.) Der N55 R6 hat einen geilen Sound, ordentlich Power, Hubraum+Turbo, für einen Turbomotor ein gutes Ansprechverhalten etc. viel besser hätte es die M-GmbH auch nicht machen können!

                    3.) Der N55 hat sich auch bzgl. Standfestigkeit und Zuverlässigkeit entsprechend bewährt, ist für mich (bin sehr an einem M2 interessiert) ein gutes Argument pro M2…

                    Wenn es nach mir ging, dann würde der M2 mit einem Reihensechszylinder-Hochdrehzahl-Sauger kommen, die Zeiten sind aber leider vorbei, und jo turbomäßig gibts halt nicht viel Besseres als den N55.

                • Chris35i says:

                  “was dieser homöopathische leistungsgewinn für einen sinn macht,
                  erschließt sich mir nicht oder doch…das ist eben die folge der
                  hyperinflation der modellpalette, dass so wenig raum für verbesserungen
                  bleibt, so dass das marketing bestimmt, wie stark variante x oder y zu
                  sein hat und nicht der ehrgeizige ingenieur am motorenprüfstand.”

                  Da ist leider auch was dran. Ein M2 mit 380-400PS, 150kg weniger und M3-Fahrwerk würde dem M3/M4 inzwischen um die Ohren fahren, wenn man die Ingenieure machen lassen würde. Da der M3/M4 aber immer die dynamische Speerspitze im Unternehmen sein muss, wird der M2 künstlich eingebremst – das ist Schade.

                  Evtl. sollte BMW diesen Fakt auch überdenken und den M2 zum querdynamischen Non-Plus-Ultra machen und den M3/M4 zur sehr sportlichen Limousine/Coupé, damit sich diese beiden Fahrzeuge mit ihrer Positionierung nicht in die Quere kommen. Die Abgrenzung zwischen M3/M4 und M5/M6 gelingt ja auch perfekt.

                  Hier muss sich BMW einfach was neues einfalen lassen, was den Mehrpreis des M3/M4 rechtfertigt, das Produkt weiterhin attraktiv macht und Kanibalisierung verhindert – da geht imho mehr in Punkto kapitalsteigernder Produktdifferezierung. Aber warte noch etwas, schließlich werden die ehemaligen BMW Werte so langsam alle abgesetzt oder zumindest gebrochen, da wundert mich nichts mehr.

                  • 135iCoupe_N55 says:

                    ne sorry aber was hat das mit der Leistung zu tuen? soll BMW bei jedem neuen M-Modell immer und immer wieder 40-50 PS drauflegen? Wo kommen wir dann hin? Beim M5/M6 ist es schon soweit gekommen das die Dinger mit RWD die Leistung kaum auf die Straße bringen, darauf habe ich beim M2 (und auch bei M3/M4) keinen Bock!
                    Querdynamisch konnte sich der M2 bisher noch nicht beweisen, ebenso der M3/M4.
                    Wenn Dir 360PS beim M2 zu wenig sind kann ich dir einen Besuch bei Lightweight, Tuningwerk und co empfehlen ;-D

                    Und wenns um das Rumjammern über das Verwerfen typischer BMW-Tugenden geht bin ich immer gelcih vorne mit dabei, in dem Fall kann ich dies allerdings überhaupt nicht verstehen, denn:
                    M2 kommt, mit Reihensechszylinder ===> geil geil geil!

            • Alexxx says:

              Warum bist du jetzt so? Bei dem ganzen gehate tust du mir leid. Ich werde jedenfalls Spaß haben mit der Bestie 🙂

            • 135iCoupe_N55 says:

              Dann verrate mir mal was man sich sonst kaufen soll? Ich will ein Auto was sich gleichzeitig als Alltagsauto wie auch als Spaßauto eignet, was kannst Du mir empfehlen, was ist besser als dieser M2?

              Das ein Cayman GTS ein besserer Sportwagen ist als ein M2 weiß ich auch, als Alltagsauto ist ein Cayman nicht zu gebrauchen, wird zudem nochmals mehr kosten als der M2.

              Jo hätte BMW mal einen eigenen M-Motor für den M2 entwickelt… was wäre es geworden? ein verkackter aufgeblasener 4-Zylinder, nein danke….

            • B3ernd says:

              Deine Formulierungen sind nicht OK, aber inhaltlich stimmt es sogar!

              kleiner Tipp: Beim nächsten mal einfach Wörter wie “Bullshit” weglassen und alles ist ok. Jeder darf seine Meinung äußern.

            • Raudi says:

              So ein Blödsinn.
              Einen 2er oder 1M ständig mit einen Cayman zu vergleichen.
              4Sitzer gegen 2Sitzer, alltagstaugliches Auto gegen reines Sportauto. Wenn der 2er auch noch hier besser wäre als der Cayman, könnte Porsche ja keine Autos bauen.

              Also immer mal die Kirche im Dorf lassen und am 235i Motor ist nichts auszusetzen.

    • Peterle says:

      Seh ich ähnlich. Bei 3 Liter Hubraum sind 350PS sicher nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Wenn der Fahrspaß im Vordergrund steht, ist ein TT oder RS3 eigentlich nicht debattierbar 🙂 Der Cayman schon eher.

      • kueks says:

        Hast Du Dir auch mal Gedanken gemacht, wie lange so ein aufgeblasener Nähmaschinenmotor noch hält?
        Oder meint Ihr wirklich, ein A45 AMG hält noch 100.000 km problemlos?
        Wenn MB-/Audi-/Porsche-Kunden sich schon anhören müssen, dass ein Liter Öl auf 1.000 km ganz normal sei bei der Laufleistiung- da wissen BMW-Kunden immer noch nicht, wo bei Ihrem M2 überhaupt Öl eingefüllt wird…

      • v10 says:

        Der TTRS wird den 5Zylinder bekommen. Es wird nur eine Kleinserie des Sport Consept mit 420 PS Vierzylinder geben, Vorteil, weniger Gewicht auf der Vorderachse. Aussage des Audi Entwicklungsschefs im Zuge der Vorstellung in Genf. Auch wird das noch dauern, da andere TTVersionen, auch das Cabriolet und der TTRS Vorrang haben. D. h. diese Version wird sicher noch 2 Jahre auf sich warten lassen. Diese 420 PS R4 Version wird sehr viele Autos in Grund und Boden fahren. Ich kann kein Konkurrenzmodell von BMW und Mercedes sehen, nur von Porsche.

        Ob der NAchfolger des Cayman des 4Zylinderboxer bekommen wird ist auch nicht entschieden. Es ist aber wahrscheinlich, der Motor ist fertig entwickelt. Ich habe damit kein Problem, so lange es ein Boxer ist.

        Aus meiner Erfahrung heraus kann man mit einem TTRS großén Spass haben und weit stärkere Fahrzeuge im Zaum halten. Es ist nur ein anderer Spass. Quer fahren kann man nicht, aber beim Rausbeschleunigen aus der Kurve ist es ein großes Vergnügen. Ich nenne den Wagen nicht umsonst den Vollstrecker. Ein 1erM hat da das Nachsehen.

        Überhaupt frage ich mich so langsam. In der Autozeitung und SportAuto einen Test gelesen M135ix gegen neuen Golf R. Golf R neutral, BMW untersteuernd. Ergebnis: Golf R sportlicher als M135, aber mehr Platz, weniger Verbrauch, günstiger. Man stelle sich vor, wenn die in den Golf jenen 420 PS Vierylinder einbauen würden, ist ja im Grunde der gleiche Motor. BMW darf sich nicht auf den Lorbeeren der vergangen Jahre ausruhen. Mercedes, Audi und VW holen auf.

        Und zu küks. Man kann nicht alles haben. Mein Motor braucht noch viel mehr Öl, aber er ist es wert.

        • B3ernd says:

          “Kleinserie des Sport Consept mit 420 PS Vierzylinder geben,….”

          Das Wettbüro ist eröffnet! Der 420PS TTRS mit R4 kommt……nicht! Wetten?! 😉

        • Raudi says:

          Hier genauso, Der Golf R ist neu und klar, dass dieser dann in den werbeabhängigen Zeitschriften immer besser ist als das was es auf den Markt schon gibt. Vor allem wenn der Großkunde für Anzeigen ein Fahrzeug vorstellt. Bemängelt wurden beim 135ix die RFT die eine bessere Zeit verhinderten.
          Auch hier, immer die Kirche im Dorf lassen. Wer wirklich glaubt der R wäre neutral in Kurven, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Denn bei jeden neuen Topmodell des Golfs wird das behauptet und am Ende fährt das Ding in den Kurven doch erst gerade aus bis die Elektronik den FWD einbremst. Und eine Sperre an der Vorderachse macht dies im Endeffekt genauso.

          Bestimmt kein schlechtes Auto der R, doch was die Köppe von der Presse schreibt kann man nichts drauf geben. Technisch und Physikalisch gelten beim neuen R die gleichen Voraussetzungen wie bei allen FWD.

          Nochwas zum TTRS. Der ist sauschnell, nur leider ein Reifen- und Bremsenvernichter an der Vorderachse par excellance.
          Es ist eben auch immer die Frage der Standfestigkeit bei Sportautos.

          • IQ says:

            sorry, aber deine Aussage zum TT RS ist so nicht richtig. Du bringst wieder einmal mehr ein Beispiel für pauschale laienhafte Falschaussagen. Ich fahre den TTRS. Ja, es gab bei einigen Modellen Bremsprobleme. In erster Linie aber nach harter Beansprung auf dem Ring (ich kenne einige RS-Besitzer). Ich bewege meinen nur im Straßenverkehr und bremse nicht wie “bekloppt” und hatte nicht ein Problem bisher (KM: 60.000) – andere aus meinem Stammtisch auch nicht. Die Bremse verzögert topp. Auch hier bitte die Kirche im Dorf lassen.

          • v10 says:

            Das ist nicht korrekt. Auch in der Sportauto wurde klar auf den großen Fortschritt hingewiesen, den der neue R im Vergleich zum alten gemacht hat. Die Aussage war, der Golf R liege unter Bedingungen neutral, bei denen der M135ix schon untersteuere und zwar bei tendenziell zu schnell angegangenen Kurven. Selbstversändlich untersteuert der Golf R auch (wie jedes Auto) unter ensprechenden Bedingungen, nur tut das der M135ix eben in erhöhtem Maße. Auch die Zeiten die der Wagen gefahren ist, untermauern dies. Auch kann man nur die Autos testen, die einem BMW und VW zur Verfügung stellen. Das Reifenargument ist also keines.

            Es ist einfach und billig und leider Bimmertypisch immer dann wenn ein Konkurrenzprodukt besser abschneidet, dies auf Werbefinanzierung zu schieben. Im ADACSkandal hat man doch klar gesehen wie weit es mit der Vormachtstellung des VWKonzerns aufgrund von Werbegeldern ist. In den USA gewinnen Passat und Audis gegen die japanische, amerikanische und deutsche Konkurrenz und da ist der VWKonzern auch werbetechnisch ein kleines Licht. Es mag dir nicht gefallen, aber der aktuelle R ist nicht nur der Beste den es je gab – das sagen alle Tests, auch die aus England – er ist zum ersten mal auch auf dem Niveau der Konkurrenz und zudem klar sportlicher als der S3, bei dem man die Sache weichgespülter angegangen ist, weil da ja noch das Topmodell kommt.

            Zum TTRS. Das Auto ist nicht problemlos. Wer wirklich, und wer tut das schon, mit dem Wagen auf den Ring will sollte ein große Stahlbremse vorne reinhängen, dann gibt es keine Probleme. Und der 1erM vernichtet im gleichen Maß Hinterreifen wie der TTRS Vorderreifen. Es ist nicht möglich einen TTRS mit einem 1erM auf der Rundstrecke zu schlagen, wenn beide Fahrer Durchschnittspiloten sind, also Leute wie du und ich, der Fahrer im TTRS wird weit vor dir liegen, da der Wagen, wie schon oft bemerkt, unter allen Fahrzeugen die man kaufen kann, dasjenige ist, das sich am leichtesten schnell fahren lässt. Ich wäre in einem TTRS auch schneller als in einem R8V8. Das muss man nicht mögen, aber anerkennen.

            Bernd, wie gesagt, diese Ankündigungen wurden durch den Wechsel vom altgedienten Dick auf den Porschemann Dürheimer und nun zum ebenfalls altgedienten Hackenberg verursacht. Es ist nicht nur wahrscheinlich dass der 420 kommt, auch der R8 e-tron auf Basis des kommenden R8 hat wieder gute Chancen, nachdem Dürheimer den Hut nehmen musste.

            • Raudi says:

              So, der M135ix untersteuert also, weil du das aus der sportauto weisst und die müssen es ja schließlich wissen.

              Wie erklärst du dir dann das bitte? 😉
              http://www.sportauto.de/vergleichstest/audi-s3-gegen-bmw-m135i-xdrive-kompakte-allradsportler-im-duell-7520235.html

              Das ist doch genau das was ich dir sage. Den Schreiberlingen der Werbeplattformen kann man nicht soweit trauen wie man spucken kann. Alleine konstruktionsbedingt (FWD RWD) ergibt sich hier ein ein elemanterer Unterschied und deswegen wird der neue Golf R weiter Untersteuern und der 1er Übersteuern!
              Reifen und Feder/Dämpfereinstellungen sind die einzige Möglichkeit hier etwas noch zu beeinflussen und aus Straßensicherheitsgründen hat jeder BMW vorne eher eine tendenz zum positiveren als zum negativeren Sturz. 😉

              Diesen physikalischen Fakt kann ein Schreiberling oder Fan mit Affinität auch nicht aus der Welt bringen. ;-)))
              Höchstens in der eigenen Fantasie, aber die gilt nicht für Realisten.

              Ob der neue Golf R dem M135i(x) wirklich das Wasser reichen kann wird man erst später, wenn es mehr Vergleiche gibt (und vielleicht auch objektivere 😉 wissen.

              Wie auch immer, wegen dem größeren Kofferraum wird der R das Rennen schon wieder machen. 😀

              • El Barto says:

                “Den Schreiberlingen der Werbeplattformen…”

                Bis da mal jemand einen handfesten Beweis für bringt, sind diese Werbungs-Theorien für eine sachliche Argumentation nicht wirklich hilfreich. Ansonsten legt man sich das immer so zurecht, wie es einem gerade passt. Da würde ich eher die persönliche Meinung des Autors zu den getesteten Fahrzeugen als kritischer ansehen. Schreiber sind auch nur Menschen und bei weniger objektiven Kriterien rutscht dann vielleicht schonmal der eine oder andere Punkt zum bevorzugten Fahrzeug. Zumal der Autor auch noch einen ganzen Text zur Verfügung hat, um den Leser in seiner Meinungsbildung zu beeinflussen. Daher ist es auch gar nicht so wichtig, welches Fahrzeug einen Vergleichstest gewinnt, sondern welche Einzelkriterien für einen selbst bedeutend sind.

    • B3ernd says:

      Woher stammen die Infos? Wegfall des R5 im TTRS und Cayman mit R4? nur weil es in irgendeiner Gazette stand, ist es nicht gleich wahr 😉

  3. christopher says:

    Is die Farbe bestellbar oder ist die auch teil des Entwurfs? die is ja Wahnsinn o.O

    • 135iCoupe_N55 says:

      schaut schon gut aus mit der Farbe, schöner Entwurf hier…
      denke dass der M2 wie der 1er M (Valencia Orange) auch eine passende Farbe bekommt… welche es beim M2 wird, wird man sehen… so ein gelb Metallic wäre doch ne nette Idee.

    • M130i says:

      Wenns für den 2er ein Individualprogramm gibt wirds auch die Farbe geben.
      Gabs ja auch beim Z4.

    • XXX says:

      Gesehen an einem M5F10 als Atacama Yellow

  4. Lauerput says:

    Den zieh ich jedem Supersportwagen vor!

    • dicker says:

      ja, weil deine nachbarschaft bestimmt was du zu fahren hast. spar lieber auf nen koenigsegg, statt diese allerweltskiste, die vor jedem zweiten mc fit stehen wird.

      • Lauerput says:

        Wenn ich immer auf das hören würde, was andere mir sagen, wärst Du schon längst mein Stiefsohn. Aber, da ich das nicht tue, bist Du immer noch ein Bastard.

      • v10 says:

        Der Koenigsegg ist meine Meinung nach der schlechteste aller Supersportwagen wenn wir von Boutiquemarken sprechen. Ich würde einen Pagani kaufen, oder, wenn es mir um pure Geschwindigkeit geht, einen Gumpert Apollo. Diese Autos haben bewiesen was sie können. Ein Koenigegg hat nie gute Leistungen auf der Rundstrecke gezeigt.

        • B3ernd says:

          Sorry, aber ein KE ist aktuell das Maß der Dinge in Sachen Beschleunigung und Topspeed – Hinterhof Bastelbuden, von denen es nicht mal 100 Stück gibt und von den meisten Hobbybastlérn nachgebaut werden können, zählen nicht – Achso, ich rede von der gedopten Elise 😉

          Der KE ist DIE Boutiquemarke schlechthin, da er seltener als ein Veyron und mindestens so exklusiv wie ein Pagani. Vielmehr gibt es eigentlich nicht in dieser Leistungsklasse.
          Der KE CCR mit “nur” 800PS hat auf dem Hockenheimring eine 1,09:8 und auf der NOS eine 7:34. – und das vor vielen Jahren. Diese Zeiten würde wohl nicht mal ein Veyron mit 1000PS schaffen. Was die neuen KE schaffen würden, kann man eigentlich nur erahnen

          PS: EInen Gumpert mit irgendeinem anderen Straßenwagen zu vergleichen ist schon sehr sehr weit her. Der Gumpert hat NULL Komfort! Das Ding ist ein Rennwagen mit TÜV – laut, hart, unbequem – Dagegen sind die anderen mit Soundsystem, Klima etc schon fast wie eine S-Klasse ausgestattet 😉

          • v10 says:

            Bin ich ganz anderer Meinung. Während Kunstwerke wie Pagani – diese Marke und keine andere ist in meinen Augen die Königin der Boutiquemarken, erst kommt Pagani, dann kommt langlang nichts – oder rein auf Abtrieb gezüchtete Fahrzeuge wie Gumpert stets gute Leistungen erzielen, ist bei Koenigsegg nicht viel davon zu sehen. Auch der “hochgezüchtete Lotus”, m. M. n. ein Auto für Selbstmörder, hat immerhin bewiesen wie schnell er auf der Geraden ist (immer noch langsamer als der Veyron SS, weil er die Strecke nur in eine Richtung absolviert hat). Und der ist noch bei weitem seltener als der Schwede, falls es darum geht. Die Beschleunigungs/Hochgeschwindigkeits-Videovergleiche des Koenigsegg (immer gern von skandinaiven Erstellern) gegen den Veyron – nicht aussagekräftig, da gerne ohne Zeitmessung und wild geschnitten und ohne offizielle Bestätigung. Die Rundenzeiten, 7:34 auch nach damaligen Verhältnissen ungenügend, betrachtet man die Konkurrenz von damals. Ein Apollo mit gerade mal 650 PS und dem alten Aeropacket hat 2010 glaube ich, kurz mal eine 7:11 hingelegt, das sind Welten. Auch diese Zeit würde mit einem Apollo Modell aus 2012 (letzte Ausbaustufe, 800 PS verbesserte Aerodymamik) deutlich unerboten werden. Die Qualität, ungenügend, in England brach beim SChweden der Heckflügel bei TopGear, auch wenn das schon viele Jahre her ist, lässt es tief blicken, und dieser Ami führt doch immer noch einen Rechtsstreit weil er den Koenigsegg zurückgegeben hat wegen mangelnder Qualität. Seinen Veyron SS hat er immer noch. Komfort, da ist es bei den Koenigseggs auch nicht weit her damit. Ein Gumpert ist ein Strassenwagen, da er Strassenzulassung hat, fährt in Italien, China, Japan und den USA auf der Strasse rum. Du siehst, ich bin von der Firma und ihren Produkten überhaupt nicht überzeugt. Wenn du dir Wagen magst, ok, ich mag sie nicht und würde niemals so viel Geld dafür ausgeben. Ich halte sie absolut nicht für Benchmark in irgendeiner Hinsicht.

            • B3ernd says:

              Ich glaube du vergleichst hier gewaltig Äpfel mit Birnen… Der Serien Gumpert fuhr mit 700PS eine 7:24 (Sportauto Supertest), Aber auch hier muss ich fragen: Wie war das Wetter? Wer ist gefahren? Daran sieht man wie schwer es ist Zahlen in den Raum zu werfen und sich dann ein Urteil zu bilden.

              Deine 7:11 wurde bei der Sportauto Trophy gefahren – Das heißt, die Teams haben ein Ziel -> Bestzeit! Das Auto wird von A-Z auf die Strecke eingestellt und es werden keine Kompromisse eingegangen – Nichts da mit ” kurz mal eine 7:11 hingelegt”

              Rundenzeiten sind so eine Sache…..man sollte nicht einfach blind irgendwelche Zahlen vergleichen ohne die Umstände zu vergleichen.

              Der Hauptgrund, warum du noch nie irgendetwas vom KE gesehen hast, ist der gleiche, weshalb du noch nie/sehr wenig vom Veyron/Pagani gesehen hast. Die Wagen werden nicht einfach , mal zum Test vergeben. Anders als ein “Schnäppchen” wie der Gumpert.

              Vergleichst du ein Porsche GT2 RS mit einer S-Klasse? Nein! Das tust du aber, wenn du Gumpert, Pagani, Veyron und Co in einen Topf schmeißt. Der Gumpert ist kein Sportwagen, sondern ein Rennwagen mit TÜV im Hochgripbereich. Ein Gumpert wird mit einem riesigen Flügel auf dem Boden der Tatsache gehalten, macht dafür beim Topspeed sehr schnell schlapp. Die Fahrzeuge sind von Grund auf anders konzipiert. Damit fährt man nicht mal eben zum Bäcker, anders als ein Veyron, Pagani oder KE (o Ton Clarkson) EIn Gumpert funktioniert und so sieht er auch aus.

              “Auch diese Zeit würde mit einem Apollo Modell aus 2012 (letzte Ausbaustufe, 800 PS verbesserte Aerodymamik) deutlich unerboten werden.”

              ….mit einem Konjunktiv hat noch niemand überzeugend argumentieren können 😉

              Wenn wir aber dabei sind, was macht ein KE one : 1 mit dem Gumpert?

              Warst du die letzetn WOchen inaktiv oder mit einem anderen Namen unterwegs? Es war still 🙂

              • v10 says:

                Ich war inaktiv. Ich vergleiche Gumpert. Pagani und Koenigegg. Den Veryron lasse ich aussen vor, der ist für mich ein Luxusdragster. Das beste Auto von alle sind die Paganis. Von den Paganis hat man rundenzeitenmäßig doch sehr viel gehört, gerade auch auf dem Nürburgring. Der F, die Rennversion.etc. haben doch ordentliche Zeiten hingelegt, auch mit Basseng. Das einzige Auto das sein Geld wert ist, ist m. E. ein Pagani. Wenn es nur um Rundenzeiten geht, dann der Gumpert, wenn es um pure Beschleunigung geht dann der Bugatti. Ich sehe da keine Lücke für den Schweden. Aber jeder wie er mag. Mit kurz meinte ich, dass er die Leistu ng tatsächlich erbracht hat. Ich kenne keinen Bericht, der tatsächlich nachweisst, dass ein Koenigegg einen Bugatti SS Beschleunigung Höchstgeschwindigkeit schlägt. Vom “Lotus” ist zumindest die Beschleunigung verbrieft., und die Höchstgeschwindigkeit innoffiziell. Das ist es was mich an diesem schwedischen Auto stört. Es ist i m A eine Nebelkerze. Ich würde keinen Pfennig dafür ausgeben. Ein Pagani ist jeden Cent wert, meine ich.

          • Br0ot says:

            das mass aller dinge ist da ein topfuel-dragster. aber ähnlich zuverlässig ist der ke. irgendwie können die schweden nur lkws (scania) und lkws (volvo)

    • IQ says:

      jau jau alles klar. Selten so gelacht. Ich finde die Kiste so nicht schlecht auch mit dem Motor…aber ‘nem Lambo Ferrari etc vorzuziehen LOOOOOOL. NAchmal: LOOOOOOOOOOOOOOL
      Und dicker hat recht, die Kiste wirste du tatsächlich bald als Gebrauchten vor Asitoastern und Muckibuden stehen sehen…die Gelals und Alis dieser Welt mit Arm raus drin…

      • 135iCoupe_N55 says:

        jo und es gibt keine Assis die Golf GTI, AUDI RS3 fahren, es gibt keine Zuhälter die sich als Abwechslung mal keine Corvette sondern einen 911er kaufen? na klar 😉
        Dummes Kommentar, BMW kann für sein Klientel nichts, garnichts!

        • IQ says:

          …warum bist du denn so beleidigt. Ich heule ja fast mit 😉 😉
          Ich habe auch nicht ausgeschlossen, dass andere Fahrzeuge von Asis gefahren werden. Hier geht es um den M2 punkt. Und leider leider leider ist es so, dass gerade BMW’s von den Alis und Gelals
          bevorzugt werden.

          • 135iCoupe_N55 says:

            naja wenn Du meinst 😉 Ich würds aber auch eher so sehen wie EL Barto, der 2er ist zu klein um einen auf dicke Hose zu machen.

            PS: Was sind eigentlich “Gelals”? 😀

      • Lauerput says:

        Lieber einen M2 vor der Garage als einen Lambo überm Bett!

      • El Barto says:

        Nee, das genannte Klientel steht eher auf Größe. So ein kleiner M2 ist nämlich gar nicht gut fürs Selbstbewusstsein. Wer über begrenzte Mittel verfügt, schielt daher eher in Richtung E65 oder vielleicht frühe F01 und wer ein paar Euronen mehr hat, investiert diese lieber in AMG CL oder SL oder frickelt seinen 500er auf AMG um, um am Wochenende vor der Disco und in der Woche an der Tanke zu glänzen.

  5. Pro_Four says:

    ….JA JA JA, er kommt! Nice, der König der Kompakten!!

  6. quickjohn says:

    So – jetzt gibt’s auch kein Namensproblem mehr wie beim 1er M Coupe.

    Und wie schrieb doch Sport Auto in der Ausgabe 04/2014 so passend bzgl. des Vergleichs der Vierzylinder (Audi/Daimler/VW) zum BMW-Sechszylinder?

  7. Uli Stärk says:

    Mal unter uns: Ob das jetzt 326 oder 350 PS sind – was macht das noch fürn Unterschied?

    Wo bleibt die Fasinzation über herausragende Motoren? Da wurde ein im September 2006 eingeführter N54-Motor (240kW) minimal überarbeitet, um lächerliche 10% Mehrleistung rauszukitzeln. Ich fühl mich als Kunde n bissl verarscht. Wenn dann muss das schon Richtung 430PS gehen wie beim M4. Warum diese Zurückhaltung? Ich hab das Gefühl BMW gehts zu gut und fühlen sich Konkurenzlos und sparen wos geht und verkaufen es als Premium 🙁

    • El Barto says:

      “Ob das jetzt 326 oder 350 PS sind – was macht das noch fürn Unterschied?”

      Der Unterschied liegt beim Fahrwerk und der Lenkung, vielleicht auch beim Leergewicht sowie der Motorcharakteristik (Ansprechverhalten, Anhebung der Drehzahlgrenze?), sodass sich der M2 zumindest querdynamisch spürbar vom 235i abheben könnte. Mit dem M2 hat BMW die Chance, ein Auto auf die Räder zu stellen, dass den Fokus kompromisslos auf Sportlichkeit legt. Wer Leistung und uneingeschränkte Alltagstauglichkeit will, greift zum 235, wer einen richtig sportlichen (Zweit)wagen sucht, um damit am Wochenende auch mal ein paar Runden auf dem Track zu drehen, interessiert sich ggf. mehr für den M2. Zugegeben, ein paar PS mehr, ohne den Respektabstand zu M3/M4 zu gefährden, aber sich leistungsmäßig dennoch deutlicher vom 235 abzuheben (vielleicht so um die 370 – 380 PS), könnten nicht schaden.

      • Pro_Four says:

        …der M235i hatt doch auch nur ein drehmomentfühlendes Sperrdifferenzial, oder nicht?!

        Der M2 wird sicher ein vollwertiges Variable M Differenzialsperre ab Werk bekommen!!

        • El Barto says:

          Gibt es nicht beim 235i ein echtes Sperrdiff als M Performance-Zubehör? Finde dazu irgendwie nichts. Serienmäßig wird es meines Wissens über Bremseingriffe an den Hinterrädern simuliert.

          Beim M2 kommt vielleicht auch das Aktive M Diff von M3/M4 zum Einsatz?! Zumindest wird es da serienmäßig sicher mehr geben, als nur Bremseingriffe an der Hinterachse.

    • M130i says:

      BMW Motoren waren noch nie das Maß aller Dinge wenn es um Leistung geht. Die Motoren waren halt das Maß aller Dinge in Bezug auf Laufruhe, Drehfreude, Leistungsentfaltung und Fahrbarkeit. Wäre nicht schlecht wenn auch der M2 so wie der M3/4 viel Carbon bekommt um das Gewicht auf unter 1450kg zu bekommen.
      360PS wären dann wohl ausreichend um den M3/4 auf einigen Strecken ordentlich zu ärgern.
      Längstdynamisch wird auch der M3/4 mit 430PS auf z.B der Autobahn gegen C AMG und Audi RS4/5 mit zukünftig aufgeladenen V8 Motoren kein Land sehen. BMW macht das genau richtig und setzt wieder auf alte Tugenden.
      Hoffe das auch der M5/6 in nächster Generation einiges Leichter wird (Muss ja wohl da der Motor wohl erstmal bleibt).

      • dicker says:

        falsch. die ärsche werden fetter und das one-pack ausgeprägter und die ausstattungslisten länger. deshalb bleibt der kommende M5/6 gewichtsneutral.

  8. PHoel says:

    Cool, hätte nicht gedacht, dass noch ein “reinrassiger” M kommt, nachdem der M235i Racing auch auf dem M235i basiert. Aber so wie er da ist, sieht er gut aus, ich hoffe es gibt ihn wieder in Le Mans Blau 🙂

    • Franze says:

      Liegt evtl. daran, dass der M235i Racing keine Straßenzulassung besitzt. ^^

      Gruß
      Franze

      • El Barto says:

        Ich glaube, PHoel meinte damit, dass zeitweise viel dafür sprach, dass kein M2 kommen würde, weil die Racingversion auf dem 235i basierte, statt auf einem späteren M2. Es sah ja daher erst so aus, als wäre der 235i die endgültige motorische Speerspitze der 2er-Reihe. Schön, dass es nicht so ist 🙂

      • PHoel says:

        Sorry ich meinte ich dachte das kein reinsrassiger M kommt, weil die Rennversion auf dem M235i basiert nicht auf dem M2.

  9. Chris35i says:

    Bauen, Bauen, Bauen!!!

  10. XXX says:

    Wenn die Infos auf F30Post stimmen wirds der N55B30T0 aus dem kommenden X4 M40i mit 350-360PS

  11. qwer123 says:

    kann mir nicht vorstellen das die am N55 noch viel machen werden, da inzwischen schon lange am B58 gearbeitet wird, da machts mehr Sinn den dann zu verbauen…

  12. Checkedrehse says:

    Selbst wenn Audi und Mercedes mit den Ausbaustufen kommen der M2 CSL wirds richten 😀 Kleiner Spass am Rande

  13. Br0ot says:

    Hörthört! ein 4topf zugunsten der Fahrdynamik…
    In zeiten von Turbo-Aufladung ist die Zylinderzahl eigtl. egal.
    Wenn es in den 1980ern schon Viagra gegeben hätte und der 944 für die Hinterhofbastler nicht zu teuer gewesen wäre…

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