BMW i: Absatz-Ziel von über 100.000 Einheiten im Jahr 2020 bestätigt

BMW i | 24.03.2014 von 5

Schon lange vor dem Marktstart des ersten BMW i-Modells war klar, dass in München sehr ambitionierte Ziele mit der neuen Submarke verfolgt werden. Das erste …

Schon lange vor dem Marktstart des ersten BMW i-Modells war klar, dass in München sehr ambitionierte Ziele mit der neuen Submarke verfolgt werden. Das erste in Großserie gebaute Auto mit Fahrgastzelle aus Carbon ist dabei nur der Anfang, denn weitere innovative und zudem besonders umweltfreundliche Automobile werden folgen.

Gegenüber Automotive News Europe ging BMW-Chef Reithofer nun auf die Pläne mit der Submarke ein und kündigte an, die Stückzahlen ab 2018 signifikant in die Höhe zu treiben. Schon um die ab 2020 geltenden CO2-Regularien für Flottenverbrauch und -Emissionen erfüllen zu können, seien sechsstellige i-Stückzahlen notwendig – also über 100.000 Einheiten pro Jahr.

BMW-i3-Coupé-2012-LA-Auto-Show-Concept-05

Bis zum Jahr 2020 sollen die CO2-Emissionen von BMW im Durchschnitt auf maximal 105 Gramm pro Kilometer reduziert werden – im Jahr 1995 waren es noch 210 Gramm. Die EU-Vorgaben sprechen derzeit von 95 Gramm CO2 pro Kilometer ab dem Jahr 2021, allerdings wird der Wert für jeden Autobauer in Abhängigkeit von seinem Modellprogramm individuell angepasst.

Derzeit ist der seit November angebotene BMW i3 das einzige schon erhältliche i-Modell, im Juni folgt mit dem BMW i8 eine zweite Baureihe. Beide Modelle werden offenbar gut vom Markt angenommen, lange Wartezeiten und die bereits vor Monaten beschlossene Verdoppelung der Carbon-Produktion in Moses Lake sprechen für das hohe Interesse der Kunden.

Denkbare Erweiterungen für die Modellpalette von BMW i wurden bereits vor langer Zeit in Form von Studien vorgestellt, so sind unter anderem ein dreitüriges BMW i3 Coupé und der offene BMW i8 Roadster bereits relativ sicher. Außerdem soll unter dem Dach der neuen Submarke eine Mittelklasse-Limousine als Volumenmodell entstehen, die hohen Alltagsnutzen mit futuristischem Design und innovativer Technik kombiniert – dieses vermutlich BMW i5 genannte Modell könnte die von Reithofer für 2018 angekündigte Ergänzung sein.

5 responses to “BMW i: Absatz-Ziel von über 100.000 Einheiten im Jahr 2020 bestätigt”

  1. dicker says:

    was nobby in 2020 verkaufen muss, ist etwas anderes als was nobby in 2020 verkaufen WIRD. um die 100.000 zu packen wird er der bundes-mutti mehrmals unter den rock fassen müssen, der arme kerl.^^

    • Fabi says:

      😀
      Da Reithofer wohl 2016 in Rente gehen wird, kann er viel reden, er muss es ja nicht mehr ausbaden.
      Aber ich könnte mir schon vorstellen dass der Plan mit den 100.000 Einheiten aufgeht…. Dein Beitrag bleibt aber, egal ob du Recht behalten wirst oder nicht… zum Totlachen ^^.

      • dicker says:

        ich meine es extrem ernst. nobby und angie werden beide 2020 nicht mehr das machen was sie heute machen, sondern in der bunten auf der titelseite in eindeutiger pose abgelichtet werden und wir alle müssen dann den i3 ausbaden. ich hoffe, die russen retten uns vor dieser kiste.

  2. […] wurde bereits vor Monaten offiziell bestätigt, dass die Submarke BMW i im Jahr 2020 ein Absatz-Volumen von über 100.000 Einheiten jährlich erreichen soll. Dass dafür ein deutlicher […]

  3. […] 29.513 Fahrzeuge gesteigert werden, dabei handelte es sich um 24.057 BMW i3 und 5.456 BMW i8. Laut früheren Aussagen soll der Absatz von BMW i bis zum Jahr 2020 auf über 100.000 Einheiten gesteigert werden, dazu […]

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