Stance Works: Bisher beste Fotos vom BMW i8 in Protonic Blue!

BMW i, BMW i8 | 13.03.2014 von 17

Wenn man den Profis von Stance Works einen Nachmittag mit dem BMW i8 in Protonic Blue anbietet, kann man sich schon vorher auf eine ganze …

Wenn man den Profis von Stance Works einen Nachmittag mit dem BMW i8 in Protonic Blue anbietet, kann man sich schon vorher auf eine ganze Reihe sehenswerter Fotos freuen. Genau die bekommen wir jetzt, denn die Amerikaner haben den Sportwagen hervorragend in Szene gesetzt und bescheren uns einige der besten Fotos, die bisher vom i8 gemacht wurden.

Der keine 1,30 Meter flache Sportwagen gibt mit der kräftigen Lackierung in Protonic Blue und den vielen sichtbaren Aerodynamik-Elementen allerdings auch ein sehr dankbares Fotomotiv ab, denn an zeigenswerten Details besteht hier wahrlich kein Mangel:

BMW-i8-Protonic-Blue-Fotos-Stance-Works-2014-15

Wie BMW am Anfang der Woche bekanntgegeben hat, werden die ab Juni 2014 an erste Kunden ausgelieferten Serienfahrzeuge sogar noch effizienter als zunächst angekündigt unterwegs sein: War zur Weltpremiere auf der IAA noch von einem Normverbrauch von 2,5 Liter auf 100 Kilometer die Rede, schafft die endgültige Serienversion sogar 2,1 Liter und kommt damit auf einen CO2-Ausstoß von 49 Gramm pro Kilometer.

Trotz dieser sparsamen Seite bietet der BMW i8 auch die versprochenen Sportwagen-Fahrleistungen: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der i8 in 4,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt dank einer Systemleistung von 362 PS bei 250 km/h.

Der Normverbrauch von 2,1 Liter auf 100 Kilometer basiert wie bei allen Plug in-Hybrid-Autos auf der unrealistischen Annahme, dass mit voller Batterie begonnen wird und keine Distanz über 100 Kilometer zurückgelegt wird. Für den Alltag eines typischen Großstadt-Pendlers kündigt BMW einen realistischen Verbrauch von unter 5 Liter auf 100 Kilometer an, bei Autobahn-Geschwindigkeiten sollen problemlos unter 8 Liter möglich sein – gemessen an den Fahrleistungen mehr als respektable Werte.

(Fotos: Stance Works via BMWblog.com)

17 responses to “Stance Works: Bisher beste Fotos vom BMW i8 in Protonic Blue!”

  1. Chris35i says:

    Ist ja ganz nett der Wagen, aber 150k € finde ich viel zu viel für 3 Zylinder, paar Akkus und einen Elektromotor. Dann dafür lieber einen M6 mit Competition Paket. So maximal 85k als Kaufpreis wäre eine Ansage gewesen. Für weit über 100k € fehlt mir das Besondere daran – sieht zwar nett aus, aber der i8 geistert schon seit über 3 Jahren durchs Internet und der Endversion fehlt dann doch etwas der Wow-Effekt der ersten Studie.

    Ganz ehrlich, da finde ich den 235i viel besser. Kompakt, sportlich und schnell. Eine Spaßmaschine eben. Die blaue Flunder ist nicht für den Track gebaut und nun ja im Alltag fährt doch damit kein Mensch rum – nicht mal in München, also hier von (Großstadt-)Pendlern zu schreiben, als ob wir es hier mit einem M5 oder 535i zu tun hätten ist doch etwas fehl am Platz.

    Der niedrige Verbrauch beeindruckt dann auch nicht besonders, da macht der 887PS 918 Spyder mit 3,0l/100km hier mehr her und hat für meinen Geschmack den besseren Marketingeffekt. Und ob jetzt 145k €+ oder 800k €+ macht dann auch keinen so großen Unterschied, da diese Summen für 95% der Leute eh unter der Kategorie “Absolut utopisch” eingestuft werden.

    • qwer123 says:

      deine Argumentation macht nicht viel Sinn.
      wo fehlt das Besondere?
      1. Design (da gibt es derzeit wenige Fahrzeuge die mehr Aufmerksamkeit auf der Strasse bekommen)
      2. die Leistung des Dreizylinders ist schon mal eine Ansage, welcher Serienmotor hat diese Werte.
      3. Die Systemleistung reicht für den sportlichen Strassenbetrieb aus, für die reine Rennstrecke ist und war er nicht gedacht, obwohl das Fahrwerk liegt wie ein Brett.
      4. kein anderer BMW hat derzeit diese technischen Details und das macht ihn interessant.
      dir scheint es rein ums Rasen zu gehen und nicht um die Faszination an Technik/Design.
      der 235i ist wie der 135i (E82) nett und macht Spass. Technisch halt alles wie 1er und 3er – wenn es jetzt aber nichts ums Rasen geht wird die Kiste irgendwann langweilig, zumal das ASD in dem Auto fehl am Platz ist, der N55 hat nen guten Sound, da brauch in nicht noch aus den Lautsprecher ein dröhnen…
      Der niedrige Verbrauch ist doch trotzdem 1A, der Porsche soll das erstmal beweißen und außerdem kann man diese Fahrzeuge nicht vergleichen, der Porsche wurde ja als Supersportwagen geplant und gebaut, der i8 wurde von den Medien und Leuten zu einem gemacht…
      Es gibt genügend Leute die sich nen Porsche, M, RS, AMG für knapp 200000€ kaufen, aber es macht noch mal nen gewaltigen Unterschied zum Porsche.
      Beim Porsche 918 is nix mit Leasing, die anderen werden doch zum großen Teil geleast und nicht gekauft…

      • maxim says:

        1. kauf dir nen i3, da hast noch mehr mitleid sicher. wenn du aufmerksamkeit willst, dann geht das über eine reihe von autos, die darüber hinaus rennstreckentauglich sind. in der preisklasse kein problem.
        2. wer will einen dreizylindermotor? vielleicht in einem city-mobil, aber ein ernstzunehmender sportler wird der i8 nie sein.
        3. da hast du recht. der i8 würde auf dem kurs in rauch aufgehen.
        4. du brauchst den 918 nicht zu erwähnen. das ist auch so eine krücke, wenn man einen laferrari oder P1 daneben stellt, weil deren hybridkonzepte primär der leistungsgewinnung dienen und nicht der verbrauchsreduktion. der i8 ist das auto, das ich mit ganz großem abstand am meisten verachte, weil er zu teuer, zu hässlich, sein motor zu klein, diese elektrokacke EU-getrieben ist und weil er vorgibt was er nicht ist, ein sportwagen. ich muss doch irre sein 150k für so ein auto hinzublättern. die alternativen sind massenhaft vorhanden:

        aston martin, ferrari F458, lambo huracan, mercedes SLC (?), GT3, ja sogar ein F-type R hat mehr ausstrahlung, obwohls auch so ein fake-sportler ist.

        • Muci says:

          Was die i8-Gegner hier so schreiben macht wirklich keinen Sinn… Einerseits sind 150k viel zu teuer, andererseits wird er dann mit dem 918 Spyder verglichen, bei dem die 800k Preis aber dann keine Rolle spielen.
          Ihr habt leider das i-Konzept von BMW noch nicht verstanden: es ging BMW nicht darum, das schnellste und stärkste Sportauto der Welt zu bauen. Und auch nicht den günstigsten und spritärmsten Serienwagen. BMW will mit dem i8 beweisen, dass Sportlichkeit und Effizienz sich nicht gegenseitig ausschließen. Dass es dabei aber in irgendeiner Art und Weise zu einem Kompromiss kommt ist doch klar. Alle vergleiche mit konventionellen Autos können nur hinken.

          Die angeregte Diskussion und die vielen gehässigen Kommentare (“i8 ist das auto, das ich mit ganz großem abstand am meisten verachte”) zeigen doch auch, dass BMW es offensichtlich geschafft hat etwas Neues zu erschaffen, das erst mal polarisiert (wie jede neue Technologie). Viele von euch leben eben (noch) allein in der alten Welt: nur die Leistung des Verbrennungsmotor zählt.

          Schaut euch bitte erst mal das BMW-i-Gesamtkonzept an bevor ihr unpassende Vergleiche zieht. BMW i bedeutet auch, dass die gesamte Wertschöpfungskette möglichst nachhaltig ist und dass z.B. ein großer Fokus auf das spätere Recycling gelegt wird. Ich weiss nicht, ob das bei Ferrari etc. auch so ist. Das hat natürlich auch seinen Preis.
          Eure Preisvergleiche sind somit auch in dieser Hinsicht in etwa so sinnvoll wie Bio-Fleisch mit Discounter-Fleisch zu vergleichen. Wenn man nur die konventionellen und oberflächlichen Merkmale betrachtet, kann das nachhaltigere Produkt nicht gewinnen. Aber es gibt eben Kunden, denen inzwischen anderes auch wichtig ist und die bereit sind dafür extra zu zahlen. Und es wird immer auch die Kunden geben, die einfach nur auf das konventionelle Preis-/Leistungsverhältnis schauen und eben möglichst viel Fleisch für wenig Geld wollen (oder es sich einfach nicht leisten können), egal wieviel das Tier gelitten hat. Ein BMW i8 ist sicher auch ein Kompromiss bzgl. Nachhaltigkeit so wie ja auch Bio-Fleisch (das Tier muss trotzdem sterben). Aber viele wollen eben zumindest den Kompromiss, weil sie nicht auf den ganzen Spass verzichten wollen.

          Der i8 will keinem M-BMW, Ferrari 458 oder sonstigen Spritschluckern Konkurrenz machen. Er zielt auf einen ganz neuen Markt ab: Kunden, die gerne ein sportliches Auto fahren würden, für die es aber immer weniger in Frage kommt mit einer röhrenden Spritschleuder vorzufahren. Das viele von denen aktuell auch noch einen 911er in der Garage stehen haben, will ich aber nicht abstreiten.

          • Chris35i says:

            Er zielt auf einen ganz neuen Markt ab: Kunden, die gerne ein
            sportliches Auto fahren würden, für die es aber immer weniger in Frage
            kommt mit einer röhrenden Spritschleuder vorzufahren.

            Und das glaubst du, ja? Jemand der 145k ausgibt kümmert sich nicht um die Umwelt – maximal aus sozialen Show-Zwecken. Jemand der soviel Geld hat musste vorher (sofern er es nicht geerbt hat) die meiste Zeit sein Gewissen abstellen – ob nun moralisch oder was den Umweltschutz angeht.

            Der i8 ist maximal der Versuch ein green Image aufzubauen. Allein die Promotion würde rein, man müsste die Kiste nicht mal verkaufen, da man sie eh nicht auf den Straßen sehen wird.

            • Muci says:

              ja, das glaube ich mehr als deine pauschale Verurteilung anderer nur anhand ihres Einkommens. Lies dir mal durch was du da schreibst. Vielverdiener müssen die meiste Zeit ihr Gewissen abgestellt haben? Sorry, total daneben.

              • Chris35i says:

                Nicht Vielverdiener, diejenigen, die 150k € für ein Auto übrig haben. Aber gut, das ist hier fehl am Platz, da muss ich dir Recht geben.

        • qwer123 says:

          spiel du mal lieber weiter Videospiele, dann kannst du auch weiter solche Fahrzeuge bewerten…

      • Chris35i says:

        1. Gut, dass Design ist schon ausgefallen, aber für mich nicht besonders attraktiv oder ein Non-Plus Ultra Kaufgrund. Da sieht ein McLaren P1 oder selbst ein Jaguar F-Type besser aus.

        2. Leistung hin oder her, der 2,0l Vierzylinder von Mercedes hat eine höhere Literleistung und ein Fahrzeug mit solch einem Design verdient meiner Meinung was besseres. Man hätte als BMW den Hybridhype doch auch mit 4 oder 6 Zylindern und 300PS+ starten können. 450-500 PS als Gesamtleistung und 0,5l mehr Verbrauch hätte eine medienwirksamere und stärker imagetragende Wirkung.

        3. Eben, für die Rennstrecke reicht es nicht wirklich, mehr Showcar als Straßensportler mit Hybridgenen. *Zonk*

        4. Natürlich interessiert mich Technik, aber was haben wir den hier – Akkus, einen 0815 Elektromotor, über den BMW nichts verrät und einen Dreizylindermotor. Kein V4 oder sowas abgespactes wie im Porsche 919, kein Schwungradspeicher, kein thermische Rekuperationsmaschine, keine Hinterradlenkung. Da ist jeder V8 Biturbo für mich interessanter.

        Wie du schon sagst, das Aussehen des i8 schürrt bei den Leuten Erwartungen an ein sportliches (rennstreckenaffines) Auto und jetzt muss man Ihnen erklären, dass die Positionierung etwas anders ist – hätte man besser lösen können.

        Übrigend, natürlich mag ich es schnell zu fahren und auf der Landstraße Spaß zu haben. Hierfür ist der M235i besser geeignet und kostet nur ein Drittel vom i8 – optisch abheben tut man sich damit auch. Und ganz ehrlich, ein Porsche Turbo oder RS Käufer will Emotionen und keinen Dreizylinder mit Elektromotor und 225 Asphalttrennscheiben – der i8 ist eher für Sammler und Pseudoökos und “Innovationsträger” gedacht – und solche haben meistes das Geld um 918 Spyder und i8 zusammen zu kaufen.

        • der_ardt says:

          ich muss dir da widersprechen:
          M235i und M6 haben auf der Rennstrecke genauso wenig zu suchen wie der i8, der es im Gegensatz zum M6 vom Marketing wenigstens nicht suggeriert (Rennstreckentauglich ist für mich mehr als eine Runde Nordschleife).
          Zweitens fällt der i8 definitiv mehr auf als als ein M6 und definitiv mehr als ein M235i. 99% der Menschen sind nicht so BMW-geil wie wir und dementsprechend sehen die eine exotische Flunder im vergleich zu einem schicken Coupe mit (im M6) V8-Sound.
          Ich finde den i8 auch optisch nicht sehr gelungen (Nieren, Scheinwerfer), aber deswegen die Enttäuschung über einen nicht gebauten Supersportler darauf abzuladen ist unfair, Preis hin oder her.

          • Chris35i says:

            Gut, Rennwägen sind ein M235i oder M6 nicht, womöglich für den Wochenendausflug etwas mehr Fun, aber das wird sich zeigen, was der i8 auf dem Track so kann. Und ja, eventuell ist der Wunsch nach einem BMW Supersportwagen so groß, dass der i8 hier sein Fett abbekommen hat, da er dieser Rolle trotz des eher offensiven Designs nicht gerecht wird.

            • der_ardt says:

              Offensiv? Übertrieben Breite Reifen, zu große Lufteinlässe oder übertriebene Auspuffanlage sind nicht zu finden, nur die flache Silhouette. Der Wagen soll halt futuristisch und exotisch wirken.

    • Raudi says:

      Der i8 mit seinem 3Z und den Akkus wird deinen favorisierten und leider übergewichtigen M6 C von der Perormance mal ziemlich in den Schatten stellen.

      Wenn du auf dicke Motoren stehst bitte schön. Mir ist bei einem Sportwagen eher das Gesamtpaket der Performance wichtiger. Leistung und Motordicke sagt nichts über die Performance aus. Da gehört auch das Auto drumherum dazu. 😉

      • Chris35i says:

        “Leistung und Motordicke sagt nichts über die Performance” Richtig, da gibt es keine Korrelation. 😉 Ob nun 0-200km/h oder auf dem Track – der M6 wird da mehr Laune machen und ein M4 erst Recht.

  2. cisi says:

    Eigentlich sollten die werte getrennt angegeben werden.
    So wie bei der Automatik. Mit Automatik in klammern ohne Automatik vor der Klammer.
    Genauso sollten sie die werte bei hybrid Fahrzeugen auch angeben.
    Bei geladener Batterie und bei nicht geladener Batterie.
    Dann hat man als Fahrer eine worst und best- case annahme. (wobei durch den EU Zyklus es wohl eine best-worst case und best-best case Annahme wäre).

    Was schafft den der i8 wenn mal im Alltag die Batterie leer ist und auch leer bleibt weil man mal richtig Gas geben will über ne Passstraße hinauf? Wo so gut wie nie gebremst und immer nur Gas gegeben wird? Oder Vollgas auf der Autobahn über längere Zeit hinweg?
    Muss man sich dann schon fast peinlich berührt zurückhalten bis man die Batterie wieder geladen hat? Um dann wieder 1 minute lang “richtig” fahren zu können?
    Oder kann man es wagen einen Golf zu überholen ohne angst haben zu müssen dass er Gas gibt?
    Was gibt die Kiste im schlechtesten Fall realistisch her.
    Gibt es (nicht blauäugige BMW) Werte dazu von dritte gemessen?

    • technology says:

      Das BMW Konzept it da schon etwas intelligenter. Die Batterien können durch einen 9kw Generator der direkt am Getriebestrang sitzt auch ohne die Rekuperation beim Bremsen – also auch bei Vollgas den Pass rauf – aufgeladen werden… Die Akkus werden so quasi immer für Beschleunigungsschübe geladen gehalten – sofern man nicht manuell voll elektrisch fährt.

  3. Thomas_01 says:

    Sehr schöne BIlder. Allerding ist er in ganz schwarz am schönsten.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Find us on Facebook

Tipp senden