Video: Evo vergleicht BMW M135i F21 und Audi S3 auf Rennstrecke

BMW 1er | 7.03.2014 von 18

Bei einem Kompaktsportler ist die Performance auf der Rennstrecke mit Sicherheit nur einer von vielen Aspekten, denn in erster Linie handelt es sich aller Dynamik …

Bei einem Kompaktsportler ist die Performance auf der Rennstrecke mit Sicherheit nur einer von vielen Aspekten, denn in erster Linie handelt es sich aller Dynamik zum Trotz um Alltagsautos. Für viele Kunden spielen Komfort, Infotainment und Design daher eine ähnlich wichtige Rolle wie die letztlich bei allen Angeboten kaum beklagenswerten Fahrleistungen.

Als einziger Hecktriebler seiner Klasse verspricht der BMW M135i dennoch eine Extra-Portion Fahrspaß, denn Fans des Hinterradantriebs werden weder mit Front- noch mit Allradantrieb glücklich – und bei keinem anderen Kompaktklasse-Vertreter fündig. Dazu kommt mit dem längs montierten Reihensechszylinder N55 ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, das BMW-Fans nicht minder begeistert.

BMW-M135i-Vergleich-Audi-S3-2014-Evo-Video

Das britische Evo Magazine hat sich nun einen BMW M135i F21 in Estorilblau zur Brust genommen und mit dem neuen Audi S3 verglichen. Während der M135i optional auch als Allradler erhältlich ist, gibt es den Audi S3 ausschließlich mit quattro-Antrieb. Unter der Haube des Ingolstädters arbeitet ein 300 PS starker 2.0 TFSI-Vierzylinder.

Welcher von beiden mehr Spaß macht und die bessere Performance auf der Rennstrecke abliefert, klärt das unterhaltsame Video vom Bedford Autodrome in den kommenden acht Minuten:

18 responses to “Video: Evo vergleicht BMW M135i F21 und Audi S3 auf Rennstrecke”

  1. Pro_Four says:

    “2.0 TFSI-Vierzylinder” —>Knock out

    • Pro_Gay says:

      Wenn man sich so deine Kommentare durchliest, bekommt man den Eindruck, dass du in deinem Leben auch schon so einige Knockouts erlitten hast…

    • Jo says:

      Das wird dem 1er/2er auch noch blühen, wenn erstmal der Frontantrieb Einzug hält.

      • 135iCoupe_N55 says:

        Aktuell hat der M135i aber noch R6 und RWD, solange das so bleibt haben S3 und Golf R sowohl sound- als auch emotionstechnisch das Nachsehen 😉

        • Jo says:

          Würde ich so nicht stehenlassen, denn der Golf R ist richtig gut geworden, trotz Grundlayout auf Frontantrieb.
          Der S3 ist die Zwischenstufe zum RS3.

          • 135iCoupe_N55 says:

            an den Sechszylindersound (besonders in Kombination mit einer Sport-Aga) kommt der Golf R nie im Leben ran, Antriebeinflüsse am Lenkrad sind ebenso nicht meins…
            ein Kollege von mir fährt einen S3, der ist schon neidisch auf den Sound meines 1ers (und zwar zurecht ;-D)

  2. David says:

    Gut, man muss dem Audi lassen, das es ein Sportback war, der Hatch wiegt etwas weniger. Allerdings hinkt der Vergleich ohnehin, denn den 1er gibts auch mit xDrive: Dann hätte er dem Audi sicher mehr als 1,5 sec. abgenommen ;D

    • der_ardt says:

      Bei fliegendem Start ist der Allradvorteil auch schon weit geringer als aus dem Stand. Noch dazu fällt auf, dass der Typ nicht gerade die Autos am Limit bewegt oder bewegen kann. Daher sind die Rundenzeiten nicht sehr gehaltvoll. Der S3 gefällt mir zumindest vom Understatement her

  3. André says:

    Laut AutoBild Nr. 8/2014 profitiert der M135i im Vergleich mit dem S3 und Golf R nicht vom xdrive. Er neigt zum Untersteuern, lässt sich nicht mit Gas lenken und ist 0,1s langsamer. Was ihr vom Urteil der AB-Redakteure haltet, ist Euer Bier. Just my 2 Cents…

  4. Z3QP says:

    Nur mal zur Info: BMW baut keine Hecktriebler! Frontmotor+Hinterradantrieb nennt sich Standartantrieb, nicht Heckantrieb!! Heckmotor+Hinterradantrieb nennt sich Heckantrieb. Frontmotor+Vorderradantrieb=Frontantrieb

    Grüße
    Z3QP

    • qwer123 says:

      deine Aussage stimmt nicht…

      • Bender5er says:

        Hat schon recht, siehe:

        Max Bohner, Richard Fischer, Rolf Gscheidle: Fachkunde Kraftfahrzeugtechnik. Verlag Europa-Lehrmittel, 2001

    • quickjohn says:

      Einen schon …..

      • Bender5er says:

        Je nachdem, ob man einen BMW i3 zu den BMWs zählt, oder i als eigene Marke betrachtet.

        • Allegro says:

          Warum sollten die i Modelle nicht zu BMW gezählt werden. Oder ist auf den BMW i Modelle das Audilogo drauf, obwohl die Fans es gerne hätten das der nicht zu den Münchnern gezählt würde so wie die BMW Mini Modelle der wird auch immer abgezogen, obwohl der Mini in München geplant wird, obwohl BMW Motoren verbaut werden, obwohl die Herstellernr. 0005 in als BMW ausweist, obwohl BMW sonst keinen Kleinwagen im Portfolio hat, obwohl Audi den A1 den Mini als Konkurrenten sieht.

    • Stand Art says:

      Wenn man das schon anmerken muss, dann doch bitte wenigstens “Standard” korrekt schreiben.

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