Rolls-Royce Ghost Series II: Luxus-Facelift zum Genfer Autosalon 2014

Rolls-Royce | 6.03.2014 von 3
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Es ist mit Sicherheit keine leichte Aufgabe, ein extrem erfolgreiches Auto der absoluten Luxusklasse so behutsam zu verändern, dass weder die bisherigen Kunden verärgert noch …

Es ist mit Sicherheit keine leichte Aufgabe, ein extrem erfolgreiches Auto der absoluten Luxusklasse so behutsam zu verändern, dass weder die bisherigen Kunden verärgert noch potenzielle Neukunden gelangweilt werden. Bei Rolls-Royce hat man sich der Aufgabe fünf Jahre nach dem Marktstart des Ghost gestellt und die Einstiegsbaureihe nun auf den neuesten Stand gebracht.

Das Resultat feiert derzeit auf dem Genfer Autosalon 2014 seine Weltpremiere und hört auf den Namen Rolls-Royce Ghost Series II – ein Facelift, das dem Stil der Marke treu bleibt und den Ghost dennoch spürbar verändert und auf die Höhe der Zeit bringt.

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Sehr dezent fallen die Modifikationen in Sachen Design aus, das neue Tagfahrlicht mit einer homogen illuminierten LED-Umrandung der Scheinwerfer und die zusätzlichen Chrom-Elemente im Bereich der Lufteinlässe machen das Facelift aber zumindest für Kenner leicht erkennbar.

Wichtiger sind allerdings die Updates im Innenraum, denn Ghost-Kunden dürfen sich auf komplett neue Sitze mit noch höherem Komfort-Anspruch freuen. Das Infotainment-System nutzt künftig die neuesten Entwicklungen der BMW Group, darunter auch den Controller mit berührungsempfindlicher Oberfläche. Während BMW an dieser Stelle von iDrive Touch spricht, bezeichnet Rolls-Royce das Bauteil als “Spirit of Ecstasy Rotary Controller” und verspricht dank Kristallglas-Oberfläche, dass keine Fingerabdrücke zurückbleiben.

Auch beim Antriebsstrang gibt es Veränderungen, denn das Getriebe des Rolls-Royce Ghost Series II nutzt Satelliten-Daten zur Ortsbestimmung und leitet aus dem Ort des Fahrzeugs den gewünschten Gang ab – beispielsweise bleibt der Ghost im niedrigen Gang, wenn eine enge Kurve durchfahren wird und der Fahrer am Kurvenausgang kraftvoll herausbeschleunigen möchte.

Der V12-Biturbo von BMW treibt die Hinterräder weiterhin mit 570 PS an und beschleunigt das Ghost Facelift in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die 17 Zentimeter längere und 60 Kilogramm schwerere “Extended Wheelbase” braucht eine Zehntelsekunde länger. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei beiden Varianten elektronisch auf 250 km/h begrenzt.

Offizielle Bilder von Rolls Royce:

Live Bilder von der Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon 2014:

Neben den Fotos gibt es auch bewegte Bilder im folgenden Video – No Ordinary Power!

Torsten Müller-Ötvös (CEO von Rolls-Royce Motor Cars): “Der Rolls-Royce Ghost hat sich als keine gewöhnliche Kraft im Rolls-Royce Programm erwiesen. Seit seinem Debüt im Jahr 2009 wurde er zum Grundpfeiler unseres weltweiten Erfolgs. Er trieb Rolls-Royce Motor Cars zu neuen Höhenflügen. Durch die weniger formale, dafür aber zeitgemäßere und dynamischere Interpretation des Luxus von Rolls-Royce eroberte er eine neue Kundengeneration für Rolls-Royce – Konzernchefs, Unternehmer und erfolgreiche Geschäftsmänner und -frauen in aller Welt.

Diese Zielgruppe ist einzigartig, exklusiv und hat Außergewöhnliches erreicht: Die Menschen wissen genau, was sie wollen, und streben danach. Und wenn sie ihre Ziele erfüllt haben, belohnen sie sich mit dem ultimativen Symbol des Erfolgs: ein Rolls-Royce Ghost.

Als Antwort auf das Verlangen unserer Kunden, stets das Beste in Sachen Dynamik, modernem Luxus und zeitgemäßen Technologien zu haben, präsentiere ich heute stolz den Ghost Series II, der mit seinem diskret modifizierten Design den ikonenhaften Charakter von Rolls-Royce bewahrt und der eine Oase der Ruhe in einer hektischen Geschäftswelt ist.”

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