BMW 4er Gran Coupé: Erste Videos zeigen Design-Details & F36 in Fahrt

BMW 4er | 2.02.2014 von 41
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Auf den ersten Videos zum dritten 4er sehen wir das neue BMW 4er Gran Coupé mit M Sportpaket und silberner Lackierung, angetrieben vom aufgeladenen Reihensechszylinder …

Auf den ersten Videos zum dritten 4er sehen wir das neue BMW 4er Gran Coupé mit M Sportpaket und silberner Lackierung, angetrieben vom aufgeladenen Reihensechszylinder N55. Mit 306 PS und 400 Newtonmeter ist der Motor vorerst die stärkste Kraftquelle für den BMW 4er F36, noch im Sommer folgt allerdings der auf dem Papier noch geringfügig kraftvollere BMW 435d xDrive mit sogar 313 PS und 630 Newtonmeter Drehmoment.

In den ersten beiden Videos liegt der Fokus auf dem Design von Exterieur und Interieur, wobei wir auch die Voll-LED-Scheinwerfer in Aktion erleben und uns einen Eindruck von der Nacht-Optik machen können.

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Im dritten Video sehen wir das BMW 435i Gran Coupé in Fahrt und erhalten dabei auch immer wieder kurze Eindrücke vom Sound des Reihensechszylinder-Benziners, der das Topmodell bei Bedarf in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und im EU-Zyklus 7,5 Liter auf 100 Kilometer verbraucht (Werte für 435i mit Achtgang-Automatik).

Die Preise für den viertürigen 4er liegen exakt auf Augenhöhe mit dem zweitürigen 4er Coupé, los geht es bei 35.750 Euro für das BMW 420i Gran Coupé mit 184 PS. Günstigster Diesel ist der 418d mit 143 PS, für den mindestens 37.000 Euro investiert werden müssen.

41 responses to “BMW 4er Gran Coupé: Erste Videos zeigen Design-Details & F36 in Fahrt”

  1. Andi says:

    Warum hinten so wenig LED?
    Nur um leichte das LCI zu gestalten?

    • Franze says:

      So ist es 😉 . Irgendwas muss man sich ja für Verbesserungen aufheben 🙂

    • Biesotto says:

      Demnächst verbaut BMW wieder Holzräder, damit zum LCI dann Alufelgen präsentiert werden können.

      • 135iCoupe_N55 says:

        Ihr “Spezialisten” könnt ja nicht einmal erklären was der Vorteil von LED-Lichtern sein soll. Ehrlich Leuts, was soll der Scheiß mit diesen LED-Leuchten eigentlich?

        • Lauerput says:

          Die glitzern so schön …

        • moehre says:

          Weils einfach mal besser aussieht und man damit (eigentlich…) auch schöne und aufschlussreiche Blinkmuster hinbekommt. Z.B. “animiertes” Abbiegeblinken, einfaches Spurwechselblinken, auffälligeres Warnblinken. Außerdem hatte der E90 LCI welche und der F30 wurde zurückgestuft…

          Die Rückleuchten sind ja auch LED und ich sag mal so so: GOLF PLUS LED Blinker Serienmäßig. Die LED Preise sind allerdings wohl kaum gestiegen. Es ist einfach altbacken.

          Was soll also der Scheiß mit der Glühbirne. Wenn sogar das Abblendlicht schon in LED erhältlich ist.

          • 135iCoupe_N55 says:

            Jo von mir aus, dann lass aber mal so ein LED-Modul hobs gehen, dann haste den Salat ;-P
            Ne ne man kann es auch übertreiben mit diesem LED-Kram, Glühbirnen gehen (solange sie schön verpackt) für mich voll in Ordnung, bei defekt einfach und preiswert zu tauschen, so muss das sein.

            • Biesotto says:

              LED ist einfach das fortschrittlichere Leuchtmittel. Wenn alle so rückständig denken würden wie du, säßen wir wohl heute noch in Höhlen.

              • 135iCoupe_N55 says:

                wieso? weil ich nicht jeden Kram der als “fortschrittlich” betitelt wird unbedingt haben will und dafür mein Hirn einschalte und selbst entscheide dass LED-Blinker für mich keine weltbewegenden Vorteile bringen?
                Nö für mich reichen Glühbirnchenblinker völlig aus.

                • El Barto says:

                  Geht es jetzt eigentlich nur um die Blinker? Also beim Bremslicht ist ein Vorteil das schnellere Ansprechen der LED gegenüber einer herkömmlichen Glühbirne, beim Frontscheinwerfer soll gegenüber einer Xenon-Leuchtquelle die Blendung des Gegenverkehrs verringert sein, weil das Licht nicht so stark gebündelt ausgesendet wird, die Lichtfarbe von LED ist dem Tageslicht sehr ähnlich, LED sind energieeffizient und haben eine vergleichsweise lange Lebensdauer. Die Möglichkeiten beim Lichtdesign spielen natürlich auch eine Rolle, sind aber kein sicherheitsrelevantes Argument.

                  Nachteilig wirkt sich allerdings ein Defekt aus. Einzelne LED können bei Fahrzeugen nicht gewechselt werden, weil sie nur modulweise verbaut werden dürfen. Was passiert also, wenn beim Frontscheinwerfer einzelne Dioden ausfallen? Im Zweifelsfall muss der ganze Scheinwerfer getauscht werden, was erhebliche Kosten mit sich bringt. Das mag bei jungen Fahrzeugen noch über Gewährleistung/Garantie/Herstellerkulanz geregelt werden, wird aber spätestens auf dem Gebrauchtmarkt eine Rolle spielen. Bereits heute kann man bei den ersten Fahrzeugen mit LED-Bremslicht (3. Bremsleuchte) ausgefallene Dioden beobachten. Das wird in Zukunft auch andere Lichtquellen betreffen und ist stets TÜV-relevant.

                  Allerdings: je verbreiteter die Technik, desto günstiger sollten auf Dauer die Bauteile werden. Außerdem kommen vielleicht noch technische Lösungen auf den Markt, die den kostspieligen Austausch ganzer Module später nicht mehr notwendig machen. Ist halt ein zweischneidiges Schwert…

                  • 135iCoupe_N55 says:

                    Na das ist doch mal ein super Beitrag =) sehr informativ und schön zusammengefasst.
                    Beim 4er und auch 3er geht es immer nur um diese Glühbirnchenblinker, deswegen hab ich auch nur diese erwähnt.
                    Naja zu LED-Leuchten: Du hast den mMn. großen Nachteil erwähnt, wenn eine Diode ausfällt muss gleich das ganze Modul ausgetauscht werden, besonders ärgerlich wenn diese fest mit dem kompletten Scheinwerfersystem verwachsen sind, da sollte man in Zukunft dran arbeiten, ist halt die Frage ob die entsprechenden Zulieferer überhaupt Lust haben dieses Problem zu lösen 😉

                  • El Barto says:

                    Danke 🙂

                    Mal abwarten, was die Zukunft bringt, wir können es ja eh nicht groß beeinflussen. Vielleicht ist die LED auch nur eine Zwischenstation zum Laserlicht…und dann wirds vermutlich noch teurer 😉

                  • der_ardt says:

                    ich muss sagen ich wechsel über zehn Jahre lieber komplett am Auto die Glühbirnen durch (50€ wenns ganz ganz hoch kommt) als ein LED-Rücklicht. Wenn einem das außerdem unterwegs ausfällt, darf man damit rechtlich vermutlich nichtmal zur nächsten Werkstatt fahren. Glühbirnen tauscht man einfach aus.

                  • El Barto says:

                    Jepp, gutes Argument! Allerdings sollen LED ja weitaus seltener ausfallen und meist ist dann nicht das ganze Modul betroffen sondern nur einzelne Dioden. Auch ist bei manchen Fahrzeugen ein Glühbirnenwechsel ohne Werkzeug gar nicht mehr möglich, bei einer Golfgeneration muss z.B. sogar der Stoßfänger und Scheinwerfer demontiert werden, um die Leuchtmittel zu tauschen. Auch bei den Rückleuchten kann es sich mitunter schwierig gestalten. Ich glaube, es gibt inzwischen sogar eine EU-Richtlinie, die einen Wechsel ohne Werkzeug vorschreibt. Seit Einführung von Xenonscheinwerfern geht allerdings für den Laien auch hier nichts mehr ohne Werkstatt. Aber ich kann deine Position gut nachvollziehen!

                  • der_ardt says:

                    also ich würde so bei dem was ich bei bekannten beobachtet habe sehr optimistisch tippen, dass mindestens alle 10 Jahre am Fahrzeug zumindest eine Leuchteinheit ausfällt, womit LEDs dann teurer und ärgerlicher sind, wenn man den Wechselaufwand bei Glühbirnen nicht in Meisterstunden umrechnet. Dass Glühbirnen sich nicht mehr ohne Werkzeug tauschen lassen ist in meinen Augen kein Argument für LED oder gegen Birnen, sondern schlicht ein Armutszeugnis. Und einzelne Dioden die ausfallen werden, wenn man den TÜV-Prüfer nicht um den Finger gewickelt hat, auch zum Problem. Ich muss aber zugeben, dass ich in meinem direkten Freundeskreis wohl der einzige bin, der seine Fahrzeuge zum größten Teil selbst repariert, der Rest würde wohl, wenn die Glühbirnen auch nur etwas hakelig zu wechseln sind, LEDs vorziehen. Nachfrage bestimmt das Angebot und an den Kommentaren sieht es für mich schon fast so aus als ob LEDs schon aus Statusgründen an einen BMW gehören ^^

                  • El Barto says:

                    “Und einzelne Dioden die ausfallen werden, wenn man den TÜV-Prüfer nicht um den Finger gewickelt hat, auch zum Problem.”

                    Das ist klar, ich meinte damit nur, dass man nachts in der Pampa keinen Totalausfall befürchten muss, wenn sich doch mal einzelne Dioden verabschieden.

                    “…der Rest würde wohl, wenn die Glühbirnen auch nur etwas hakelig zu wechseln sind, LEDs vorziehen.”

                    Oder zunächst für einen Glühbirnenwechsel in die Werkstatt fahren, das ist unterm Strich günstiger, als deswegen gleich auf LED umzusteigen 😉

                    “…sieht es für mich schon fast so aus als ob LEDs schon aus Statusgründen an einen BMW gehören ^^”

                    Naja, es wirkt halt schon moderner. Als damals beim E46 LCI die LED-Rückleuchten eingeführt wurden, empfand ich das als deutliche Aufhübschung. Aber das ist auch ein Stück weit Geschmackssache.

                  • moehre says:

                    BMW für 50k Neupreis fahren wollen aber dann kein Geld für LEDs 😉 Finde es wäre einfach angemessener.

                  • El Barto says:

                    Hmm, wenn exorbitante oder zumindest unverhältnismäßig hohe Folgekosten bei einem Ausfall drohen können, dann hat das weniger mit fehlender Solvenz sondern eher mit einer gesunden Portion Vorsicht zu tun. Ich würde mir beispielsweise nie ein Auto mit Keramikbremsen kaufen, deren Scheiben ja auch um die 250.000 km halten sollen. Wenn aber doch mal die Bremsscheibe beschädigt wird (z.B. Steinschlag),dann wirds eben unverhältnismäßig teuer. Da reicht mir die Bremsleistung von Stahl völlig aus.

                    Was meinst du denn, was sich so mancher (späterer) Besitzer eines Autos mit LED-Scheinwerfern überlegen wird, wenn die Dioden irgendwann ausfallen und ein Komplettaustausch mal eben 2.000 EUR kostet? Wer über eine TK-Versicherung verfügt, wird sich überlegen, ob er daraus nicht einen Glasbruchschaden am Scheinwerfer macht, weil er weiß, dass dann die gesamte Einheit getauscht werden muss. Und zahlen tun wir das dann alle mit.

                  • moehre says:

                    Weil LED Technik ja in den nächsten 10 Jahren sehr teuer wird.
                    Die Preise machen schon lange die Autohersteller, also bedankt euch bei denen 😉

                    Genauso wie die LEDs modular und gesockelt aufgebaut werden könnten, um einzelne Elemente zu tauschen, aber das will man wohl auch erst als Innovation verkaufen.

                    Siehe Preisentwicklung bei Glühlampenersatz-LEDs, heute ab 7€, vor wenigen Jahren 40€.

                    Ich würde mal behaupten, in LED Blinkern steckt ca. sowas
                    http://www.reichelt.de/LED-High-Power-Module/LED-H1WMA-GE/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3031&ARTICLE=96836&SHOW=1&OFFSET=500&

                    oder sowas
                    http://www.reichelt.de/LED-High-Power-Module/LED-H3WMA-GE/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3031&ARTICLE=96848&SHOW=1&OFFSET=500&

                    Hella etc. werden ganz andere Konditionen und bestimmt auch eigene Bauformen bekommen, wobei sich auch diese hier sockeln ließen.

                  • El Barto says:

                    “Zumal ich nicht glaube, dass bei den Blinkern irgendwas gekühlt werden muss. So krasse LEDs werden da nicht verwendet.”

                    Ja, an der Diskussion mit den Blinkern bin ich ein bisschen dran vorbeigegangen. Für mich ist das interessanteste und teuerste LED-Bauteil der Scheinwerfer. Und der benötigt offenbar aktive Kühlung.

                    http://www.automobil-industrie.vogel.de/elektronik/articles/393706/

                    Bei den Rückleuchten habe ich die leise Hoffnung, dass man bei einem Ausfall einzelne Module ersetzen kann (Blinker, Bremslicht etc.) und nicht das gesamte Rücklicht tauschen muss. Bislang bin ich noch nicht in die Verlegenheit gekommen, mir meine Rückleuchten diesbezüglich genauer anzusehen 😉

                  • qwer123 says:

                    großteils falsch…, siehe oben…

              • qwer123 says:

                erkläre den Fortschritt wenn der Kunde für eine Leiterplatte 200€ nach 2 Jahren zahlen muss?
                Im Heckbereich dient es nur dem Design.
                Vorne nur dem Marketing, die Ausleuchtungsqualität von LED ist großteils unter aller Sau.
                Der Energieverbrauch teils höher als bei Xenon, warum? Weil die LED aktiv mit Lüfter am Kühlkörper gekühlt werden müssen.

                • El Barto says:

                  Dass es im Heckbereich nur dem Design dient, würde ich nicht sagen. Die frühere Wahrnehmung bei den Bremslichtern verkürzt die Reaktionszeit und kann sich insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten positiv auf den Anhalteweg auswirken. Das dient immerhin der Sicherheit.

                  Wie es vorne um die Ausleuchtung steht, kann ich nicht beurteilen, weil ich selber noch kein Auto mit Voll-LED gefahren bin. Was mir allerdings nachts aufgefallen ist: die Blendung durch entgegenkommende Fahrzeuge mit LED ist oftmals geringer, als bei Autos mit Xenonscheinwerfern. Weniger Blendung des Gegenverkehrs dient ja letztendlich auch der Sicherheit.

                  Dein Einwand bezüglich der aktiven Kühlung ist gut, das hatte ich bislang nicht bedacht.

                  • qwer123 says:

                    LED sprechen schneller an, stimmt. was aber keine Rolle spielt, die dritte Bremsleuchte ist aus LED und den Unterschied zwischen LED und Glühlampe hast du nicht in deiner Reaktion…
                    Ich schon 🙂
                    Ich würde eher mal sagen, dass Halogen am meisten blendet, liegt auch meistens an falsch eingestellten Scheinwerfern, dazu sind die adaptiven mit blendfreien Fernlichtassistenten nen Ticken tiefer bei Abblendlicht, somit weniger Blendung.
                    Schmutz und Salz sind eher der Grund für Blendung

                • Lauerput says:

                  Vllcht. dienen die Heckleuchten mit Glühbirnen sogar dem Image. Ich kenne einige Leute, die sie von an der Ampel stehenden Autos mit mit aktiven LED-Bremslichtern insbesondere bei Regen aggressiv geblendet werden.

                  Bei mir persönlich hat sich die Abneigung gegen Audis auch aufgrund der “agressiven” Christbaumbeleuchtung verstärkt. Ich bin ganz froh, dass BMW dieses Spiel nicht so sehr mitspielt. Es ist nunmal so, dass Glühlampen nach wie vor einen “wärmeren” Farbton haben.

                  Abgesehen davon finde ich, das Heckleuchtendesign bei BMW funktioniert mit Glühbirnen hervorragend und sieht sehr harmonisch aber auch modern aus, ohne buchstäblich zu sehr ins Auge zu stechen.

          • qwer123 says:

            Tja wie bei vielen Audis sieht man wie gut die Leitenplatten der LED wirklich sind, da fehlen immer mal wieder ein paar LEDs im Heck, sieht dann natürlich auch toll aus und benötigt auch nur einen kompletten Leiterplattentausch.
            Eine Birne kostet 5€ …

  2. BMW-Lover says:

    Das ist wirklich ein ziemlicher Leckerbissen, aber langsam gibt es schon zu viele Nischenprodukte. Bald sieht man kaum noch einen Unterschied zwischen 3er Limo, 3 GT und 4 GC…

  3. Jupp says:

    Frechheit hinten noch Glühbirnen zu verbauen

    • Der_Namenlose says:

      Dafür gibt es doch Xenon serienmäßig. Mich persönlich stören die Glühbirnen im Blinker nicht, solange sie nicht als “Band” eingebaut werden.

  4. BMW-Fan/a says:

    Ich finde der 4er GC ist ein sehr sportlich elegantes Auto, aber welche Bedeutung hat dann noch der 3er GT? Das hässliche Entlein?

    • Der_Namenlose says:

      Also ich glaube, dass der potentielle 3er GT-Käufer den 4er GC nicht haben möchte und umgekehrt.
      Ich frage mich aber, welche Bedeutung der normale 3er noch hat, wenn der GC ebenfalls 5 Sitze anbietet? Konsequenter wäre, wie im Coupé, nur 4 Sitze anzubieten.
      So sprechen beide fast denselben Kundenkreis an und kosten fast gleich viel, denn wer sich in den 3er rein setzen kann, schafft es auch in den 4er GC. Eigentlich ist der 3er jetzt überflüssig.

      • BMW-Fan/a says:

        Zwischen den Zeilen gelesen habe ich nichts anderes gesagt. BMW desingt zur Zeit halt alles – Karosserie und Motoren (550d usw.). Dennoch ist der 4er optisch gelungen!

        • Der_Namenlose says:

          Ich habe verstanden, dass Du den 3er GT für überflüssig hältst, dessen potentieller Kundenkreis meiner Meinung nach sich eher vom 3er/4GC unterscheidet.
          Sagen wir es so: mindestens einer von den Dreien ist des Guten zuviel:)

          • Robert says:

            Für mich kann dann bitte die 3er Limousine wegfallen. 😉
            Wobei jemand, der auf Limousinen steht, vermutlich nicht das GC nehmen würde, auch wenn die beiden sich so ähnlich sind.

            BMW hätte diese Situation aber IMHO leicht noch klarer gestalten können, wenn sie dem 4er GC den langen Radstand beschert hätten. Dadurch wäre es vermutlich noch eleganter geworden, mit noch mehr Platz, aber natürlich auch mehr Gewicht und sicherlich mehr Preis.
            Wodurch die 3er Limousine endgültig das sportlichere Auto mit weniger Platz geworden wäre, dafür das GC mehr Langstrecken- und Designorientiert.

  5. Inline 6 says:

    Auf den Bildern gefiel mir die Seitenansicht durch das kurze Heck nicht besonders, jedoch im Film sieht der Wagen doch recht gelungen aus.

    Bin mal gespannt, wie der Wagen in der Realität wirkt, könnte tatsächlich eine Alternative zu meinem E92 sein…

  6. quickjohn says:

    Man kann’s nicht allen recht machen; wie gerade diese Diskussion – in der man sich nun über die zu ‘breite’ 3er/4er-Palette ereifert – zeigt.

    BMW wird das grundsätzlich egal sein – man hat einen Baukasten geschaffen aus dem sich zu vertretbaren Kosten unterschiedliche Karosseriekonzepte realisieren lassen. Dergleichen braucht man als globaler Anbieter weil die Geschmäcker in den einzelnen Regionen durchaus unterschiedlich sind.

    Warum das allerdings für irgend Jemanden ein Problem darstellen soll erschließt sich mir nicht – für mich wird mit diesem Model-Pluralismus eher ein Stück möglicher Individualität zurückgewonnen.

    • inlinesix says:

      Individualität?Einheitsbrei. Wenn BMW 3er Limo, 4er GC, und 3er GT machen will, ok. Nur bitte so ,dass sie sich optisch auch unterscheiden. Sogar BMWFans werden sich schwer tun 4er GC und 3er Limo auf der Strasse auseinanderzuhalten. Auch dir wird das so gehen. Das kanns doch nicht sein. Das 4er GC ist eine optische Enttäuschung, langweilig, mutlos, einach ein plattgetatschter 3er. Dafür geb ich kein Geld aus.

      • der_ardt says:

        Ich finde das 4er GC richtig lecker! Die Limousine unterscheidet sich nicht stark davon bzw. umgekehrt, aber wenn sich das GC ohne großen Aufwand realisieren lässt, warum nicht? Man muss ja nicht gleich die eh schon eher flache Limousine nochmal tieferlegen und das Dach auf Schulterlinienniveau drücken.

  7. GonzoSPast says:

    BMW DUmm ? Bei einem 2015 Modell 60.000 Euro Auto hinten alles noch in fetten Glühbirnen puahah BMW suck dick

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