BMW Group 2013: Absatz-Rekorde und weltweit Premium-Marktführer

News | 13.01.2014 von 34

Mit einem starken Dezember hat die BMW Group das Jahr 2013 abgeschlossen und darf sich nach zwölf Monaten über neue Absatz-Rekorde bei den drei Einzelmarken …

Mit einem starken Dezember hat die BMW Group das Jahr 2013 abgeschlossen und darf sich nach zwölf Monaten über neue Absatz-Rekorde bei den drei Einzelmarken BMW, MINI und Rolls-Royce sowie bei BMW Motorrad freuen. Das Jahr 2013 ist somit das erfolgreichste der Unternehmensgeschichte und das dritte Rekord-Jahr in Folge. Das bisher beste Jahr – 2012 – konnte um 6,4 Prozent überboten werden, die Kernmarke BMW überbot ihren bisherigen Absatz-Rekord sogar um 7,5 Prozent.

In absoluten Zahlen wurden 2013 1.963.798 Fahrzeuge der BMW Group verkauft, wobei BMW mit 1.655.138 Einheiten den mit Abstand größten Anteil für sich verbuchen kann. Hinzu kommen 305.030 MINI und 3.630 Rolls-Royce.

BMW-Group-Absatz-2013-Gesamtjahr-Verkaufszahlen-Dezember-Vergleich-Audi-Mercedes

Der Erfolg der BMW Group stützt sich dabei auf mehrere starke Pfeiler: Die BMW 3er-Reihe fand 2013 500.314 Kunden und lag so 23 Prozent über dem Vorjahr, wobei die BMW 3er Limousinenut 348.540 Einheiten und einem Plus von 18,5 Prozent die größte Rolle spielt. Das kompakte SUV BMW X1 (161.353 /+9,2 %) steigerte sich genau wie der BMW X3 (157.298 / +5,0%) und auch der Absatz von 5er- (366.992 / +2,2%) und 6er-Reihe (27.687 / +19,4%) konnte 2013 auf hohem Niveau gesteigert werden.

Trotz der Krise in einigen Ländern konnte der Absatz in Europa mit einem Minus von 0,7 Prozent auf 858.990 Fahrzeuge auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden. Mehr als ausgeglichen wurde der leichte Rückgang auf dem Heimatkontinent durch die Zuwächse in Amerika (462.891 / +9,1%) und Asien (576.616 / +17,3%) aus. Auch in Ozeanien wurden die Verkäufe um 12,8 Prozent auf 25.939 Einheiten gesteigert.

Im Vergleich mit Mercedes und Audi fällt zunächst auf, dass sich auch die Wettbewerber über ein sehr erfolgreiches Jahr 2013 freuen dürfen: Sowohl die Ingolstädter als auch die Stuttgarter stellten 2013 neue Verkaufsrekorde auf. Die Position als schärfster Verfolger nimmt Audi mit 1.575.500 Einheiten und einer Steigerng um 8,3 Prozent ein. Die Mercedes-Gruppe kann bei diesen Zahlen selbst inklusive Smart nicht mithalten, verkaufte im Gesamtjahr 1.562.472 Fahrzeuge (+9,7%).

Ian Robertson (Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW): “Die BMW Group hat 2013 erneut einen Rekordabsatz erzielt und ist weiterhin die klare Nummer eins im Premium-Segment. Wesentliche Faktoren für diesen Erfolg sind unsere attraktiven und innovativen Fahrzeuge, die Stärke unserer Premium-Marken und die ausgewogene Absatz-Verteilung über alle Kontinente hinweg. 2014 streben wir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen in vielen Märkten einen weiteren Absatzzuwachs und damit eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen an.”

BMW-Group-Absatz-Dezember-2013-weltweit-Verkaufszahlen-Gesamtjahr

34 responses to “BMW Group 2013: Absatz-Rekorde und weltweit Premium-Marktführer”

  1. Pro_Four says:

    …wow, fast 2 Mille schon 2013, knapp knapp.

    Auch interessant das Mercedes schneller wächst als Audi und Audi somit nur noch hauchdünn -mit 13000 Fahrzeugen- vor Mercedes steht.

    Bin ja schon gespannt wie sich das nächste Jahr entwickeln wird, gerade Mercedes hat für nächstes Jahr mit GLA und der neuen C-KLasse noch 2 Massebringer in der Hinterhand.

    PS.: nur mal so am Rande, das Heck des gepflegten A8 find ich super gelungen, spz. die Rückleuchten, sehr sehr schick….

    http://i.auto-bild.de/ir_img/1/1/0/8/0/9/2/Flaggschiff-unter-Druck-644×363-4a2f2d1f62bfcfce.jpg

    • James says:

      Vielleicht ässt du es endlich sein, diese ständigen Anspielungen in Richtung Audi – vielleicht hören dann die von dir kritisierten Stänkereien endlich mal auf! Permanent schießt du in Richtung Audi oder lässt irgendeinen Kommentar ab – da hiöft auch nciht deine pseudo-Objektivität “Das Heck des A8 gefällt” Erspar uns doch einfach diesen Krampf!

      • Pro_Four says:

        ….was für ein Problem hast du denn?! Es geht doch um die 3, oder nicht!!!?
        Ich habe nichts verwerfliches geschrieben, aber wenn du hier mir böse Absicht unterstellst, bitte…und das Heck des A8 gefällt mir sehr wohl, Punkt!

        • James says:

          Ich denke du weißt sehr wohl was ich meine! Du bringst auch Audi ins Spiel, wenn es nicht um Audi geht – Hauptsache man kann man einen Seitenhieb ablassen! Es nervt einfach. Genau dass du i(und einige andere) ständig auf die Trollkommentare iengehen! Seitdem ihr ständig diesen Mist beantwortet, fühlen sich die Typen wohl und trollen mehr und mehr!

          • Pro_Four says:

            …also 1.
            “Du bringst auch Audi ins Spiel, wenn es nicht um Audi geht” hier steht doch klipp und klar um wem es geht, oder?!

            —>Im Vergleich mit Mercedes und Audi fällt zunächst auf, dass sich auch die Wettbewerber über ein sehr erfolgreiches Jahr 2013 freuen dürfen: Sowohl die Ingolstädter als auch die Stuttgarter stellten 2013 neue Verkaufsrekorde auf. Die Position als schärfster Verfolger nimmt Audi mit 1.575.500 Einheiten und einer Steigerng um 8,3 Prozent ein.<—

            2. "Hauptsache man kann man einen Seitenhieb ablassen" wo bitte habe ich einen Seitenhieb abgelassen?! Wo bitte?!

            3."Genau dass du i(und einige andere) ständig auf die Trollkommentare iengehen" in deinem Fall bin ich darauf eingegangen, Asche auf mein Haupt, sorry 😉

            4.Interpretiere rein was du willst, nur habe ich in keiner Silbe ein(en) Konkurrent(en) schlecht gemacht.

          • Nick says:

            Warum regst Du Dich so künstlich auf, schau lieber Deine verdorbenen Kommentare bei AMS an die Du über BMW ablässt. Darum kehre lieber selber vor der eigenen Haustüre.
            Ich glaube Du hast Angst das MB Audi im Jahre 2014 überholt was eigentlich leicht zu schaffen sein sollte da die Ingolstädter nichts neues bringen außer nur Großmaulgeschrei.

  2. BMW_550i says:

    Gratulation! So macht man das, ohne viel “Vorankündigungen” und “Reden”. Einfach in Taten umsetzen. Super!

    Grüße aus München.

  3. quickjohn says:

    BMW (1.963,8’), Audi (1.575,5’) und Daimler (1.562,5’) haben
    in 2013 jeweils neue und absolute Verkaufsrekorde erzielt.

    BMW liegt dabei 388,3’ Fahrzeuge vor Audi und 401,3’ vor
    Daimler.

    Audi verkürzte den Rückstand auf BMW um 2,2’ Fahrzeuge;
    Daimler um 20,1’ Fahrzeuge.

    Ob dies nun der Beginn der Aufholjagd war oder
    möglicherweise eher Stichtags-Bezug hat wird 2014 zeigen. Daimler hat als Einziger
    der 3 Wettbewerber in 2013 eine komplett neue Baureihe (CLA) eingeführt – die Audi
    A3 Limousine würde ich eher als Erweiterung der A3-Baureihe sehen. Auch die
    volle Verfügbarkeit der A-Klasse hat die Daimler-Jahreszahlen 2013 geboostet –
    für 2014 entfällt dieser Einmaleffekt.

    Was steht 2014 an? An neuen Baureihen für Daimler der GLA, für
    Audi ist mir außer dem Q6 nichts bekannt, BMW bringt den seinen ersten VAN, den
    X4 und auch die iModelle werden sich erstmals – wenn auch wohl eher in homöopathischen
    Dosen – in der Verkaufsstatistik niederschlagen. Dazu kommt die
    Neupositionierung der 2er-Reihe; aber das läuft für mich unter der Überschrift
    Modellprogramm-Erneuerung und bedarf somit nicht der gesonderten Erwähnung.

    Dennoch wird sich der Effekt den A-Klasse/CLA 2013 für
    Daimler hatte – Daimler setzte davon +145’ Exemplare ab und damit mehr als das
    gesamte Wachstum (+139’) – in 2014, weder bei Daimler noch bei den beiden Anderen
    einstellen. Interessant dürfte der GLA werden – zum Einen steigt Daimler
    Marketingseitig hier von oben mit der AMG-Version ein (ob die in diesem Segment
    wirklich gebraucht wird?) – zum Anderen ist das Fahrzeug doch wohl eine halbe
    Nr. kleiner als Q3 und X1 und damit im Vergleich mindestens platzmäßig so
    limitiert wie die A-Klasse im Vergleich zu Ihrer Wettbewerbern. Ob die Kunden
    das bei einem SUV akzeptieren?

    Noch ein bißchen offtopic:
    … die dieser Tage aufgetauchte Studie von KPMG – nach der nur
    6 Hersteller (VW, BMW, Toyota, Hyundai, Tata, Tesla) die Chance dauernder
    Unabhängigkeit haben – könnte sollte sie dann auch eintreffen, bezogen auf ein
    mögl. Ergebnis des Wettlaufes zwischen Audi/BMW/Daimler, für Daimler den Himmel
    ziemlich verdüstern. Vermutlich wird Mr. Tesla dann schon rechtzeitig ein
    Übernahme-Angebot nach Stuttgart gesendet haben. Bei Audi hat sich die Frage der
    Selbständigkeit ja ohnehin nie gestellt …..

    • Überblick says:

      Ich weiss nicht wo Du deine Daten her hast, sie sind nicht richtig.

      Jetzt ist es endlich raus. der Abstand von BMW (inkl. Mini, RR) zu Audi (inkl. A2, Lambo) nahm auch im vergangen Jahr weiter zu. Betrug der Abstand 2012 noch 385 Td. Auto, so waren es 2013 bereits 420 Td, die BMW mehr verkaufte. Damit wird das ständig wiederkehrende Überholgeschrei aus der Chefetage von Audi zur absoluten Lachnummer. Eben substanzlose Ankündungen des Ankündigungsweltmeisters.

      • Mulki says:

        Wie Kollege quickjohn richtigerweise bereits festgetsellt hat ist der Abstand nicht größer sondern kleiner geworden, sowohl als auf Audi wie auch Mercedes,. 😉
        Natürlich in einem Maße wo sich bei BMW deswegen keiner in die Hose machen wird, aber man sollte die Zahlen schon richtig dargeben!

        • häh??? says:

          abstand in 2012: 385tsd
          abstand in 2013: 420tsd
          also ist, nach deiner mathematischen auswertung, 420tsd kleiner als 385tsd? oder wie?? oder was????

          • cw17cw17 says:

            audi:

            2012: 1454
            2013: 1575
            ————
            121.000 mehr

            bmw:

            2013: 1963
            2012: 1844
            ———–
            119.000 mehr

            audi ist 2000 rangekommen, das ist nun einmal so. und das sage ich als bmw fan. 2000 stück ist die Zahl die BMW in 8h verkauft, ich denke das kann man unter “Statistik” abbuchen. Die 20K von Mercedes sind da schon eher was, wobei natürlich die neue A-Klasse viel ausgemacht hat und “billig” ist, also Stückzahlen bringt. Die neue C-Klasse wird aber 2014 pushen, der 3er ist technisch top, aber sieht weniger nach Oberklasse aus als die C-Klasse (nach den Fotos beurteilt). Insofern könnte es nochmal gut werden für Mercedes. Aber warten wir es ab.

            • Ferdl says:

              Hey bist etwa beim Lehrer Ast in die Schule gegangen da BMW genau 384.668 Fahrzeuge mehr verkauft hat als Audi (ohne RR)

            • Überblick says:

              Ja, Deine Zahlen sind richtig, meine falsch (falsche Quelle). Meine Aussage zum Überholgeschrei nehme ich nicht zurück.

              Die 2000 Autos mehr, die Audi gegenüber BMW 2013 aufholte, sind faktisch unbedeutend (5 %o des Abstandes). Der Abstand ist immer noch nahezu 400 Td. Einheiten, eine gewaltige Differenz (umgerechnet ist dies ein einspurger Stau von rund 2000 Km).

              Anders die Zunahme bei Mercedes. Mercedes wird wohl in diesem Jahr Audi bei den Absatzzahlen überholen und wieder die Nummer 2 werden, was sie eigentlich zuletzt schon immer waren, wenn man z.B. den als Meßgröße viel wichtigeren Umsatz betrachtet. Im übrigens solten wir nicht so viele Vergleiche mit Audi ziehen. Zuviel der Ehre für den Emporkömmling und Wadenbeißer (siehe US-Werbeschaltungen). .

          • Lg says:

            Deine Zahlen sind falsch Sportfreund…

      • quickjohn says:

        Die Zahlen sind natürlich Primär-Daten und stammen von Audi, von BMW und von Daimler.

    • v10 says:

      Haha! Tesla. Diese Typen von KPMG sind verrückt. Ich würde keine 10 Cent in den Laden investieren. Tesla ist nichts als eine große Wette auf die Zukunft und um zu wetten fehlt mir das Geld. Der Laden kann jederzeit hops gehen oder geschluckt werden. Der hohe Börsenwert kann sich jederzeit verdünnisieren. Die Leute verstehen nicht, dass Tesla Autos baut, dass ist nicht so etwas wie Google oder Facebook, das ist kein neuer Markt der schnell erschlossen werden kann. Sie müssen sich gegen eine riesige angestammte Industrie behaupten.

      Daimler sehe ich auch als eventuellen Problemfall. Abgesehen von GM war die Firma der am schlechtesten geführte Autokonzern der letzten 30 Jahre. Zuerst integrierter Technologiekonzern, dann Chrysler. Aber und abermilliarden sind den Bach runter gegangen und viel Zeit ist verloren gegangen. Nun macht man wieder vieles richtig (auch wenn es mir nicht gefällt, ich sag nur: Wagoner, Klippbildschirm), aber ob das reicht, tja.

      Diese Liste der 5 oder wahlweise 6 Hersteller die überleben werden, wird seit 20 Jahren propagiert und noch immer hat man sich geirrt. Völlig absurd ist dabei das Fehlen von Ford, die haben doch gute Chancen! Und wieso ausgerechnet Tata als sichere Bank gilt, bleibt mir ein Rätsel.

      Mercedes führt doch gerade die C-Klasse ein, das wird einen deutlichen Schub geben, sowieso haben sie bis auf die EKlasse eine recht junge Modellpalette. Bei Audi ist es schwieriger. Nur der A3 Sedan startet in China und den USA, der wird den A4 nicht ersetzen können, dazu der neue TT, hat keine große Bedeutung. Das dreimalige Wechseln des Technikvorstandes hat zu sehr viel vertaner Zeit geführt, der größte Fehler war es den Porschemann auf den Sessel zu hieven, er revidierte viele Entscheidungen Dicks und nun wird alles wieder zurückgedreht. Der A4 soll erst 2015 kommen, der Q7, R8, der ist eh bedeutungslos, auch, dass der Q6 schon dieses Jahr kommt, ist mir neu. Der A4 ist ein Jahr zu spät dran, auch der kommende A8. Das wird sich rächen. 2014 wird für Audi ein hartes Jahr. BMW kann aus dem Vollen schöpfen.

      “Bei Audi hat sich die Frage nach der Selbständigkeit ohnehin nie gestellt.” Das musste ja kommen, kein Post ohne einen Seitenhieb auf den verhassten Konkurrenten. Mir ist total wurscht ob Audi selbständig ist oder nicht, Hauptsache VW bleibt selbständig. Nur darauf kommt es an. Und damit geht die Süffisanz ins Leere.

      • Der_Namenlose says:

        Zu Tesla: das ist schon herrlich, wie die KPMG-Leute Tesla (eigentlich einen der typischen Übernahmekandidaten) zu den Herstellern zählen, die in Zukunft unabhängig bleiben könnten. Das alleine reicht aus, um die gesamte Studie richtig einordnen zu können.

    • hm says:

      CLA Stufenheck A Klasse. A3 Sedan Stufenheck A3. Beide keine neuen Modelle. C-Klasse vergessen?

    • Der_Namenlose says:

      Wie v10 schon
      angemerkt hat, wird der Q6 in 2014 nicht kommen, aber das wird Audi nicht
      stören.

      Audi hat auch in diesem Jahr nicht viele neue
      Modelle eingeführt, dennoch hat sich Audi stückzahlenmäßig prächtig entwickelt.
      Ob man die Modellpolitik von Audi mag oder nicht: Audi verkauft von Jahr zu
      Jahr mehr Fahrzeuge, wobei das eigentliche Wachstum aus China kommt. Das spielt
      aber in diesem Fall keine Rolle und es gibt zurzeit keinen Grund anzunehmen,
      dass sich dieses Wachstum verlangsamen könnte.

      Zu A-Klasse/CLA: zwar
      wird es wahrscheinlich nicht mehr das große Wachstum geben, aber es werden auch
      nicht weniger verkauft werden, tendenziell eher mehr.

      Was GLA angeht, teile
      ich Deine Einschätzung, dass er SUV-Kunden nicht anziehen würde: der ist ja
      eher eine A-Klasse “Allroad” als ein SUV. Die Zielgruppe dürfte er
      sich eher mit der A-Klasse teilen, dennoch wird es zu einem gewissen Wachstum
      führen.

      Unabhängig von der
      Modellpalette rechne ich persönlich damit, dass das Wachstum von Mercedes in
      China prozentual stärker sein würde als die der anderen.

      In USA führt Mercedes
      noch die B-Klasse ein und zwar als reines Elektrofahrzeug. Daimler selbst geht
      von 5-stelligen Verkäufen in den USA aus. Das ist zumindest nicht ganz wenig.

      Man darf die neue
      C-Klasse nicht vergessen und die neue S-Klasse wird sich bestimmt besser
      verkaufen als der 7er. Wobei die S-Klasse sich einfach immer gut verkauft, ob
      sie kurz vor Modellwechsel steht oder nicht.

      Zu BMW: zwar hast Du
      damit recht, dass es sich beim 2er um Modellprogrammänderung handelt, aber er
      wird für kräftige Impulse sorgen. Meine Einschätzung ist, dass der 2er, auch
      wenn zunächst nur als Coupe und Cabriolet verfügbar, CLA und A3 Sedan in den
      USA schlagen wird und später mit der Einführung des 2er GC sowieso. Der 2er
      wird sich auch in Europa sehr gut verkaufen. Ich finde, er ist ein
      absoluter Gewinnertyp.

      Der Active-Tourer wird
      meiner Meinung nach ein absoluter Wachstumstreiber werden. Er kanibalisiert
      kein anderes BMW-Modell.

      Die Verkaufszahlen von X4 schätze ich
      persönlich nicht als homöopathisch ein, das Wachstum wird aber teilweise durch
      Kanibalisierungseffekte ausgeglichen werden.

      Abseits der Stückzahlen sollte man vielleicht einen Blick
      auf die einzelnen Segmente werden: über 500‘ 3er, über 360‘ 5er, fast so viel
      X3 wie X1. Es sind hervorragende Zahlen in den oberen Segmenten.

      • v10 says:

        Stimme in Gänze zu, gute Zusammenfassung, bin nur bei Audi nicht so sicher. Das Wachstum muss sich nicht notwendigerweise verlangsamen, aber Mercedes könnte wiederrum stärker wachsen, die CKlasse wird ordentlich Schub geben. Der A3 Sedan wird ordentlich beitragen, vor allem in China, dennoch: der neue A4 hätte meiner Ansicht nach in 14 kommen müssen, und das wäre er ohne die Querelen vielleicht auch.

        • Der_Namenlose says:

          Das mit A4 sehe ich auch so. Er kommt zu spät, ja fast zeitgleich mit dem 3er Facelift. Ich verstehe auch nicht, wie die Chefetage so etwas passieren lassen konnte.

          • Pro_Four says:

            …stimmt, Audi hat in diesem und auch im nächsten nichts in der Pipeline, dafür den Verkauf praktisch gehalten, stark.

            Ich habe ja oben schon geschrieben, Audi wird nächstes Jahr nix groß bringen außer den A3 Sedan, der aber wie ich find, zum großteil nur in den USA für ein Absatzplus reichen und in D bzw. € kaum den die Rede wert sein wird.

            Auf die i Reihe bin ich auch schon gespannt, hoffe die werden separat aufgeführt damit man mal einen Überblick hat. Wird sie von Erfolg gekröhnt, wird sicher der i5 folgen.

            Was A4 betrifft, sehe ich auch so, man hätte ihn zwischen neuen F30 und F30LCI bringen sollen, das versteh ich auch nicht, schade drum.

            Der A6 bekommt doch nun erstmal eine Frischluftkur, der steht doch immer noch toll da.

            Der neuer Designchef bei Audi soll ja für neuen Wind sorgen, gespannt bin ich ja schon!

            • Der_Namenlose says:

              Also Vorne braucht der A6 definitiv eine Auffrischung: diese geknickten Tagfahrlichter dürfen kein Businessauto “schmücken”.

              Was den A3 Sedan in Europa und speziell in Deutschland angeht, bin ich bei Dir. Ich habe vor einigen Wochen einen S3 auf dem Parkplatz gesehen. Mir persönlich sagt die Linienführung gar nicht zu. Zwar weist der A3 Sedan bessere Proportionen auf als der CLA, aber wohlproportioniert ist er nicht.

              Erhoffe Dir nicht zu viel von einem neuen Design-Chef bei Audi, alles andere wäre eine echte Überraschung.

              Auf die Entwicklung der i-Reihe bin ich auch gespannt, ich denke sie dürfte ab 2015 richtig zum Absatz beitragen. Allerdings kann ich mir noch einen i5 nicht vorstellen, jedenfalls nicht als einen größeren i3.

  4. timbo says:

    Gratulation an BMW! Manchmal reichen auch einfach die nackten Zahlen um alles zu sagen!

  5. CB40CSR says:

    Schön, ganz schön diese Zahlen.
    BMW liegt weiterhin knapp 400’000 vor Audi, selbst wenn man die kleinste BMW Basis Mini wegrechnen würde, was allerdings keinen Sinn macht, bleibt ein Vorsprung von 80’000, ganz schön bitter für den Ankündigungsweltmeister. 😉

  6. JohnVI says:

    Endlich mal wieder eine Diskussion hier, die halbwegs lesbar ist. Die letzten Wochen waren ja eher ungenießbar.

    Was mir bei den ganzen Aussichten für 2014 zu kurz kommt, was nur einmal im Nebensatz erwähnt wurde, aber was in den drei Chefetagen alle Manager ganz genau beobachten werden, wird die Entwicklung von BMW i in 2014 sein. Das ist die einzige wirkliche Neuerung dieses Jahr und auch wenn die Stückzahlen noch nicht erheblich sein dürften, könnte es das ganze Spiel der großen drei radikal verändern.

    BMW hat bereits angekündigt Moses Lake und die i3 Fertigung auszubauen und wenn BMW i ein Erfolg wird, dürfte die Submarke in den kommenden Jahren enorme Wachstumsraten generieren und BMW auf Jahre hin nicht mehr einzuholen sein.

    • Tacheless says:

      “Endlich mal wieder eine Diskussion hier, die halbwegs lesbar ist. Die letzten Wochen waren ja eher ungenießbar.”

      Ja, dem stimme ich zu!! Zumindest einigermaßen 😉 Warum immer und immer wieder auf die Konkurrenten (insbesonder Audi) “Seitenhiebe” ausgeteilt werden, die eh niemanden jucken….who knows……
      Was ich sagen wollte: Jungs, ist es nicht toll, dass wir so erfolgreiche Autohersteller haben?? Dies muss doch auch einmal gesagt werden. Ein Lob an alle drei!!!
      Und wer sich daran aufgeilt, dass einer x Tausend Autos mehr verkauft, hat anscheindend zu wenig in der Hose ;-))

    • quickjohn says:

      Hm – ich vermute einmal dass die von Dir zu Recht konstatierte Lesbarkeit im Wesentlichen damit zu tun hat, daß jetzt Keiner mehr die Mini/RR-Zahlen aus der BMW-Group rausgerechnet hat – sonst hätte ……..

      Persönlich habe mich seit Längerem dazu entschieden auf bestimmte User – auch wenn sie mich per reply direkt anzusprechen versuchen – nicht mehr zu antworten. Das hat zwar auf deren Seite zu einigen Ausrastern incl. wüsten Beschimpfungen geführt – aber es ist halt schon auch wirkungsvoll. Und wenn einer meine Posts nicht genau ließt oder sie nicht versteht oder nicht verstehen will – das ist dann auch nicht mein Verschulden. Und wenn Einer Nichtreaktion mit fehlenden Argumenten verwechselt dann kann ich damit auch ganz gut leben.

      Was die BMW i Stückzahlen angeht, wird BMW sicherlich in den Quartalsberichten im Detail darauf eingehen – zumindestens hat man dies bislang bei allen Baureihen so gehandhabt.

      • v10 says:

        “Und wenn Einer Nichtreaktion mit fehlenden Argumenten verwechselt dann kann ich damit auch ganz gut leben.”

        “Und wenn einer meine Posts nicht genau ließt oder sie nicht versteht oder nicht verstehen will…”

        Wie kann man nur so eingebildet sein? Es liegt also immer an den anderen. Ich bleibe dabei: du ziehst dich dann zurück, wenn dir die Argumente ausgehen. Ich erinnere noch einmal an die M1Geschichte, aber das ist nur eines von vielen Beispielen. Des öfteren bist du dir aber auch schlicht zu fein, um zu antworten.

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