BMW M3 DTM Test: Malmedie fährt gegen Bruno Spengler im Safety Car

Motorsport | 16.12.2013 von 8

Neben Chris Harris durfte auch Matthias Malmedie für das RTL II Magazin Grip kürzlich ans Steuer des BMW M3 DTM: Bei einem Media Event im …

Neben Chris Harris durfte auch Matthias Malmedie für das RTL II Magazin Grip kürzlich ans Steuer des BMW M3 DTM: Bei einem Media Event im spanischen Monteblanco durfte der für seine spektakulären Drifts bekannte Moderator den DTM-Boliden selbst ins Lenkrad greifen.

Wir erhalten dabei auch einige interessante Einblicke und Vergleiche zum serienmäßigen BMW M3, der im Vergleich mit dem DTM-Fahrzeug selbstredend erheblich langsamer ist. Im Gegenzug gibt es im BMW M3 DTM nur einen Sitz, mehrere hundert Kilogramm weniger Gewicht dank massivem Carbon-Einsatz, spürbar mehr Leistung und natürlich ein Setup, das nur einem Ziel gewidmet ist: Maximale Performance. Reifen, Bremsen und Lenkung haben mit dem Serienfahrzeug keine Gemeinsamkeiten und hinterlassen beim Supersportler-erprobten Malmedie nachhaltig Eindruck.

GP Spanien 2013

Wie schnell der BMW M3 DTM wirklich ist, zeigt schließlich ein Duell von Matthias Malmedie gegen Bruno Spengler: Während der Fernsehmoderator im BMW M3 DTM um den Kurs pflügt, sitzt der DTM-Champion im weitgehend serienmäßigen BMW M3 DTM Safety Car:

8 responses to “BMW M3 DTM Test: Malmedie fährt gegen Bruno Spengler im Safety Car”

  1. Pro_Four says:

    …habs mir gestern schnell in der Mediathek angeschaut, coole Nummer die beiden und sehr sympathisch. 😉

  2. Thomas_01 says:

    Das Video ist einfach nur geil!!!

  3. MunichCarFan76 says:

    Gibt hier wohl nur noch wenige, die sich an die alten DTM-Zeiten erinnern können, als die Fahrzeuge noch modifizierte Versionen des Standard-M3/190 Evo II und nicht solche Ultraleicht-Plastikbauten mit Fakekarosse, die bei jedem kleinen Rempler sofort wegfliegt.

  4. Chris35i says:

    Da sieht man schön, wie viel besser ein Rennfahrer ist. Wobei ich Malmedie jetzt nicht gerade für eine so besonders guten Hobbyfahrer halte. Bisschen driften kann er, aber auf dem Track ist ein Chris Harris oder der Gebhardt von Sport Auto besser.

  5. L34D says:

    Au man! Der Chris Harris-Beitrag ist um welten besser. Man sieht mal wieder ganz deutlich was man im deutschen Fernsehen geboten bekommt. :/

    • Chris35i says:

      100% Zustimmung. GRIP ist eben auf “Boah, Alda wieviel PS hat der?”-Niveau und das macht die Sendung größenteils unattraktiv für mich.

      • L34D says:

        Besser hätte ich es nicht sagen können. Hat nur noch gefehlt das auf dem Beifahrersitz eine Frau mit dicken Ti**** sitzt und Null zur Sendung beiträgt. Aber Schluss mit den Klischees, ich gehöre wohl einfach nicht zur marktrelevanten Gruppe.

    • v10 says:

      Chris Harris ist aber auch ein Könner. Während TopGear nur Gaudi ist und Fifth Gear auch nicht gerade erste Klasse, kann man bei ihm sehen wie man Auto fährt. Von allen Engländern der Beste.

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