DMC Luxury Rolls-Royce Ghost: Imperatore-Tuning für mehr Dynamik

Rolls-Royce | 9.12.2013 von 3

Die Zielgruppe ist klein und exklusiv, aber das ist man bei DMC Luxury gewohnt: Der Edel-Tuner aus Düsseldorf ist spezialisiert auf ganz besondere Autos, von …

Die Zielgruppe ist klein und exklusiv, aber das ist man bei DMC Luxury gewohnt: Der Edel-Tuner aus Düsseldorf ist spezialisiert auf ganz besondere Autos, von denen es nicht selten nur ein paar hundert gibt – und in die Reihe exklusiver Tuning-Objekte wie Lamborghini Aventador, Ferrari F12 oder McLaren MP4-12C gesellt sich nun auch ein erstes Fahrzeug der BMW Group.

Der Rolls-Royce Ghost dient als Grundlage für den DMC Imperatore, bei dem der mondäne Auftritt der Luxuslimousine um einige sportliche Elemente ergänzt wird. Eine neue Frontschürze mit auffällig gestalteten Lufteinlässen, Seitenschweller, Heckschürze mit angedeutetem Diffusor und Heckspoiler-Lippe dürfen dabei ebensowenig fehlen wie 22 Zoll große Felgen.

DMC-Luxury-Rolls-Royce-Ghost-Imperatore-Tuning-01

Auch der BMW V12-Biturbo bekommt in Düsseldorf eine Leistungssteigerung, im Anschluss stehen laut DMC 70 PS und 80 Newtonmeter mehr zur Verfügung – wir sprechen also von einer Gesamtleistung im Bereich von 650 PS. Die Fahrleistungen fallen standesgemäß-überlegen aus: Von 0 auf 100 geht es in 4,5 Sekunden, maximal sind 295 km/h möglich.

Während Laien für den DMC Rolls-Royce Ghost Imperatore nur einen überschaubaren Markt vermuten, macht man sich in Düsseldorf diesbezüglich keine Sorgen: In einigen Städten wie Los Angeles, Hong Kong oder Tokio gebe es inzwischen so viele Ghosts, dass die oft jungen Besitzer schon lange nach passenden Individualisierungsmöglichkeiten Ausschau halten.

(Bilder & Infos: DMC Luxury)

3 responses to “DMC Luxury Rolls-Royce Ghost: Imperatore-Tuning für mehr Dynamik”

  1. quickjohn says:

    RR-Tuning steht m.E. dem Selbstverständnis der Marke diametral entgegen. RR dürfte ‘not amused’ sein.

    Daß es vermutlich ein paar Handvoll Irre weltweit gibt bei Denen selbst ein derartiges Fahrzeug noch nicht die Grenze zur Dekandenz überschritten hat, ist wohl – leider – auch wahr.

    • v10 says:

      Es sind keine Handvoll. Der typische RRKunde kommt aus Nahost, Russland, USA, China. Auch die Japaner haben mitunter einen sehr eigenen Geschmack. Und wenn dann doch mal ein Europäer RR fährt, dann sind es Leute wie “Prinz” Marcus “von Anhalt”, ein Zuhälter mit gekauftemTitel (natürlich “veredelt”). RRs in quietschfarben mit vergoldeter Zierart und Diamanten im Lenkrad hat es gegeben, seit die Indischen Moguln RRs Anfang des letzen Jahrhundert gekauft haben. Die Urbritische Traditionsfirma Hooper hat in den 1980er Jahren den Trend vorgegeben. Da gab es auch umgebaute RangeRover die aussahen wie RRs , StretchRRS (bzw. Bentleys, war damals dasselbe Auto mit anderem Grill), rosanes Leder kombiniert mit pinkem Lack, gekürzte Fahrgestelle, RRSilvershadows in Buggyform (!). Usw. Die Saudis bestellten dutzendweise (braucht ja jeder Sohn das gleiche Auto, sonst gibts Streit). Der typische RR Kunde hat vor allem eines – einen vollen Geldbeutel, keinen Geschmack, den Wunsch zu protzen und in sehr vielen Fällen eine undurchsichtige bis halbseidene Vita. Die seriösen Wohlhabenden legen in vielen Fällen wert auf ein gewisses Understatement. Kann man sich BillGates, Carlos Slim, Mark Zuckerberg, die AlbrechtFamilie, Warren Buffett, etc in einem RR vorstellen? Sicher nicht. Kann man sich einen russischen Milliardär, afrikanischen Despoten, USRapper in einem RR vorstellen? Aber ja. Selbst die letzten Könige meiden die Emily. Der Herrscher von Dubai ist immer im weissen G-AMG unterwegs. Die Queen fährt Bentley, Prinz Charles jahrelang Audi, jetzt BMW. Während sich Ausländer die es in Dubai zu Reichtum gebracht haben, im RR spazierenfahren lassen, bevorzugen die Herrscher der VAE Maybach und Mercedes. Aber zu einem pervers gestalteten Auto wie dem Phantom Coupes und Cabriolets passt diese Klientel ja auch nicht. Das sind reine Protzkisten ohne Linie, Klasse, Stil. Genau das richtige für USRapper (mit 23 Zollchromfelgen) und geschmacksverirrte Russen deren Eigenheime ausschauen als habe man DarthVader mit Versailles gekreuzt.

  2. robojr says:

    Also: In AbuDhabi stehen die RR im Dutzend beim RR / BMW Dealer, je bunter um so besser, der hat auch seit Jahren die meisten Verkäufe, jedenfalls den Auszeichnungen da zufolge im Schaufenster. Gleich neben dem Fairmont Hotel.

    wers braucht….

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