Audi USA: Werbung zu Weihnachten suggeriert Aufholjagd zu BMW & Co.

Sonstiges | 11.11.2013 von 54
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Weihnachten ist das Fest der Liebe, aber unter Autobauern nimmt man es damit in den USA nicht zu genau. Zumindest bei Audi scheint man die …

Weihnachten ist das Fest der Liebe, aber unter Autobauern nimmt man es damit in den USA nicht zu genau. Zumindest bei Audi scheint man die Zeit mal wieder für geeignet zu halten, um die eigenen Erfolge und das zweifellos vorhandene Wachstum auf dem US-Markt als Schwäche der Wettbewerber darzustellen. In der Wahrnehmung der Ingolstädter gibt es immer mehr Kunden von BMW, Mercedes und Lexus, die nun zu einem Audi wechseln und ihrer bisherigen Marke den Rücken kehren.

Zum Weihnachtsfest geht das sogar so weit, dass die Fahrer anderer Marken ihre Autoschlüssel nach dem augenöffnenden Anblick eines Audi-Modells spontan ins Spendenkörbchen des Weihnachtsmanns werfen.

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Die angesprochene Statistik mag durchaus stimmen, kann die unterm Strich schlechten Zahlen von Audi in den USA aber keineswegs ausgleichen. Obwohl die VW Premium-Tochter für sich betrachtet einen Rekordmonat nach dem anderen einfährt und den Absatz seit Jahren steigert, wird der Rückstand auf die Konkurrenz permanent größer. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2013 vergrößerte sich der Rückstand von Audi auf BMW um über 12.000 auf schon jetzt mehr als 112.000 Einheiten – und dabei sind die 55.335 in den USA verkauften MINI noch nicht mit eingerechnet.

Ähnlich deutlich fällt der Audi-Rückstand auf Mercedes aus, auch die GM-Tochter Cadillac liegt 2013 deutlich vor den Ingolstädtern, die ihrerseits zumindest knapp vor Lexus und deutlich vor Infiniti liegen.

(gefunden via Horizont.net)

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