Oktober 2013: BMW und MINI steigern US-Absatz um 2,9 Prozent

News | 1.11.2013 von 11

Auch das vierte Quartal 2013 hat die BMW Group in den USA mit einem Wachstum begonnen: Im Oktober 2013 konnten die Verkaufszahlen auf dem wichtigsten …

Auch das vierte Quartal 2013 hat die BMW Group in den USA mit einem Wachstum begonnen: Im Oktober 2013 konnten die Verkaufszahlen auf dem wichtigsten amerikanischen Markt um 2,9 Prozent auf 33.274 Einheiten der Marken BMW und MINI gesteigert werden. Verantwortlich für das Wachstum ist vor allem die Kernmarke BMW, die ihren Absatz um 4,2 Prozent auf 27.574 verkaufte Autos steigern konnte – die Verkaufszahlen der Marke MINI gingen kurz vor der Ablösung der Kernbaureihe um 3,2 Prozent auf 5.700 Einheiten zurück.

Besonders positiv entwickelt haben sich im Oktober die Zahlen der Pkw-Baureihen, wobei 3er, 4er, 5er, 6er und X1 besonders hervorstechen. Die größeren X-Modelle verfehlten das hohe Vorjahresniveau.

BMW-Group-Absatz-USA-Oktober-2013

Einen guten Monat erlebten auch die beiden deutschen Premium-Wettbewerber, wobei sowohl Audi als auch Mercedes ein prozentual stärkeres Wachstum als die BMW Group zeigen konnten. Die Pkw-Sparte von Mercedes-Benz kam im Oktober 2013 exklusive Sprinter und Smart auf 30.069 Einheiten und lag satte 25,4 Prozent über dem Vorjahr, die Kleinwagen von Smart fanden 513 Käufer (-48,6 Prozent). Zusammen mit dem Sprinter, der in den USA als Van gezählt wird, liegen die Verkaufszahlen bei 32.620 Einheiten und somit 22,4 Prozent über dem Vorjahr.

Audi verkaufte im Oktober 2013 13.001 Fahrzeuge auf dem US-Markt und steigerte sich um 11,0 Prozent. Im bisherigen Gesamtjahr kommen die Ingolstädter auf 127.412 Einheiten, 13,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Mercedes-Benz und die BMW Group liegen nach den ersten zehn Monaten praktisch auf Augenhöhe: Die Bayern verkauften 240.139 Einheiten ihrer Kernmarke und steigerten sich um 12,8 Prozent, die Schwaben kommen auf 245.125 verkaufte Fahrzeuge (+13,7%). Zählt man MINI beziehungsweise Sprinter und Smart hinzu, ergibt sich allerdings ein Vorsprung von über 25.000 Einheiten für die BMW Group.

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