BMW i8 2014: Henrik Wenders und Manuel Sattig erklären die Vorzüge

BMW i | 15.08.2013 von 8

Vor kurzem haben wir uns etwas ausführlicher mit der Aerodynamik des BMW i8 befasst, nun erklären uns Henrik Wenders und Manuel Sattig weitere Details zur …

Vor kurzem haben wir uns etwas ausführlicher mit der Aerodynamik des BMW i8 befasst, nun erklären uns Henrik Wenders und Manuel Sattig weitere Details zur Technik des Hybrid-Sportwagens. Erste Journalisten durften einen BMW i8-Prototyp vor wenigen Tagen im französischen Test-Zentrum Miramas fahren und dabei natürlich auch Gespräche mit den anwesenden Fachleuten führen – was diese zu sagen hatten, kann im folgenden Video nachvollzogen werden.

Kernthemen sind die Vorteile des Carbon-Einsatzes und generell des konsequent gelebten Leichtbaus, die Alltagstauglichkeit und Vielseitigkeit des 2+2-Sitzers und natürlich erneut die Aerodynamik, die nicht nur für die Form des i8 prägend ist.

BMW-i8-2014-Hybrid-Sportwagen-Interview-Manuel-Sattig-Henrik-Wenders

Henrik Wenders ist bei BMW als Leiter Produktmanagement für den i8 verantwortlich, nach ihm kommt mit Manuel Sattig der Projektmanager der Submarke BMW i zu Wort:

8 responses to “BMW i8 2014: Henrik Wenders und Manuel Sattig erklären die Vorzüge”

  1. bmw_fan says:

    Damit beschleunigt der I8 auf Niveau eines 650i Coupés (mit oder ohne xDrive).

  2. Jake828 says:

    Minute 3:02-3:07. So viel zum Thema Sound eines Dreizylinders…

  3. Guest says:

    M5 mit Carbondach? Da muß er noch was lernen, der Hendrik!

  4. Thomas says:

    Lange hat mich keine Fahrzeugvorstellung mehr so auf Trab gehalten, wie die des i8.
    Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen.
    Diese ständigen Diskussionen und Vergleiche bzgl. der Beschleunigungswerte langweilen mich aber langsam.
    Leuten denen das den Schlaf raubt, haben das Konzept nicht verstanden …

    • Pro_Four says:

      “Konzept nicht verstanden” dies ist der Kern des Ganzen, der Sinn des Konzeptes

    • Der_Namenlose says:

      BMW macht es einem auch nicht leicht, das Konzept zu verstehen. Ich habe meine “Erleuchtung” seit dem Artikel von Top Gear. Die Antwort auf die letzte Frage dort fasst es perfekt zusammen (Überschrift: “Does it really make sense though?”)
      http://www.topgear.com/uk/photos/bmw-i8-first-drive-car-review-2013-08-09

      • Thomas says:

        Genau so ist es, wobei man beim i8 m.M.n. auch noch nicht das maximale des Machbaren gezeigt hat. Man ist praktisch gezwungen einen “Sportwagen” zu bauen, um den Preis irgendwie rechtfertigen- und das Konzept schön verpacken zu können.
        Man hätte auch etwas “biederes” in Form eines 4ers, mit weniger Leistung, was noch effizienter wäre, bauen können.
        Das Problem sitzt aber immer am Ende, man muss es jemandem schmackhaft machen, es muss sich verkaufen.
        Man stelle sich vor, jemand entwickelt ein Flugzeugtriebwerk, dass keinen Treibstoff braucht und stärker ist als alles zuvor Dagewesene.
        Sowas verbaut man nicht in einer Piper.
        Keiner kauft eine Piper für eine Millionen.
        Also baut man etwas tolles drum rum, z.b. eine SR71 …

        Verkauft sich sicher nicht oft, aber sicher öfter als die Piper 😎

        • iQP says:

          und jeder wartet darauf ob die M GmbH auch ran darf um wenigstens den V8 rein zu schrauben 😉
          ohne E … sonst wirds wieder schwer und zu teuer.
          Wobei der dann auch nicht günstiger als der i8 sein darf….

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